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Management (Subject) / Management Klausur (Lesson)
Klausurlernkarten
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- Nennen Sie Beispiele für Ökonomische Ziele! - Gewinnmaximierung - Rentabilität - Unternehmenssicherung (Wachstum)
- Nennen Sie Beispiele für soziale Ziele! - gerechte Entlohung - gute Arbeitsbedingungen - betriebliche Sozialleistungen - Arbeitsplatzsicherheit - Mitbestimmung
- Nennen Sie Beispiele für Ökologische Ziele! - Ressourcenschonung - Begrenzung der Schadstoffemission - Abfallvermeidung - Abfallrecycling
- Welche 3 Arten von Unternehmenszielen werden unterschieden? Ökonomisch, Ökologisch, Sozial
- Beschreiben Sie den Regelkreis der Unternehmenszielsetzung! - Zielformulierung - Planung - Entscheidung - Umsetzung - Kontrolle/Feedback gelingt möglichst störungsfrei durch Aufbau- und Ablauforganisation
- Definition Führung Funktion, die durch bestimmte Aufgaben beschrieben werden kann (Im Unternehmen Aufgaben zum Erreichen von Zielen notwendig) - Verhaltensbeeinflussung - Inhaltsorientiert (Ziele, Strategien, Sachen) - Maßnahmenorientiert (Umsetzung) - Organisationsorientiert
- Führungsfunktionen - Planung und Kontrolle - Organisation - Personalfunktion
- Unternehmensführung Definition ein Prozess von Führungsaufgaben, die (fast) auf allen Hierarchieebenen eines Unternehmens anfallen.
- Wirkungsweise der Unternehmensführung - Lenkung (Steuern und Regeln) - Gestaltung (Kultur, Organisation) - Entwicklung (Weiterentwicklung interner Strukturen, Marktausrichtung
- Normative Unternehmensführung - bestimmt Identität des Unternehmens (Werte, Ziele, Verhalten, organisatorische Normen à Mission) - beinhaltet 5 Elemente (Unternehmenswerte, -ziele, -kultur, -verfassung und -mission)
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- Strategische Unternehmensführung - Entwicklung bestehender und Erschließung neuer Erfolgspotentiale - beschreibt dafür erforderliche Ziele, Leistungspotentiale und Vorgehensweisen
- Operative Unternehmensführung - befasst sich mit Planung, Steuerung und Kontrolle der laufenden Aktivitäten (day to day business - Tagesgeschäft) - Ziel: bestehende Erfolgspotentiale möglichst effizient nutzen
- Welche sind die Tätigkeitsschwerpunkte der hierarchischen Führungsebenen? Oberste Führungsebene: bildet die Leitung des Gesamtunternehmens (z.B. Geschäftsführung oder Vorstand) -> vorwiegend normative UF Mittlere Führungsebene -> vorwiegend strategische Unternehmensführung -> soll Umsetzung in der operativen Führung sorgen Untere Führungsebenen -> Insb. für operative Unternehmensführung zuständig -> Umsetzung der strategischen Vorgaben
- Ziele der Unternehmensführung - Unternehmen erfolgreich lenken - Führungskreisläufe gestalten - im Hinblick auf zukünftige Anforderugen weiterentwickeln
- normative Unternehmensführung - bestimmt Identität des Unternehmens (Werte, Ziele, Verhalten, organisatorische Normen à Mission) - beinhaltet 5 Elemente (Unternehmenswerte, -ziele, -kultur, -verfassung und -mission)
- Strategische Unternehmensführung - Entwicklung bestehender und Erschließung neuer Erfolgspotentiale - beschreibt dafür erforderliche Ziele, Leistungspotentiale und Vorgehensweisen
- Operative Unternehmensführung - befasst sich mit Planung, Steuerung und Kontrolle der laufenden Aktivitäten (day to day business - Tagesgeschäft) - Ziel: bestehende Erfolgspotentiale möglichst effizient nutzen
- Elemente des Führungsprozesses - Führung (Planung, Steuerung) - Ausführung (Umsetzung) - Führung (Kontrolle) à Kreislauf
- Ziele der Unternehmensführung - Unternehmen erfolgreich lenken - Führungskreisläufe gestalten - im Hinblick auf zukünftige Anforderungen weiterentwickeln
- Planungsprozess Definition beschreibt die als Weg zum Ziel gewählten Entscheidungsalternativen und legt Aufgabenträger fest,, die für die Zielerreichung verantwortlich sind à Planung ist ohne Kontrolle zwecklos
- Bestandteile des Planungsprozesses Bestandteile: - Ziele (Was?, in welchem Ausmaß?, bis wann?) - Problemstellung (Warum?) - Prämissen (Unter welchen Bedingungen?) - Maßnahmen (Wie?) - Ressourcen (Womit?) - Termine (Wann?) - Träger der Planerfüllung (Wer?) - Ergebnisse (Welche Wirkung?)
