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BIOPSYCHOLOGIE (Subject) / Biopsychologie (Lesson)

Biopsychologie

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  • Sind die Leistungen von Affen und Ratten in der "verzögerten Vergleichaufgabe" vergleichbar? Was wird untersucht? ja, die Leistungen von Affen und Ratten fallen in der verzögerten Vergleichsaufgabe sehr ähnlich aus Objekterkennungsgedächtnis
  • Welche Schlüsse können aus der Bearbeitung der "verzögerten Vergleichsaufgabe" durch Ratten mit Läsionen des Hippocampus+Amygdala ↔ rhinaler Cortex gezogen werden? Objekterkennungsgedächtnis eher durch Riechhirn übernommen
  • Welche Struktur ist der vielversprechendste Kandidat für die Erinnerung an räumliche Beziehungen? Was spricht dafür? Welche Position beziehen O`Keefe & Nadel (1978)? Hippocampus so genannte Ortszellen im Hippocampus, die sensibel für bestimmte Orte und räumliche Orientierung sind Vogelarten die viele Futterverstecke haben und zuverlässig wiederfinden, haben einen deutlich größeren Hippocampus, als Tiere, die dies nicht tun Hippocampus als räumliche Landkarte, anhand derer allozentrische (statt:egozentrische) Informationen über räumliche Beziehungen gespeichert werden
  • Welche Hirnregionen spielen eine Rolle für "das Gedächtnis"? Welche Rolle ist das jeweils? (Grafik!) Riechhirn Langzeitgedächtnis für Objekte Hippocampus Langzeitgedächtnis für räumliche Beziehungen Amygdala Erinnerung an emotionale Erfahrungen Inferotemporaler Cortex "Ort des Langzeitgedächtnisses" Cerebellum Sensomotorische Fertigkeiten Striatum Reiz-Reaktions-Verbindungen Präfrontaler Cortex Zeitliche Abfolge von Ereignissen Mediodorsaler Nucleus Beziehung zum Korsakowsyndrom Basales Vorderhirn Beziehung zu Schlaganfall-Patienten
  • Gibt es einen Ort, an dem das Gedächtnis "sitzt"? Nein
  • Ist es sinnvoll implizites und explizites Gedächtnis zu unterscheiden? ja
  • Was ist die "infantile Amnesie" (mögliche Erklärung)? Welches Experiment wurde dazu durchgeführt? Infantile Amnesie: Verlust expliziter Erinnerungen an Ereignisse bis zu unserem dritten Lebensjahr Experiment: Drummey & Newcombe, 1995 Bearbeitung des "unvollständige-Bilder-Test" durch: Erwachsene 3-jährige 5-jährige
  • Was sind die Schritte im Verdauungsprozess? Schritte im Verdauungsprozess: Kauen zerkleinert die Nahrung und vermischt sie mit Speichel Speichel befeuchtet die Nahrung und beginnt mit ihrer Verdauung Schlucken befördert Essen und Trinken durch die Speiseröhre in den Magen Salzsäure im Magen zerlegt die Nahrung in kleine Teile, Pepsin startet den Prozess der Aufspaltung von Eiweißmolekülen in AminosäurenHauptfunktion des Magens: Speicherreservoir Magen entleert seinen Inhalt gesteuert durch den Magenschließmuskel,allmählich in den Zwölffingerdarm(oberer Abschnitt des Darms, in dem Großteil der Absorbtion stattfindet) Verdauungsenzyme im Zwölffingerdarm, die größtenteils von der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse stammen, spalten Eiweißmoleküle in Aminosäuren und Stärke und andere Polysaccharide in Monosaccharide.Monosaccharide und Aminosäuren gelangen leicht durch die Wand des Zwölffingerdarms in den Blutstrom und werden zur Leber transportiert Fette werden durch Gallenflüssigkeit emulgiert (in Tröpfchen zerlegt), die vor der Freisetzung in den Zwölffingerdarm in der Leber gebildet und in der Gallenblase gespeichert werden. Emulgiertes Fett kann die Wand des Zwölffingerdarms nicht passieren und wird durch kleine Gänge in der Wand des Zwölffingerdarms in das Lymphsystem transportiert Großteil des verbliebenen Wassers und der Elektrolyte wird im Dickdarm aus Ausscheidungen absorbiert Rest wird durch den Anus ausgestoßen
