10

Entwicklungspsychologie (Subject) / Psychologie (Lesson)

Entwicklung des Kinders und Jugendalters, sowie des Erwachsenenalters

This lesson was created by anja94.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

  • Einführung EP 1. was ist psychische Entwicklung? 2. Welche 4 Formen von Stabilität gibt es ? 3. Was sind die 3 Formen der Genom Umwelt Kovariation? 1) geordnete (regelhafte), gerichtete (Zunahme/Abnahme von Fähigkeiten) und längerfristige Veränderung des Erlebens und Verhaltens über die gesamte Lebensspanne. differentieller Prozess, Kontinuität (baut sich auf einander auf) 2) 1.Niveaustabilität (Stabilität des Mittelwerts, absolute Stabilität) -Ausprägung eines Merkmals kann stabil sein oder sich verändern ,     2 Korrelative Stabilität, Positionsstabilität (Stabilität interindividueller Unterschiede) - Beim Vergleich mit anderen ->Rangreihe von Gruppen bleibt erhalten 3 Ipsative Stabilität (der Rangreihe von Merkmalen innerhalb eines Individuums) - z.B. Werte einer Person (Prioritäten verändert?) ->Rangreihe von Merkmalen innerhalb eines Individuen bleiben gleich 4. Strukturale Stabilität (Stabilität der Faktorstruktur) - Misst Merkmal zu verschiedenen Zeitpunkten das gleiche (Qualität vs Ausprägung)-> Überzeit kommen weder Fakotren hinzu, noch fallen welche weg. 3) 1. passive (Ohne etwas zu tun, werden wir in Umwelt geboren, die gut ist für die Entfaltung für Gene / gut für die Entwicklung ist z.B Musikalität: Eltern geben Gene weiter und in Umwelt (zu Hause) wird Musik gehört) 2. evokative (evozieren/auslösen Geäußert im Verhalten und Umwelt reagiert auf das Verhalten-> Umwelt reagiert hilft verhalten zu fördern z.B jemand ist musikalisch, Instrument wird gekauft ) 3.aktiv (Menschen entscheiden sich aktiv für etwas, suchen sich passende Umwelten um ihre Gene zu entfalten )
  • Methoden der EP 1. Welche Rolle spielt das Alter bei der Entwicklung/Entwicklungs-Prozessen? 2. Längsschnittstudien u. Querschnittsstudien: Vor- u. Nachteile jeweils? 3. Was ist 1 Kohorten-Sequenz-Studie? 1)Das Alter alleine kann uns nicht erklären warum wir uns entwickeln -> kommen mit bestimmten Alter in die Schule etc.. bestimmte Anforderung die im Alter auftreten kommen zur Entwicklung und mit dem Alter reift sich das Gehirn und damit verstärken sich kognitive Verhaltensweisen  (Alter als abhängige und als unabhängige Variable(gucken ob sich biologische und soziale Veränderungen auch da sind) 2)Längsschnittstudien: - Vorteile: 1. Intraindividuelle Veränderungen werden direkt untersucht 2. Untersuchung der korrelativen Stabilität von Merkmalen 3. Zshg. der Veränderung mehrerer Variablen untersuchbar 4. Höhere statistische Effizienz als Querschnitt (leichter, signifikante altersassoziierte Veränderungen zu finden) 5. Interindividuelle Unterschiede in intraindividuellen Veränderungen erfassbar (verschiedene Entwicklungspfade)   - Nachteile: 1. Konfundierung von Alter und Messzeitpunkt 2. Selektivität der Ausgangsstichprobe 3. Selektive Stichprobenveränderungen 4. Wiederholtes Testen kann spätere Messungen beeinflussen 5. Generalisierung auf andere Kohorten ist fraglich 6. Man ist an einmal gewähltes Untersuchungsverfahren weitgehend gebunden 7. Zeit- und kostenaufwändig   Querschnittstudien: -Vorteile: 1. Zeitökonomisch und finanziell wenig aufwändig 2. VPn lassen sich für einmalige Untersuchung leichter rekrutieren - Nachteile: 1. Konfundierung von Alter und Kohorte 2. Intraindividuelle Veränderungen/differentielle Verläufe werden nicht erfasst 3. Keine interindividuellen Unterschiede in der Veränderung untersuchbar 4. Generalisierung auf andere MZP ist fraglich 5. Statistisch weniger effizient als Längsschnittstudien   ->führen dann zu falschen Schlussfolgerungen, wenn neben Altersunterschieden zugleich Kohortenunterschiede auftreten   3) Kohorten-Sequenz-Analyse (mindestens 2 Kohorten, die zu mindestens zwei Zeitpunkten untersucht werden)•Effekte von Alter und Kohorte berechnet•Annahme dass der Effekt des Messzeitpunkts null ist (sonst ist keine adäquate Schätzung möglich).    
