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BWL (Subject) / Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (Lesson)
blubb
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- Aufteilung des Marktes in Segmente ist die Grundlage des zielgruppenorientierten Marketing Begriff Segmentierung: Aufteilung des Gesamtmarktes in Käufergruppen(Segmente), die sich in möglichst homogen, nach außen abe möglichst heterogen sindZiel: Segmentspezifische Marketingprogramme entwickeln zu könnenAblauf einer Segmentierung:1. DatenerhebungBefragung von Verbrauchern bezüglich:- Produktmerkmalsbeurteilung-Markenbekanntheit- und beurteilung-Produktverwendungsprofilen-Einstellungen zur Produktkategorie-demographischer, psychographischer und Mediennutzungsdaten2. Analyse-Faktorenanalyse zur Verdichtung des Datenpools auf die zugrundeliegenden zentralen Dimensionen-Clusteranalyse zur Zuordnung von Konsumenten zu möglichst homogenen Gruppen auf Basis der ermittelten Faktoren3. ProfilerstellungBeschreibung der Cluster hinsichtlich der- Einstellungen-Verhaltensweisen-demographischer und psychographischer Merkmale-Mediennutzungsgewohnheiten
- Wie lassen sich Segmente bilden? ABBILDUNGA Personenmerkaledemographische-Geschlecht-Alter-Familienstand/Haushaltsgröße-Wohnsitz(Land, Region, Stadt)-Religionsozio-ökonomische-Einkommensklasse-Beruf-BildungsgradVorteil(+)/Nachteil(-)+Merkmale leicht erfassbar- kein Direktbezug zu MarketinginstrumentenB. Verhaltensmerkmalegeistig-psychische-rational-abwägend-emotional-impulsivlebensstilbezogene-sparsam(preisbewusst-qualitätsbewusst-konsumorientiert-markentreu-prestigebewusst-traditionsbewusst-modebewusst/trendig+Direktbezug zu Marketinginstrumenten-Merkmale schwer erfassbarWeitere Verhaltensbezogene Kriterien:-Benefit(Nutzunnachfrage)-Verwendungsrate-Markentreue-Kauf-/Nutzungsanlässe-Verwenderstatus-Einstellungen zum Produkt
- Muster der Zielmarktbestimmung WICHTIG SIEHE FOLIEN!
- Kriterien der Zielmarktbestimmung Größe des SegmentsWachstum des SegmentsAdäquanz des Segments zu Unternehmenszielen und -ressourcen
- Drei mögliche Strategien für die Bestimmung und Bearbeitung der Zielmärkte Marketing-Mix des Unternehmens -> Gesamtmarkt(a) Undifferenziertes MarketingMarketing-Mix1 des Unternehmens -> Segment 1Marketing-Mix2 des Unternehmens -> Segment 2Marketing-Mix 3 des Unternehmens -> Segment 3(b) Differenziertes MarketingMarketing Mix des Unternehmens -> Segment 1/ 2 / 3(c) Konzentriertes Marketing
- Marktbearbeitungsansätze Massenmarktstrategie(undifferenziert)+ Kostenvorteile durch Massenproduktion+ Abdeckung des gesamten Grundmarktes(Potenzialausschöpfung)+vereinfachter, durchschnittsorientierter, weniger aufwendiger Marketing-Mix-geringe Bedarfsentsprechung auf differenzierte Käuferwünsche-begrenzte Preisspielräume-Tendenz zum PreiswettbewerbZielgruppenorientiertes Marketing+hohe Bedarfsentsprechung auf differenzierte Käuferwünsche+überdurchschnittliche Preisspielräume+Überlagerung des Preiswettbewerbs durch Qualitätswettbewerb- Kostennachteile durch Verzicht auf Massenproduktion- beschränkte Stabilität von Marktsegmenten- Notwendigkeit großen Marketing-Know-Hows- komplexer, aufwendiger Einsatz des Marketing-Mix
- Differenzierung des eigenen Angebots Differenzierung: Abhebung von den Wettbewerbern durch Unterschiede in der AngebotsgestaltungZiel: Vermeidung reinen Preiswettbewersbs; Erlangen von Wettbewerbsvorteilen
