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Kognition I (Subject) / Kognition I (Lesson)

Kognition

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  • Wofür wird der Ishihara-Test verwendet? um Farbfehlsichtigkeit festzustellen
  • Was ist eine Protanomalie? Rot-Grün-Blindheit(⚓ P-rot-anomalie)
  • Nenne zwei okulomotorische und einige monokulare Tiefenreize, erläutere einen genauer Okolomotorische Tiefenreize:- Konvergenz (= Veränderung der Sehachse bei Nah-/Fernsehen)- Akkomodation (= Veränderung der Linsenkrümmung) Monokulare Tiefenreize:- Verdeckung/Überlappung- Perspektivische Konvergenz (= Parallele Linien Konvergieren in Ferne)- Relative Größe im Blickfeld (kleiner → weiter hinten)- Höhe im Blickfeld/Lage zum Horizont- Atmosphärische unschärfe- Blautönung- Vertraute/gewusste Größe- Texturgradient- Schatten- Bewegungsparallaxe (nahe Objekte "bewegen" sich schneller als entfernte)
  • Was ist gekreuzte bzw. ungekreuzte Querdisparität? Was besagt der Querdisparationswinkel? Verwende und erkläre bei deinen Erläuterungen den Begriff Horopter! QuerdisparationswinkelWinkeldifferenz der Sehwinel beider Augen, beim binokularen Sehen. Tritt auf, wenn Bilder eines Objekts auf beiden Retinae auf disperate Netzhautpunkte fallen Horopter gedachte Kugelfläche um den Betrachter im Abstand des FixationspunktsVisuelle Stimuli die von Punkten auf dieser Oberfläche ausgehen erzeugen bilder auf korrespondierenden Netzhautpunkten der RetinaeGekreuzte QuerdisparitätBilder von Objekten vor dem Horopter fallen auf RetinaeUngekreute QuerdisparitätBilder von Objekten hinter dem Horopter gallen auf Retinae
  • Was ist stereoskopisches Sehen? Binokulares oder räumliches Sehen.Wegen der unterschiedlichen Position der Netzhautbilder desselben Objekts auf den Retinae (=Querdisparität) entsteht der Eindruck räumlicher Tiefe
  • Holway und Boring untersuchtern 1941 den Zusammenhang von Tiefeninformation und Größenschätzung. Beschreibe den Versuchsaufbau mit UV und AV und berichte kurz das Ergebnis und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen. Versuchsaufbau:Person wird aufgefordert Vergleichsscheibe auf Größe einer Testscheibe einzustellen. Entfernung der Testscheibe und Verfügbare Tiefeninformationen werden variiert. UV:1. Entfernung der Testscheibe2. Anzahl gebotener TiefeninformationAV:Größe der eingestellten Vergleichsscheibe (fixe Entfernung)Ergebnis:Größeneinschätzung basiert auf Tiefeninformationen. Fehlen diese wird Sehwinkel Basis der Größenschätzung.
  • Was besagt das Prinzip der Größenkonstanz? Eine Erklärung dafür ist die Größen-Distanz-Skalierung – was besagt diese? Nenne ein Beispiel für eine fehlerhaft angewandte Größen-Distanz-Skalierung. Größenkonstanz:Geschätzte Größe eines Objektes ist relativ unabhängig von der Entfernung dieses Objektes Größen-Distanz-SkalierungGW = K * GR * Dmit:GW = Wahrgenommene Größe eines ObjektsK = KonstanteGR = Größe des Netzhautbildes D = Wahrgenommene Distanz eines Objektesfehlerhafte Größen-Distanz-Skalierungbspw. ein Hubschrauberpilot über Schneelandschaft, der eine Streichholzschachtel mit einem Laster verwechselt
  • Was ist der Ames’scher Raum und wie funktioniert er? Raum, der so konstruiert ist, dass obwohl seine linke Ecke fast doppelt so weit vom Betrachter entfernt ist wie die rechte, aus einer bestimmten Position der Eindruck eines rechteckigen Raums entsteht. Grund: geometrischer Aufbau (Tiefenreize "gefälscht")
  • Was ist die Ebbinghaus-Täuschung? Welche Erklärungsmöglichkeiten gibt es für diese Täuschung? Ein von kleinen Kreisen umgebener Kreis wirkt größer, als ein gleichgroßer Kreis, der von großen Kreisen umgeben ist.Größe des mittleren Kreises wird anhand der ihn umgebenden Referenzgrößen beurteilt(Monokularer Tiefereiz: Relative Größe im Blickfeld)