  • Kognitive Entwicklung 1. Was sind die Stufen 2 -4 d. Modells v. Piaget 2. Was sind Hauptkritikpunkte an der Theorie d. kognitiven Entwicklung v. Piaget 3. Wie kann man erklären, dass selbst 3-monatige Säuglinge über ein elementares Verständnis der 1) 2. Voroperatorisches anschauliches Denken (2-7Lj.) (Denken kann man beobachten) -> Kind drückt sich mit Sprache aus, kann Objekte symbolisch repräsentieren 3. konkret-operatorisches Denken (6/7 bis 10/11 Lj.) Vermeidung der Fehler des voroperatorischen, anschaulichen Denkens, Denezntrierung der Aufmerksamkeit (mehrere Merkmale eines Objekts gleichzeitig berachtet), Berücksichtigung von Transformationen, Reversibilität des Denkens, Reihenbildung (Fähigkeit,Objekte nach quantitativen Dimensionen zu ordnen), Erlernen des Zahlenbegriffs 4. Formal-operatorisches Denken (ab 10 Lj.) Abstraktheit des Denkens, Beschäftigung mit dem Möglichen, Hypothetisch-deduktives Schließen, Kombination und Permutation von Möglichkeiten (Aufbau kombinatorischer Systeme, also gezielte Kombination von Bedingungen), Variablenkontrolle, Herstellen logischer Verknüpfungen zwischen Aussagen (Interpropositionalität), Integration von Negation und Reziprozitätsreversibilität (Kompensation einer Operation durch eine andere),Verständnis für Proportionen 2)Piagets Altersangaben müssen nach unten korrigiert werden.–Seine Aufgaben waren z.T. zu schwierig–Sozialer Wandel -> Anstieg kognitiver Fähigkeiten.•Einige von Piaget angenommene Defizite des kindlichen Denkens gibt es in dieser Allgemeinheit nicht (z.B. kindl. Egozentrismus auf Stufe 2)•Kognitive Leistungen variieren stärker bereichs-/ aufgabenabhängig als von Piaget postuliert (siehe Theorien bereichsspezifischen Wissens)•Theorie trifft keine Aussage über kognitive Entwicklung nach dem Jugendalter. 3)Kognitive Entwicklung = Aufbau bereichsspezifischen Wissens bzw. intuitiver Theorien, Es erfolgen quantitative und qualitative Veränderungen des Denkens -Kognitive Entwicklung als Erwerb von Expertise,Kinder verbinden bestehendes und neues Wissen zu einem kohärenten Ganzen. Bereits 3-4monatige Kinder können einige physikalisch unmögliche von möglichen Ereignissen unterscheiden, 3-4monatige verstehen elementare Aspekte von Kausalität (habituationsexperiment) 4) Zuwachs aufgrund von Reifungsprozessen der Gedächtsnisspanne, Zuwachs von Strategiennutzung (Organisationsstrategie etc),Zuwachs bereichsspezifischen Wissens, welches Speichern und Abruf erleichtert, Abnahme der Sensitivität für Inferenzen (der Ablenkbarkeit) ,Zunahme des Meta-Gedächtnis (des Wissens über Gedächtnisprozesse für schwieirge Wortpaare nehmen sie sich mehr Zeit) 5) Erstklässler können schon einfache Experimente planen (5-7 Lj.) Problemlöse Prozesse finden schon im 7-8 Monat statt
  • Sprachentwicklung 1. Warum kommt es um ca. 18 Monate bei Kinder zu einen besonders starken Zuwachs d. Wortschatzes; warum nehmen die sprachl. Fähigkeiten dann zu? 2. Wie kann man erklären, dass Kinder trotz begrenzter kog. Prozesse im 2-3LJ einen b 1) WasfrageAlter/Bennennungsspurt:Beschleunigter Zuwachs an Wörtern -> lernen schnell neue Wörter -> Kinder beginnen mit dem Alter zunehmend W Fragen zu stellen, haben dann verstanden, dass alle Objekte einen Namen haben und Kinder diese erfragen, Zwei Wort Satz, 2) a) Ganzheitsannahme - Worte beziehen sich auf ganze Objekte und nicht auf Teile davon oder auf Eigenschaften des Objekts.B) Taxonomieannahme: Wörter beziehen sich auf Dinge gleicher Art (können damit auf weitere gleiche Objekte ausgedehnt werden).c) Disjunktivitätsannahme: Ein Objekt kann nur einen Namen haben. 3)Konfrontation mit gesprochener Sprache, Geteilte Aufmerksamkeit, Baby Talk (Ammensprache, kindgerechtes Niveau) erleichtert Spracherwerb, später auch stützende Sprache (scaffolding) und lehrende Sprache (motherese): Modellsprache mit korrigierenden Wiederholungen/Rückmeldungen der kindlichen Sprache, Sprachanregung durch Fragen
