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Allgemeine Psychologie 1 (Subject) / Allgemeine Psychologie 1b (Lesson)

Wiederholung der wichtigsten Inhalte und Fachbegriffe

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  • Das Problem beim Kluger-Hans-Effekt ist _. Es werden deshalb _ gefordert. Reaktivität Doppelblindstudien
  • Historisch wurden Zeugen _ zum Aussehen des Täters befragt und der polizeizeichner fertigte ein individuelles Porträt des Täters. Später wurden _ _ entwickelt. unsystematisch halbautomatische Systeme
  • Halbautomatische System für Fahndungsfotos sind _ besser als _ _ der Zeugen, auch bei _ _ _. kaum eigene Strichzeichnungen Anwesenheit der Zielperson
  • Die zweite Generation von Systemen zur Erstellung von Fahnungsfotos bestitzen große _ mit _ Merkmalen. Datenbanken individuellen
  • Die zweite Generation von Systemen zur Erstellung von Fahnungsfotos stützt sich auf _ . Es gibt keine _ _ zwischen _. Computertechnit störenden Linien Gesichtspartien
  • Die zweite Generation von Systemen zur Erstellung von Fahnungsfotos stellen einen_ dar. Gesamtgesichtskontext
  • Die zweite Generation von Systemen zur Erstellung von Fahnungsfotos haben keine Probleme mit dem _ oder _ _. Gesichtsganzheitseffekt holistischer Effekt
  • Bei Fluglotsen ist eine Fokussierung der Aufmerksamkeit auf _ Flugezeuge nötig bei _ Ausblenden _ Flugzeuge. Das nennt man _. folkale temporären nicht fokale dynamische Priorisierung
  • Bei Training für Fluglotsen wird vielfältiges _ und _ Wissen aufgebaut. deklariatives prozedurales
  • Für Fluglotsen ist ein stark _ und _ Langzeitgedächtnis wichtig. Dabei ist die _ des Arbeitsgedächtnisses wichtig.Inhalte des Langzeitsgedächtnisses müssen temporär aktiviert, erhalten und abgerufen werden. vernetztes elaboriertes zentrale Exekutive
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  • Für Fluglotsen ist ein _ bezüglich gegenwärtiger und zukünftiger Flugsituationen wichtig Situationsbewusstsein
  • Fluglotsen müssen neue Inforamtionen _ und in bisheriges Wissen _ abspeichern integrieren
  • Fluglotsen müssen _ Entscheidungen treffen. Diese sind _ oder _. simultane taktisch strategisch
  • Fluglotsen sind einer _ Belastung ausgesetzt: Radarschirm, Fluginfo-Streifen, Audiokommunikation... multimodalen
  • Das Sprachverstehen hängt stark von _ ab. kognitiven Load
  • Bei _ konkurrieren 2 oder mehr Tasks um die Ressourcen der gleichen Komponente im Arbetisgedächtnis. struktureller Interferenz
  • Bei struktureller Interferenz konkurrieren 2 oder mehr Tasks um _ die Ressourden der gleichen Komponente im Arbeitsgedächtnis
  • _ und _ Modalitäten werden durch unterschiedliche Kompontenten des Arbetisgedächtnisses verarbeitet. phonologische räumliche
  • Bei der mentalen Kalkulation ist der _ zusammen mit der _ die wichtigste Einflussstruktur. Daneben spielt auch die _ eine Rolle, etwa bei Liefern und Behalten von Zwischenergebnissen. visuo-räumliche Skizzenblock zentralen Exekutive phonologische Schleife
  • Die Stärke der Mentalen Kalkulation wird als Maß für die _ eingesetzt. Gedächtnisspanne
  • Prozesse bei mentaler Kalkulation gereifen auf unterschideliche Wissensbereiche zurück: - - - prozedureles Wissen: Rechenregeln = kalkulative Algorithmen - deklaratives Wissen: fest gescpeicherte Ergebnisse
  • Bei Angst vor Mahtematik sinkt _ die Gedächtnisspanne des Arbetisgedächtnisses
  • Interventionen bie Angst vor Mathematik sollten v.a. an _ ansetzten der Angst
