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Psychologie (Subject) / Quantitative Methoden in der Psychologie (Lesson)

Kapitel 6

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  • Mit was befasst sich die Psychologie? Mit dem menschlichen Erleben, Denken, Empfinden und Verhalten, sowie deren Ursachen und Bedingungen.
  • Was ist das ideographische Prinzip? Einzigartige begreifen. Jede Erkenntnis gilt nur für die betrachtete Person. Statistische Prinzipien spielen keine maßgebliche Rolle.
  • Was ist das nomothetische Prinzip? man möchte möglichst allgemeine Gesetz- bzw. Regelmäßigkeiten im menschlichen Erleben, Denken, Empfinden u Verhalten aufdecken. Individuelle = Mess“fehler“ NICHT wertend, sondern = unvermeidbare Ungenauigkeit. Es nicht möglich alle Betroffenen zu erheben. Ziel: Gesetzmäßigkeiten finden, die über die konkret untersuchten Individuen hinaus Gültigkeit haben.
  • Was ist die Population (Grundgesamtheit)? = Menge aller Personen, für die eine wissenschaftliche Aussage Gültigkeit haben soll.
  • Was ist eine Stichprobe? Stichprobe = stellvertretend für die Population. Stichprobentheorie: Wie kann bei dieser Ziehung vorgegangen werden? Von der Stichprobe soll Rückschluss auf Population erfolgen. Man möchte wissen ob ein Phänomen durch das zufällige Zusammenwirken von untersuchten Faktoren zu erklären ist, oder ob sich eine über den Zufall hinausgehende Gesetzmäßigkeit abzeichnet. -> Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Was ist eine Variable? X = z.B. Körpergröße = Merkmal über das eine Aussage gemacht werden soll.
  • Was ist eine Ausprägung (Realisation)? = die konkreten Werte, die jede einzelne Person in dieser Variablen aufweist. x1= z.B. 1.73m x2 = 1.88m Der Kleingestellte 1 = Personenindex
  • Was ist statistisches Modellieren? = reale Phänomene durch ein mathematisches Modell, möglichst präzise zu beschreiben.
  • Was ist die Operationalisierung? Begriffe in messbare Größen (Variablen) fassen.
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