  • Entwicklung des Selbst und der Persönlichkeit 1.Was bedeutet "goodness of fit" in der Temperamentforschung; mit Bsp in Klausur erwähnen können sollen 2. Was sind kumulative Konsequenzen und was aktuelle Konsequenzen d. Temperaments 3. Ab welchem 1) Effekt des Temperaments auf weitere Entwicklung variiert mit dem Elternverhalten, Analog variiert Effekt des Elternverhaltens mit dem Temperament des Kindes.->Je nachdem wie das Temperament des Kindes ist, sind elterliche Verhaltensweisen wichtig im Bezug auf die Förderung des Kindes: Kind schwierige Verhaltensweise-Eltern harscher Erziehungsstil, Kind neg. Emotionalität & ängstlichkeit-sensitive Eltern 2)Kumulative Konsequenzen: Folgen des Temperaments häufen sich an (z.B. Temperamentausbrüche mit 10 Jahren schlechter Bildungsabschluss geringerer beruflicher Status geringere berufliche Stabilität)-addieren sich auf, eins führt zum anderen                      Aktuelle Konsequenzen: direkte Verbindung zwischen Temperament und Verhalten (z.B. Schwierigkeit bei Impulskontrolle erhöht Wahrscheinlichkeit für Wutausbrüche)- manifestiert sich im Verhalten 3) Mittleren Jugendalter (14-15) (JA):Selbtsbeschreibungen psychologischer, abstrakter, kohärenter, integrierter; Verwendung zeitlicher Perspektive-> Erkennen wiedersprüche in eigener Person (MittleresJA), Fähigkeit zur Integration Wiedersprüche späteres JA (18-19 J.) 4) Erarbeitet und Vorweggenommene Identität wurden zunehmend beibehalten (wobei erarbeitet immer weiter anstieg) und Diffuse Identität und Moratorium nahmen zunehmend ab! Nein ist sie nicht, die Identität ist ein fortlaufender Prozess
  • Entwicklung der Geschlechtsidentität 1. In welchen 3 Schritten entwickelt sich der Erwerb d. Geschlechtsidentität? (Reihenfolge u. Altersbereich d. Schritte wissen) 2. Wie entwickeln sich Wissen u. Einstellungen zu den Geschlechtern? (3 Schritte d. 1) 1.Erkennen des eigenen Geschlechts: Bis zum 3. Lebensjahr.  Zuordnung der Geschlechter anfangs überwiegend anhand physischer Merkmale (wie langer Haare und Bekleidung).2.Erkennen der zeitlichen Stabilität des Geschlechts: Meist mit 3 – 5 Jahren, zum Teil aber auch später. Allerdings verstehen Kinder auf dieser Stufe noch nicht, dass das Geschlecht über Situationen hinweg konstant ist.3.Situative Geschlechtskonstanz: Verstehen, dass das Geschlecht über alle Situationen hinweg konstant ist. Mit 5 – 7 Jahren (variiert mit Erhebungsmethodik). 2)1. Unwissen: noch nicht viel Wissen über Geschlechter 2. Phase des rigiden Wissens: Geschlechtsunterschiede als absolute Unterschiede 3. Phase der ,,Flexibilität‘‘: Flexible/Relative Unterschiede erkannt 3) androgenitales Syndrom: Nebennierenrinden produzieren anstatt Cortison ein maskulinisierendes Androgen (Mädchen entwickeln jungentypische äußere Geschlechts-organe). Störung meist früh erkannt und betroffene Mädchen werden als Mädchen erzogen.(Hormonstörungen):Einfluss auf Störungen:Kanalisierung: Eltern wählen geschlechtstypische Spielzeuge, kaufen solche Bekleidung und regen solche Aktivitäten an, Differentielle Behandlung von Jungen und Mädchen (wie z.B. differentielle Bekräftigungen geschlechtstypischer Verhaltensweisen), Direkte Instruktion über für ein Geschlecht angemessenes Verhalten, Eltern als Rollenmodelle, dienachgeahmt werden
