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management Basics Abstract (Subject) / Utilitarismus (Lesson)
Utilitarismus
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- Utilitarismus (lat. utilitas, Nutzen) Normative Theroie zur moralischen Bewertung von Handlungen Kriterium mit dessen Hilfe, Normen und Insitutionen moralisch behandelt werden können Entstehung 18. Jahrhundert
- Begründer Jeremy Bentham (1784-1832) (Eine Einführung in die Prinzipien und Moral und Gesetzgebunt 1789) John Stuart Mill (1806-1873)
- 4 Prinzipien Konsequenquenzenprinzip Nutzenprinzip Hedonistische Prinzip Universalistische Prinzip
- Konsequenzenprinzip sind die folgen einer Handlung überweigend postivim so wurd auch die Handlung als postiv bewertet. überwiegen die negativen Folgen, ist die Handlung zu unterlassen oder ein anderer Handlungsweg zu finden
- Nutzenprinzip Folgen einer Handlung dann dann positiv, wenn sie einen möglichst hohen Nutzen für alle Beteiligten haben
- hedonistische Prinzip Nutzen darf kein bestimmtes ziel haben Handlung ist dann nützlich wenn sie zur Forderung des Guten dient Mensch strebt nach maximalen Vergnügen und minimalem Leid Glück einer Gruppe hängt von der Summe der Glücksgefühle ab Bentham unterscheidet keine Art von Lustempfindung Mill unterscheidet sichwen qualitativen Freuden Geistige, kreative, soziale Freude wird der körperlichen Freude höher gestellt
- das universalisitsche Prinzip folgen müssen auf die Auswirkung für alle Betroffenen geprüft werden Alle individuen und deren Interessen werden gleich bewertet
- 4 Prinzipien Anhand dieser 4 prinzipien lässt sich ein Nutzenkalkül aufstellen, durch dieses könne Entscheidungen getroffen werden Keine Garagntie für Moral erforderlich moralische Entscheidung beruht auf rationalen werten
- Vordergrund Im vordergrund Nutzen jeder person und das Glücksempfinden
- probleme Quantität des Glücksgefühl muss aufgerechnet werden, Glücksgefühle sind subjektiv
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- Probleme im Gesamten benachteiligung einzelner Gruppen oder Individuen zur Steigerung des Gesamtnutzens Menschenrechte Einzelner werden verletz zugunsten der kollektiven Glücksbilanz
- Varianten des Utilitarismus Handluns und Regelutilitarismus Durchschnitsnutzenutilitarismus Präfernezen Utilitarismus
- Handlung und Regelutilitarismus jede einzelne Handkung wird darauf geprüft, ob sie das Allgemeinwohl fördert 2 stufiges Prüfverfahren: Eine Handlung ist richtig sobadl sie mit einer moralischen Regel übereinstimmt, falsch sobald sie eine moralische Regel verletz eine moralische Regel ist korektm wenn die Anerkkung das letze Ziel befördert erster schritt, handlungen werden beurteilt ob sie moralischen Regeln entsprechen, 2. schritt ob diese Regeln das Allgemeinwohl fördern
- Durchschnitznutzenutilitarismus Steigerung des Nutzen pro Kopf wichtig
- Präferenzen Utilitarismus Durch Erfüllen der Wünsche und Interessen wird das Nutzen gesteigert