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Sopsy Buch (Subject) / Försterkapitel (Lesson)

Priming, etc

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  • Ablauf typisches Primingexperiment (Bsp: Donald) Donald wurde beschrieben. Dann primen von neg. o. pos. Wörtern: D. wurde besser (eher abenteuerlich als verantwortungslos) eingeschätzt, wenn vorher positive Wörte geprimt wurden  1. Stimuluspräsentation / Prime (afferente Phase: Stimulus aktiviert Gedächtnisstrukturen)  ->  2. Berwertungsaufgabe / Target (efferente Phase: Aktivierung von Gedächtnistrukturen um Target zu verarbeiten) unrelated task paradigma: VP erknenn sind sich über Einfluss von Phase 1 auf Phase 2 nicht bewusst 
  • Definition: Accessibility & Accessibility effect Accessibility: Aktivierungpotential von verfügbaren Wissen = Zugänglichkeit von vorhandenem Wissen  Accessibility effects: zeitlich Begrenzter Zustand, in dem manche Gedächtnsiinhalte zugänglicher werden, auf Grund von vorherigen Prozessen (zB Priming). Insesitiv gegenüber persönlichen Überzeugungen, oft unbewusst, automatisch, sensitiv für Assoziationen.  Falls ich mir dem bewusst bin, kann ich gegen den Effekt steuern. 
  • Effekte von Accessibility (auf welche Bereiche hat es Einfluss + wie lange) nicht nur auf Semantik sondern gesamte Wahrnehmung (zB auf visuelle Stimuli): "perceptual readiness (for visueal stimuli" (getestes zB mit lexical decision task) -> Primingeffekte relativ kurzlebig, abh. von Verarbeitungstiefe ("ist das lebendig?" längeren Effekt als "welches Wort ist das?")
  • Directional Associations Wenn 2 Konzepte of gleichzeitig aktiviert werden, kann eine Assoziation entstehen. Diese können feste Richtungen haben, zB Sex mit Aggresionen verbunden / primet es, aber nicht andersrum.
  • Inhibition von konkurrierenden Konstrukten (auch im Bezug auf "onset" Zeiten) Prime ich zB Bank wird damit die Sitzbank & die Geldbank assoziiert. Ja nach Kontext wird aber das eine Konstrukt dieses Wortes inhibiert.  Neue Assoziationen haben längere "onset" / Wirkungs-Zeiten als öfters geübte, welche ihren Einfluss schneller ausüben. 
  • Einfluss von Primen auf Gedächtnisabruf (cued recall, part-set cueing inhibition, retrieval-intoduced-forgetting) CUED RECALL : Priming verbessert Abruf aus LZG (zB wenn Wortliste gemerkt werden soll & dann vor dem Abruf ein semantisch ähnliches Wort (cue) präsentiert wird)  PARTSET CUEING INHIBITION: Cues können Erinnerung auch erschweren (wenn zB eine Wortliste mit bestimmter Wortzahlen aus versch. Kategorien gelernt wird & die Anzahl einer Kategorie beim Cue erhöht werden, verschlechtert sich die Erinnerungsleistung für diese Kategorie)  RETRIEVAL INTRODUCED FORGETTING: manche Wörter einer Kategorie werden geprimet, andere nicht: beim Abruf "Wettkampf" zwischen den beiden Gruppen, trainierte Wörter unterdrücken die anderen.