  • Entwicklung der Motivation 1. Wie verändert sich bei Kindern das Verständnis über die Ursachen von Erfolg bzw. Misserfolg? 2.Warum sinkt die Lernfreude in der Schulzeit 3.Welche Arten von Leistungsrückmeldung fördern o. hemmen die Lernfreude 1)1.Freude am Effekt (egal wer ihn erzielte) – Säuglingsalter2.Selbermachenwollen (Verständnis eigener Urheberschaft) - ab Ende des 1. Lebensjahres3.Selbstbewertung der eigenen Leistungen (ab etwa 3.5 Jahren). Differentielle Reaktionen auf Erfolg und Misserfolg. Z.B. Stolz bei Erfolg.4.Unterscheidung zwischen Aufgabenschwierigkeit und Tüchtigkeit als Einflüsse auf die Leistung (ab 5 Jahren)5.Aufspaltung des Tüchtigkeitskonzepts in die Komponenten Anstrengung und Fähigkeit (im Grundschulalter)                                     Misserfolge haben anfangs wenige Auswirkungen auf die Erfolgserwartung von Kindern (im Vorschulalter) Am Ende des Vorschulsalter sagen sie, dass sie Erfolg haben, wenn die Aufgaben nicht ganz so schwer sind -> sind dann nicht mehr eindeutig erfolgserwartend beginnt die eigene Position in der Gruppe der gleichaltrigen besser zu verstehen und die eigene Kompetenz einzuschätzen (Vergleichen kompetenzen mit den von den gleichaltrigen) 2)Lernfreude sinkt in der Schulzeit, interindividuelle Unterschiede verfestigensich                                                                     zunehmende Empfänglichkeit für oftmals neg.Leistungsrückmeldungen-wachsender Leistungsdruck-steigendes Interesse an außerschulischen Betätigungen, wie am Aufbau von Peer- und später Partnerschaftsbeziehungen 3) pos. Leistungsrückmeldung fördern Lernfreude, neg hemmen. Fördernd: Wärme, Strücktur, Unterstützung der Autonomie, individuelle Bezugsnormorientierung ; Hemmend: Zurückweisung, Chaos, Zwangsausübung, soziale BZO  
  • Entwicklung der Moral 1. Welche drei Niveaus moralischen Urteilensfähigkeit von Kohlberg werden unterschieden 2. wie sieht die zwei Stufentheorie der moralisches Entwicklung aus 3.ist die moralische Entwicklung kulturell universell, findet man das 1) 1.Niveau:präkonventionell(vormoralisch):Personen handeln noch nicht nach verinnerlichter Norm, sondern was einem selbst auf kurzer oder langer Sicht zu einem Nutzen führt -> verhalten sich morlaisch, wenn es ihnen einen Nutzen bringt, verhalten sich anmoralisch wenn es ihnen einen Nutzen bringt                                                                 2. Niveau:Konventionell: orientieren sich die Personen nach verinnerlichten Normen und Werte -> diese Normen sind einzuhalten, nach diesen Normen sollte man sich verhalten                                       3. Niveau: Postkonventionell/prinzipiengeleitet: orientiert sich an universelle Werte und Normen, die über Gesetze und Regeln einer Gesellschaft stehen 2) Erst entsteht Wissen/Urteilsfähigkeit, dann Motivation, sich entsprechend dem Wissen zu verhalten : In Kindheit und Jugend erfolgt Zunahme d. Übereinstimmung moralischer Urteile und präferierter Handlungsentscheidung 3)Vom Kindesalter an:mit zunehmendem Alter höheres moralisches Urteilsvermögen- steigt bis zum Erwachsenenalter an, dann ist es nicht mehr systematisch, da es in einigen Ländern wieder sinkt, in anderen steigt es an. Liegt an den kultuerellen Unterschiede, die mit der Religiösität und der kulturellen Bildung zusammenhängt
