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EW 2 (Subject) / EW2.1 (Lesson)
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- Def. Kind (3) nach UN: U18 SoziWi: 14-18 Kind, 18-27 Jugendlich, 27 + Junger Mensch (Jugendphase durch finanzielles und längere Ausbildung teilweise verlängert) Rechtlich: unter 14: Kind, 14-18: Jugendlicher, 18-27: junger Volljähriger, unter 27: junger Mensch
- 3 Säulen Kinderrechte Schutzrechte Schutz vor Gewalt, Misshandlung, Vernachlässigung, Ausbeutung "" vor sex.Gewalt und Missbrauch "" vor Todesstrafe "" vor Suchtmittelmissbrauch "" vor wirtsch. Ausbeutung Förderrechte/ Versorgungsrechte Recht auf Gesundheit "" auf Bildung "" auf Freizeit Schutz und Unterstützung von Flüchtlingskindern Beteiligungsrechte Recht auf Partizipation "" auf Meinungs- und Informationsfreiheit "" auf Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit "" auf Religionsfreiheit
- 5 päd. Handlungsformen nach Giesecke Unterrichten Informieren Beraten Arrangieren (von Lernsituationen) Animieren (zum Nutzen von Lernchancen motivieren)
- Def. Familie Traditionell: "being family" Mann und Frau legal verbunden erste dauerhafte Ehe Kinder wachsen im gemeinsamen Haushalt auf Mann arbeitet Modern: "doing family" Abgrenzung von Privatheit Dauerhaftigkeit Nähe Beziehung zw. mind. zwei Generationen
- Sozialisationsmodell: 4 Sozioökologische Zonen nach Baake ökologisches Zentrum: Familie, Zuhause ökologischer Nahraum: Nachbarschaft, Stadtteil, Dorf ökologische Ausschnitte: Orte zum Lernen z.B. Schule, Schwimmbad ökologische Peripherie: Urlaube, entfernte Verwandte
- 4 Sozialisationsquadriga nach Meier-Gräwe Soziale Herkunftsfamilie Kindergarten/ Schule Medien Peer-group
- Kompetenzmodell Baader & Müller Fachkompetenz (Wissenserwerb) Methodenkompetenz (Wie muss ichs machen) Kommunikationskompetenz (Rechtschreibung) Lernkompetenz (Systematisch arbeiten) Personalkompetenz (Selbstreflexion, Motivation) Methodenkompetenz: Kommunikationskompetenz: Lernkompetenz: Sozialkompetenz (Teamwork) Methodenkompetenz: Kommunikationskompetenz Lernkompetenz:
- Def. Schulsozialarbeit Kooperation von Jugendhilfe und Schule > Schulsozialarbeiter und Sozialpäd. arbeiten in Schule
- Gesundheit Def. Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens
- Suchtdreieck Person z.B. Problemlösungsfähigkeit, Selbestbewusstsein Umwelt z.B. Familie, Schule Suchtmittel z.B. Verfügbarkeit, Wirkung, gesell. Akzeptanz
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- Verhaltensprävention edukativer Ansatz ändern individueller Verhaltensweisen Motivation durch Aufklärung, Infos, Stärkund der Persönlichkeit, Sanktionen z.B. Aufklärung über gesundes Essen is Schulen
- Verhältnisprävention setting Ansatz Veränderung der Lebensbedingungen der Menschen Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Dimensionen Schaffund neuer Sozialräume "sets" z.B. gesundheitsförderne Arbeitsplätze, Rauchverbot in Gaststätten
- ABC Modell nach Ellis > Verhalten Activating event Belief Consequence (Reaktion) disputation (Auseinandersetzen) effect (Ersetzen des irrationalen Gedanken)
- Klasse 2000 Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung Grundschule 1991 in Nürnberg fördert Selbstwertgefühl, Gesundheits- und Lebenskompetenz 220€ pro Jahr 12 Std. pro Jahr + 3Std. mit Gesundheitsförderer
- Freizeit Def. und Funktion Def. nach Opaschowski: Determinationszeit (Fremdbestimmte Zeit = Schule/ Arbeit) Obligationszeit (Verpflichtende Zeit, verfolgt ernsten Zweck, wie etwa Erste Hilfe Kurs, Essen) Dispositionszeit (Freie Zeit, Selbstbestimmung) Funktionen: Selbstbestimmtung und -findung Mitteilung und Partnerschaft (Kommunikation) Beteiligung und Engagement (Partizipation) Sozialorientierung und gemeinsame Erfahrung (Integration)
- Essstörungen - Handlungsanweisung für Lehrkräfte nach BZgA + 3-Kreis-Grafik Strategie erstellen Austausch mit KollegInnen (Vier-Augen-Prinzip) Persönliche Ansprache Kontakt zu den Eltern Keine Diagnose erstellen, aber Unterstützung anbieten Vorbild sein und Kontakt halten Essstörungen zum Thema im Unterricht machen (kontrovers, wenn es einen "konkreten" Fall gibt) Beispiel für Thematisierung im Unterricht: der Klang meines Körpers
- Def. Mobbing Mobbing (to mob = anpöbeln, bedrängen) = Andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu shcikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen
- Def. Bullying ...
