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Bilanztheorie (Subject) / Einsendearbeiten (Lesson)

Alle Einsendearbeiten des Kruses Bilanztheorie sollen als Karteikarten erfasst werden.

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  • Inwieweit ist der Aspekt „wertaufhellender Sachverhalt“ versus „wertbegründender Sachverhalt“ von Bedeutung für den Jahresabschluss? Wertaufhellende Sachverhalte, deren Ursachen noch vor dem Bilanzstichtag liegen,jedoch erst danach bis zur Aufstellung des Abschlusses bekannt werden, müssen indiesem auch berücksichtigt werden (1 Punkt). Dagegen liegen die Ursachen von wertbegründendenSachverhalten erst nach dem Bilanzstichtag, weswegen diese nicht mehrin den „alten“ Jahresabschluss (der vergangenen Periode) aufgenommen werden dürfen(1 Punkt).
  • In der nachfolgenden Plan-Bilanz „vor“ Bilanzpolitik sind kurzfristige Verbindlichkeiten i. H. v. 20.000 € enthalten, die alternativ in langfristige Darlehen umgewandelt werden könnten. Des Weiteren ist es möglich, am 20. Dezember des alten Jahres ein kurzfristiges Darlehen i. H. v. 100.000 € aufzunehmen, welches am 10. Januar des kommenden Jahres zurückgezahlt werden müsste. Wie sieht die alternative Bilanz aus? Welche Auswirkungen ergeben sich durch diese bilanzpolitischen Maßnahmen auf den Gewinn und auf die Bilanzsumme? Von Zinsen sei diesbezüglich abstrahiert. (4 Punkte) A Plan-Bilanz („vor“ Bilanzpolitik) in € P AV 100.000 EK (Periodenbeginn) 60.000 UV 1 (ohne liquide Mittel) 30.000 JÜ 10.000 UV 2 (Liquide Mittel) 20.000 Langfristiges FK 50.000 Kurzfristiges FK 30.000 150.000 150.000 (Unter der gegebenen Annahme, dass Zinsaufwendungen unberücksichtigt bleiben,) keineAuswirkungen auf Gewinn; Bilanzsumme wird erhöht (Bilanzverlängerung) (1Punkt). A Plan-Bilanz („nach“ Bilanzpolitik) in € PAV 100.000 EK (Periodenbeginn) 60.000UV 1 (ohne liquide Mittel) 30.000 JÜ 10.000UV 2 (Liquide Mittel) 120.000 Langfristiges FK 70.000Kurzfristiges FK 110.000250.000 250.000
  • Was ist bei der Bildung von relativen Kennzahlen zu beachten (Bedingung für die Kennzahlenbildung)? Welchem Instrument der Bilanzanalyse sollten die Daten zur Kennzahlenbildung grundsätzlich entnommen werden? Die in die relativen Kennzahlen eingehenden Größen müssen dem Grundsatz der Äquivalenz entsprechen (1 Punkt). Das bedeutet, die Kennzahlen müssen sich sachlich (sinnvoller inhaltlicher Zusammenhang), zeitlich (bezogen auf gleiche Zeiträume bzw. Zeitpunkte) und wertmäßig (basierend auf gleichartigen Werteinheiten und -kategorien) entsprechen(3 Punkte). Im Rahmen einer ordentlichen Bilanzanalyse sollten die Eingangsdatenzur Kennzahlenbildung grundsätzlich der Strukturbilanz (und ggf. der korrespondierendenstrukturbilanzbedingt angepassten GuV) entnommen werden (1 Punkt).