- Grundsätze der Planung Grundsätze d. Planung: 1. Vollständigkeit 2. Hierarchie 3. Genauigkeit 4. Elastizität 5. Verbindlichkeit 6. Wirtschaftlichkeit
- Prinzipien der Planung Aktivitäten innerhalb des Planungsprozesses werden arbeitsteilig auf einzelne Führungsebenen aufgeteilt (Mehrstufigkeit der Planung)
- Vor- und Nachteile Top-Down-Prinzip + hohe Übereinstimmung zwischen Oberziel und Plänen der Einzelnen Hierarchieebenen + Zentralisierung der Planungskompetenz - hoher Informationsbedarf - Gefahr der Demotivation nachgeordneter Hierarchieebenen
- Vor- und Nachteile Bottom Up Prinzip + höhere Motivation der Planungsträger + hohe Identifikation mit den Planungsinhalten - Gefahr von Zielunterschieden - Kein ganzheitliches Erfassen des Planungsproblems - Anpassung auf unterstes gemeinsames Niveau
- Vor- und Nachteile Gegenstromverfahren à Unternehmensleitung legt vorläufig gültigen Rahmenplan vor, aus welchem auf den nachfolgenden Ebenen vorläufige Teilpläne abgeleitet, konkretisiert und detailliert werden + hohe Motivation durch Mitgestaltungsmöglichkeit am Planungsprozess + hohe Akzeptanz der Planungsträger - hoher Zeitaufwand für Kommunikation und Abstimmung - Probleme der Zuständigkeit bei unterschiedlichen Interessen der Mitarbeiter
- Unterschied Unternehmensziel/Unternehmensvision Unternehmensziele: - normative Vorstellungen über einen zukünftigen Zustand, der Durch Handlungen erreicht werden soll - regeln das Verhalten innerhalb eines Unternehmens im Sinne von Grundsatzentscheidungen Unternehmensvision: - konkretes Zukunftsbild, das nahe genug ist, um als Realisierbar zu gelten, aber fern genug, um Begeisterung für neue, bessere Wirklichkeit zu wecken (richtungsweisend, anspornend, plausibel, prägnant)
- Welche Kriterien von Unternehmenszielen gibt es? - Zielinhalt (Was soll erreicht werden?) - Zielausmaß (Wie viel soll erreicht werden?) - Zieltermin (Wann soll etwas erreicht werden?) - Zielverantwortung (Wer ist für die Erreichung des Ziels verantwortlich?) - Zielort (Wo soll das Ziel erreicht werden?)
- Welche Phasen gibt es im Zielfindungsprozess? Phase 1: Zielformulierung Aufgliederung in Teilziele Phase 2: Prüfung der Ziele auf: - Realisierbarkeit - Konsistenz - Aktualität - Operationalität (Formulierung der UZieldimensionen) - VOllständigkeit - Akzeptanz - Transparenz Phase 3: Zielauswahl (Auswahl der Alternative, die beste Verwirklichung im Hinblick auf Oberziel verspricht) - Unternehmerisches Risiko
- Was ist das Ziel und das Ergebnis der Gap-Analyse Einen bestimten Planungszeitraum und die jeweiligen Planungsgrößen mit der tatsächlichen Entwicklung abzugleichen
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- Wie wird der Kapitalgewinn berechnet? Gewinn + Fremdkapitalzinsen
- Wie wird die Umsatzrentabilität berechnet? Kapitalgewinn : Umsatz
- Wie wird der Kapitalumschlag berechnet? Umsatz : Gewinn
- Wie wird der ROI berechnet? Umsatzrentabilität * Kapitalumschlag (in %)
- Wie wird die Eigenkapitalrentabilität berechnet? Gewinn : Eigenkapital ( in %)
- Nennen und beschreiben Sie die Phasen des PLZ Einführungsphase: - verhältnismäßig geringer Umsatz - Anfangsverbreitung des Produktes nicht so groß - Erstkäufer-Zahlen steigen nur langsam - Wiederkäufer müssen erst überzeugt werden - abgeschlossen wenn Umsatz in Gewinnzone kommt Wachstumsphase: - Erst- und Wiederkäufer vom Produkt überzeugt - Umsatz- und Absatzzahlen steigen stärker - Umsatz steigt überproportional Reifephase: - Zuwachsraten nehmen ab (sind positiv, jedoch sinkend) - Absatzmenge/Umsatz streben Sättigungsniveau an Sättigungsphase: - Zuwachsraten bis Erreichen des Maximums positiv, dann negativ - beendet, wenn Umsatz nachhaltig sinkt Degenerationsphase: - Umsatz geht deutlich zurück - negative Zuwachsraten beim Umsatz - Markt kann abgeschöpft werden, solange Deckungsbeiträge noch positiv sind - wenn Deckungsbeiträge negativ, Produkt vom Markt nehmen