- Ansatzpunkte der Differenzierung Produkte, Service, Mitarbeiter, Distribution, Identitätsgestaltung
- Ausrichtung der Differenzierung am Nutzen für den Kunden ProduktnutzenGrundnutzen(marteriell):Physikalische Eigenschaften:qualitätvollfunktionstüchtigÖkonomische Eigenschaftenreperaturunanfälligsparsam im Verbrauchwertbeständig u.s.Zusatznutzen(immateriell)Individualnutzengutes Designpretigeträchtige Marke uaKollektivnutzenProduktion unter Beachtung gesellschaftlicher Ansprüche
- Positionierung Begriff: Umsetzung der Differenzierung in wahrnehmbare Unterschiede in der AngebotsgestaltungZiel: Das Angebot so zu gestalten, dass es im Bewusstsein des Zielkunden einen besonderen, geschätzten und von Wettbewerbern abgesetzten Platz einnimmtUSP: Unique Selling PropositionKommunizieren der Positionierung:Ausrichten aller Mittel, um die Positionierungsstrategie auf effektive Weise kommunikativ zu unterstützen
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- Positionierungsstrategien mit besonderen Eigenschaftsausprägungendurch das Angebot einer bestimmten Problemlösung, eines bestimmten Nutzens oder einer Bedürfniserfüllunganhand von bestimmten Verwendungsanlässenfür bestimmte Anwendergruppengegen andere Produktedurch Absetzung von der Produktklasse-> Positionierung ist ein kreativer Akt
- Identifikation und Implementierung von Wertvorteilen als Kern marktorientierter Unternehmensführung Wert= monetäre Bewertung des NutzensKaufanreiz für das eigene Produkt:(Wertf-Preisf) > (Werta-Preisa)mit f eigenes Produkta nächstbeste Produktalternative
- Fünf Konzeptionsebenen für das Produkt Kernnutzen: Fundamentale Produktleistung- und NutzenBasisprodukt: Grundversion eines ProduktesErwartetes Produkt: Mindesteigenschaften, die Käufer im Normalfall erwarten(Vermarktbarkeit)Argumentiertes Produkt: Übertreffen der (Mindest-) KundenerwartungenPotenzielles Produkt: Zukünfitges ProduktJede Ebene bietet zusätzliche Leistungen und Nutzen für den KundenZuordnung zu höheren Ebenen ist abhängig von Zielsegmenten
- Wer hat welchen Nutzen? Verfügt ihr Angebot über eine besonders gute Qualität?(zB hochwertig verarbeitete Möbel)Ist ihr Angebot besonders günstig?(zB Sonderangebote)Verleiht ihr Angebot dem Käufer ein besonderes Image?(zB Designerware)Ist Ihr Angebot besondes umweltfreundlich?(zB energiesparende Küchengeräte)Helfen Sie Ihren Kunden, bestimmte Probleme zu lösen? (zB Pc-vor-Ort-Service)Verschaffen Sie Ihren Kunden ein besonderes Erlebnis?(zB Abenteuerurlaub)Verhelfen Sie Ihren Kunden zu Wohlbefinden und Gesundheit? (zB Fitnesskurse)
- Bedürfnisse bzw Kaufmotive und Nutzen Kaufmotiv: Sparsamkeit/Ertrag; Bequemlichkeit; Gesundheit; Sicherheit; Geltung; Abenteuer/NeugierdeBeispiele für möglichen Produktnutzen: Preisvorteil günstiger Verbrauch; Problemlose Nutzung Geringe Störanfälligkeit; Körperverträglichkeit Umweltverträglichkeit; Zuverlässigkeit Risikominimierung; Einzigartikeit Hohe Preislage; Erlebnisreichtum KreativitätBeispiele für betroffene Warengruppen: Sonderangebote Energiesparende technische Produkte Produkte, die in Ihrem Wert steigen zB Immobilien; Bedienungsfreundlicher DVD-Player Elektro-Schrauber; Textilien aus Naturfasern Gesunde Lebensmittel Pflanzenfarbe; Sicherheitsüberprüfte Geräte Versicherungen; Sportwagen teure Lederwaren Textilien Teure Kosmetika; Spiele Reisen/Freizeitbekleidung Hobbyartikel
