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Psych.Störungen (Subject) / Schizophrenie (Lesson)

sdg

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  • Symptome 1. und 2 . Ranges (Schneider) dialogische Stimmen kommentierende Stimmen Gedankenlautwerden Gedankeneinbung Gedankenentzug Gedankenausbreitung Gefühl des Gemachten  Wahnwahrnehmungen   akustische Hallus sonsitge nicht akust. Hallus Wahneinfälle Ratlosigkeit depressive oder frohe Verstimmung erlebte Gefühlsverarmung
  • positive und negative Symptome formale und inhaltliche Denkstörungen (Wahn) Wahrnehmungsstörungen (Hallus) affektive Ströugnen Störungen des Selbstgefühls psychomotorische Störungen   sozialer Rückzug affektverflachung antriebsarmut Interessenverlust sprachliche Verarmung
  • Prädiktoren für günstigen Verlauf gute prämorbide Anpassung geringere EE ländliches Gebiet hohes Alter bei Erkrankungsbeginn weiblich akuter Erkrankungsbeginn kurze Dauer der aktuen Sympomatik voriwegend Positivsymptome  
  • Epdidemologie 1&, unabhängig von ethnischer Herkunft 50 / 50 Männer erkranken 5 Jahre früher: 20-25 vs. 25-30
  • Dopaminhypothese Störung des synaptischen Dopaminstoffwechsels: - dopaminerge Überaktivität in limbischen Hirnregionen - dopaminerge Unteraktivität im Frontalhirn - Interaktionen mit anderen Transmitter-systemen: (Glutamat) Dopamin vermittelt die herausragenden Merkmale von Stimuli    
  • Genetische risikofaktoren ein Elternteil:   12 beide Eltern: 40 MZ:   45 DZ: 13 verwandte zweiten Grades: 4
  • Prä- und perinatale Risikos Geburtskomplikationen verdoppen das Risiko Season of birth Erkrankungen oder Unterernährungen der Mutter Ältere Väter
  • Psychosoziale Risikofaktoren Strsssoren: belastende Lebensereignisse, aber auch kleinere chronische Alltagsstrssoren   HEE, Migration, Diskriminierung städtische Ballungsgebite Drogenabuseus
  • Neuropathologie Seitenventrikel und 3. Ventrikel vergrößert Gesamtgehinrvolumen ist geringer Volumenminderung in bestimmten Gehirnregionen (Temporallappen, HC-Amygdala-Complex)
  • Erfassung von AM- und Gedächtnisstörungen bei Schizophrenie Continuous Performance Test Working Memory LZG Implizites Lernen
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  • Spzifische Verzerrungen Jumping to Conclusions: Zsh. zu Wahn, auch bei Hochrisikopersonen und remittierten Patienten nachweisbar relativ stabil     Theory of Mind: Fähigkeit, sich in andere Prsonen reinzuversetzen und Annahmen über ihre Emotionen, Intentionen Gedanken, Verhaltenb /=Empathie: Fähigkeit, emotionale Erahrungen anderer Menschen nachzufühlen   Atrributionsstile: bei uneindeutigen Ereginissen wird externalisiert
  • ECA Lebenszeitprävlanze von nicht substanzinduzierten Hallus von 10%m und 15% w