  • Was sagt die Kennzahl „Umschlagsdauer“ aus? Sollte die „Umschlagsdauer“ bei einer ökonomisch sinnvollen Interpretation für eine positive Beurteilung der Liquiditätssituation (Liquidierbarkeit) möglichst lang bzw. möglichst kurz ausfallen? Hilfestellung: Bezogen auf die Umschlagsdauer existieren verschiedenartige Interpretationen, wobei an dieser Stelle lediglich auf die ökonomisch sinnvoll begründbare Interpretation abzustellen ist. Führen Sie weiterhin aus, welche Überlegung hinter einer solchen positiven Beurteilung steckt! Die Kennzahl „Umschlagsdauer“ offenbart, wie viele Tage einzelne Vermögenspositionendurchschnittlich im Unternehmen verbleiben, bis diese schließlich verbraucht oderveräußert worden sind. Anders ausgedrückt: Die Umschlagsdauer soll zeigen, in welcherZeit ein bestimmter Vermögensposten im normalen Geschäftsverlauf liquidierbar ist.(1 Punkt bei richtiger Erklärung)Die Liquidierbarkeit einer Vermögensposition wird als umso besser angesehen, jekürzer die Umschlagsdauer ist (1 Punkt).• Hierbei wird impliziert, dass mehr bzw. häufiger Umsätze gemacht werden, wodurchim betrieblichen Tagesgeschäft eher finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um aufeventuelle Liquiditätsengpässe flexibel reagieren zu können.• Alternative Argumentation: Eine kurze Umschlagsdauer weist auf eine schnelle Liquidierbarkeitder jeweils in Rede stehenden Aktiva hin, so dass diese im Falle möglicherLiquiditätsengpässe schnell verflüssigt werden könn(t)en.(1 Punkt für eine der beiden Argumentationsansätze)
  • Interpretieren Sie die folgende Kennzahl, indem Sie diese einem Analyseziel zuordnen und kurz darlegen, welche Aussage diese Kennzahl liefert sowie die daraus gewonnene Information einer kritischen Würdigung unterziehen. Hilfestellung: Unterscheiden Sie hierbei, welche Aussage mit der Kennzahl im Speziellen sowie ganz allgemein getroffen werden kann und soll. (3 Punkte) Anteil der Mitarbeiter des Unternehmens im F&E-Bereich = Zahl der Mitarbeiter im F&E-Bereich / Zahl der Mitarbeiter des Unternehmens x (⋅ 100%) Die Kennzahl „Anteil der Mitarbeiter des Unternehmens im F&E-Bereich“ dient derAnalyse der Innovationspolitik (0,5 Punkte) und soll eine Aussage dazu treffen, wiehoch der Anteil aller Mitarbeiter des betrachteten Unternehmens bezogen auf denF&E-Bereich ist (0,5 Punkte)Der Rückgriff auf diese Kennzahl zur Beurteilung zukünftiger Erfolge des betrachtetenUnternehmens unterstellt, dass die Investition in einen hohen Personalstand im F&EBereich gleichzeitig auch die Wahrscheinlichkeit von Innovationen sowie zukünftigerMittelzuflüsse aus Innovationen erhöht (0,5 Punkte).Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen den in Rede stehenden Personalaufwendungen und einem entsprechenden zukünftigen Erfolg ist jedoch nicht nachweisbar (0,5 Punkte).Eine allgemeine Beurteilung kann jedoch in der Hinsicht getroffen werden, dass Unternehmen, die mehr in den F&E-Bereich investieren, i d. R. eine ausgeprägtere/stärkere Zukunftsorientierung aufweisen (1 Punkt).
