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Allgemeine Psychologie 1 (Subject) / Allgemeine Psychologie 1b (Lesson)

Wiederholung der wichtigsten Inhalte und Fachbegriffe

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  • Laut Cornway zeichnet das Gedächtnis im Feld _ _, _ _ und _ _ aus. persönliche Erfahrungen persönliche Signifikanz spezifisches Interesse
  • Unterschied zwischen Gedächtnis in Labor und Feld nach Kovariat und Goldsmith Feld=Qualitatives Messen von Gedächtnis Labor=Quantitativ
  • Prinzipielle Verfälschungstendenzen autobiografisches Gedächtnis  psychoanalytisch: Repression von negativen Inhalten unangenehme Ereignisse -> Stess -> inhibiert Input von Gedächtnisinhalten angenehme Ereignisse -> oft erzählt/erinnert -> retrieval -> bessere Erinnerungsleistung
  • Augenzeugenberichte unterliegen _ _ systematischen Verzerrungen
  • Gedächtnis ist _: Bartlett: _-Theorie -> _ _ rekonstruktiv Schema serielles Reproduzieren
  • Loftus und Burns: verzerrt, wenn _, _, _ -> _ Verarbeitung und Zurückgreifen auf _ stressreich, gewalttätig, gefährlich rudimentäre; Schemata
  • Maßnahmen gegen Felinformationseffekt zusätzliche Quellen Analyse kontaminierender Quellen so schnell wie möglich befragen Notizen Suggestibilität bei Kindern einbeziehen
  • Verknüpfung mit Bedeutung - Konnektierung mit bereits gefestigtem Wissen = Bedeutungsfokussierung - Elaboration -> mehr Assouiatienen zw. bestehenden Infos im semantischen Netzwerk            -> Assoziationen, um Zielitem wiederaufzufinden
  • Arten von Rehearsal nach Craik und Lockhard elaborativ rehearsal: Assoziationsverknüpfung mir best. Strukturen maintenance rehearsal: Aufrechterhaltung der Gedächtnisspur
  • Theorie zur Visualisierung als Lernstrategie Dual Code Theory - Verbaler Code: logogens - visueller Code: Imagens -> am wirkungsvollsten wenn interaktiv
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  • Bedeutsames Verarbeiten = _ Verarbeiten semantisches
  • Gedächtnisexperten haben oft kein allgemein besseres Gedächtnis, sondern _ Expertise
  • Strategien für Gedächtnisexperten bedeutungsvolles Codieren: Anknüpfen an bereits bestehendes Wissen strukturiertes Retrieval: Hinzufügen von cues, die potentiell nützlich für das Retrieval sind Praxis
  • V.S. beobachtet von Luria eidetisches Bildgedächtnis rein visuell, ohne Logik jahreslanges Erinnern nicht vergessen -> Overload sonstige Leitungen nicht außergewöhnlich
  • Merkmale kongenitale Leistungen meist keine speziellen Gedächntistechniken stark bildhaltige Verarbeitungsmethoden nicht abstellbar
  • Flashbulb Memory: Abfallen des Interesses wegen ... keine starke Beziehung keine persönliche Signifikanz
  • Neisser zu Flashbulb Memories keine spezielle Verarbeitungsform: Signifikantes Ereignis, deshalb häufigeres Retrieval -> Flashbulb Memory und Frequenz des Weiderabrufens hängen zusammen
  • Fazit Flashalbub Memory vermutlich kein seperater Speicher -> ähnliche neuronale Strukturen wie andere Gedächtnisinhalte Aber Lebendigkeit und Detaillierung definitiv stärker
  • Lineups: Wahrscheinlichkeit, den Vedächtigten zu erkennen hoch, weil... a) b) a) eingestreute Falsche sind dem Täter meist wenig ähnlich b) Verdächtigeter dem Täter per se ähnlich
  • Lineup: Zeugen tendieren dazu, den auszusuchen, der dem Täter am _ ähnlichsten ist. Das nennt man _ _. relativ Relative Urteile
  • Statt _ _ ist eine _ _ bei nichtanwesendem Täter vorteilhaft in einem Lineup. relativer Urteile absolute Urteilsstrategie
  • Bei der _ _ wird jedes Mitgleid des Lineups mit dem Täter vergöichten, unabhängig von dem Vergleich der Mitglieder untereinander. absoluten Urteilsstrategie
  • Bei der _ _ wird jeweils nur ein einzelnes Mitglied des Lineups gezeigt. Nach jedem Durhcgang muss der Zeuge bewerten, ob dies der Täter ist. sequentiellen Identifikationsprozedur
