Psychologie 1. Semester

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  • itendiertes Verhalten auf ein bestimmtes Resultat hin zielend; mit einer bestimmten Intention
  • Definition Ziel ein Zustand der sich in einem bestimmten Verhältnis (Relation) zum jetzigen Zustand befindet und der sich vom jetzigen Zustand unterscheidet. In der Regel besser/optimierter. Zielsetzung = robuste und erfoglreiche Technik zur Leistungsoptimierung (Locke & Latham 1984) Zielhierachien: Endziel Unterziele (1., 2. 3. .. Grades) Erreichen von Unterzielen ist Voraussetzung und Mitttel zur Erreichung des Endzieles Ausdifferenzierung der Ziele = Zielanalyse
  • Lebensunternehmer Selbstorganisation des Studiums nach Spoun und Dominik  2004 reflektriegen, managen, gestalten
  • Hilfsmittel Zielanalyse Studium Modulhandbuch Prüfungsordnung Studienordnung Studienportal
  • Faktoren die den Zeitbedarf im Studium beeinflussen? intellektuelle Fähigkeiten allgemeine Fertigkeiten Vorwissen Anspruchsniveau Arbeitsmethoden
  • Was ist bei der Zeitplanung zu berücksichtigen Zeitdauer festlegen Arbeitsphasen festlegen Arbeitsphasen definieren Pausen berücksichtigen Zeitreserve einplaen (Imponderabililen)
  • Imponderabilien englisch imponderability Unwägbarkeiten
  • Motivation durch Belohnung. Worauf basiert diese Verhaltensweise und was soll mit dieser Verhaltensweise erreicht werden? basiert auf psychologische Theorien und empirischen Ergebnissen, die auch Grundlage der modernen Verhaltenstherapie sind (Comer,1999, Flegel 1994) Primär soll problematisches, gestörtes Verhalten abgebaut, verändert und zu günstigen Handlungsschemata etabliert werden (Coer 1999) . Anwendungbereich kann zur allgemeinen Verhaltensoptimierung eingesetzt werden (Fliegel, Groeger, Künzel, Schulte & Sorgatz 1998) u. American psychiatric association 2003
  • Was versteht man unter Prokrastination? aufschiebeverhalten
  • bewusstseinsimmanent alles was im Bewusstsein existiert und nicht darüber hinaus
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  • orale Kultur und literare Kultur orale Kultur = Kulturen, die nicht über Schriftsystem als Speicher- und Kommunikationsmittel verfügen literare Kultur: Schriftkultur
  • Semiotische Kometenz Semiotische Kompetenz beschreibt die einzigartige Fähigkeit der Menschen, ein Zeichensystem für kognitive und kommunikative Ziele zu erlernen und zu gebrauchen,
  • Flow-Erlebnis Beim Flow Zustand handelt es sich um ein reflexionsfreies und gänzliches Aufgehen in einer Tätigkeit.Csikszentmihalyi 1991) Flow Zustände werden insbesondere dann erreicht, wenn eine optimale Balance zwischen Umweltanforderungen und den Fähigkeiten einer Person besteht. z. B. auch bei Sportarten (Klettern) oder Musik machen
  • Narrative Psychologie Narrative Psychologie ist innerhalb der Psychologie ein methodischer Ansatz, der sich spezifisch auf die geisteswissenschaftlichen Wurzeln der Psychologie stützt. Die Narrative Psychologie versucht zu verstehen, in welcher Weise Erzählungen und Geschichten von Menschen für eine Sinngebung genutzt werden.
  • Disposition seelische Fähigkeiten, die durch Eigenschaftswörter gekennzeichnet werden, wie. z.B. intelligent, freundlich
  • Propositionale Einsellung Propositionale Einstellung (M1 - 03400)Eine bestimmte Beziehung zwischen der urteilend Bezug nehmenden Person, ihrem Wissen und einem davon zu unterscheidenden Sachverhalt wird dabei zum Ausdruck gebracht.
  • Intentionalität Gerichtetheit seelischer Funktionen nach Brentan = wesentlicher Unterschied zwischen des Psychischen zum Physischen. Seelische Funktionen stehen im Dienste des Handelns und Handeln ist auf zukünftige Veränderungen in der Umgebun des Akteurs gerichtet.
