158

Biologie (Subject) / Steop 1, Zoologie 2013/14 (Lesson)

Muskel- u. Nervengewebe, Sinnesorgane, Verdauungsorgane, Kreislaufsysteme-Atmungsorgane, Fortpflanzung u. Entwicklung

This lesson was created by jodallio.

Learn lesson

Advertisement
  • Gegenstromprinzip bei Kiemen Strömungsrichtung des Blutes in entgegengesetzter Richtung zum Wasserstrom um dieKiemenlamellen - für Optimierung des Gasaustausches erzeugt gleichbleibenden Partialdruckunterschied in den Kiemenlamellen
  • Tracheen Atmungsorgane bei Insekten Tracheen leiten die Luft direkt in die verbrauchenden Organe KEIN Hämolymphfarbstoff,  Kohlendioxid wird über Hämolymphe abgegeben  
  • Atmungsorgane bei Säugetieren Lunge eine Aussackung eines vorderen Darmabschnittes Röhren sehr zahlreichen Verzweigungen Lungenbläschen
  • Alveolen Lungenbläschen
  • Atemvorgang Einatmen: das Zwerchfell wird abgeflacht und der Brustkorb erweitert, die Lunge wird passiv gedehnt. Ausatmen: das Zwerchfell entspannt sich und der Brustkorb wird komprimiert.
  • Atmungsorgane bei Vögeln effizienter als die Lunge eines Säugetieres. Besteht aus 5 paar Luftsäcken und 2 respiratorischen Epithelen in den paarigen Lungen  Der Sauerstoff fließt in Luftsäcke, von dort über respiratorische Epithele in die Lunge (Parabronchien) und nochmals in Luftsäcke. Die Luft strömt nur in eine Richtung über die respiratorischen Epithele, der Gegenstrom in Blutstromrichtung erlaubt eine hohe Effizienz bei der Sauerstoffaufnahme ins Blut.
  • Stoffwechselrate (Metabolismusrate) = Energieverbrauch pro Zeiteinheit Der Zusammenhang zwischen Stoffwechselrate und Körpergewicht ist proportional . Kleine Tiere verbrauchen pro Gramm Körpergewicht wesentlich mehr Energie als große Tiere in der Zeiteinheit.
  • Torpor versteht man einen physiologischen Schlafzustand, der bei einigen kleineren Säugetieren und Vögeln, also bei homoiothermen oder endothermen Tieren vorkommt und der mit einer Lethargie vergleichbar ist, bei dem Stoffwechsel- und Energieumsatzprozesse auf ein Minimum gesenkt werden und alle Körperfunktionen gleichsam auf Sparflamme gehalten werden. Die betroffenen Tiere sind vollkommen inaktiv und verharren in einem Zustand der körperlichen Starre.
Advertisement