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UmwSt (Subject) / Verschmelzung zur Aufnahme (Lesson)

Bannas Bil 4

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  • Zivilrechtlich GmbH => OHG Verschmelzung zur Aufnahme gem 1 (1) Nr1, 2 Nr1 UmwG GmbH u. OHG verschmelzungsfähige RT gem 3 (1) Nr1 u. 2 Vorgang erfolgt im Wege d. Gesamtrechtsnachfolge, BMF, Rz 01.08 UmwStE Wirksamwerden d. Verschmelzung mit Eintr. im HG gem 20 Wirkung d. Verschmelzung rückwirkend zum 01.01., da 8 Monats-Frist d. 17 (2) gem 5 (1) Nr6, 17 (2) S4 => tats. Eintragung nicht maßgeblich handelsrechtliche Stichtag ist der hier gewählte 1.1. Stichtag d. hr. Schlussbilanz d. Überträgerin ist Tag vor dem Verschmelzungsstichtag, d.h. 31.12. gem 17 (2) S4
  • Handelsbilanz GmbH => OHG Wahlrecht für Übernehmerin gem 24 zwischen BW-Fortführung u. Ansatz m. tats. AK gem 255 (1) => hier lt. SV Wahl d. Fortführung zu BW im Gegensatz zu StR => kein hrliches Wahlrecht auf Ebene d. Überträgerin=> Überträgerin stellt SB nach regulärem JA nach hr Wertansätzen auf
  • Steuerrechtliche Voraussetzungen GmbH => OHG Voraussetzungen: sachliche Voraussetzungen für Anwendung d. UmwStG liegen vor, 1 (1) Nr1 ivm 2 Personelle Voraussetzung gegeben, da beide Gesellschaften mit Sitz u. Ort d. Geschäftsleitung in EU gem 1 (2) Nr1 3-9 u. 18 anzuwenden
  • Steuerrechtliche Rückwirkung GmbH (K u. OHG beteiligt) => OHG (K u. L MU) Rückwirkung: steuerlicher Übertragungsstichtag darf gem 2 (1) UmwStG ivm 17 (2) S4 UmwG bei Verschmelzung höchstens 8 Monate vor Anmeldung d. Verschm. zum HR liegen => Anmeldung am 1.8. ausreichend; tats. Eintragung nicht maßgebend steuerlicher Übertragungsstichtag ist der 31.12. Arbeitslöhne, an GF d. GmbH gezahlt sind nunmehr als SBE gem 15 (1) Nr1 S2 Hs2 zu erfassen
  • Übertragender RT GmbH => OHG übergehende WG sind in steuerlicher Schlussbilanz grds. mit gem. Wert gem 3 (1) anzusetzen wg. vorl. Antrag gem 3 (2) S1u2 Ansatz mit BW nach 3 (2) S1, da Voraussetzungen d. Nr1 bis 3 vorliegen => kein stpflichtiger Übertragungsgewinn UStlich: Verschmelzung führt zu nicht stbaren Geschäftsveräußerung im Ganzen nach 1 (1a) UStG
  • Übernehmender RT GmbH (K 91 (PV) u. OHG 9 beteiligt) => OHG (K 50 u. L 50) Fiktive Ausschüttung: offene RL d. GmbH zum 31.12. gelten m.W.z. 31.12. als an die AE d. GmbH ausgeschüttet (7) OHG, da keine eigenes RS=>fiktive Ausschüttung an MU als gewerbl. Einkünfte gem 20 (1) Nr1 S1, (8), 15 (1) Nr2 u. daher TEVd Btlg. von K im PV gehalten (17) gem 5 (2) zum st. Übertragungsstichtag in BV d. OHG eingelegt (zu AK) => auch im Rahmen d. 7 => daher Besteuerung auch hier als gewerbl. Einkünfte 20 (1) Nr1 S1, (8), 15 (1) Nr2 u. TEVd Berechnung 7: st. EK -st. Einlagekonto -Nennkapital =offene RL (TEV!) => Aufteilung K u. L vornehmen nach dem Übertragungsstichtag beschlossene GA: grds. Dividendenertrag gem 20 (1) Nr1 S1, ggf. (8), TEVd, 32d da aber AE auch an OHG beteiligt sind => Rückwirkungswirkung gem Rz. 2.32 UmwStE als Entnahme isd 4 (1) S2 zu behandeln => kein passiver Korrekturposten u. keine Korrektur d. 7-Bezüge gem Rz. 2.32f
  • Übernahmeergebnis GmbH (K 91% (PV) u. OHG 9% beteiligt) => OHG (K 50 u. L 50) Ermittlung Übernahmeverlust/-gewinn bei OHG => Besteuerung auf Ebene d. Mitunternehmer Anteile von K ihv 91% gehörten bisher zu PV (17) gem 5 (2) gelten Anteile zum st. Übertragungsstichtag mit AK in BV eingelegt (=übernommenes Stammkapital) keine Aktivierung in OHG, da sie durch Verschmelzung untergehen Anteile gehen in Ermittlung d. Übernahmeergebnisses ein Restlichen 9% kommt 5 nicht zur Anwendung, da AE bereits übernehmender RT (OHG) Übernahmegewinn/-verlust: St. Bilanzansatz GmbH - BW d. Anteile an GmbH - AK d. Anteile (5 (2)) - offene RL gem 7 = Übernahmegewinn/-verlust Übernahmeverlust zu 50% auf K u L aufzuteilen Übernahmeverlust nur zu 60% berücksichtigt gem 4 (6) S4 für die von OHG in 2009 erworbenen Anteile wird Übernahmeverlust nach 4 (6) S6 nicht berücksichtigt, da nicht vor mehr als 5 Jahren eingelegt
  • Konfusionsgewinn GmbH (K 91% (PV) u. OHG 9% beteiligt) => OHG (K 50 u. L 50) OHG hat Garantierückstellung gegenüber GmbH gehabt Infolge d. Verschmelzung fällt Garantierückstellung d. OHG ggüber d. GmbH weg Entstehung eines Übernahmefolgegewinns gehört nicht zu Übernahmegewinn, sondern als lfd Gewinn d. OHG im WJ d. st. Übertragungsstichtags (2012) erfasst wird kann auch gewinnmindernde RL in 2012 gebildet werden gem 6 (1), die ab WJ 2013 zu mindestens 1/3 pro WJ aufzulösen ist
  • Fortentwicklung d. Bilanzposten Gem 4 (1) übernimmt OHG auf sie übergegangen WG d. GmbH zum Buchwert OHG tritt in die Rechtsstellung d. GmbH in (Ausnahme: Verluste) gem 4 (2), auch hinsichtlich 6b-Rücklage. Verschmelzungsbedingte Vermögensübernahme d. OHG ist keine begünstigte Anschaffung für Zwecke d. 6b.
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