- Fortwährende Produktinnovationen sichern den Unternehmenserfolg Nokias Situation:- veraltete Produkte- Verlust von MarktanteilenUmfeldsituation:- verändertes Käuferverhalten-aufstrebende WettbewerberDer Unternehmenserfolg ist in wettbewerbsintensiven und zunehmend internationalen bzw. globalen Märkten immer stärker davon abhängig, rechtzeitig neue/veränderte Marktleistungen anzubieten und neue/veränderte Verfahren bei der Erstellung einzusetzenForschungs-und Entwicklungsaktivitäten sind, vor allem für technologieabhängige Unternehmen, das wichtigste strategische Mittel in der Auseinandersetzung mit dem WettbewerbBei sinkender Vermarktungsdauer verkürzt sich die zur Verfügung stehende FuE-Spanne; der Zeitfaktor wird-neben dem Qualitäts- und Kosten/Preiskriterium zur kritischenErfolgsgröße
- Produktlebenszyklus ABBILDUNGEntwicklungsphase: U=0G= negativEinführungsphase: U= steigendG= negativWachstumsphase: U=stark steigendG= steigendReifephase: U= schwach steigendG= relativ konstantSättigungsphase: U= relativ konstantG= rückläufigDegenerationsphase: U= rückläufigG= stark rückläufig
- Was sind Innovationen ABBILDUNGInnovationen -> Neuerungen -> neue Produkte/ -> neue Prozesse -> Forschung und Entwicklung -> Grundlagenforschung -> Anwendungsforschung -> Experimentelle Entwicklung -> KonstruktionenInnovationen -> Verbesserungen -> Veränderte Produkte/veränderte Prizesse -> Forschung und Entwicklung -> ...
- Einfluss der Produktcharakteristika auf die Adoptionsrate Relativer Vorteil:wahrgenommene Überlegenheit zu bereits existierenden ProduktenKompatibilität:mit dem Werte- und Erfahrungssystem der KundenKomplexität:Schwierigkeitsgrad, mit dem das Produkt zu verstehen bze zu bedienen istTeilbarkeit:Inwieweit kann das neue Produkt stück- und schrittweise ausprobiert werdenVermittelbarkeitWie leicht kann der Nutzen des Produktes demonstriert oder beschrieben werden
- Prozess der Produktinnovation ABBILDUNGSelektion und BewertungWirtschaftsanalyseProduktentwicklung im engeren SinneMarkt TestsEinführung und Vermarktung
- Allgemeines Phasenschema zum Innovationsprozess bei Technologieprodukten (1) Markt- und UmfeldbeobachtungErkennen schwacher Signale(2) Problem-/ChancenidentifikationAnalyse kritischer Technologiefaktoren(3) Inventionsorientierte Forschung und EntwicklungSuche,Prüfung,Bewertung und Auswahl erfolgsversprechender technischer Lösungen(4) ProduktentwicklungTechnischer Entwurf und Konstruktion(5) Herstellung der MarktreifeProdukttest, Akzeptanztest, Produkterprobung und Markttest(6)ProduktionsprozessAnfahren der Produktion und Kapazitätsbereitstellung(7) MarkteinführungAuf die Abnehmer-/Verwenderstruktur ausgerichteter, von allen Aktionsparametern des Marketing begleiteter/unterstützter Beginn der Vermarktung(einschließlich des Abbaus evtl. Markteintrittsbarrieren sowie deren Aufbaus gegenüber Wettbewerbern)
- Stage-Gate Prozess Discovery -> Stage 1: Scoping -> Stage 2: Build Business Case -> Stage 3: Development -> Stage 4: Testing&Validation -> Stage 5: Launch -> Post Launch Review
- Details zum Stage-Gate Prozess Discovery(Ideengenerierung)- strategisch getrieben-Nutzung von Methoden zur Ideengenerierung zB-> Brainstorming-> Kundenevents-> Ideenwettbewerbe-> Szenarioentwicklung-> Lead-user InitiativenGate 1: Ideenselektion- erste qualitative Bewertung- Zuordnung von Ressourcen für nachste PhaseScoping:-schnelle vorläufige Untersucheung zum Abschätzen von-> Marktchancen-> Technische Umsetzbarkeit-> Weitere Aspekte zB rechtlich, Sicherheit, finanziell