  • Disambiguation: Stereotyp Priming, Kontext Priming, Labels & Erwartungen, Priming of Demension, Opposites = Stimulie (va soziale) die nicht eindeutig sind. Oft im Alltag so, daher interessant für Forschung.  STEREOTYPPRIMING: Stererotype oft gering & unbewusst & ohne Einfluss, können aber td durch Priming von negativen Adjektiven aktiviert werden.  KONTEXTPRIMING: Versuch Gilovich:  Prime: Kontext des 2. WK ODER Kontext des Vietnam Kriegs: Target: Eingreifen von Amerika beurteilen. Nach 2. WK deutlich besser  LABEL & ERWARTUNGEN: Darley & Gross: Kind auf Video macht manchmal Fehler, manchmal nicht. Wenn VORHER gesagt wurde: hohe SÖS -> Kind besser bewertet als wenn VOR dem Video gesagt wurde niedrige SÖS (Effekt nur wenn Info vorher, daher nicht einfach auch log. Denken basiert (bessere Schicht -> bessere Bildung)) PRIMING OF DEMENSION,  OPPOSITES: geprimte Dimension bekommt zB bei Entscheidungsaufgabe (Sherman: entscheiden zwischen 2 Politikern mit versch. Ansichten) mehr Aufmerksamkeit & Gewichtung. Wyer: Versuch mit Milch (gesund / ungesund): Prime kann auch das Gegenteil beim Target bewirken: mit gesund geprimt wurde Milch als ungesünder eingeschätzt. Vielleicht aber auch einfach ganze Dimension geprimet 
  • Assimilation & Kontrast Effekte: Inklusion - Exklusion-Modell (Schwarz & Bless) Assimilation: Target ist mit in dem Prime in Begriffen, wir sehen es als eine Einheit (zB Kontext & Urteilsobjekt) (eine nicht so schöne Person in schönem Haus -> Person wird als schöner wahrgenommen) Kontras: Target ist nicht in dem Prime mit einbegriffen, wir vergleichen die beiden  (nicht schöne Person in schönem Haus -> mir wird der Kontrast klar -> Person wird noch unattraktiver)
  • Assimilation & Kontrast Effekte: Stape: Interptretation VS Comparison Model (ICM) von Stape: Interpretation-mindset will Target Sinn geben / es verstehen -> Assimilation , Comparison-mindset: will target mit Standard vergleichen -> Kontrast
  • Mussweiler & Strack: Selective Activation Model (SAM) , Global VS local processing von Mussweiler & Strack: Wenn man sich mit andren vergleicht: selektive Infosuche (entweder Infos die bestätigen dass ich auch so oder dass ich nicht  so bin) . suche nach Ähnlichkeiten -> assimilation, suche nach Unterschieden -> Kontrast. SAM bei Ankerheurisitk: Je nach Anker werden mit ihm konforme Infos gesucht (um Hypothese zu testen) -> danach semantisches Priming in dieser Kategorie: so beeinflusst Anker die Entscheidung  (mehrer Schritte : 1. Auswahl eines Standards (zB Freund) 2. Vergleich 2. Anwenden der Ergebnisse) GLOBAL VS LOCAL: Suche nach Gemeinsamkeiten: globale Suche, Suche nach Unterschieden, Ausschluss von Informationen: lokale Suche 
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  • Markman & McCullen: Refleketions & Evalutationsmodell (REM) Markman & McCullen: Reflektion & Evaluation (Vergleich mit Standart) laufen auch tw. parallel und dann wird über Inklusion / Exklusion entscheiden (siehe Inklusions-Exklusions-Modell)
  • Primingeffekte auf das Verhalten (Exp von Straumann & Higgins, Bargh & Chen & Burrows, Assimilationseffekte, Shah, Automatisches Mimikry) Primes können unser Verhalten beschränkt beeinflussen, abhängig von Handlungsmotivation etc.  Straumann & Higgins: eines der ersten Experimente: Prime: positive Attribute & ideal oder ought Selbst. Diskrepanzen zum Ideal: verlangsamtes Sprechtempo (depressive Auswirkungen), Diskrepanzen zum ought Selbst: schnelleres Tempo. B&C&B: Priming von afr. Amerikanern führt zu mehr Aggressionen (bei PC Absturz) (durch Stereotype) ASSIMILATIONSEFFEKTE:Bargh: Priming von alten Leuten -> VP bewegen sich nachher langsamer , nach semantischem Priming mehr Hilfsbereitschaft & Konformität  SHAH: Priming von nahstehenden Personen (zB Vater) aktiviert gleiche Ziele / Werte (nur wenn postive Beziehung)  AUTOMATISCHES MIMIKRY: Chartrand & Bargh: Menschen ahmen in Interaktion Mimik & Verhalten von Gesprächspartnern nach, evtl soziale Funktion 
  • Kann man mit Priming Verhalten kontrollieren? es hat Einfluss, aber dieser ist abhängig davon, ob... ...vorher schon eine Verknüpfung zwischen Prime & Verhalten vorhanden war                      ... das grundlegende Ziel / die Motivation schon vorhanden ist                                              ... keine starken Voruteile gegen das zu primende Verhalten vorhanden sind                        ...keine alternativen Ziele vorhanden sind                                                                              ... wie unsere Einstellung ist (Cesario: negatives Seniorenbild: schnelleres Laufen, positives Seniorenbild: langsameres Laufen)  außerdem auch geschlechtsspezifische Unterscheide: Bsp Förster Sex-Aggresions-Studie: bei Frauen & Männern wird perceptual readiness für Agression erhöht, aber bei nur bei Männern das Verhalten tatsächlich aggressiver und nur Frauen interpretieren ambige Stimuli öfter aggressiv. 
