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12 Geo 1 (Subject) / 12 Geo 1 (Lesson)

12 Geo 1

This lesson was created by Gregor88.

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  • 1 Welcher Aspekt ist für das Gauß-Krüger-System und das UTM-System für Deutschland? A) Abstand der Bezugserj-idiane (B) Angabe der Koordißden (C) Koordinatenursprung am Äquator (D) Projektionszylinder (E) Werte der Koordinaten (C) Koordinatenursprung am Äquator
  • 2 Die Projektion als Grundlage des UTM-Systems ist eine ...? A) Normale Azimutalprojektion (B) Normale Kegelprojektion (C) Transversale Schnittkegelprojektion (D) Transversale Schnittzylinderprojektion (E) Transversale Zylinderprojektion (D) Transversale Schnittzylinderprojektion
  • 3 Kegelprojektionen in normaler Lage eignen sich besonders für Abbildungen, A) von Gebieten mit großen Breitenerstreckungen in einheitlicher Längenlage. B) von Gebieten mit großen Breitenerstreckungen in unterschiedlicher Längenlag C)von Gebieten mit großen Längenerstreckdngen in unterschied h e r Breitenlage D) von Gebieten mit großen Längenerstreckungen in einheitlicher Breitenlage. E) von Gebieten mit kleinen Längen treckungen in unter hiedlicher Breitenlage. A) von Gebieten mit großenBreitenerstreckungen in einheitlicherLängenlage.
  • 4 Was trifft auf eine Quadratische Plaftkarte nicht zu? A) Äquatornahe Gebiete werden mit geringer Winkel- und Flächenverzerrung dargestellt B) D e r Äquator ist längentreu wiedergegeben. C) I n mittleren Breiten treten geringe West- Ost-Verzerrungen auf. (D) Meridiane werden genauso lang dargestellt wie der Äquator. (E) Sie ist eine der ältesten Projektionen C) I n mittleren Breiten treten geringe West-Ost-Verzerrungen auf.
  • Welche der folgenden Projektionen ist nicht flächentreu? (A) Behrmanns Zylinderprojektion (B) Eckerts unechte Zylinderprojektion IV (C) Miller Zylinderprojektion (D) Mollweide-Projektion (E) Peters Zylinderprojektion (C) Miller Zylinderprojektion
  • 6 Bestimmen sie die korrekte vollständige Reihenfolge zum kleinen Maßstab! der amtlichen Kartenwerke vom großen zum kleinen Maßstab A) Flurkarte — Grundkarte — TK 25 — TK 50 T K 100 — TÜK 200 (B) G r unkarte — TK 25 — Katasterkarte — (C) Grundkarte — TK 25 — TK 50 — TK 100 — TÜK 500 D) l n D a t 1 n a l e Weltkarte — TÜK 500 — 100 — K 25 D G K 5 (E) TÜK — TÜK 200 — TÜK 100 — T 0 — TK 25 — TK 5 A) Flurkarte — Grundkarte — TK 25 —TK 50 T K 100 — TÜK 200
  • 7. Sie sollen für eine Regionalstudie die prozentuale Verteilung der Arbeitsplätze nach Branchen in den betrachteten Gemeinden in einer Karte entsprechend darstellen. Welchen Kartentyp wählen Sie? A) Choroplethenkarte D) Kartodiagramm B) Isodemographische Karte C) Isolinienkarte E) Thematische Karte D) Kartodiagramm
  • 8. Welche Inhalte hat eine Orohydrographische Karte nicht? A) Flüsse und Seen D) Natürliche Böschungen ((BC)) HHööhheennplinuineknt e ( E ) Quellen und Wasserbehälter D) Natürliche Böschungen
  • 9 Zwei Punkte liegen in einer Karte 4 cm auseinander. Auf der Erdoberfläche beträgt der direkte Abstand 2500 m bei einem Höhenunterschied von 1500 m. Welche Aussage trifft zu? A) A u s den angegebenen Werten kann kein Maßstab berechnet werden. B) D i e Karte hat einen Maßstab von 1:40.000. C) D i e Karte hat einen Maßstab von 1:50.000. (D) Die Überhöhung in der Karte macht eine Maßstabsbestimmung unmöglich E) Zur Berechnung des Maßstabs muss der Gitterabstand bekannt sein. C) D i e Karte hat einen Maßstab von1:50.000.
  • 10. Sie sollen die Baumartenzusammensetzungen verschiedener Waldstücke als Diagramm flächenbezogen darstellen. Welcher Diagrammtyp eignet sich nicht? A) Baukastendiagramm (B) Körperdiagramm (C) Kreisdiagramm D) Kurvendiagramm (E) Säulendiagramm D) Kurvendiagramm
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  • 11. Welche Eigenschaft muss eine Kartenprojektion haben, Navigation benutzen können? A)Flächentreue B) Mittelabstandstreue C) Keine Treueeigenschaft erforderlich D) Längentreue E) Winkeltreue E) Winkeltreue
  • 12. Die Loxodrome ist (A) d i e kürzeste Verbindung zweier Orte auf einer Kugel. (B) d i e längste Verbindung zweier Orte auf einer Kugel. (C) d i e schieflaufende Linie, welche dieMeridiane stets unter anderem Winkel schneidet. D) die schieflaufende Linie, welche die Meridiane stets unter gleichem Winkel schneidet E) zur Navigation ungeeignet, da ständig eine Kursneuberechnung notwendig ist. D) die schieflaufende Linie, welche die Meridiane stets unter gleichem Winkelschneidet
  • 13 Welche Aussage zur Tissotschen Indikatrix stimmt nicht? A)Flächentreue zeigt sich dadurch, dass ein Kreis immer als Kreis gleicher Fläche abgebildet wird. (B) Im Urbild gibt es zueinander senkrechte Richtungen, die auch im Abbild wieder einen rechten Winkel haben. (C) Längentreue ist nur partiell möglich, wobei eine Halbachse den ursprünglichen Kreisradius behält. D) Verzerrungen werden beschrieben und quantifiziert durch zwei Hauptverzerrungsrichtungen. E) Winkeltreue zeigt sich dadurch, dass ein Kreis als Kreis abgebildet wird. A)Flächentreue zeigt sich dadurch, dass ein Kreis immer als Kreis gleicherFläche abgebildet wird.
  • 14. Die Nadelabweichung ist, A) der feste Winkel zwischen geographisch Nord und Gitter-Nord B)der feste Winkel zwischen Magnetisch Nord und Gitter-Nord C) der sich ändernde Winkel zwischen Gitter-nord und Geographisch Nord D)der sich ändernde Winkel zwischen Magnetisch Nord und Geographisch Nord. E) der sich ändernde Winkel zwischen Magnetisch Nord und Gitter-Nord E) der sich ändernde Winkel zwischen Magnetisch Nord und Gitter-Nord
  • 15. Der Nordturm des Kölner Doms hat die UTM-Koordinaten 321.J 3565E, 56453N. Der östlicheVorplatz des Erfurter Doms liegt nur 3,8 km nördlicher, dafür aber 285,6 km östlicher. Welche Koordinaten geben den östlichen Vorplatz des Erfurter Doms an? A) 32U 5776E, 56555N B) 32U 64210E, 564910N C)32U 64910E, 578030N D) 33U385060E,564848N E)33u459500E,5720500N B) 32U 64210E, 564910N