- Von Trends zu Produktideen Ein für die Automobilindustrie wichtiger Trend ist die Alterung der Gesellschaft(insb. in den westlichen Industriländern).Somit wird insbesondere der Anteil von älteren Autofahrerinnen in den nächsten Jahren deutlich steigen
- Details zum Stage-Gate Prozess II Gate 2: Second Screen- nutzt Informationen aus Scoping-Phase zur Entscheidung-Muss und Soll-Kriterien-> Strategischer Fit und Wichtigkeit-> Wettbewerbsvorteil-> Marktattraktivität-> Nutzung von Kernkompetenzen-> Technische Durchführbarkeit-> Risiko und Ertragschance(Höhe, Sicherheit)-Freigabe Projektplan und Ressourcen für nächste PhaseStage 2: Build Business Case- kritische Phase für Entwicklungsprojekt-Definition des Geschäftskonzepts-Produktdefinition->Zielmarkt->Produktkonzept: Nutzen und Positionierung->Produktdesign: Eigenschaften, Ausstattung, Anforderungen, Spezifikationen-wirtschaftliche Rechtfertigung des Projektes-Projekt-Plan->detailiert für Entwicklungsphase-> vorläufiger Plan für Markteinführung-> definiertes Projektteam
- Details zum Stage-Gate Prozess III Gate 3: Go to Development- Money Gate: lohnt sich hohe Investition für die Entwicklung?Kriterien wie Gate 2 PLUS detaillierte Finanzanalyse, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung-Freigabe ProjektplanStage 3: Development-Produktentwicklung-Interne Produkttests-Prototyp-/Musterherstellung-externe Produkttests-Entwicklung Produktionsverfahren-Planung Produkt- und Markttest-Planung Markteinführung, Produktion, Qualitätssicherung
- Details zum Stage-Gate Prozess IV Gate 4: Go to testing- Bewertung der Entwicklungsphase: Entspricht Produkt-Prototyp den Spezifikationen?Review der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung-Freigabe Test-PläneStage 4: Testing&Validation-Letzter Test von Produkt, Produktion und Marketingstrategie vor der Markteinführung-Umfangreiche Tests zB-> weitere interne Tests->externe Produkttests-> Pilotfertigung-> Testmarkt oder probeweiser Verkauf-Up-date Wirtschaftlichkeitsbetrachtung-endgültige Planung der Markteinführung-Planung Post-Launch(&Lebenszyklus)
- Details zum Stage-Gate Prozess V Gate 5: Go to Launch- parade gate-kritische Beurteilung der Testergebnisse- kritische Beurteilung der aktualisierten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung-Freigabe: MarkteinführungsplanStage 5: Launch-Umsetzung des gesamten Markteinführungsplans-Beobachtung der MarkteinführungsresultateBewertung der Markteinführung-Produkt erreicht Alltagsgeschäft-Ende des Neuprodukt Projektes-Abschließende Bewertung-> Erreichte vs erwartete Resultate->Bewertung der einzelnen Schritte und Aktivitäten->Was kann für zukünftige Projekte gelernt werden?Weitere Entwicklung
- Aufgabenstellung in der Materialwirtschaft Werkstoffbeschaffung auf Grundlage des Produktionsprogramms-> Benötigte Materialarten und -qualitäten-> in den benötigten Mengen-> zur rechten Zeit-> am rechten OrtMinimierung aller Kosten, die mit der Beschaffug und Bereitstellung von Materialien verbunden sind-> unmittelbare Beschaffungskosten(Materialeinkaufspreis)-> mittelbare Beschaffungskosten(Transportkosten)-> Lagerkosten(Miete, Zinsen, Lagerverwaltung,..)
