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Content Management (Subject) / Content Management Kausur 1 (Lesson)

keine

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  • Content Lifecycle (mit Beispiel) 1. Erstellen 2. Freigeben 3. Publizieren 4. Archivieren 5. Wiederverwenden Beispiel:      Content/Inhalt wird digital oder manuell erstellt   ·         Inhalt wird im (Redaktions-)System eingestellt ·         Die Redaktion bzw. Verantwortliche beraten über den Inhalt ·         Das Layout bzw. die Darstellung des Contents wird auf einer Seite erstellt Ø  (Proof), Druck Ø  Beilegen von weiteren Inhalten Ø  Auslieferung und Zustellung einer Zeitung, Prospekts oder Ø  Aufnahme des Inhaltes auf der Webseite
  • Vertikale und Horizontale Portale Vertikale Portale: Spezialysieren sich auf ein Thema/Branche   Horizontale Portale: Thematisch breitgefächert, viele Produkte/Themen/Branchen  
  • Assets und Digitales Assets Assetes:  Inhalt der unter Kapitalaufwand erstellt oder gekauft wurde um wirtschaftliche Erträge zu erzielen. Digitales Assets: Inhalt und Medien welche auf digitale  Form gerbacht werden.  3 Hauptgruppe: Textinhalt, Bilder und Multimedien
  • Wo spielt Content Management eine wichtige Rolle? (Gebiete und Bereiche) Zeitung, Geschäftsprozesse, Bcuhproduktion, Web-Content etc. bei: Inhaltserstellung, Inhalt in eine einheitliche Form bringen, Archivierbare Inhalte erstellen, Inhalt auffindbar machen.
  • Verschiedene Internetformate Nachrichtenorientierte Webseite Einordnende Formate: Artikel mit HintergrundberichtenKommentierende Formate: Meinungsbetonte Informationen wie Satiren.Boulevard-Formate: Artikel mit Unterhaltung und MeinungsfokusPortale: Bezogene Fremdinhalte User om Content Herausforderung:  Korrektheit, Haftung,  QualitätFirmen Intranet und Firmen Website Formate: Interne bzw. Exterene Informationen  
  • Bestandteil und Definiton einer Nachricht Teaser (Neugierde)Artikel/BilderMaterialien/weiterführende Informationen Nachricht: Kompakte und direkte Mitteilung über ein neues Ereignis (15-20 Zeilen, hingegen ein Bericht 20+)
  • Erstellung einer Nachricht: 1. Idee finden 2. Recherieren 3. Text verfassen  
  • Herausforderung bei der Video-Berichterstattung Aufwand Kosten vs. Einnahmen Know-How  
  • Anforderungen beim Verfassen eines Textes (Journalismus Pyramide) Wichtige Nachricht Quellen Details Hintergrund   ·         Stil: Einheitlichkeit ·         Kurze Wörter ·         Eindeutige Links ·         Strukturierung ·         Substantivierung vermeiden ·         Aktiver Stil erlaubt viele Verben
  • XML Entstehtung: 1998Extensible Markup Language:  Dient dem Datenaustausch ·        Realisierung von Anwendungen  
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  • Was ist ein XML-Dokument? Besteht bsp aus DTD (Der Teil welche den Aufbau des XML- Anwendung beschreibt.) und der XML-Anwendung ansich, also das reine XML.  
  • Aufbau eines XML-Dokuments ·         XML-Deklaration: <?xml version=“1.0“ encoding=“UFT8“?> ·         Attribut: encoding ·         Element : <name> </name> ·         Wurzelelement : <verzeichnis> </verzeichnis>   ·         Inhalt : Grudowski
  • XML-Anwendung ·         Definiert keine Dokumente ·         Besteht aus einen anwendungsspezifischen Schema   ·         Am Markt: Individuell, Branchen-Standard, StandardisiertBsp: XML Schema  
  • Really Simple Syndication (RSS) XML-AnwendungAufgaben: Maschinenlesbare Bereitstellung von ArtikelnWeiterentwicklung: ATOM
  • DTD Document Type DefinitionDefiniton der Struktur eines XML-DokumentsKennt keine Datentypen Bsp: <!ELEMENT verzeichnis(stadt+)>  <!ELEMENT stadt(name, einwohner)>  <!ELEMENT name (#PCDATA)>  <!ELEMENT einwohner (#PCDATA)> 
  • Symbole bei DTD , ---> Sind Elemente durch ein Komma „ , “ getrennt, so müssen Sie in genau dieser Reihenfolge vorkommen. |----> Die Trennung definiert alternative Elemente   ---> Element darf genau einmal vorkommen *----> Element darf Null mal oder beliebig oft vorkommen +----> Element muss mindestens einmal verkommen ?---->Element darf genau einmal oder gar nicht vorkommen.
  • XML Parser ·         Lesen XML-Dokumente aus und stellen sie intern als einen Baum dar ·         Prüft zudem die Gültigkeit gegenüber einen DTD/Schema ·         Definition neuer Listen und Datentypen   ·         Zugriff auf xQuery, xPath, Document Object Model
  • XPath, XSL-FO, XSL, XSLT XPath ·         Abfragesprache um XML-Dokumente zu adressieren ·         Navigiert die Baumdarstellung ·         Selektion von Ergebnissen ·         Erweiterung: XPointer   XSL-FO ·         Seitenbearbeitungssprache ·         Anordnung von Bildern, Texte Verwendung von XSL ·         Nachrichtenaustausch ·         Datenaustausch ·         Publishing     XSLT: Wandelt in andere XML-Strukturen um
  • XML Namespaces, URI, URL XML Namespaces Uniform Resource Identifier (URI) beschreibt das Zugriffsverfahren und den Ort eines Objekts Uniform Redource Locator (URL) Ist eine Spezialform der URI, Meistens bei http, https und ftp Bsp.: http://www.hdm-stuttgart.net Namensräume ordnen Objekte in einer Datenstruktur (Baum) an, in denen diese eindeutige Pfadnamen besitzen Kontext auf Webseiten kann verschieden sein ·         Kontext HTML (Aufbau der Seite) ·         Kontext SVG (Vektorgrafik auf der Seite)   ·         Kontext Warenwirtschaft
  • Qualifizierter Name und Namespace Bsp QName – Qualifizierter Name ·         Zuweisung eines Namenraums ·         Verwendung eindeutiger URI (Muss auf kein Dokument verweisen) Bsp.: <cont: artikel> Bsp. Eines Namensraums <cont:buch xmlns:cont="http://riemke.net/content" xmlns:wawi="http://riemke.net/wawi">   <cont:autor> Thorsten Riemke </cont:autor>   <cont:artikel> Dies ist ein Artikel über XML </cont:artikel>   <wawi:artikel> 23-662-2 </wawi:artikel>   </cont:buch>   Ein Namensraum muss eingebettet werden   <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de" lang="de">
  • Metadaten Beschreiben Informationen über Conntent Speicherung über ·         Content/Dokument, Bsp. MP3 enthält Informationen zum Interpret, Titel etc. ·         Separate Datei   ·         Datenbank
  • Dublin Core Meta Datenschema für das WebBsp: <meta name="DC.title" content="Beispiele zur Vorlesung">