  • Nenne 5 Gestaltprinzipien und erkläre 3 genauer Gestaltprinzip der/des ...- Prägnanz / Einfachheit /guten Gestalt- Nähe- Ähnlichkeit- durchgehenden Linie / guten Verlaufs- gemeinsamen Schicksals- Vertrautheit- gemeinsamen Region- Verbundenheit von Elemnten- zeitlichen Synchronität
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  • Wenn man etwas ansieht kommt es zur sogenannten Figur-Grund-Trennung. Welche Merkmale muss ein Bereich/Objekt haben, um von uns eher als Figur und nicht als Hintergrund wahrgenommen zu werden? Symetrie Bedeutung (Wellenform) Konvexe Formen kleinflächigere Darstellung Umschlossenheit Vertikale/Horizontale Orientierung
  • Was sind Geone? Geometrische "Elementare Teilkörper" aus denen Objekte im Wahrnehmungsprozess Zusammengesetzt / in die Objekte zerlegt werden (36Stück)
  • Was besagt die perzeptuelle Intelligenz Das Objekt das mit der größten Wahrscheinlichkeit ein empfangenes Reizmuster verursacht zu haben wird wahrgenommen. Ist unbewußt und beruht auf Erfahrung.
  • Wie unterscheiden sich foveale und parafoveale Wahrnehmung? foveale WahrnehmungWahrnehmung des Objektes, dessen Bild auf die Fovea Centralis fällt parafovealeWahrnehmungWahrnehmung eines Objektes, dessen Bild nicht auf die Fovea Centralis fällt
  • Wie nennt man Blicksprünge? Können Informationen während Blicksprüngen aufgenommen werden? Sakkaden- nein!
  • Wann kommt es zu einer automatischen Aufmerksamkeitszuwendung? Bei einer Reizänderung (Licht, Bewegung, Töne, ...)
  • Erkläre das Flankierreizparadigma (Eriksen und Eriksen, 1974). Welche theoretische Schlussfolgerung zur visuellen Aufmerksamkeit kann man aus diesem Experiment ziehen? Person wird instruiert sich auf einen bestimmten Zielreiz (Buchstabe in der Mitte) zu konzentrieren. Und auf Bestimmte Reize mit einem Tastendruck zu reagieren. Gemessen wird die Reaktionszeit in Abhängigkeit zur Art der Flankierreize und zum Abstand zwischen den Ziffern.UV's: 1. Art der Flankierreize (Same / Response Compatible / Response Incompatible / Similar / Dissimilar)2. Abstand zwischen den ZiffernAV:Geschwindigkeit, mit der der Flankierreiz erkannt wird Ergebnis:Je ähnlicher der Flankierreiz, desto länger die Reaktionszeit zum Erkennen des ZielreizesJe größer der Abstand desto geringer wird der Effekt des Flankierreizes
  • Was ist change blindness? Wo findet dieses Phänomen Anwendung und welche Erklärungen gibt es für dieses Phänomen? Nicht-Bemerken von (selbst großen) Änderungen nach kurzer Unterbrechung einer Szenebspw. Filme, Zauberei Erklärung:- Begrenzte Aufmerksamkeitsressourcen ("Preis" für sparsame Szenenverarbeitung)- stetes Überschreiben mentaler Repräsentationen
  • Erläutere die Merkmalsintegrationstheorie von Treisman! Unterschiedliche Wahrnehmungsqualitäten wie Form, Farbe, Bewegung, Position eines Objekts (Elementarmerkmale) werden in präattentive Phase getrennt registriert (unbewusst) und danach zu einem wahrgenommenen Objekt verknüpft. Objekt → Elementarmerkmale identifizieren (Präattentive Stufe) → Elementarmerkmale verknüpfen (Aufmerksamkeit) → Objekt wahrnehmen → mit Gedächtnisinhalt vergleichen → Objekt identifizieren
  • Wie ist die kanonische Ansicht definiert? "typische" Blickwinkeln, in denen Objekte gemerkt werden und aus denen sie besonders leicht erkannt bzw. erinnert werden