- Vergleich Kosten des Fremdbezugs und der Eigenerstellung Kosten des FremdbezugsKosten der Eigenerstellungoder mit eibezug der Transaktionskosten
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- Nutzwertanalyse ermöglicht, auch qualitative Entscheidungskriterien zu berücksichtigen1.Kriterien ermitteln2. Kriterien gewichten3. Alternativen bepunkten4. Gewichtete Punktwerte errechnen5. Nutzwerte summieren (ABBILDUNG)
- Ausprägungen der Beschaffung ABBILDUNGBeschaffung= Tätigkeit zur Bereitstellung nicht selbsterstellter Güter für den unternehmerischen LeistungsprozessBeschaffungsgüter: Analgegüter/Betriebsmittel; Material/Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe : ABC-Güter; RSU-GüterBeschaffungsarten: Nach Anzahl der Lieferanten für ein bestimmtes Beschaffungsgut: Single, Sourcing; Multiple Sourcing; nach regionaler Dimension der Beschaffung: Local Sourcing; Regional Sourcing; Global Sourcing; Operative Beschaffung: Bestellrhythmusverfahren; Bestellpunktverfahren
- Teilgebiete der Materialwirtschaft (a) Materialbedarfsermittlung: erwarteter Bedarf der Planperiode(b) Lieferantenauswahl: Kriterien: Qualität, Preis, Zuverlässigkeit(c) Lagerplanung: strategisch: Standort, Kapazität, Ausstattungoperativ: Optimierung von Bestellmengen(e) Logistik
- Welche Materialarten werden in welchen Mengen benötigt? Bsp Fertigungsstruktur s FolienProgrammgebundene Materialbedarfsermittlung: technisch-analytisch aus ProduktionsprogrammVerbrauchsgebundene Materialbedarfsermittlung: Statistisches Verfahren auf der Grundlage des Verbrauchs in Vorperioden
- Gozinto-Graph ABBILDUNGjedes Teil wird nur einmal als Knoten berücksichtigt
- Verbrauchsgebundene Materialbedarfsermittlung Keine exakte Beziehungen zwischen Input und Output möglich-> insbesondere bei Hilfs- und BetriebsstoffenVerbrauchsstatistiken vergangener Perioden als EingangsdatenVerfahren zur Bedarfsplanung-> Durchschnitt(sämtlicher) vergangener Periodengleitender Durchschnitt-> exponentielle Glättung-> Lineare Regression(bei Vorliegen von TrendsKritik: Extraploration von Vergangenheitsdaten ohne Ursachen für vergangene Schwankungen oder zukünfige Entwicklungen zu berücksichtigen
- Vorratslose Fertigung Fallweise Beschaffnug bei Einzelfertigung:(+) Lagerkosten sinken(-) mittelbare Beschaffungskosten steigenJust-in-Time-Konzept:(+) Lagerkosten sinken(-) Unmittelbare Beschaffungskosten(Einkaufspreise) steigen
- Lagerhaltung ABBILDUNGBeschaffung: EingangslagerPufferbestand zur Vermeidung von Engpässen bei Beschaffungsschwierigkeiten2. Preisänderungserwartungen3. Mengenrabatte4. Bestellfixe KostenFertigung: Zwischenlager I, Zwischenlager II, Zwischenlager IIIPufferbestand zur Vermeidng von Materialengpässen durch: 5. Unvorhergesehene Störungen des Arbeitsablaufs6. Fehlende Übereinstimmung des Arbeitsrhytmus auf den einzelnen FertigungsstufenAbsatz: Ausgangslager7.Pufferbestand zur Vermeidung von Lieferengpässen bei stoßweise anfallender Nachfrage8. Preisänderungserwartungen9. Losgrößendegression
