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E Bussines (Subject) / E Bussines (Lesson)
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- Welche Probleme können für ein Unternehmen aufgrund mangelnder Datensicherheit entstehen. besonders wichtig ist auch dass ggf. das Kundenvertrauen geschädigt werden kann, Online-Bestellungen nicht mehr durchgeführt werden oder Innovationen ausgespäht werden können. Mitarbeiter wissen nicht, welche Daten verschlüsselt übertragen werden müssen.Imageschädigende Inhalte (Sex, Rassismus,...)kursieren in Verbindung zur Firmenadresse.Interne Missbräuche können nicht bestraft werden.Es gibt im Alarmfall keine eindeutigen Verantwortlichkeiten.Niemand hat einen Überblick wann welche externen Kräfte (z.B. Wartung) zu welchen Daten und Systemen Zugang haben. Die Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit kann durch viren in Gefahr kommen Mitbewerber können an vertrauliche Daten gelangen welche dem unternehmen schaden zu fügen können
- Welche Risikoquellen beschreiben die Gefahren für das IM Die Systeme werden komplexer und entwickeln sich mit hohem Tempo weiter.Die Datensicherheit kann in Gefahr kommen (Software reift beim Anwender und wird wenig getestet). Mangelnde Beherrschung führt zu Schwachstellen. Die IT-Welt durchdringt das tägliche Leben sehr stark(Smartphones, Tablets EBook-Reader) und führt zu totaler Vernetzung. (ständige Erreichbarkeit jedes Rechners)Die Verwaltung von Arztpraxen bis Sportvereinen geschieht elektronisch und Datenaustausch findet via Internet statt. Medizingeräte übertragen Berichte zu Ärzten etc. Fahr-/Flugtickets werden elektronisch auf Endgeräte geschickt.Sensible Daten(Kontodaten) auf Geräten gespeichert. Sollten es unbefugten gelingen solche Daten abzufangen bzw. auszulesen, könnte erheblicher Schaden angerichtet werden. Die Kombination aus Tempo, Komplexität, mangelnde Softwarebeherrschung, Vernetzung und Abhängigkeit des Anwenders führt zur Verletzlichkeit und somit auch zum Risiko. Für Unternehmen stehen Umsatzverlust, Imageschäden, Kundenvertrauen, Datenverlust, Investorenvertrauen auf dem Spiel. Wettbewerbsvorteil könnte verloren gehen.
- Wie könnte ein Unternehmen vorgehen,um die Sicherheit im Unternehmen zu erhöhen Bitte noch auf den Aspekt der Schulungen eingehen. - Sicherheitsbilanz erstellen: Was im Unternehmen ist schützenswert? - Definition von Sicherheitszielen: Wie ist etwas zu schützen? Z.B. Einrichten von individuellen Zugriffsrechten - Fehlervermeidung bei Implementierung: regelmäßige Kommunikation / Bewusstsein schaffen ist das A und O; Entwicklung von Kontrollmaßnahmen und Festlegung von Konsequenzen bei Missachtung der Vorgaben -> Siehe auch PDCA (Plan Do Check Act) Zyklus(Skript III Slides 13-15 und 21)
- Welche Schutzziele sollte ein Unternehmen verfolgen Frage 4. Welche Schutzziele sollte ein Unternehmen verfolgen?Schutzziele sollten sein: Daten- Datenintigrität: garantieren, dass Daten im Originalzustand vorliegen- nachweisliche Identifikation (Integrität & Herkunft)von Daten Zugriffskontrolle- korrekte Authentifizierung- Autorisierte Zugriffe auf Daten Vertraulichkeit- Vertraulichkeit der Daten: verhindern, dass geheime Informationen unberechtigten zugänglich sind
- Stellen Sie nach dem PDCA Zyklus den Aufbau eines IT Schutzes dar 1. Vorbereitend: Initialisierung des Prozesses- Gefahrenerkennung- Gefahrenanalyse--> Wo ist Schutz nötig? Welche Gefahren können auftreten? 2. Plan:- Leitlinien (policy) aufstellen oder aktualisieren (wenn bereits vorhanden)- Sicherheitskonzept (IT-Strukturanalyse)- Schutzbedarfsfeststellung, Modellierung- Basis Sicherheitscheck- Realisierungsplan 3. Do: Realisierung 4. Check:- Sicherstellung im Betrieb- Modellierung 5. Act (ggf. bei Abweichungen reagieren)