  • Grenze die Filtertheorie nach Broadbent und die Dämpfungstheorie von Treisman voneinander ab. Gehe besonders darauf ein, welche Befunde Broadbent zu seiner Theorie brachten und welche Gegenbefunde anschließend zur Dämpfungstheorie führten. Broadbents FiltertheorieSensorische Informationen durchlaufen früh im Verarbeitungsprozess eine Art Flaschenhals, wobei nur ein Teil (ein Kanal) zur weiteren Verarbeitung ausgewählt wird.Filterung basiert auf physikalischen Merkmalen. Nicht ausgewählte Informationen werden nicht weiterverarbeitet.Initiale Befunde: Shadowing Befunde zu dichotischem Hören. Wechsel der Sprache oder Rückwärtsspielen des Bandes auf nicht beschattetem Ohr wird nicht bemerktTreismans DämpfungstheorieVerarbeitung unbeachteter semantischer Informationen ist schwierig aber möglich Informationen werden gedämpft aber nicht eliminiert Initiale Befunde: Breaktrough-Phänomen, Cocktail-Party-Effekt, Hautleitveränderung auf Wort schockassoziierter Theorie, ...
  • Was besagt der Stroop-Effekt? Ein automatisierter Prozess stört einen nicht-automatisierten Prozess ("grün" in roter Schrift lesen)
  • Wie ist Lernen definiert? Grenze Lernen von Prägung ab. Lernen:„Prozess, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten und Erleben bzw. in der Verhaltensdisposition führt und auf Erfahrung beruht.“ Prägung:Lernvorgang während sensibler Phase, bei dem schnell und "relativ" irreversibel gelernt wird.
  • Was besagt das Potenzgesetz des Lernens? Stelle die zugehörige Formel auf und erläutere diese anhand einer Skizze des aus dieser Gleichung entstehenden Graphen. Anfangs: große Lernerfolge mit Fortschreiten der Zeit: Lernerfolge werden immer geringerT = a * P-b T = LeistungP = Übunga = Aufgabenschwierigkeitb = Lernparameter
  • Beschreibe die Phasen des Fertigkeitserwerbs nach Anderson (1982) und gehe dabei auf Begriffe wie deklaratives und prozedurales Wissen ein. Kognitive (⚓ "Verkopfte) Phase- starke bewusste Beteiligung- viele Fehler- kleine Teilschritte- Herausfinden und Einprägen relevanter Fakten- deklaratives Wissen wird angeeignet Assoziative Phase- notwendige Aufmerksamkeit sinkt- Wenn-Dann-Handlungs-Verbindungen werden etabliert bzw.  deklaratives Wissen wird langsam durch prozedurales Wissen   (=Prozeduralisierung) ersetzt Autonome Phase- Automatisierung- Keine Bewusste Kontrolle mehr nötig- Parallelaufgaben möglich- prozedurales Wissen in prozeduralem Gedächtnis- schnell und relativ fehlerfrei
  • Was besagt das Potenzgesetz des Vergessens und welche Wissensgebiete bilden Ausnahmen davon? Kurz nach beenden des Lernvorgangs wird viel, langfristig immer weniger vergessen d´= C * T-bmit: d´= Behaltensleistung T = Verzögerung C = Konstante b = Vergessensrate - Namen und Gesichter- Komplexe Fertigkeiten- Autobiographische Ereignisse- (Fremdsprachen)
  • Nenne alle Interferenzarten, die in der Vorlesung vorgestellt wurden und gehe auf drei näher ein! Retroaktive Interferenzgelerntes Wissen überlagert altes Proaktive Interferenzaltes Wissen erschwert Erwerb neuen Wissens Ekphorische InterferenzKurz vor Wiedergabe gelerntes neues Material erschwert Wiedergabe alten Materials Affektive InterferenzAffekte (starke Emotionen) nach Lernvorgang beeinflussen Wiedergabe negativ Fan-EffektJe mehr Fakten mit einem Begriff assoziiert sind, desto länger dauert sein Abruf
  • Was ist Priming? Erhöhen der Verfügbarkeit einer im Gedächtnis gespeicherten Information durch Darbietung eines Hinweisreizes = Prime
  • Was ist implizites Lernen? Mithilfe welchen Paradigmas ist dieses unter anderem nachgewiesen worden? Lernen von Regelmäßigkeiten, ohne expliziten bewussten LernaufwandParadigma: Sequenzlernen
  • Was besagt die Enkodierspezifität („encoding specificity principle“ Tulving, 1976)? Abruf von Informationen wird erleichtert, wenn der Kontext beim Abruf dem Lernkontext ähnelt!