  • Goal-Priming + Wortlistenexperiment von Förster - wenn bestimmtes Verhalten oft mit einem Ziel verknüpft wird, brauche ich nur Ziel zu Primen und das Verhalten hat eine höhere Aktivierungschance  - hat längeren Effekt als semantisches Priming (accessibility hält länger) , Unterschied zu konzeptuellem Priming: Wenn Ziel erreicht wird, stoppt der Prozess (verbundende Konstrukte werden hinterher inhibiert: "postfulfillment inhibition") -> goal related accessibility & postf. inhibition auch wieder von Motivation abhänigig)  - Förster et al: unterbreche ich VP bei lernen von einer Wortliste, können sie sich die Wörter deutlich besser merken, als welche die nicht unterbrochen wurden (wir greifen hier in afferenter Phase ein, wo auch postf. inhibition passiert): nicht weil Kontrasteffekt, sondern weil Ziel in einer Gruppe erreicht (= postf. inhibition setzt ein) und in der anderen noch nicht 
  • Goal-activation (wo von abh.?, postfulfilment inhibition) - wenn bestimmtes Verhalten oft mit einem Ziel verknüpft wird, brauche ich nur Ziel zu Primen und das Verhalten hat eine höhere Aktivierungschance  - hat längeren Effekt als semantisches Priming (accessibility hält länger) , Unterschied zu konzeptuellem Priming: Wenn Ziel erreicht wird, stoppt der Prozess (verbundende Konstrukte werden hinterher inhibiert: "postfulfillment inhibition") -> goal related accessibility & postf. inhibition hängen proportional mit Motivation zusammen  - Förster et al: unterbreche ich VP bei lernen von einer Wortliste, können sie sich die Wörter deutlich besser merken, als welche die nicht unterbrochen wurden (wir greifen hier in afferenter Phase ein, wo auch postf. inhibition passiert): nicht weil Kontrasteffekt, sondern weil Ziel in einer Gruppe erreicht (= postf. inhibition setzt ein) und in der anderen noch nicht 
  • Goal activation (worin ist Ziel unterteilt, goal-shielding, übergeordnete Ziele & Selbstkontrolle - Ziele haben Unter-Ziele & Mittel um diese zu erreichen,alle haben verschiedene Auswirkungen beim Priming (zB bei Primen von best. Zielen werden Mittel für diese später beim lexical decision task schneller bearbeitet) - ein Ziel kann mehrere Mittel haben es zu erreichen & ein Mittel kann für mehrere Ziele gut sein: Prime ich mit einem Mittel knnen mehrere Ziele aktiviert sein und andersrum) GOALSHIELDING: mehrere Ziele gleichzeitig: eins wird aktiviert, die anderen inhibiert  ÜBERGEORDNETE ZIELE wie religiöse Werte helfen in Situationen der Versuchung. Exp: Prime von Situationen in unbewusstem Zusammenhang mit Sex / Drogen -> lexikalische Entscheidungen bei religionsbezogenen Wörtern viel schneller 
  • Zusammenfassung Goal activation 1: Es gibt einen Anstieg in Accessibility von Konzepten die mit dem Ziel zu tun haben, bis dieseserreicht ist2: Inhibition dieser Konstrukte tritt nach Zielerfüllung auf3: „Goal-related accessibility“ und „Postfulfillment inhibition“ sind proportional zur Motivation ein Zielzu erreichen4: Ziele können untergeordnete Ziele und / oder untergeordnete Mittel aktivieren und5: Ziele können bestimmte andere (gegensätzliche) Ziele unterdrücken
