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Modul 4 (Subject) / MODUL 4 (Lesson)

MODUL 4

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  • Was ist eine Confounder-/Störvariable • Ist eine Variable, die nicht von theoretischem Interesse ist, aber statistisch oderexperimentell kontrolliert werden muss.• Eine Störvariable, die zwar einen Effekt auf die abhängige Variable ausübt, jedochden Einfluss der unabhängigen Variablen auf die abhängige Variable beeinträchtigt.• Variablen, die ebenfalls Einfluss auf die Ausprägung der AV haben können.Dieser Einfluss ist nicht von theoretischem Interesse, er beeinträchtigt aber dieInterpretation des Effekts der UV.• Eine Variable, die sich auf die AV auswirkt, aber nicht von theoretischemInteresse ist.
  • Definition Moderatorvariable Eine im Rahmen der theoretischen Annahmen relevante Variable, die die Stärkedes Kausaleffekts der UV auf die AV beeinflusst. Sie erklärt, wann (unter welchen Bedingungen)ein bestimmter Effekt der UV zu erwarten ist; sie wird in Experimenten daher häufig als einezusätzliche UV manipuliert.
  • Definition Mediatorvariable Eine im Rahmen der theoretischen Annahmen relevante Variable, die den Kaulsaleffekt der UV aufdie AV vermittelt. Sie erklärt, warum sich die UV auf die AV auswirkt.
  • Definition AV die Variable, von deren Ausprägung angenommen wird, dass sie von der UV abhängt; sie wirdgemessen; sie wir in Experimenten daher häufig als zusätzliche AV gemessen oder abermanipuliert
  • Auf welcher Ebene findet Interaktion zw Individuen und innerhalb von Gruppen statt? Mesoebene
  • Was besagt die Whorf-Sapir-Hypothese, die in der Völkerpsychologie Humboldts eine Rolle spielt? Das Denken wird wesentlich durch die Sprache bestimmt und unterscheidet sich daher zwischenden Völkern mit unterschiedlichen Sprachen.• Das Denken wird wesentlich durch die Sprache beeinflusst.• Denken sei wesentlich von der Sprache bestimmt und verschiedene Völker habendurch unterschiedliche Sprachen andere Weltsichten.
  • Definition Stereotyp sozial geteilte Überzeugung bzgl der Attribute, Eigenschaften, Verhaltensweisen etc, hinsichtlichderer sich die GM ähneln• Repräsentation allgemeiner Merkmale der Mitglieder einer sozialen Kategorie
  • Moreno brachte eine einflussreiche Forschungstechnik in die Sozialpsychologie: Welche war das? Soziometrie
  • Welcher Forscher führte Experimente zur Führungsstilen / autokratischer & demokratischer Führung durch? Kurt Lewin
  • Wer entwickelte die Theorie sozialer Vergleichsprozesse und die Theorie der kognitiven Dissonanz Festinger
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  • Welchen Begriff verwendet Hellpach für Gesellschaft? Sozialorganismus
  • Experiment von Duncan Vpn beurteilten den Akt des Schubsens als aggressiver und gewalttätiger, wenner von einem Schwarzen statt von einem Weißen ausgeführt wurde.• Duncan präsentierte seinen hellhäutigen Versuchspersonen per Video zwei unterschiedlicheVersionen, in denen eine Diskussion zwischen einem Schwarzen und einem Weißen mit einemanschließenden körperlichen Stoß gezeigt wird. War der dunkelhäutige Mann der „Täter“ wurdedieser als aggressiv und gewalttätig eingeschätzt. Wurde der Gewaltakt jedoch von derhellhäutigen männlichen Person ausgeführt, wurde eine situative Ursachenzuschreibungvorgenommen.