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- Welche Forderungen stellt ein Datenschutzgesetz 1. Das Ziel und der Zweck jeder Speicherung muss klar erkennbar sein2. Speicher muss auf das nötigste beschränkt werden3. Speicherung von personenbezogenen Daten ist stets zu registrieren und muss vonden betroffenen Personen einsehbar sein.4. Falsche Daten müssen berichtigt werden5. Nicht benötigte Daten sind immer zu löschen6. Nur nach besonderen Vorkehrungen können Daten weitergegeben werden
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- Erläutern Sie was man unter einer IT Strategie versteht. Geben Sie hierzu ein Beispiel Frage 9: Erläutern Sie, was man unter einer IT-Strategie versteht. Geben Sie hierzu ein Beispiel.Die IT-Strategie muss ein Ziel setzen, d.h. sie entwirft den Plan und an dieses Ziel werden Handlungen geknüpft welche zur Erreichung der Ziele führen sollen. Die Frage die sich hierbei stellt ist:Wie muss die IT Infrastruktur aufgebaut sein um Wettbewerbsfähig zu sein? VW hat sich hierzu folgendes Ziel gesetzt: IT-Lösungen sollen den VW-Konzern auf dem Weg zum weltweit führenden Automobilkonzern nach vorne bringen.Unter Anderem durch:- Beitrag zur Qualität und Kundenzufriedenheit (übergreifende Unterstützung der Geschäftsprozesse, hervorragender Performance und skalierbarkeit des Service)- Unterstützung der Wachstumsziele durch weltweiten Einsatz von Standards und Modulen- Vorantreiben businessrelevanter IT-Innovationen, Betreben nach IT-Kostenführerschaft- gelebte 2.0 Webkultur, internationale Karrieremöglichkeiten - attraktiver Arbeitgeber (Informationsmanagement III Folien 55, 57-58)
- Welche Möglichkeiten bestehen zur organisatorischen Einordnung des IM Frage 10: Welche Möglichkeiten bestehen zur organisatorischen Einordnung des IM?Die organisatorische Einordnung des IM in das Unternehmen kann auf verschiedene Arten realisiert werden. Dabei gibt es nicht DIE eine RICHTIGE Organisationsform. Jede Form hat unterschiedliche Vor-und Nachteile, die gegeneinander abgewogen werden müssen.Welche Organisationsform ausgewählt wird, ist abhängig von der Grundsatzfrage, wie stark das IM zentralisiert oder dezentralisiert werden soll. Pro Zentralisierung:- einfachere Informationsgewinnung- integrierte Datenbestände- Synergien bei Technik und Personal- garantierter Standard Pro Dezentralisierung:- Ergebnisverantwortung der Fachbereiche- geringerer Abstimmungsbedarf- KnowHow in den Fachbereichen- Kein Anwendungsstau Dateianhang:
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- Was ist eine Netzwerkorganisation Netzwerkorganisationen sind Kooperationen als Antwort auf die Knappheit der Ressourcen teilen sich selbstständige Unternehmen Ressourcen oder Prozesse. Dabei ist die Globalisierung eine wesentliche Ursache für die Bildung von Kooperationen. Um auf allen relevanten Märkten vertreten zu sein, werden Kooperationen mit dort bereits etablierten Partnern eingegangen. Die Bildung und Aufrechterhaltung dieser Partnerschaften erfolgt zumeist über den elektronischen Weg. Die Netzwerkorganisation ist ein Mehrliniensystem mit hohem Grad an Dezentralisierung. Der hohe Grad an Dezentralisierung entsteht dadurch, dass jede Stelle mehreren Instanzen unterstellt sein kann. Die Aufgabengliederung kann bei dieser Organisationsform entweder objektorientiert, das heißt nach Zielobjekten strukturiert, oder verrichtungsorientiert, das heißt nach Funktionsbereichen strukturiert, sein. Wichtige Voraussetzungen für das Funktionieren von Netzwerken sind die Formulierung klarer Ziele und die Kommunikation dieser Ziele. Wegen der hohen Dezentralisierung ist auch die Abstimmung der von der Organisation gesetzten Aktivitäten notwendig. Entscheidend ist, dass die beteiligten Mitglieder ein übergeordnetes, gemeinsames Ziel verfolgen. synonym für kooperation selbständige unternehmen teilen sich ressourcen oder prozesse
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