  • Welche organischen Strukturen sind am Verdauungsprozess beteiligt? Ohrspeicheldrüse Speicheldrüsen Speiseröhre Magen Leber Schließmuskel des Magens Gallenblase Bauchspeicheldrüse Zwölffingerdarm Dickdarm Dünndarm Anus
  • Was sind die Hauptformen der Nahrung? Lipide (Fette) Aminosäuren Glukose
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  • Was sind die Speicherformen der Nahrung? Fette Proteine Glycogen
  • Wie sind die Energiereserven im menschlichen Körper verteilt? Fett im Fettgewebe: 85%Proteine in Muskeln: 14,5%Glykogen in Muskeln und Leber: 0,5%
  • Welche 3 Phasen des Energiestoffwechsels werden unterschieden? Wie beginnen und wie enden sie jeweils? Cephalische Phasepräperatorische Phase Beginn: Hungergefühl / Sehen des Essens Ende: Beginn der Resorption Resorptive Phase (alias Absorbtive Phase) Nährstoffe aus einer Mahlzeit decken den unmittelbaren Energiebedarf des Körpers, wobei der Überschuss gespeichert wird Beginn: Beginn der Resorption Ende: wenn aufgenommene Nahrung Energiebedarf nicht mehr deckt FastenphaseEnergie wird aus Speichern freigesetzt um den unmittelbaren Energiebedarf des Körpers zu decken Beginn: wenn aufgenommene Nahrung Energiebedarf nicht mehr deckt Ende: Erneutes Hungergefühl
  • Wozu führen Cephalische und Absorbtive Phase? Was fördern Sie? Was hemmen Sie? ⇒ Hoher Insulinspiegel⇒ Niedriger Glukagonspiegel Fördert: Nutzung von Blutzucker (Glukose) als Energiequelle Umwandlung überschüssiger Glukose in Glykogen und Fett Umwandlung von Aminosäuren in Proteine Speicherung von Glykogen in der Leber und den Muskeln, von Fett im Fettgewebe und von Einweiß in den Muskeln Hemmt: Umwandlung von Glykogen, Fett und Eiweiß in direkt nutzbare Energie (Glukose, freie Fettsäuren und Ketone)
  • Wozu führt die Fastenphase? Was fördert Sie? Was hemmt Sie? führt zu:⇒ Hoher Glukagonspiegel⇒ Niedriger Insulinspiegel Fördert: Umwandlung von Fetten in freie Fettsäuren Nutzung von freien Fettsäuren als  Energiequelle Umwandlung von: Glykogen in Glukose freien Fettsäuren in Ketone  Proteinen in Glukose Hemmt: Nutzung von Glukose durch den Körper,aber nicht die Nutzung, durch das Gehirn Umwandlung von Glukose in Glykogen und von Fett und Aminosäuren in Proteine
  • Wovon gehen Sollwerttheorien des Ess-Verhaltens aus? Definition eines Sollwertes (Sollwertmechanismus) Eliminierung von Abweichungen Energiemangel → Hunger → Essen Insgesamt: Negatives Feedback, Homöostase
  • Welche Sollwerttheorien werden unterschieden? Glucostatische Sollwerttheorie Einhaltung des Blutzuckersollwertes insbesondere das Gehirn ist auf fortwährende Glucosezufuhr angewiesen gilt für Beginn und Ende jeder Mahlzeit Lipostatische Sollwerttheorie Einhaltung des Körperfettspiegels bei Erwachsenen meist recht konstant gilt für Langzeitregulation des Körpergewichts
  • Was sind Argumente gegen Sollwerttheorien des Ess-Verhaltens? Evolutionäre Anpassung früher oft unregelmäßige und unvorhersehbare Nahrungsaufnahme Enegiedefiziten musste daher vorgebeugt werden, statt sie nur zu regulieren Experimentelle Daten Scheinbare Bestätigung der Theorien durch Experimente mit InsulininjektionAbsinken, des Blutzuckerspiegels, das hierbei zu einer natürlichen Nahrungsaufnahme führt, kommt unter realen Bedingungen nur selten vor Unberücksichtigte Faktoren: Geschmack Anreiz Lernen Kultur