  • Soziale Kognition: Mentale Wissensrepräsentationen, die in der sozialen Kognitionsforschung unterschieden werden: Schema (Attribute&Attributrelationen)• Skript (zeitliche Abfolge)• Kategorie (Klasse ähnlicher Objekte)• Stereotype (allgemeine Mme)• Prototyp (idealtypische Mme)• Assoziatives Netzwerk (kognitive Struktur)
  • Welche Aussagen zur Abgrenzung von Stimmungen zu Emotionen sind richtig? Stimmungen sind Gefühlszustände von geringerer Intensität als Emotionen• Stimmungen sind nicht auf ein Objekt gerichtet• Die Ursache der Stimmung liegt nicht im Aufmerksamkeitsfokus• Stimmungen ziehen keine bestimmten Reaktion in Verhalten, Emotionen & Kognitionen nach sich• Stimmungen sind informativ für die allgemeine Qualität des eigenen Zustandes
  • Schritte der sozialen Informationsverarbeitung nach Bless in der richtigen Reihen-folge: Sozialer Stimulus (externer Input) • Initiale Wahrnehmung,• Enkodierung & Kategorisierung• Urteilen/Entscheiden (alle Drei interner Input • Soziales Verhalten (behavioraler Output)
  • Das Kontinuum-Modell von Fiske&Neuberg: Welche Aussage trifft zu? Menschen bilden.• ist ein Duales Prozess-Modell• der Ersteindruck entsteht automatisch und nur wenn man genug Ressourcen hat folgt kontrollierteInformationsverarbeitung.• beginnt mit der kategorialen Verarbeitung• der erste Eindruck ist stets ein automatischer Kategorisierungsprozess• geht davon aus, dass die Eindrucksbildung stets mit einer automatischen Kategorisierung derfremden Person beginnt, die auf der Grundlage leicht beobachtbarer Merkmale erfolgt.• Infolge der automatischen Kategorisierung wird die Zielperson zunächst im Sinne ihrerKategorienzugehörigkeit und der damit assoziierten stereotypischen Eigenschaftenwahrgenommen.• bei vorhandener Motivation kommt es zur kontrollierten Verarbeitung• Nur wenn die Motivation zu einer kontrollierten Form der Informationsverarbeitung vorhanden ist,wird die kategorien- oder stereotypenbasierte Informationsverarbeitung zugunsten einereigenschaftsbasierten oder individualisierten Informationsverarbeitung aufgegeben.• bei individueller Verarbeitung sind die kategorialen Zuschreibungen nur ein Aspekt unter mehreren• Bei individueller Eindrucksbildung stellen kategoriale Informationen nur Aspekte aller individuellenCharakteristika dar• Die Eindrucksbildung über eine Person ist ein automatischer, unbewusster Prozess. Zunächstwerden leicht beobachtbare, meist körperliche Merkmale in den Bewertungsprozess einbezogen.Im weiteren Verlauf kann es zur Korrektur dieser kategorienbasierten Einschätzung kommen, diezugunsten einer eigenschaftsbasierten Informationsverarbeitung aufgegeben wird.
  • Weiners Attributionsdimensionen: Wann würde man am ehesten auf … schließen? Begabung: internal, stabil, unkontrollierbar (löst größtes Mitleid aus)• Wissen: internal, stabil, kontrollierbar (löst größten Ärger aus)• Konzentrationsvermögen: internal, instabil, unkontrollierbar• Anstrengung: internal, instabil, kontrollierbar • Aufgabenschwierigkeit: external, stabil, unkontrollierbar• dauerhafte Ressourcen (Hilfe eines Freundes): external, stabil, kontrollierbar• Glück/Zufall: external, instabil, unkontrollierbar• temporäre Ressourcen (Hilfe eines Fremden): external, instabil, kontrollierbar
  • Kelleys Kovariationsprinizp: Wann würde man am ehesten auf … attributieren? • die Person: geringer Konsensus, geringe Distinktheit, hohe Konsistenz• den Stimulus: hoher Konsensus, hohe Distinktheit, hohe Konsistenz• den Umstand: geringer Konsensus, hohe Distinktheit, geringer Konsistenz
  • Kovariationsprinzip der beobachtete Effekt wir derjenigen Ursache (Person, Stimulus, Umstand) zugeschrieben, mit der derüber die Zeit hinweg kovariiert
  • Eigenschaftsbasierte Eindrucksbildung: Welche Aussage zu den Untersuchungen von Asch (1946) ist korrekt? Nachdem die Vpn diese Informationen erhalten hatten, wurde ihnen eine Liste mitEigenschaftspaaren vorgelegt (z.B. großzügig / nicht großzügig; zuverlässig / unzuverlässig). Vonjedem der Paare sollten sie denjenigen Begriff auswählen, der mit ihrem Eindruck von der Personam ehesten übereinstimmt.
