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Organisation
generelle Regelungen bestimmte Arbeitsvorgänge wiederholen sich immer in der gleichen Art und Weise z.B. Blutabnahme
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Disposition
fallweise Regelungen Arbeitsabläufe die häufig auber leicht verändert vorkommen Z.b Bestellung von Sprechstundenbedar
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Improvisation
ungeplante Regelungen Vorkomnisse, die völlig überraschend eintreten z.B. Stromausfall
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Aufgabenanalyse
Stellenbildung mehrer Teilaufgaben, werden zu einer Großen Hauptaufgabe zusammengefasst.
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Aufgabenanalyse
Aufgabengliederung Gesamtaufgabe wird in Hauptaufgaben und Teilaufgaben zerlegt
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Weisungssystem
wer, wem Anweisungen erteilen darf
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Entscheidungssystem
wer in der Praxis die Entscheidungen trfeffen darf
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3 Arten des Weisungssystems
Einliniensystem Mehrliniensystem Satbsliniensysstem
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1 Vorteil des Einliniensystems
Jede Mitarbeiterin nur einer Vorgesetzten gegenüber verantwortlich ist
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Mehrliniensystem
Jede Mitarbeiterin hat mehrere Vorgesetzte
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1 Nachteil Mehrliniensystem
Anweisungen der Vorgesetzten können nicht abgesprochen sein
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Stabsliniensystem
Arztsekretäriat Entlasstung des Vorgesetzten bei gewissen Entscheidungen
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Direktorialsystem
Der Arzt trifft die Entscheidung alleine
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Kollegialsystem
Alle Ärzte einer Gemeinschaftspraxis treffen die Eintscheidung gemeinsam
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informale Organisation
persönliche Bezieheung zwischen den Mitarbeitern und daraus bestehenden Gruppen
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formale Organisation
Ermöglicht nicht genügend Zwischenmenschliche Kontakte
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3 Arten des Führungsstils
autoritär laisser (machen lassen) demoratisch / kooperativ
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Führungsstil: laisser fair 2
desinteresse des Chefs antiautoritär
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3 Funktionsbereiche einer Praxis
interner Bereich öffentlicher Bereich Behandlungsbereich
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Sachziel
Hauptaufgabe Versorgung von Patienten mit meizinischen Leistungen
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Formalziele
Unterstützung des Sachziels Kompetenz des Personals Gerätschaft (tech. Ausstattung) Gewinn gesellschaftliche Verantwortung Kostenersparnis/Wirtschaft
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Komplimintäre (Harmonische) Ziele
sich ergänzende Ziele z.B. kompetentes Personal und Einsatz neuster technischer Geräte
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Neutrale Ziele
Ziele beeinflussen sich gegenseitig nicht z.B. Freundlichkeit des Personals - gute öffentliche Verkehrsanbindung
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Konkurrierende Ziele
sich ausschließende Ziele z.B. hoher Gewinn und genügend Personal
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Verfügungsbefugniss
Die MFA darf im Rahmen ihrer Aufgaben über Teile der Praxisausstattung verfügen, benutzen. z.B.Computer
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Entscheidungsbefugniss
Die MFA darf im Rahmen ihrer Augaben selbst entscheidungen treffen z.B. Terminvergabe
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Anordnungsbefugnisse
Die MFA darf anderen MFAs Anordnungen geben
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