  • Welche Alternative zu den Sollwerttheorien gibt es? Anreiztheorie angenehme Effekte des Essens führen dazu, dass wir zum Essen motiviert werden Hunger determiniert durch Geschmack, Lernerfahrungen, Zeit seit letzter Nahrungsazfnahme, Blutzuckerspiegel u.v.m. Anreiztheorien erklären sehr gut, warum Übergewicht heute ein weit verbreitetes Problem ist
  • Wodurch wird bestimmt was wir essen? durch angeborene Präferenzen und erlernte Präferenzenbspw. Muttermilch, Atemgeruch (Prozesse des klassischen Konditionierens)
  • Was sind die wichtigsten endokrinen Drüsen des Menschen? Epiphyse Hypothalamus (Hypophyse) Schilddrüse (Nebenschilddrüse) Thymusdrüse Nebenniere Bauchspeicheldrüse Eierstöcke ↔ Hoden
  • Welche Experimente haben versucht herauszufinden, warum wir so viel essen, wie wir essen? Experimente zu ... Schein-Essen Energiedichte der Nahrung Appetit Anregern sozialen Einflüssen Cafeteria-Kost sensorisch-spezifischer Sättigung
  • Welches Niveau hat der Blutzuckerspiegel typischerweise vor der Nahrungsaufnahme? Welches (nicht unmittelbar) danach? unter Grundlinie Grundlinie
  • Was haben Experimente zur Scheinfütterung ergeben? UV1: bekanntes Futter/ unbekanntes Futter UV2: Vorangegangene Testmahlzeiten mit Schein-Essen AV: gefressene Menge Ergebnisse zu Scheinfütterung in Bedingung mit unbekanntem Futter wird konstant mehr gefressen als in der Bedingung mit bekanntem Futter Kurven beider Bedingungen nähern sich mit Zunahme der vergangenen Testmahlzeiten an Trend: Je mehr vorangegangene Testmahlzeiten, desto mehr wird gefressen
  • Wozu führen Läsionen im Ventromedialen Hypothalamus (VMH)? Wazu führen Läsionen im Lateralen Hypothalamus (LH)? ... bezogen auf das Ess-Verhalten VMH-Läsionen Fettleibigkeit Erhöhung des Bluzuckerspiegels(Geizhalsanalogie, Lipogenese+,Lipolyse-) LH-Läsionen Aphagie (unvermögen zu Schlucken oder zu Kauen) und Adipsie (fehlendes Durstgefühl) Breites Spektrum motorischer Störungen, die nicht für Essen und Trinken spezifisch sind
  • Welche Rolle wird bei einer Läsion des VMH dem Nucleus paraventricularis zuteil? führt ebenfalls zu starker Lipogenese
  • Was ergab Cannon & Washburn's Experiment zur Messung von Magenkontraktionen, 1912? geschluckter Luftballon Magenkontraktionen hängen mit berichteten Hungerattacken zusammen
  • Was konnte aus experimentem mit einem zusätzlichen transplantierten Magen geschlossen werden Ès sind Peptide im Magen und anderen Teilen des verdauungstraktes, die Hunger und Sättigung signalisieren
  • Was passier bei einer Umstellung auf kalorienreiche Nahrung ↔ kalorienarme Nahrung? Ergebnisse: sowohl kalorienarme Diat als auch kalorienreiche Diat führen dazu, dass sich das Körpergewicht auf einem bestimmten Niveau stabilisiert dabei liegt das Niveau der kalorienarmen Diät unter dem Niveau der kalorienreichen Diät
  • Was ist das "Undichte-Fass-Modell"? Was besagt es (einzelne Schritte)? Gleichgewichtsmodell der Nahrungsaufnahme und Körpergewichtshomöostase(Methaper) Wassermenge die in den Schlau fließt, entspricht der Verfügbaren Nahrungsmenge Wasserdruck an der Schlauchdüse entspricht dem Anreizwert der verfügbaren Nahrung Wassermenge, die in das Fass fließt, entspricht der aufgenommenen Energiemenge Wasserspiegel im Fass entspricht Körperfettgehalt Wassermenge, die aus dem Fass ausläuft entspricht der verbrauchten Energiemenge Gewicht des Fasses, das auf den Schlauch drückt, entspricht Stärke des Sättigungssignals