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  • Wer gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Kognitivismus? a) Burrhus Frederic Skinner b) Carl Gustav Jung c) Max Wertheimer d) Herbert Simon d) Herbert Simon
  • Bei der Untergliederung selektiver Aufmerksamkeitsprozesse wird konzeptuell gesteuerte Verarbeitung unterschieden von... a) …top-down Verarbeitung. b) …wissensgesteuerter Verarbeitung. c) …datengesteuerter Verarbeitung. d) …wahrnehmungsgesteuerter Verarbeitung. c) …datengesteuerter Verarbeitung.
  • Welches ist kein wesentlicher Aspekt experimenteller Forschung? a) planmäßige Variation von unabhängigen Variablen (UV) b) Konsequenz & Kontingenz c) kontrollierte, replizierbare Bedingungen d) Beobachtung von Effekten auf abhängige Variablen (AV) b) Konsequenz & Kontingenz
  • Was ist ein Grund dafür, dass Stäbchensehen zu größerer Lichtempfindlichkeit führt als Zapfensehen? a) Konvergenz b) Akkommodation c) laterale Inhibition d) Reaktionsselektivität a) Konvergenz
  • Wie wird das Areal auf der Retina genannt, das die Feuerungsrate eines Neurons beeinflusst? a) On-Zone b) On-Zentrum-Off-Umfeld-Areal c) rezeptives Feld d) Merkmalsdetektionsfeld c) rezeptives Feld
  • Zu den okulomotorischen Tiefenreizen zählen a) Verdeckung und Texturgradient b) Konvergenz und Akkommodation c) Akkommodation und Querdisparität d) Querdisparität und Verdeckung b) Konvergenz und Akkommodation
  • Es soll untersucht werden, welcher Zusammenhang zwischen Intoxikation und Gedächtnisleistung besteht. Dazu werden Probanden einer bestimmten Altersgruppe angeworben und auf zwei Gruppen verteilt. Es wird versucht, die Geschlechterverteilung zwischen den Gruppen gleich zu halten. Beide Gruppen bearbeiten einen Gedächtnistest. Eine der beiden Gruppen trinkt jedoch vor der Memorierungsphase zwei Flaschen Bier, die andere Gruppe nicht. Was ist die unabhängige Variable? a) Alter b) Geschlecht c) Intoxikation d) Wiedergabeleistung im Gedächtnistest c) Intoxikation
  • Bei welchem Verfahren der klassischen Psychophysik werden vom Versuchsleiter Reize in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge (bzgl. ihrer Intensität) dargeboten, während der Beobachter angibt, ob er den jeweiligen Reiz entdecken könne? a) Konstanzmethode b) Grenzmethode c) Methode der direkten Größenschätzung d) Herstellungsmethode b) Grenzmethode
  • Unter Absolutschwelle versteht man ... a) ... die Stimulusintensität, bei der der Entdeckungsanteil bei 50 % liegt. b) ... die Intensität des Vergleichsreizes, bei dem in 50 % der Fälle ein Unterschied zum Originalreiz berichtet wird. c) ... die Stimulusintensität, bei der der Entdeckungsanteil bei 100 % liegt. d) ... die Intensität des Vergleichsreizes, bei dem in 100 % der Fälle ein Unterschied zum Originalreiz berichtet wird. a) ... die Stimulusintensität, bei der der Entdeckungsanteil bei 50 % liegt.
  • 10) Was ist die Ursache für Farbfehlsichtigkeit? a) eine Störung des präfrontalen Cortex b) eines Störung des Glaskörpers c) eine Störung des Zapfensystems d) eine Störung des Sehnervs c) eine Störung des Zapfensystems
  • 12) Die physikalische Intensität des Lichts manifestiert sich in der menschlichen Wahrnehmung als... a) ... Farbtiefe. b) ... Helligkeit. c) ... Farbton. d) ... Sättigung. b) ... Helligkeit.