  • Was besagt das Weight Average Modell? es besagt, dass einzelne Attribute je nach ihrer Gewichtung unterschiedlich stark in die Bildung desGesamteindruckes eingehen, der sich dann aus den gemittelten Werten der Attributezusammensetzt
  • Welches sind die zentralen Dimensionen impliziter Persönlichkeitstheorien bzw. der Eindrucksbildung (Rosenberg)? Intelligenz und Soziabilität
  • Welche Aussage zum konnektionistischen Modell der Eindrucksbildung (Parallel Constraint Satisfaction Theory von Kunda) ist falsch? der Prozess läuft bewusst ab• es handelt sich um bewusste/kognitive Prozesse
  • Wie nennt man den Einfluss der zuletzt dargebotenen Information? Recency Effekt
  • Was ist der Halo-Effekt (Thorndike)? Das Wissen um eine Eigenschaft einer Person "überstrahlt" weitere Eigenschaften• Effekt, dass das Wissen über eine bestimmte Eigenschaft einer Person auf den Gesamteindruckausstrahlt und diesen prägt• Phänomen, das Wissen über eine bestimmte Eigenschaft einer Person den Gesamteindruckdominiert
  • Eigenschaften, die einen Halo-Effekt haben können: • Intelligenz, Attraktivität, Behinderungen, Stigmata
  • Welche der Aussagen gibt aktive und passive Informationssuche bei der Eindrucksbildung korrekt wieder (Waggoner et al.)? Aktive und passive Sucher unterscheiden sich nicht in der Qualität ihrer Bewertungen• Passiv: mehr Sicherheit, Beurteilung fiel leichter, Sympathieeinschätzung positiver• Akitv: mehr Unsicherheit in der Eindrucksbildung• Ein mögliches Mehr an Informationen geht nicht mit einem Mehr an Sicherheit einher
  • Welche der folgenden Aussagen geben die Ergebnisse der Studie von Biesanz, West und Millevoi (2007) zum Einfluss der Länge der Bekanntschaft auf die Eindrucksbildung korrekt wieder? Einschätzung der Persönlichkeit bessert sich nicht mit zunehmender Länge der Bekanntschaft
  • Was trägt zur Aufrechterhaltung des ersten Eindrucks bei? sich selbst erfüllende Prophezeiung• Wegerklären• Tendenz zur Beharrung• Konfirmatorische Infosuche• NICHT: Selbstoffenarung
  • Ross, 1975: Welches Ergebnis belegt die Tendenz zur Beharrung bzw wie wird sie beschrieben? • Vpn beurteilen die zukünftige Leistung einer „Misserfolgsgruppe“ schlechter, alsdie einer „Erfolgsgruppe“, selbst wenn betont wurde, dass die Gruppenzuordnungzufällig erfolgte.• Der erste Eindruck hat häufig sogar dann noch Einfluss auf die Beurteilung einer Zielperson, wenner sich nachfolgend als falsch herausgestellt hat.• Die Tendenz zur Beharrung besteht aus der Neigung, den ersten Eindruckweiterhin aufrechtzuerhalten, obwohl er bereits durch inkonsistente Informationenwiderlegt wurde. Ross suggerierte beobachtenden Versuchspersonen, dass dieZielperson einer „Erfolgsgruppe“ oder einer „Misserfolgsgruppe“ angehört. Letztlich wurde jedochmitgeteilt, dass das Ergebnis nicht mit der tatsächlichen Leistung in Beziehung steht. Trotzdemwurden Mitglieder der Erfolgsgruppe als erfolgreichere „Bewältigter“ von Aufgaben eingeschätzt alsPersonen der Misserfolgsgruppe.