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  • Was ergaben Befunde zum Entzug einer Saccharinlösung (spezifischer Geschmackseindruck)? Geschmackeindrücke haben einen Einfluss auf die getrunkene Menge einer Lösung
  • Gibt es Präferenzen für verschiedene Geschmacksrichtungen bei Getränken? ja, es gibt Präferenzen für Geschmack und Abwechslung
  • Was sind typische Stadien eines Programms zur Gewichtsreduzierung (Diät)? Schneller Gewichtsverlust zu Beginn der Diät Während das Gewicht abnimmt, wird automatisch der Energieverbrauch (Wassermenge die aus dem "undichten Fass ausläuft") reduziert und dadurch die Geschwindigkeit des Gewichtsverlustes verringert Verringerte Energieaufnahme bedingt allmählich einen entsprechenden reduzierten Energieverbrauch, ⇒ neuer stabiler Gleichgewichtspunkt                                                                                                                      Rasche Gewichtszunahme wenn Diat beendet wird, aufgrund des hohen Anreizwertes der Nahrung und dem niedrigen Energieverbrauch Während das Gewicht zunimmt, reduziert sich der Anreizwert der Nahrung allmählich und der Energieverbrauch nimmt zu, bis der ursprüngliche Gleichgewichtspunkt wieder erreicht wird
  • Was ist Anorexie? Warum spricht man vom Rätsel der Anorexie? Was ist Pinels Hypothese? Anorexie: zu geringe Nahrungsaufnahme mit hoher Prävalenz in junger weiblicher Bevölerung westlicher Industrienationen nicht selten mit tödlichem Ende Bisher ohne zuverlässige wirksame Behandlung Rätsel: gerade im Zustand des Hungerns tritt normalerweise eine adaptive Reaktion auf und es gibt eine extreme Zunahme des positiven Anreizwertes von Essendiese Reaktion bleibt bei Anorexie aus Pinels Hypothese: möglicherweise können Mahlzeiten als Störung einer Homöostase etwas Aversives sein?
  • Was sind die drei wichtigsten Arten von Hormonen im menschlichen Körper? Worauf haben sie Einfluss? Aminosäurederivate bspw. Adrenalin Peptid- und Protein-Hormone Steroidhormonebspw. Derivate des Cholesterols Einfluss (insbesonders Steroidhormone) Sexuelle Entwicklung Sexualverhalten
  • Was sind die Gonaden beim Mann? Was sind sie bei der Frau? Beim Mann: Hoden(Testes) Bei der Frau: Eierstöcke(Ovarien)
  • Wieviele Chromosomen hat der Mann? Wieviele Chromosomen hat die Frau? 23 23 ⇒ 23 Chromosomenpaare
  • Wofür ist die Hypophyse zuständig? In welche Strukturen lässt sie sich einteilen? Wofür sind diese jeweils zuständig? (Unterscheidung: Frau / Mann) Ausschüttung glandotroper Hormone HypophysenvorderllappenGlandotrope Hormone werden produziert HypophysenhinterlappenFrau: MonatszyklusMann: Circadianer Rhytmus → Transplantierte Hypophysen ändern ihren Rhytmus
  • Welche Strukturen umgeben die Hypohyse? Mammiliarkörper (Hypophysenhinterlappen) (Hypophysenvoderlappen) Chiasma opticum Hypothalamus Commisura anterior Adhesio Interthalamica (verbindet zwei Lappen des Hypothalamus)
  • Wie verläuft der weiblichen Zyklus? (Entwicklung im Eierstock und Stärke der Gebärmutterschleimhaut) unbefruchtete Eizelle und Schleimhäute werden bei der Menstruationsblutung ausgestoßen Eizelle wächst im Follikel (Bläschen) Gebärmutterschleimhaut baut sich auf Follikel bildet Östrogen Eisprung: Follikel gibt Eizelle frei Gelbkörper bildet Progesteron und Östrogen