  • _ erklärt unterschiedliche und sichgegenseitig unterstützende Verarbeitung auf unterschiedlichen Ebenen bzw. Bereichen des Arbetitsgedächtnisses Tripel code model
  • Dehaene formulierte 1992 das _ . Es besagt, dass Zahlen in dreifacher Weise gespeichert werden. tripel code model
  • Nach Dehaene, 1992 werden Zahlen _ (als _ = _), _ (=_) und _ gespeichert. verbal; Strings; textuell verbal; phonologisch räumlich (analoge Repräsentation der ungefähren Lösung der Kalkulation)
  • Die _ befasst sich mit der optimal gestalteten Interaktion mit Computern, Handys, Geldautomaten etc. Human Computer Interaction
  • Sind elektrische Systeme möglichst intuitiv, verständlich und einfach gestaltet, spricht man von _. kognitiver Ergonomie
  • Das Arbeitsgedächtnis ist für die _ Speicherung und die gleichzeitige _ von Informationen zuständig. Es ist deshalb wesentlich für die generelle Ausfährbarkeit von _. temporäre Verarbeitung Kognitionen
  • Laut Baddeley hat das Arbeitsgedächtnis eine _ Struktur, jeweils mit einer _. dreiteilige limitierten Kapazität
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  • Die _ managt das Arbeitsgedächtnis. Man spricht von _. zentrale Exekutive Kontrollprozessen
  • Laut Baddeley ist das AG ein _ Ort zur Bearbeitung _. zentraler vielfältiger kognitiver Tasks
  • Der visuo-räumliche Skizzenblock besteht aus einem aktiven Teil, _, und einem passiven Teil, _ innere Schrift visueller Cache
  • Durch die _ wird phonologisches Material temporär in einem phonologischem Format gespeichert durch _ phonologische Schleife subvokale Rehearsalmechanismen
  • Der _ Speicher ist ein sprachbasierter Prozessor mit einem _ Speichersystem phonologische passiven
  • Laut Baddeley besteht das AG aus_ - - - - zentrale Exekutive - visuo-räumlicher Skizzenblock - phonologischer Speicher
  • Die _ entspricht der Kapazität des Arbeitsgedächtnisses Gedächtnisspanne
  • Die Gedächtnisspanne hat eine _ und _ Rolle für die menschlichen Kognitionen herausragende zentrale
  • Die Variation der Gedächtnisspanne ist ursächlich für die Variation von _ und anderer_ kognitiven Skills Informationsverarbeitungsprozesse
  • Laut Engle, Kane und Tuholski gibt es eine _ Gedächtnisspanne. globale
  • Laut Shah und Miyake gibt es _ Gedächtnisspanne eine individuierte
  • Shah und Miyake nehmen _ Komponenten des AG an. Als Test für die Gedächtnsispanne verwendet man demnach_ spezitische Sub-Tests
  • Engle, Kane und Tuholsko nehmen eine _ Gedächtnisfunktion an. Demnach testet man die Gedächtnisspanne mit_ zentrale und globale einem einheitlichen Gedächtnisspannentest
  • Shute testete seine VPs zum Erlernen von Computerskills mit einer Batterie kognitiver Tests. Er testere - - - Gedächtnisspanne (verbal und räumlich) Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit Allgemeines Wissen
  • _ ist der einzige Prädiktor für den ERwerb von Pascal-Computerskills Gedächtnisspanne
  • _ müssen gemäß dem Level der Gedächtnisspanne des Lernenden sein Instruktionen
  • _ reduziert den nötigen Gedächtnisaufwand beim Lernen von Computerskills häufigere und präzisere Fehlerrückmeldungen
  • _ erleichtern das Lernen von Programmierskills externe Gedächtnishilfen
  • Laut Gahercole und Baddeley, 1993 hat die Gedächtnisspanne einen positiven Einfluss auf _ das Lernen natürlicher Sprachen
  • Unter _ verstheht man eine hochoptimierte Prozedur, die durch große Erfahrung immer automatischer abläuft. Skill