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Psychologie (Subject) / Emotionen (Lesson)

kurze Einführung

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  • Was sind Emotionen? Emotionen sind - komplexe Muster körperlicher und mentaler Veränderungen: kognitive Prozesse Gefühle Physiologische Ebene Verhaltensreaktionen - verbinden Geist und Körper  ( physiologische Ebene: Arousal (Grad der Aktivierung des zentralen Nervensystems) <=> Denken, Fühlen und Verhalten)
  • Merkmale von Emotionen Merkmale von Emotionen sind... Antworten auf eine Situation die als persönlich bedeutsam wahrgenommen wird bewusst (kurzlebig, intensiv; meist mit Verhaltensreaktion) aktuelle Zustände von Personen (objektgerichtet "Freude über, Stolz auf"; meist auslösendes Ereignis) unterscheide Stimmung- -> weniger intensiv, kann mehrere Tage anhalten, schwächerer Zusammehang zw. Stimmung u. auslösendem Ereignis sowie zwischen Stimmung und (Verhaltens-)reaktion
  • Emotionen angeboren oder erlernt? Kulturvergleichende Forschung zeigt Sechs Basisemotionen (Freude, Überraschung, Ärger, Ekel, Furcht, Trauer) -> Menschen auf der ganzen Welt bringen Emos in nahezu gleicher Weise zum Ausdruck / können diese identifizieren kulturelle Überformung wirkt sehr früh (bei Babies unterschiedlicher Kulturen bereits mit 11 Monaten Unterschiede festgestellt) Kinder besitzen angeborene Fähigkeit Gesichtsausdrücke anderer zu interpretieren
  • Emotionen <=> Kultur Umgang mit Emotionen wird von Kultur bestimmt soz. Regeln / Normen einer Kultur legen fest => WANN, WELCHE Emo gezeigt wird und => Ist ein bestimmter emotionaler AUSDRUCK von bestimmten MENSCHEN in bestimmten SITUATIONEN angemessen? (Emotionsregulation!)
  • Geschlechtsunterschiede bei Emotionen? => NEIN Langzeitstudie: keine Unterschiede im alltäglichen Leben männliche Babies + Kleinkinder sind emotionaler als weibliche Männer haben längeren und höheren Arousal nach einem Streit mit der Partnerin, verlieben sich schneller und empfinden mehr emotionalen Distress nach gescheiterter Beziehung => ABER Frauen eher gewillt über Emos zu berichten und geben (im Vgl. mit Männern) an, stärkere Emos zu haben soz. Normen! Kultureller, gesellschaftlicher Einfluss => FOLGE: Interindividuelle Unterschiede (von Mensch zu Mensch) bedeutsamer als Geschlecht!
  • Woher kommen individuelle Unterschiede? => Innerhalb Person: Physiologische Erregbarkeit Persönlichkeit => Umwelt (Familie, Freunde, Sozialisation, Jultur, uvm.) => Lernprozesse: Klassische Konditionierung Operante Konditionierung (Lernen am Erfolg / durch Belohnung) Modelllernen
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