  • Wie Verläuft der weiblich Zyklus im Hinblick auf den Hormonspiegel im Blut? Rufe dir eine Entsprechende Darstellung in Erinnerung! FSH lässt Eizelle reifen Östrogen hemmt FSH und fördert LH LH löst Eisprung aus Progesteron verdickt die Gebärmutterschleimhaut
  • Wie verläuft der weibliche Zyklus (genau)? monatliche Regelblutungein Teil der Gebärmutterschleimhaut wir abgestoßen Ausgelöst durch das von der Hirnanhangdrüse produzierte Hormon FSH, reift in einem Follikel (Bläschen) des Eierstocks eine neue Eizelle heran Follikel bildet Östrogen, das die Schleimhaut wieder wachsen lässt und die Produktion von LH in der Hirnanhangdrüse fördert LH löst etwa am 14. Tag den Eisprung aus wobei sich das Ei aus dem Follikel löst und anschließend durch den Eileiter in die Gebärmutter wandert Der geplatzte Follikel wird zum Gelbkörper und bildet Östrogene sowie Progesteron, die die Schleimhaut für die Einistung des Eies vorbereiten. Wird das Ei nicht befruchtet verkümmert der Gelbkörper, Progesteronspiegel und Östrogenspiegel sinkenDie Schleimhaut wird mitsamt dem Ei erneut abgestoßen (Regelblutung)
  • In welche Strukturen kann die Hypophyse eingeteilt werden? (Grafik!) Hypophyse Hypophysenhinterlappen Hypophsenvorderlappen (Nucleus supraopticus des Hypothalamus) (Nucleus paraventricularis des Hypothalamus) Hypophysenstiel
  • Wodurch wird die Hypophyse gesteuert? Hypophyse wird gesteuert durch: neuronale und hormonelle Signale des Hypothalamus
  • Führen Jahreszeit-Unterschiede im Tag-Nacht-Wechsel zur Änderung der Hormonausschüttung? bei vielen Spezies: ja
  • Welche Strukturen sind am Pfortadersystem (PAS) beteiligt? Hypophysenhinterlappen Hypophysenvoderlappen Nucleus supraopticus Nucleus paraventricularis
  • Was passiert im Hypophysenvorderlappen auf Molekularebene? (Pfortadersystem) Releasing-Hormone und Inhibiting-Hormone werden von Hypothalamusneuronen in das hypothalamo-hypophysäre Pfortadersystem freigesetzt Hypothalamus-Releasing-Hormone und Inhibiting-Hormone werden durch das hypothalamo-hypophysäre Pfortadersystem den Hypophsenstiel hinunter transportiert Hypothalamus-Releasing-Hormone und Inhibiting-Hormone stimulieren oder henn die Freisetzung von Hormonen des Hypophysenvorderlappen in den Blutkreis
  • Was passiert im Hypophysenhinterlappen auf Molekularebene? (Pfortadersystem) Oxytocin und Vasopressin werden im Nucleus paraventricularis und im Nucleus supraopticus des Hypothalamus synthetisiert Oxytocin und Vasopressin werden durch axonalen Transport den Hypophysenstiel hinunter transportiert Oxytocin und Vasopressin werden von den Endköpfchen des Hypophysenhinterlappens in den Blutkreislauf freigesetzt
  • Wofür bekamen Schally und Guilleman, 1977 den Nobelpreis? Isolierung des Thyreptropin-Releasing-Hormons sowie des Gonadotropin-Releasing-Hormons, ...... welches die Follikel-Stimulierendes Hormon (FSH) und Gelbkörper Hormon (LH) Auschüttung der Hypophyse reguliert
  • Wie kommt es vom Gehirn ausgehend zur Ausshüttung von Östrogenen, Androgenen und Gestagenen? Gehirngibt neuronale Signale ↓ Hypothalamusschüttet Gonadotropin-Realeasing Hormon aus↓ (Hypothalamisches Pfortadersystem) Hypophysenvorderlappenschüttet Gonadotropin aus↓ (Kreislauf) Keimdrüsenschütten Östrogene, Androgene und Gestagene aus↓ Körpergewebe Verhalten wird durch Keimdrüsenhormone, die im Gehirn wirksam sind beeinflusst Positive / Negative Rückkopplung steuert nachfolgende Hormonausschüttung