  • Prozedurales Priming (Exp: smith & Branscombe, duncker-kerzen-problem) = Primen von Handlungen (zB VP Handlung ausführen lassen (Prime) und dann carryover Effekt auf andere Handlunge beobachten (Target)), hält länger als konzeptuelles & semantisches Priming  SMITH & BRANSCOMBE: Sätze zusammensetze (+ mit Adjektiven die Handlung im Satz bewerten). Das Bewerten hielt deutlich länger & hatte Effekt auf andere Bewertungsaufgaben  DUNCKER-K-P: Geprimte mit "Tablett und Tomaten" konnten besser erkennen, dass Box voll Heftzwecken als Plattform für Kerze gilt, als Geprimte mit "Tablett voll Tomaten" (Higgins&Chairs)
  • Prozedurales Priming (Schooler: Processing Shift, Gollwitzer: Manipulation von Mindsets, Construal-level-theory) SCHOOLER: Processing Shift: kognitiver Prozess der in einer Aufgabe aktiviert wird, bleibt aktiv & überträgt sich auf die Nächste. Transfer-appropriate Shift: kogn. Prozess hilft bei der nächsten Aufgabe, Transfer-inappropraite Shift: Prozess behindert die nächste Aufgabe.  GOLLWITZ: Primen von "überlegend" oder "entschieden". Dann soll Märchen zu Ende erzählt werden, wo Figur vor einer Entscheidung steht. Mindest überträgt sich.  CONSTRUAL LEVEN THEORY:High level Reasoning & low level reasoning können durch ein Mindset beeinflusst werden. Mindset zB "warum will ich etwas erreichen?"(high level) oder "wie will ich es erreichen?"(low level) -> danach Aufgabe zur Selbstkontrolle. Besser wenn vorher High level geprimt wurde 
  • Prozedurales Priming: Kontrasteffekt & Unterschied zu konz. Priming?! Kontrasteffekte vermutlich selten, da prozedurales Priming schwer zu stoppen ist.  Unterschiede zwischen Prozeduralem & konzeptuellen Priming nicht immer ganz klar 
  • Affektives / Evalutatives Priming (Exp von Fazio, Diskussion) FAZIO: Einschätzung der Valenz eines starken Wortes (zB Liebe) erleichtert, wenn vorher Prime mit mit ähnlich wertigem Wort. (Manche meinen es wird nur Kategorie Pos / Neg geprimet) DISKUSSION: wenige Experiment, Ergebnisse nicht eindeutig -> unterscheidet es sich überhaupt von semantischem Priming? Tendenz: ja, weil es nicht alle Kategorien primet die semantisches Primen primet. (Primet vielleicht eher Kategorien wie Annäherung / Distanz?)
  • Chronic Accessibility (exp v. Higgins Accessibility die nicht aus einer Situation kurzzeitig hervorgeht, sondern eine lange anhaltende (länger als Priming-Effekte), die aus anderen Gründen als Priming enstanden ist. (sind aus "chronic concerns or beliefs"  = personal concernsder Person entstanden, diese haben den Effekt von häufigem Primen, oder auch aus "extensive exposure" mit einem Konstrukt. Frage noch nicht ganz geklärt) HIGGINS: VP müssen Eigenschaften zuordnen. Die erste wird ihn selber zugeordnet, gilt als "chronical" für diese Person (weil sie ihr als erstes eingefallen ist). Eine Woche später muss sie eine Personenbeschreibung lesen, mit 6 Eigenschaften die zu ihrer chronical Eigenschaft passen & mit 6 die nicht dazu passen. Sie konnten sich besser an die passenden erinnern.