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  • Experiment Ross: Was ist ein Effekt der Beurteilung künftiger Leistungen? Der erste Eindruck hat häufig sogar dann noch Einfluss auf die Beurteilung einerZielperson, wenn er sich nachfolgend als falsch herausgestellt hat.
  • Welches zentrale Ergebnis aus der Untersuchung von Rosenthal und Jacobson zum "Pygmalioneffekt" ist korrekt? Schüler, für die ein Entwicklungsschub vorhergesagt wurde, schnitten im Durchschnitt besser abals Mitschüler.Besonders deutlich war dies in den ersten beiden Klassen
  • Aufrechterhaltung von Eindrucken: Welche Aussage zum Experiment von Snyder, Tanke und Berscheid (1977) ist korrekt? Zum zweiten zeigte sich, dass die Frauen auf dieses unterschiedliche Konversationsverhaltenentsprechend reagierten. Frauen, deren Partner annahmen, sie sprächen mit einer attraktivenFrau, verhielten sich aufgeschlossener, fröhlicher und selbstsicherer und wirkten damit de factoattraktiver als Frauen, deren Partner annahmen, sie telefonierten mit einer unattraktiven Frau
  • Snyder et al (1977): Telefongespräche mit Männern, Variation der Attraktivität der angenommenen Gesprächspartnerin. Welche Theorie sollte damit überprüft werden? Sich selbst erfüllende Prophezeiung
  • Was sind die Ergebnisse von Forgas Untersuchungen zum Affect Infusion Modell (AIM)? Traurige Versuchspersonen sind tatsächlich höflicher als fröhliche. Der Effekt ist umso größer, jeschwieriger die Situation ist. Die Stimmung ist vor allem dann einflussreich, wenn die Studenten ihrVerhalten aktiv planen müssen
  • AIM: Welche 4 Prozessstrategien? 1 direkter Abruf eines bereits existierenden Verhaltens2 motivierte Verarbeitung für ein bereits gesetztes Ziel 1 und 2 Wenn Verhalten bereits geplant/festgelegt ist; Stimmung wird kaum berücksichtigt 3 substantielle generative Verarbeitung, um das Verhalten zu planen4 Anwendung einer Heuristik 3 und 4 Wenn Verhalten nicht festgelegt ist; Stark von Affekten beeinflussbar • NICHT: Übernehmen von beobachtetem Verhalten einer anderen Person
  • Welche Aussage über die Reversibilität von ersten Eindrücken im Sinne der Big Five gibt Ergebnisse der Untersuchung von Kammrath et al. korrekt wieder? Extraversion und Offenheit sind niedrig reversibel• Während Bewertungen von Offenheit und Extraversion weitgehend stabil blieben, auch trotzgegensätzlicher Informationen, waren Einschätzungen von Gewissenhaftigkeit, emotionalerStabilität und Verträglichkeit variabler.• E+O stabil (niedrig reversibel)• C+A+N instabilen (reversibel)
  • Was gehört zum Dreieck der Theorie begrenzter Rationalität von Entscheidungen? Anspruchslevel• Zufriedenheit• Anpassung an die Situation
  • Welche Art er (interpersonalen) Bezihungen gibt es nach Magaret Clark? • Austausch- und Gemeinschaftsbeziehungen
  • Austausch- und Gemeinschaftsbeziehungen nach Clark, 1993: Welche Aussage dazu ist richtig? • Austauschbeziehungen (exchange relationships) entwickeln sich meist unter Arbeitskollegen,Nachbarn und Bekannten. Zentral ist hier die Erwiderung von Hilfeleistungen, d.h. der Helfererwartet von dem Hilfeempfänger eine Gegenleistung, wenn er selbst Unterstützung benötigt. InGemeinschaftsbeziehungen beispielsweise unter Freunden und Verwandten steht im Augenblickdes Helfens das Wohlergehen des anderen im Vordergrund. Innerhalb dieser communalrelationships wird keine Erwiderung des Gefallens erwartet.• Idealtypische Beispiele für Gemeinschaftsbeziehungen sind enge Familienbeziehungen,Liebesbeziehungen oder eben auch enge Freundschaften.• Idealtypische Beispiele für Austauschbeziehungen sind Beziehungen zwischen Fremden,Arbeitskollegen, Nachbarn oder Bekannten• Oft liegt eine Mischung vor, bei der eine Art der Beziehung vorherrscht.• NICHT: Gemeinschaftsbeziehungen und Austauschbeziehungen schließen sich gegenseitig aus.