  • Ontogenese Exegese psychische Entwicklung eines Menschen Auslegung, Interpreationen von Texten
  • Korrelationsstudien Korrelationsstudien, empirische Untersuchungen, bei denen keine klare Trennung zwischen abhängigen Variablen und unabhängigen Variablen möglich ist, sondern lediglich ein Zusammenhang (Korrelation) festgestellt werden kann. Insofern sind Korrelationsstudien Interdependenzanalysen. Manche Autoren rechnen auch das Ex-post-facto-Experiment zu den Korrelationsstudien.
  • Heuristiken Findestrategien
  • intendierte Wirkung beabsichtigte Wirkung
  • deduktiver Schluss, ist in der Philosophie und der Logik eine Schlussfolgerung von gegebenen Prämissen auf die logisch zwingenden Konsequenzen
  • Propenent Derjenige der eine Behauptung aufstellt
  • Hypothese / Theorie ist eine Aussage, deren Gültigkeit man für möglich hält, die aber nicht bewiesen oder verifiziert ist. Für Hypothesen ist es üblich, dass die Bedingungen angegeben werden, unter denen sie gültig sein sollen. Vorstufe zur Theorie. In positivistischen wissenschaftstheoretischen Strömungen ist die Hypothese eine Vorstufe einer Theorie, zu der sie durch verifizierende Beobachtungen werden kann Anders als im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet „Theorie” in der Wissenschaft also im Unterschied zur Hypothese eine Aussage oder eine voneinander abhängige Gruppe von Aussagen, die durch empirische Erfahrungen bestätigt wurden (z. B. Relativitätstheorie, Gravitationstheorie, Evolutionstheorie). Eine Behauptung oder ein Leitsatz, der durch wissenschaftliche Beweisführung bewiesen oder widerlegt werden soll, heißt These (z.B. „Wirtschaften an sich ist frei von moralischem Gehalt”).
  • Common-sense-definiton gesunder Menschenverstand
  • Explikation Erklärung, Erläuterung; Präzisierung der Bedeutung eines in der Umgangssprache vage gebrauchten Begriffs (deduktiv-nomologische Erklärung, wissenschaftliche Erklärung).
  • Bedeutung Begriff setzt sich aus Extension und Intension zusammen Extension = Begriffsumfang , Intension = Begriffsinhalt
  • Antezedenz Ursache, Voraussetzungen, Bedingungen
  • Randomisierung ein Verfahren, bei dem die Versuchspersonen (zum Beispiel teilnehmende Patienten) unter Verwendung eines Zufallsmechanismus unterschiedlichen Gruppen zugeordnet werden. Dadurch sollen bekannte und unbekannte personengebundene Störgrößen gleichmäßig auf Experimental- und Kontrollgruppen verteilt werden. Es sollen im Mittel gleiche Voraussetzungen bzw. Versuchsbedingungen geschaffen werden, um trotz der Störgrößen eine höhere statistische Sicherheit zu erreichen. Das Verfahren findet unter anderem bei psychologischen Experimenten (Feld- und Laborexperimenten) Anwendung. Durch das Verfahren sollen Alternativerklärungen ausgeschlossen und die Wahrscheinlichkeit verringert werden, dass der in einem Wirksamkeitstest nachgewiesene Effekt einer systematischen Verzerrung unterliegt. Randomisierung ist eine Voraussetzung für die Verblindung.
  • interne Validität Eindeutigkeit einer Beziehung zwischen der abhängigen und unabhängigen ariablen (lässt sich durch Störvariablen und Randomisierung erhöhen
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  • Unabhängige Variable / abhängige Variable / Störvariable Unabhängige Variable (UV): diejenige Variable, die variiert wird (z.B.: Art des Lernens: massiert, mit Pausen); Ø Abhängige Variable (AV): diejenige Variable, an der die Wirkung der Variation der unabhängigen Variable beobachtet wird (z.B.: Lernerfolg); Ø (potentielle) Störvariablen: andere Variablen, die die abhängige Variable ebenfalls beeinflussen können; ihre Wirkung ist daher zu kontrollieren (z.B.: Vorwissen, Interesse für das Thema, Geräuschpegel etc.).
  • Elaborieter Sätze komplexere vollständige Sätze
  • mentally retarded geistig behindert