  • Bei Lineups ist eine _ Identifikationsprozedur der _ vorzuziehen. sequentielle simultanen
  • Die sequentielle Identifikationsprozedur verhindert _ _ und fördert _ _. relative Urteile absolute Vergleichsprozesse
  • Wenn der Täter anwesend ist, macht die sequentielle Identifikationsprozedur _ Unterschied. keinen
  • Problem bie fotografischen Gegenüberstellungen: a) b) a) Täter andes gekleidet b) ggfls. anderes Beleuchtung
  • Persönlich bekannte Gesichter: Erkennung möglich bei ... (7) große Distanz veränderte Lichtverhältnisse nach Jahren Haarschntii ohne charakteristische Paraphernalien Wechsel der Ansicht Wechsel der Relationen
  • _ essentiell für das soziale Miteinander Gesichtsverarbeitungsprozesse
  • Bruce&Young: Gesichtsverarbeitungsmodell abgeleitet von: - - - empirischen Befunden - neuropathologischen Befunden
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  • Bruce&Young: Gesichtsverarbeitungsmodell Guter Ausgangspunkt für Prädiktoren und Erklärungen vieler _: Z.B. Unabhängigkeit von _ und _ Alltagsphänemene Identifikation Ausdrucksanalyse
  • Bruce&Young: Gesichtsverarbeitungsmodell: FRU? Face Recognition Units
  • Bruce&Young: Gesichtsverarbeitungsmodell: PIN? Person Identify Nodes
  • Bruce&Young: Gesichtsverarbeitungsmodell: Name? Name generation
  • Bruce&Young: Gesichtsverarbeitungsmodell: Stufen der structural encoding view- centred descriptions expression independent descriptions
  • Bruce&Young: Gesichtsverarbeitungsmodell: Welche Felder gehen von view-centred descriptions ab? expression analysis facial speech analysis directes visual processing
  • Bruce&Young: Gesichtsverarbeitungsmodell: Wohin zeigen alle Pfeile? Cognitive system
  • Versuch mit Kreditkarten: 50% der _ Personen als falsch erkannt ählichen
  • Versuch mit Kreditkarten: 66% der _ Personen als falsch erkannt nicht ähnlichen
  • Identifikation von _, die sich negativ auf Qualität von Augenzeugenberichten auswirken, ist möglich mit_ und _. Einflussfaktoren Metaanalyen Experimenten
  • experimentelles Vorgehen bei Augenzeugenberichten: Variablen während des Beobachtens: - - - - Lichtbedingungen - Anzahl der Personen - Variation der Gewalttätigkeit
  • experimentelles Vorgehen bei Augenzeugenberichten: verschiedene Identifikationsprozeduren möglich: - - - target-anwesend im Lineup - Target abwedend
  • Mit _ sinkt die Genauigkeit des Wiederabrufens. Waffen
  • Augenzeugenberichte werden als _ und _ empfunden evident überzeugend
  • Evidenzen von Experten zu Augenzeugenberichten: 9 Instruktionen beim Lineup maßgeblichen Einfluss Bild einmal gesehen -> nicht mehr eindeutig unterschieden, wo initial gesehen Kinder-Suggestibilität Waffen-Bias other-race-effect Genauigkeits-Konfidenzeffekt 1-Personenidentifikation besonders problematisch monochromatisches Licht Stress
  • Lineups White Paper enthält Empfehlungen zu Qualitätsnormen von _ und _ Gegenüberstellungssettings Erkennungsprozeduren
  • Aus justiztechnischen Gründen offensichtlich, wer der Täter ist, da _, _ und _. Untersuchungshaft Handschellen Anwalt anwedend
  • Filler an die Beschreibungen des Zeugens anzupassen ist kontrovers, da ... die Ähnlichleit nicht am Aussehen des Verdächtigten festgamcht wird
  • Vorteile, wenn die Filler an Beschreibungen des Zeugens entprechen: keine Clones: keine Überforderung Forschung: Falsch- Identifikation reduziert, wenn alle gezeigten PErsonen der verbalen Beschreibung entsprechen
  • Lineups White Paper: 4 Punkte Die Person, die die Identifikation durchführt, soll nicht wissen, wer der Verdächtigte ist. Der Zeuge soll gewarnt werden, dass der Täter u.U. nicht anwedend ist. Die Filler sollen so ausgewählt werden, dass sie den Beschreibungen des Zeugens entsprechen. Der Zeuge soll seine Konfidenz des Erkennes direkt nach dem Identifizieren beschreiben.