  • In der nachfolgenden Schlussbilanz ist noch ein – bereits zum Zeitpunkt t1 aktiviertes – Disagio mit einem Restbetrag von 9.000 Euro enthalten. Dieses wird in t4, in t5 und (letztmalig) in t6 mit je 3.000 Euro als Aufwand verrechnet. Stellen Sie eine Strukturbilanz auf, welche der betriebswirtschaftlichen Bedeutung des in Rede stehenden Disagios gerecht wird, wobei weiterhin unterstellt wird, dass keine weiteren Informationen hinsichtlich anderer Positionen vorliegen, außer dass der Jahresüberschuss vollständig ausgeschüttet wird! Führen Sie hierzu in kurzen Stichpunkten die einzelnen Schritte Ihrer Aufbereitung aus und erstellen Sie eine sinnvolle Strukturbilanz, indem Sie alle offenen Felder in der Tabelle des Lösungstableaus ausfüllen! Korrekturen hinsichtlich der Erfolgsrechnung müssen nicht vorgenommen werden. (7 Punkte) A Schlussbilanz zum Zeitpunkt t3 in € P AV 100.000 EK (zu Periodenbeginn) 60.000 UV 1 (ohne liquide Mittel) 30.000 JÜ 30.000 UV 2 (Liquide Mittel) 40.000 FK 1 (langfristig) 50.000 Aktiver RAP 20.000 FK 2 (kurzfristig) 40.000 Passiver RAP 10.000 190.000 190.000 Die Strukturbilanz nach Aufbereitung sieht wie folgt aus:Strukturbilanz (in €) absolut in t3Bilanzanalytisches AV 100.000Bilanzanalytisches UV 81.000Bilanzvermögen insgesamt 181.000Bilanzanalytisches EK 60.000Langfristiges bilanzanal. FK 44.000Kurzfristiges bilanzanal. FK 77.000Bilanzvermögen insgesamt 181.000(bilanzanal. Aktiv- und bilanzanal. Passivseite korrekt, dann jeweils 1 Punkt).- Disagio im aktiven RAP ausgewiesen; dieser wird um 9.000 € verringert und gegendas bilanzanal. FK verrechnet, weil es Verbindlichkeitscharakter hat; 3.000 € werdenwegen der geplanten Aufwandsverrechnung im Folgejahr vom kurzfristigen bilanzanal.FK abgezogen, 6.000 € wegen der späteren Aufwandsverrechnung gegen daslangfristige bilanzanalytische FK verrechnet (1 Punkt für die richtige Zuordnung desDisagios zum bilanzanal. FK und 1 Punkt wenn richtig erkannt wurde, welcher Betragmit dem kurzfristigen bzw. dem langfristigen FK verrechnet wird = 2 Punkteinsgesamt).- Der verbleibende aktive RAP i. H. v. 11.000 wird dem bilanzanalytischen UV subsumiert(1 Punkt).- Der passive RAP wird vollständig dem kurzfristigen bilanzanal. FK subsumiert (1Punkt).- Der JÜ wird aufgrund der Ausschüttung dem kurzfristigen bilanzanal. FK subsumiert(1 Punkt).
  • Fragen zu der Statischen Bilanztheorie nach Simon Welches entscheidende Merkmal müssen alle Passivposten mit Ausnahme des Eigenkapitals haben, um bilanzierungsfähig zu sein? eine Verpflichtung im Rechtssinne
  • Fragen zu der Statischen Bilanztheorie nach Simon Mit welchem Wert sollen die zum Gebrauch bestimmten Aktiva (die sog. Betriebsgegenstände) erfasst werden? Betriebswert, alternativ: Anschaffungskostenalternativ: individueller Wert, subjektiver unternehmensbezogener Wert
  • Fragen zu der Statischen Bilanztheorie nach Simon Welche Grundvoraussetzung muss ein Betriebsgegenstand erfüllen, um aktivierungsfähig zu sein? Er muss reell existieren / Beitrag zum Ertragswert leisten
  • Fragen zu der Statischen Bilanztheorie nach Simon Mit welchem Wert sind Schulden grundsätzlich anzusetzen? mit dem Nennwert
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  • Fragen zu der Statischen Bilanztheorie nach Simon Wodurch unterscheidet sich die Fortführungsstatik von der Zerschlagungsstatik? die Annahme der Unternehmensfortführung
  • Schmalenbach Was ist der Hauptzweck einer Bilanz? Vermögenslage- und Geschäftserfolgsentwicklung aufzeichnen, alternativ: Ge-winnermittlung
  • Schmalenbach Welches Aktivierungskriterium ist charakteristisch für die dynamische Bilanztheorie? ein Bedürfnis für Verteilung
