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Biologie (Subject) / Ökologie (Lesson)

-die Umweltbiologie

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  • Ökologie (oikos - Haus,Haushalt;logos - Lehre) Die Ökologie ist ein Teilgebiet der Biologie, das sich mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen dem Lebewesen und seiner natürlichen Umwelt befasst. Ökologie = Wissenschaft der Wechselbeziehungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt
  • "Umwelt eines Lebewesens" Umfasst alle direkt oder indirekt auf das Lebewesen einwirkende Faktoren
  • Abiotische Umweltfaktoren physikalisch-chemischer Natur 1. klimatische Faktoren:     1) Temperatur 2) Licht 3) Wind 4) Wasser 2. Bodenfaktoren:      1) Kohlenstoffdioxidgehalt 2) Kalkgehalt 3)Sauerstoffgehalt 4) Nährsalzgehalt 5)Boden-      pH-Wert 6) Bodenfeuchtigkeit
  • Biotische Umweltfaktoren durch andere Lebewesen bedingt 1. Nahrung 2. Nahrungskonkurrenz 3. Parasiten 4. Symbionten 5. Luft- und Bodenfeinde
  • Reaktionsgeschwindigkeits-Temperatur-Regel (RGT) Eine Temperaturerhöhung um 10°C steigert die Geschwindigkeit biochemischer Reaktionen um das 2-3 fache Achtung ---> Temperaturbereich zwischen 0-10°C Temperatur > 40°C ---> Schädigung und Denaturierung von Proteinen (Enzymen) bis zum Funktionsausfall
  • Wechselwarme Tiere (poikilotherm, gr. poiklos - mannigfach) Bei Wirbellosen, Fischen, Amphibien und Reptilien, wird die Körpertemperatur durch die Umgebungstemperatur bestimmt. Der aktive Lebensbereich ist meist sehr begrenzt.
  • Gleichwarme Tiere (homoiothermen, gr. homoios - gleichartig) Vögel und Säugetiere halten ihre Körpertemperatur über exotherme Stoffwechselreaktionen gleich.
  • 2. Abiotischer Faktor LICHT Licht ist für sämtliche Organismen lebensnotwendige Energie und Wärmespender.     "Alles Leben" orientiert sich nach dem Lichteinfall.
  • 1. Abiotischer Faktor TEMPERATUR Viele lebensnotwendige Prozesse (Atmung, Stoffwechsel, Photosynthese) beruhen auf biochemischen Reaktionen, deren Reaktionsgeschwindigkeit von der Temperatur abhängig ist.
  • Biotop Abiotisch
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  • Biozönose Biotisch
  • Ökosystem biotische und abiotische faktoren
  • Bergmann`sche Regel Bei gleichwarmen Tieren sind innerhalb eines Verwandtschaftskreises, in kälteren Gebieten größere Arten oder Rassen anzutreffen.
  • Allen-Regel Abstehende Körperteile wie Ohren und Schwänze verwandter gleichwarmer Arten sind bei den in kalten Gebieten lebenden Formen meist kleiner als in wärmeren Klimazonen.
  • Herz-Gewichts-Regel (Hesse`sche Regel) Bei gleichwarmen Arten nimmt das relative Herzgewicht in Richtung auf kältere Gebiete zu.
  • Gloger`sche Regel oder Färbungsregel In warm-feuchtem (tropischem) Klima wird die schwarz-braune Fell- bzw. Hautpigmentierung gefördert und in kühl-trockenem Klima die gelbbraune Pigmentierung.
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