- Lagerhaltung ABBILDUNGBeschaffung: EingangslagerPufferbestand zur Vermeidung von Engpässen bei Beschaffungsschwierigkeiten2. Preisänderungserwartungen3. Mengenrabatte4. Bestellfixe KostenFertigung: Zwischenlager I, Zwischenlager II, Zwischenlager IIIPufferbestand zur Vermeidng von Materialengpässen durch: 5. Unvorhergesehene Störungen des Arbeitsablaufs6. Fehlende Übereinstimmung des Arbeitsrhytmus auf den einzelnen FertigungsstufenAbsatz: Ausgangslager7.Pufferbestand zur Vermeidung von Lieferengpässen bei stoßweise anfallender Nachfrage8. Preisänderungserwartungen9. Losgrößendegression
- Lagerhaltung ABBILDUNGBeschaffung: EingangslagerPufferbestand zur Vermeidung von Engpässen bei Beschaffungsschwierigkeiten2. Preisänderungserwartungen3. Mengenrabatte4. Bestellfixe KostenFertigung: Zwischenlager I, Zwischenlager II, Zwischenlager IIIPufferbestand zur Vermeidng von Materialengpässen durch: 5. Unvorhergesehene Störungen des Arbeitsablaufs6. Fehlende Übereinstimmung des Arbeitsrhytmus auf den einzelnen FertigungsstufenAbsatz: Ausgangslager7.Pufferbestand zur Vermeidung von Lieferengpässen bei stoßweise anfallender Nachfrage8. Preisänderungserwartungen9. Losgrößendegression
- Langfristige Lagerplanung Lagerkapazität: abhängig von: Bestellmengenpolitik; Just-in-TimeLagerstandort: abhängig von: Zentralisierung; räumlichem Ablauf der FertigungLagerausstattung: abhängig von: Lagergut; Flächenverfügbarkeit
- Kurzfristige Bestellmengenplanung ist kostenorientiert Gesamtkosten der BeschaffungUnmittelbare Beschaffung: Mengen; EinkaufspreiseMittelbare Beschaffung: Bestellfixe KostenLagerkosten: Raumkosten; Versicherungskosten; Zinskosten; Sonstige Kosten
- Ermittlung der optimalen Bestellmenge(Grundmodell) Gesamtkosten/Jahr:Kunmittelbare Beschaffungskosten/Jahr: B*pmittelbare Beschaffungskosten/Jahr: Kf*B/mLagerkosten/Jahr): m*p*q/2K= B*p+Kf*B/m+m*p*q/2Bestimmung Kostenminimum: dK/dm= - B*Kf/m^2+p*q/2=0Optimale Bestellmenge: mopt= sqrt 2*B*Kf/p*qOptimale Bestellhäufigkeit hopt=B/mopt
- Bestellpunkt- vs Bestellrhytmusverfahren als Näherungslösungn ABBILDUNGBestellpunktsystem(Menge fix, Zeitpunkt bei Erreichen Meldebestand)Bestellrhytmussystem(Zeitpunkt fix, Menge nach Verbrauch Vorperiode=
- Bestandsgrenzen Die Festlegung von Bestandsgrenzen dient dem Ausgleich der Ziele der Versorgungssicherheit(Mindestbestand) und der Versorgungswirtschaftlichkeit(Höchstbestand): Hohe Bestndsgrenzen dienen primär der Versprgungssicherheit, niedere Bestandgrenzen steigern die Versorgungswirtschaftlichkeit-Bestandsgrenzen erleichtern die Umsetzung von BestellpolitikernArten von Bestandsgrenzen:-Der Mindestbestand(Sicherheitsbestand) ist eine Absicherung gegen externe und interne Risiken wie unvorhergeseene Lieferschwierigkeiten oder einen unvorhersehbaren Mehrbedarf. Die Höhe des Mindestbestandes hängt ua vom Servicegrad, vom Bedarfsverlauf und seiner Vorhersehbarkeit, von der Wiederbeschaffungszeit und vom Wert des Materials abDer Meldebestand berücksichtigt die vorhersehbare Dauer der Bestell- und Lieferprozesses. Er berücksichtigt den Mindestbestand und den Verbrauch in der WiederbeschaffungszeitDer Höchstbestand limitiert den Bestand aus Kostengründen und wegen der verfügbaren Lagerkapazität. Die zunehmende Verkürzung der Produktlebenszyklen zwingt zur Senkung der Höchstbestände um das Entstehen von Ladenhütern zu vermeiden.