- Amok/ School Shootings Auf die Schule bezogene und in ihr stattfindene Amokläufe (schwere zielgerichtet Gewalt an Schulen)
- Amoklauf - 3 Typen nach Adler Schizophrenie: Sie bekämpfen aus einer Wahnvorstellung heraus böse Mächte oder invasoren Depressive: depressive Symptomatik, suizidale Tendenzen, oft in Mischform mit Typ 3 Persönlichkeitsgestörte: narzistische Persönlichkeiten, beziehungsgestört und leicht kränkbar. Sie sind sehr bemüht, sich anzupassen. Zugleich haben sie eine ganz genaue, hochstrebende Vorstellung von sich selbst, die mit der Wirklichket nicht übereinstimmt. Diese Menschen erleiden deshalb eine Kränkung nach der anderen und vergessen keine davon, bis sie irgendwann gegen die ungerechte Welt los schlagen
- 4 Phasen eines Amoklaufs Zurückweisung: Ein zentraler osychischer Faktor ist in der Regel eine tiefe Kränkung z.B. durch eine zurückgewiesene Verliebtheit, Spott durch Mitschüler oder Konflikt mit Lehrern Rückzug in die Fantasie: Auf die erlebte Zurückweisung reagieren die Betroffenen mit einem Rückzug in die Fantasie, in der Macht und Gewalt in narzisstischen Größen und Allmachtsvorstellungen ausgelebt werden. Fantasie und Realität vermischen sich: Die innere Welt der Kontrolle und Dominanz wird immer weiter ausgebaut, bis sie schließlich (bei wenigen) die Grenzen in die Realität überschreitet. Die Tat: Am Ende bedarf es gar keines Auslösers mehr.
- Anti-Mobbing Methode: Farsta Methode Findet verdeckt statt! Nur für Jugendliche Bildung eines kontinuierlichen Anti-Mobbing-Teams Vier Schritte: Recherche des genauen Ablaufs (5 W-Fragen klären) Gesprächsintervention planen den/ die Täterin überraschen, aus dem Unterricht holen Gespräch nach Leitfaden - klare Verantwortungszuweisung Wenn Intervention erfolgreich, Dank an alle Beteiligten
- Anti-Mobbing Methode - No blame approach finden offen statt nur für Kinder Gespräch mit dem Opfer Bildung einer Unterstützergruppe (inkl. Täter und Mitläufer, Opfer nicht) Gespräch mit dieser Gruppe über das Empfinden des Opfers Verantwortung übertragen (Vorschläge, was jeder einzelne tun kann) Nachbereitungsgespräch nach ca. einer Woche
- Ansätze in der Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen Rütli-Wear (Aufbau eines Unternehmens zur T-Shirt Produktion) Musical mit den "Young Americans" Tanz ist Klasse Klang meines Körpers Familienklasse Bremen
- Ansätze in der Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen - Klang meines Körpers Interaktive Wanderaustellung zur Prävention von Ess-Störungen Unterteilung in einen Innen- und Außenkreis Außen: Infotafeln über das Thema Innen: Seelenklänge (Portratits, Collagen, Musikstücke, sehr persönlich aufgebaut)