  • 13) Welches ist ein Beispiel für additive Farbmischung? a) Farbfilter für Kameras b) Tintenstrahldrucker c) Computerbildschirm d) Dia b) Tintenstrahldruckeroder c) Computerbildschirm (?)
  • 14) Die Dämpfungstheorie zur Aufmerksamkeit von Treisman (1964) nimmt an, dass … a) … Informationen ausschließlich nach physikalischen Merkmalen gefiltert werden. b) … eine Filterung der Information an mehreren Stellen der Verarbeitung möglich ist. c) … alle Reize vollständig analysiert werden. d) … eine Filterung ausschließlich nach semantischen Merkmalen geschieht b) … eine Filterung der Information an mehreren Stellen der Verarbeitung möglich is
  • 16) Welcher Begriff beschreibt das verschlechterte Bemerken von Änderungen in unserer Umgebung, die während einer Unterbrechung der visuellen Wahrnehmung stattgefunden haben? a) change blindness b) inattentional blindness c) flanker effect d) accessibility effect a) change blindness
  • 17) Mittels welcher Funktion lässt sich der Zusammenhang zwischen der Anzahl der Übungsdurchgänge (x-Achse) und der gemessenen Performanz (z.B. Wiedergabeleistung von Wortlisten – y-Achse) beschreiben? a) lineare Funktion – konstant ansteigende Gerade b) quadratische Funktion – zunächst flach ansteigender Kurvenverlauf, in der Folge immer steiler c) konstante Funktion – Gerade parallel zur x-Achse a) Potenzfunktion – zunächst steil ansteigender Kurvenverlauf, in der Folge immer flacher a) Potenzfunktion – zunächst steil ansteigender Kurvenverlauf, in der Folge immer flacher
  • 18) Unter Priming versteht man... a) ... die bessere Erinnerungsleistung für Items am Anfang einer Liste. b) ... die Verschlechterung der Wiedergabe einer ersten Liste durch das Lernen einer zweiten. c) ... die Motivation einer Versuchsperson durch die Instruktion zu Beginn eines Experiments. d) ... die Erhöhung der Verfügbarkeit von Information aufgrund der Verarbeitung anderer Informationen. d) ... die Erhöhung der Verfügbarkeit von Information aufgrund der Verarbeitung anderer Informationen.
  • 19) Welches Lernphänomen wird als Habituation bezeichnet? a) Gewöhnung an einen Reiz, der bei seinem ersten Auftreten Aufmerksamkeit auf sich zieht, bei wiederholter Darbietung aber nicht mehr b) Lernvorgang, bei dem während einer kritischen Periode schnell und relativ irreversibel gelernt wird c) verstärktes Auftreten belohnten, zuvor unbedeutenden Spontanverhaltens d) Fertigkeitserwerb durch bloße Beobachtung des Lernschicksals einer anderen Person a) Gewöhnung an einen Reiz, der bei seinem ersten Auftreten Aufmerksamkeit auf sich zieht, bei wiederholter Darbietung aber nicht mehr
  • 20) Das Interferenzphänomen, dass, je mehr Fakten mit einem Begriff assoziiert sind, umso länger der Abruf eines einzelnen Faktums dauert, wird bezeichnet als… a) …affektive Interferenz. b) …retroaktive Interferenz. c) …Fan-Effekt. d) …ekphorische Interferenz. c) …Fan-Effekt.
  • Für welche psychologische Untersuchungsmethode steht die Abkürzung PET? Erläutern Sie kurz den Ablauf einer solchen Untersuchung. Positronen-Emissions-Tomographie 1. Injektion einer schwach radioaktiven Substanz, die sich in aktiven Gehirnarealen     anreichert2. Messung der Verteilung dieser Substanz (Radiopharmakon) im Gehirn des Organismus    
  • Stäbchen und Zapfen a) Veranschaulichen Sie grafisch die Verteilung der beiden Rezeptortypen auf der Retina. b) Welcher der beiden Rezeptortypen ist primär für das photopische Sehen verantwortlich? a) ...b) Zapfenrezeptoren