  • Soziale Entwicklung 1 Welche Merkmale haben die 4 Bindungsmuster (bei Eltern Kind Beziehung) wie erkennt man dass die Kinder eines dieser 4 Bindungsmuster aufweist 2. Einflussfaktoren: was sind Einflussfaktoren auf die Bindungssicherheit 3. gibt 1) 1.Sicher gebunden (B): Suchen und wahren bei Belastung den Kontakt mit der Mutter; keine extreme negative Gefühle, wenn Mutter den Raum verlässt; bei Wiederkehr der Mutter Suche nach Nähe. - lassen sich in den Stresssituationen von der Mutter trösten.. wenn mutter weg ist hat es stess und negative Gefühle, aber extreme Stressreaktionen werden nicht gezeigt, wenn Mutter wieder kommt suchen sie Ihre Nähe                                                                  2.Unsicher-vermeidend (A): Kaum Kummer, wenn Mutter geht, Kind behandelt Mutter und Fremde fast gleich. Kind ignoriert Mutter bei Rückkehr, sucht nicht ihre Nähe. Trotz wenig beobachtbaren Stressanzeichen hohe physiologische Belastung (Cortisol, EKG).  - auf ersten Blick wirken Kinder hochgradig Kompetent, aber dann hat man es physiologisch getestet und sie haben ein signifikant höheres Maß an Cortisol , das auch, obwoghl die Mutter dann wieder im Raum war, weiter anstieg und nicht sank (Wie bei den Sicher gebundenen Kindern) -> sind nicht so kompetent wie sie sich geben                          3.Unsicher- ambivalenter Typ (C-Kinder): Lautstarker Kummer (z.T. wütend), wenn sie alleingelassen werden. Wenn Mutter zurückkehrt, verhalten sie sich aber ambivalent: Einerseits suchen sie Kontakt zur Mutter, andererseits widerstreben sie auffallend ihren Kontaktversuchen. Hier eher Wut und Ärger. - haben das lauteste Schreien, wenn Mutter weg ist. Wenn sie aber wieder kommt, dann suchen die einen Kinder kurz den Kontakt zu der Mutter und danach wiedersetzen sie sich den Kontakt der Mutter -> schwanken zwischen suchen und Kontaktvermeidung -> ambivalent                                      4.Desorganisiert gebundene Kinder (D-Kinder): Z.B. Nähesuchen, das kurz vor Körperkontakt abgebrochen wird, zusätzlich seltsames Verhalten, wie Grimassieren, Erstarren, Verhaltensstereotypien, oft Angstanzeichen.- Zeigen wenn Mutter wiederkommt anzeichen von Angst ( keine Freude) 2) elternverhalten und kindesmisshandlung 3) Ja es gibt einen Zusammenhang : Sicher gebundene Eltern sind Gefühlen ihres Kindes gegenüber sensitiver und aufgeschlossener und können deshalb angemessener (responsiver) reagieren.
  • soziales Wissen und Verstehen 1. Warum versagen 3 Jährige bei theory of mind aussagen (während es die 4 1/2 lösen können) was sind deren Probleme 2. gibt es Belege für die Kontinuität der Theory of Mind 3. im welchen Altersbereich findet man di 1) 3 jährigen fehlt internes Abbild von Überzeugungen - sie können Realität und Überzeugung noch nicht auseinander halten -> haben noch kein Verständnis für den falschen Glauben 2)Zusammenhang zwischen einem impliziten Theory-of-Mind-Maß bei 18monatigen Kindern (Blickzeit) und einem explizitem Maß (verbale Antwort) bei 4jährigen. Das galt auch bei statistischer Kontrolle für verbale Intelligenz - haben es über auf der Basis von dem Blickkontakt des Kindes gemessen 3) Die stäkrste Zunahme Prosoziales Verhalten findet man im Kindesalter: Instrumentelle Hilfe nimmt schon im Kleinkindalter zu, wird aber erst mit 7 jahren gezeigt
Advertisement