  • Schmalenbach Welche zwei sich ausschließende Ziele versucht Schmalenbach in seiner Rechnungs-legung zu vereinen? Gewinn- und Kostenkontrolle
  • Welche Bedingungen stellt Schmalenbach an die Bestimmung von Herstellungskos-ten, um die für ihn wichtige Vergleichbarkeit der Abschlüsse zu gewährleisten? Vergleichbarkeit des Erfolgsausweises oderStetigkeit bei der Bilanzierung oderkonstante Gemeinkostenzuschlagssätze
  • Nennen Sie ein Beispiel dafür, was Schmalenbach unter der GuV-Position „Ertrag jetzt, Einzahlung später“ erfasst haben möchte. Warenlieferung auf Ziel
  • Welche zentrale Information ist vonnöten, um einen Bilanzposten zu bewerten bzw. den Wert eines Bilanzpostens beurteilen zu können? der Bilanzzweck
  • Welche Angaben wären in einer Bilanz relevant, die der Unternehmenssteuerung die-nen soll? Kosten und Leistungen
  • Welches Prinzip ist in einer Bilanz vorrangig, die dem Dokumentationszweck dienen soll? das Vollständigkeitsprinzip
  • Welches Prinzip ist in einer Bilanz vorrangig, die dem Gläubigerschutz dienen soll? das Vorsichtsprinzip
  • Welche zwei Aspekte müssen nach Stützel immer bei der Erörterung von Bilanzzwe-cken angeben werden? Mindestadressatenkreis und Mindestumfang
  • Wodurch unterscheidet sich der Tagesveräußerungswert vom Tagesbeschaffungs-wert? nicht realisierter Gewinn, alternativ: Absatz- vs. Beschaffungsmarkt
  • Welche Information gewinnt der Bilanzleser aus einer Veränderungsbilanz? Saldo Bilanzpostenveränderung im Geschäftsjahr
  • Welches Verfahren zur Aufstellung der GuV-Rechnung weist in der GuV gegebenen-falls die Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen aus? Gesamtkostenverfahren
  • Welche Stromgrößen verändern die Bestandsgröße „Geldvermögen“? Einnahme, Ausgabe
  • Welcher Bezugswert ist theoretisch für die Ermittlung des Teilwertes anzuwenden? fiktiver Gesamtkaufpreis (Ertragswert), alternativ: Unternehmenswert
  • Für Simon und seine Statische Bilanztheorie bedeutet ein richtiger Vermögensausweis automatisch einen richtigen Gewinnausweis. Auch Schmidt betont in seiner Organischen Bilanztheorie, dass ein richtiger Gewinnausweis nur bei einer richtigen Vermögensrechnung zu erzielen sei. Erläutern Sie, warum die beiden Theorien trotz dieser Gemeinsamkeit ceterus paribus i. d. R. zu unterschiedlichen Gewinnausweisen kommen werden! Gehen Sie dabei auch auf die Bedeutung des Realisationsprinzips in beiden Theorien ein! (12 Punkte) Für Simon ist die Gewinnermittlung ein Nebenprodukt der Vermögensermittlung. Der Gewinn wird durch den Vermögensvergleich zweier aufeinanderfolgen-der Bilanzen ermittelt. Der Gewinn ist somit identisch mit dem Vermögenszu-wachs.1,52.Simon unterscheidet Betriebsgegenstände und Veräußerungsgegenstände. Betriebsgegenstände werden mit AK bzw.HK aktiviert, Veräußerungsgegenstände mit dem Veräußerungspreis.23.So weist Simon unter Missachtung des Realisationsprinzips nicht realisierte Gewinne aus.14.Von einer Aktivierung nimmt Simon aus objektivierungsgründen unentgeltlich erworbene sonstige Rechte aus.15.Für Schmidt besteht die Notwendigkeit einer gleichzeitigen Vermögens-und Ge-winnermittlung.1,56.Für die Bilanzierung und die Gewinnermittlung ist der Tagesbeschaffungswert von ausschlaggebender Bedeutung.17.Gewinn kann nur dann ausgewiesen werden, wenn der realisierte Veräuße-rungsertrag höher als der Tagesbeschaffungswert ist28.Sämtliche Differenzen zwischen AK/HK und Tagesbeschaffungswert werden erfolgsneutral in den Wertänderungen am ruhenden Vermögen erfasst.19.Aktivierungskriterium für immaterielle VG sind nach Schmidt immaterielle Kos-tenwerte. Somit sind die Aktivierungsmöglichkeiten weiter gefasst als bei Simon.