  • Welche Bindungsstile nach Hazan & Shaver gibt es? sicher, vermeidend, ängstlich
  • Welche Bindungsstile nach Ainsworth gibt es? sicherer, vermeidender, ängstlich/ambivalenter Bindungsstil
  • Wer kritisierte den (sozial)biologischen/evolutionistischen Ansatz zur Partnerwahl und verwies auf soziale Strukturen und Geschlechterrollen? Alice Eagly
  • Was sind primäre Liebesstile laut Lee? Eros, Ludus, Storge
  • Was sind sekundäre Liebesstile laut Lee? Pragma, Agape, Mania
  • Welche Komponenten verwendet Sternberg in seiner Taxonomie der Liebe bzw woraus setzt sich vollzogene Liebe zusammen? Intimität Leidenschaft Bindung
  • Von welchen drei Faktoren hängt die Stärke des Commitments ab (Rusbult)? • Investitionen, Alternativen, Zufriedenheit• Nicht: Idealvorstellungen
  • Wie sehen sich Personen, die retrospektiv zu ihrer Trennung befragt wurden (Gray und Silver (1990)? • Personen sehen sich selbst sowohl als Opfer, als auch Initiator der Trennung• Beide Ex-Partner nehmen sich in der Rolle des Opfers wahr• Personen, die retrospektiv zu ihrer Trennung befragt wurden, sahen sich selbst mehrheitlich in deraktiven Rolle: Zudem nahmen sich beide Ex-Partner eher in der Rolle des Opfers wahr• NICHT: Personen sehen sich und den Partner sowohl in der Rolle des Opfers als auch Initiator derTrennung
  • Welche Aussagen zum Experiment von Ross „Tendenz zur Beharrung“ beschreiben den Begriff „looking glass self“ von Cooley (1902)? bzw Was beschreibt der Begriff "looking-glass self" von Cooley? Soziale Interaktionen fungieren wie ein sozialer Spiegel, der das Bild der eigenen Personreflektiert.• Vorstellungen über das Selbst entstehen durch Hineinversetzen in Interaktionspartner (eigenePerson wird aus Sicht der Anderen definiert).• In sozialen Interaktionen gewinnt man Vorstellungen über sich selbst, indem man sich in seinGegenüber hineinversetzt.• Menschen bilden Vorstellungen über sich selbst, indem sie sich in ihre Interaktionspartnerhineinversetzen.• Individuen bilden u. a. ihr Selbstkonzept aus, indem sie ihre eigene Person durch einen „sozialenSpiegel“ bzw. aus der Sicht ihres Interaktionspartners betrachten. So findet eine Bewertung derPersönlichkeit und der Verhaltensweisen statt
  • Welches Konstrukt gehört zur folgenden Definition? „Aus vergangenen Erfahrungen abgeleitete kognitive Verallgemeinerungen über das Selbst, welche die Verarbeitung und Erinnerungen der durch Erfahrungen gewonnenen selbstbezogenen Informationen organisieren und steuern“. Selbstschemata