  • Generelle Prinzipien zum Priming: Decay / Verfall Je intensiver / umfassender der Prime, desto längerer Effekt. Goal activation (kann über Zeit sogar zunehmen) & chronic accessibility am längsten > proz. Priming (bis 1 Woche) > sem. Priming (allerhöchstens 1 Tag) > aff. Priming  
  • Generelle Prinzipien: Extent of Priming / Wovon hängt die Intensität des Primes ab Thorndike: Law of effects: je öfter & je aktueller desto stärker  Qualität des Primes, Motivation hat Einfluss auf accessibility (bei Aufgaben mit bestimmten Ziel) 
  • Generelle Prinzipien: Reinstatement of Priming Savings in relearning: Bereits gelernt / bekannte Konzepte haben schneller wieder höhere accessibility  Exp: Kunda: Vp guckt Schwarzem im Interview relativ lange zu. Durch die lange Zeit wird kein Stereotyp sondern eine individuelle Sichtweise erreicht. Nur wenn er sich auffällig / schlecht benahm, kamen Stereotypen wieder 
  • Generelle Prinzipien: Übertragbarkeit / Applicability , Kombinieren von PrimingMehtoden ÜBERTRAGBARKEIT: Konstrukte mit hoher accessibility werden öfter auf Dine übertragen die weniger damit zu tun haben ( low - applicability) -> deshalb sieht jeder das Leben durch seine eigene Brille , je höher die Motivation desto mehr Generalisierung der Stimuli (Bsp: je aggressiver ich gegen etwas bin, desto aggressiver reagiere ich auch auf weniger ähnliche Dinge) KOMBINIEREN: erhöhrt Effekt generell 
  • Generelle Prinzipien: Metakognitive Prozesse: Korrektur Prozesse VP hält Reaktion auf Target für ihre Eigene, wenn sie sich dem Prime nicht bewusst ist. Ist sie es aber, probiert sie in der Regel den Effekt zu korrigieren /ihm entgegenzuwirken -> Kontrast. In manchen Fällen passiert dies auch automatisch / ist erlent (zB geringer Rassismus)  Vorraussetzung für Korrektur: kognitive Kapazität, Motivation, (Bewusstsein), Wissen WIE man es korrigieren kann (ich muss Ausmaß & Richtung der Beeinflussung kennen um korrekt entgegen zu wirken . Wirke ich der falschen Richtung "entgegen", verstärke ich Effekt nur noch)
  • Funktion von Accessibility Effekten? Wieso gibt es sowas? SEM,&PROZ. Priming um in Umwelt Zusammenhänge & kontexte zu erkennen , AFFEKTIV zB negative Stimmung soll weg: ich werde empfängliche für negative Dinge um diese zu beseitigen, erleichtert außerdem Antwort bei ähnlichen Stimuli GOAL ACTIVATION: ein Ziel wird gelöscht wenn es erreicht ist -> logisch. Unterdrückt andere Zeile damit ich das eine besser erreichen kann. Primt Mittel um das Ziel zu erreichen.
  • Anwendung der Accessibility in der Sozialpsychologie Implicit measure of attitudes / IAT (implicit association task, Greenwald): man kann auf die Einstellung der VP zurückschließen durch ihre Reaktion auf Prime ohne dass sie sozial erwünscht handeln kann.  Ziele aktivieren Accessibility für verknüpfte Konstrukte-> auch dies lässt sich nutzen. Bsp: Higgins:PCTest und Messen Reaktionszeiten der VP  zu “ideals” and “oughts” ->  Rückschlüsse auf Einstellungen der VP zu diesen (schnellere Reaktion = größere Bedeutung).  Förster: MIMO - Inference model of postsuppressional rebound: Anweisung einen Gedanken zu unterdrücken verstärkt die Motivation über genau diesen Gedanken nachzudenken.