  • „In einer Fabrik bestehe ein mit drei Personen besetztes Laboratorium, das mit der sogenannten ‚Entwicklung‘, d. h. mit der Entwicklung neuer Fabrikate, beschäftigt sei. Zuweilen würden lange Versuchsreihen gemacht, die zu nichts führten; seit drei Jahren sei aus den Versuchen nichts Nennenswertes herausgekommen. Aber im 4. Jahr habe sich in einem stehengebliebenen Reagenzglas nach mehrtägigem Stehen eine schöne rote Farbe entwickelt. Das Laboratorium gehe der Sache nach, und schon nach drei Tagen gingen Patentanmeldungen hinaus. Es sei kein Zweifel, dass mit diesen Patenten noch viel Geld verdient würde.“ Erläutern Sie Schmalenbachs in den Ausführungen zum Ausdruck kommende Meinung zur Aktivierung von Kosten! Nehmen Sie kritisch zu dieser Meinung Stellung! (8 Punkte) 10Schmalenbach bringt in der Erläuterung zu diesem Beispiel den sog. Bilanzmann ins Spiel11.Dieser Bilanzmann wird nach Schmalenbach bemängeln, dass durch eine Aktivie-rung der Kosten die Vergleichbarkeit der Kosten des Laboratoriums der ver-gangenen Jahre mit denen des Berichtsjahrs gestört wird.212.In der Vergangenheit wurden die Kosten für diese Versuchsreihe als Aufwand erfasst.113.Falls diese im Berichtsjahr aktiviert würden, wäre der Aufwand des Berichtsjahres nur aufgrund eines Zufalls niedriger als in den Vorjahren.114.Daher lehnt Schmalenbach die Aktivierung ab. Er räumt dem Kriterium der Ver-gleichbarkeit Vorrang vor dem Kriterium der Vollständigkeit ein.1Kritische Stellungnahme:15.Da Schmalenbach bestrebt ist, einen richtigen Gewinnausweis zu ermitteln, sollten die Aufwendungen möglichst in dem Jahr erfasst werden, in dem die dazu kor-respondierenden Erträge erfasst werden.116.Dazu wäre eine Aktivierung der Kosten des Laboratoriums nötig0,517.Andererseits würde durch eine Aktivierung der Kosten die Vergleichbarkeit negativ beeinflusst.0,518.Hier kommt es in der Tat darauf an welcher Zweck mit dem Ausweis verbunden ist: Die Vergleichbarkeit der Kosten oder ein korrekter Gewinnausweis.1Alternative Lösung:19Zur Aktivierung schwebender Vorleistungen, welche aller Erwartung nach zu-künftig zu Erträgen führen, sind folgende Voraussetzungen nötig.120.- Sie müssen einen Nutzwert auch für kommende Jahre enthalten- Es muss ein Bedürfnis nach Verteilung vorhanden sein- Kosten und Nutzen müssen feststellbar sein121.Analyse des Sachverhalts und begründete Schlussfolgerung2