- Logistik = Überbrückung Raum-Zeitdifferenzen im Güterstroms.ABBILDUNG!!
- Logistikkonzepte Just-In-Time:-Steuerungsprinzip der lagerlosen Sofortverwendung dh reibungslose und zeitlich genau eingetaktete Anlieferung-Zeitraumgenaue Anlieferung mit hoher Belieferungs-Frequenz-Industrieparks: wichtige Zulieferer in unmittelbarer Nähe angesiedeltVorreiter: ToyotaJust-In-Sequence:-JIT-Belieferung in der richtigen Reihenfolge, wie sie für die Produktion benötigt wird-Direkte Synchronisation des Lieferanten mit der Montage am Empfängerband-Anlieferung zum unmittelbaren Einbau in den beim Empfänger üblichen Beschickungssystemen
- Weiterreichende Konzepte Efficient Consumer Response-umfassende Informations- und Marktforschungsprozess ausgehend vom Endkunden-Steuerung sämtlicher Lgistikprozesse beim Hersteller und seinen Produktionsabläufen/Zulieferbeziehungen ausgehend vom Endkunden- Einsatz insb. in Kooperationen von Konsumgüter-/Lebenstmittel- und HandelsunternehmenSupply Chain Management-umfassender Ansatz: alle Phasen und Akteure des Logistik- und Lagerhaltungsprozesses-Ziel: Optimierung der unternehmensübergreifenden logistischen Wertschöpfungskette
- Produktions vs. Kostentheorie Produktionsprozess:Input: PF .> Produktion: Komination von PF -> Output: Ausringungsmenge der ProduktionProduktionstheorie untersucht:-funktionale Zusammenhänge zwischen Input- und Output-Mengen-wie viel Material, Bauteile, Maschinenzeit etc wird benötigt, um ein einzelnes Produkt herzustellen?-Aussonderung aller technisch Ineffizienten(faktorverschwendenden) ProduktionsprozesseKostentheorie untersucht:-funktionale Zusammenhänge zwischen Outputmenge und der durch die Produktion entstandenen Kosten(=der mit Preisen bewertete Verzehr von PF)-was kostet Produktion im einzelnen Produktes.Identifikation desjenigen technisch effizienten Produktionsprozesses, der zu minimalen Kosten führt
- Kostenminimierung als Hauptziel der Produktionsplanung ProduktionsplanungTeilplan ZielvorschriftProduktionsprogramm Erlösseite offen: Maximiere Gewinn!Planung Erlösseite konstant: Minimiere Kosten!Innerbetriebliche Standortpl. -> Minimiere Transportkosten!Bereitstellungspl -> Minimiere Summe aus Beschaffungs- und Lagerkosten!Fertigungspl. -> Minimiere Stückkosten!Planung der Abfallwirtschaft-> Minimiere Entsorgungskosten