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Marketing (Subject) / Internetmarketing (Lesson)

Internetmarketing und Investitionsgütermarketing

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  • Was versteht man unter dem Flow Erlebnis? --> Definition --> Auswirkungen auf das OnlineShopping 1.   = ein besonders positives Erleben einer Tätigkeit, bei der die Person ganz auf ihr Tun konzentriert und darin aufgeht. --> internistsische Motivation   2. - fördert Informationssuche des Konsumenten im Internet     - Erhöht die Wahrscheinlichekit der Vornahme von Online Käufen     - erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Folgekäufen "Crossselling"      - es kann zu Imoulskäufen kommen, zB amazon: "Nutzer kauften auch.."
  • Was versteht man unter reverse Sozialisation? --> Defintion -->Auswirkungen auf Online-Shopping 1. - Prozess der EIngleiderung ältere Menschen in die Internetgesellschaft durch jüngere Familienmitglieder 2. - Fördert die Internetnutzung ältere Menschen - erhöht die Wahrscheinlichkeit von Online EInkäufen von älterenPersonenen - das Vertrauen in Online Einkäufen wird bei Senioren durch Erfahrungsberichte der Jüngeren gestärkt.
  • Definition von Web 2.0? Web 2.0 ist ein Oberbegriff f+r neue Internet-DIenste, die die soziale Dimension des Internets verstärken zB Facebook Twitter
  • Merkmale des Web 2.0 (5) 1. Service Plattform:     Web bietet Werkzeuge an, um selber Inhalte erzeugen zu können. 2. Live Space:     Daten werden automatisch und schnell aktualisiert. Dabei entsteht ein Echtzetgefühl. zB LiveTicker 3. Mitmach WEb:     Konsument wird zu Prosument (KOnsument + Produkzent) und produkziert so selber Inhalte/Profukte. zB Mein BUrger (McDOnalds) 4. Sozialer Überraum:    Der Austausch durch soziale Software schafft neue soziale Netzwerke zB Facebook Xing 5. Kollektive Intelligenz:    Durch das Zusammenwirken vieler Autoren entsteht eine Sammlung soliden Wissens zB Wikipedia
  • Was versteht man unter Viral Marketing? = ein strategisches Kommunikations- und Distributionskonzept, dass sich an Kunden mit Multiplikator-Funktion für die übermittelten Botschaften richtet, also Werbekommunikation über Produkte und Dienstleistungen in elektronischer Form aus eigenen Stücken weiter zu verbreiten.
  • Ziel? Mittel? (6) von Viral Makreting? ZIEL: epidemische Verbreitung der Borschaft analog einer Virusinfektion zur schnellen Realisation von großen Reichweiten. MITTEL: -kostenlose Leistungsabgabe "Follow the free pricing" - personalisierte Videofilme verschicken - WEiterempfehlungsbutton - Einrichtung von Webblogs - Anreize zur Weiterempfehlung zB bei Gewinnspielen   BEISPIEL: hotmail.com Obamas Wahlkampagne 2008
  • Werbemittel im Internet: (12 stücke, zum weiterkommen nenne und erkläre 6) 1. Skyscraper = überdimensionales, vertikal aufgestelletes Banner, linker/rechter Bildrand 2. Content Ad = im Contentvereich plaziertes, meist in oder unter der Bildmitte erscheinender Banner 3. Layer Ad = über der betrachteten Context Seite liegen 4. Sticky Ad = kleines Banner, das dauerhaft im Sichtbereich bleibt bzw. synochron dem Mauszeiger folgt 5. Mobile Ad = Coupons, Apps, Werbemittel erreichen den Kunden auf mobilen Geräten 6. Werbebutton = kleinere interaktive viereckige Werbefläche meist am unteren Webseitenrand 7. Super Banner = gesamte Seitenbreite im oberen Bereich 8. Wallpaper: Skyscraper + Superbanner 9. Pop-Up = werbeeinblendung in einem sich automatisch öffnenden Fenster 10. Floating Ad = Werbung schwebt üer Content Seite 11. Facebook Ad = rechte Seite auf Facebook 12. Youtube : Werbe videos zB Tippex Werbung
  • Definition ECommerce im weiteren sinne? Im engeren Sinne? 1. weitere Sinn: jeder Art wirtschaftlicher Tätigkeit auf Basis elektronischer Verbindungen 2. engerer Sinn: Abwicklung von Transaktionen = Elektronischer Handel
  • Was gibt es für Internetdienste? 2 Dienste mit je 4 und 3 Beispielen 1. BASISDIENSTE   - elektronische Post   - Synchrone Kommunikation   - News   - File Transfer(Datenübertragung) 2. ERWEITERTE DIENSTE   - File Sharing (Datenteilung)   - Browsing and Sharing (stöbern und teilen)   - P2P- Telefonie    zB Skype
  • Definiere Long Tail = Theorie zum Zerfall der Massenmärkte im Internet. - Nischen und Individualmärkte können proftabel bedient werden durch große Reichweite des Internets - sie wiederlegt die 80:20 Regel, nach der 80% des Umsatzes mit 20% der Produkte erwirtschaftet werden.
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  • Welche Arten von Netzwerkeffekte gibt es und was versteht man darunter? Es gibt: A: DIREKTE NETZEFFEKTE:      "Metcalfes Gesetz positiven Feedbacks" Der WErt eines Netzwerkes steigt im Quadrat der Anzahl seiner Nutzer W= n² -n Der Wert eines Netzwerkes entspricht dabei der Anzahö seiner Kommunikationsmöglichkeiten. zB Facebook B: INDIREKTE NETZEFFEKTE:     entstehen dirch die Verfügbarkeit von Komplementärliestungen, welche die Attraktivität der Grundleistung für den Nachfrager steigern zB App-Verfügbarkeit für Iphones, Quizzduell    
  • Wie kann man indirekte Netzwerkeffekte erzeugen? - kostenlose Grundleistungen mit hoher Verbreitung --> Absatz von kostenpflichtigen Mehrleistungen erhöhen "Follow the free" zB AntiVir
  • Was sind die Besonderheiten der Internet-Ökonomie? insgesamt 6 Punkte Traditionell:   Wert eines Gutes steigt mit dessen Knappheit Internet:    Wert eines Gutes steigt mit zunehmender Verbreitung                   --> die Masse verdrängt Knappheit als Wertquelle                   --> Tendez zu natürlichen Metropolen                   --> Fixkostendominaz                    --> steigende Skalenerträge
  • Was versteht man unter Mass Customization eine Leistungsindividualisierung auf den Massenmärkten, die den Kundendialog interaktiv fördern. zB Nike ID      mymuesli.com
  • Was versteht man unter Blogging? Wie wurde das Blogging erweitert? gezielte Informationsaustausch mit Hilfe von Blogs. Blogs = Webseiten, die periodisch neue Einträge enthalten.           = sie sind umgekehrt chronoogisch aufgebaut und können meist   von Lesern kommentiert werden     Erweiterung des Blogging durch: VideoBlogs, MicroBlogs
  • Wie und warum werden Blogs im Internetmarketing verwendet? Nenne 4 --> in Blogs können Unternehmen nahezu kostenlos aktuelle Informationen bekannt geben. --> interessierte Kunden werden angesprchen. --> Werbemethode, da mit Hilfe der Kommentatfunktion direkt Kontakt zu Kunde aufgebaut werden kann. --> direktes Feedback kann aufwändige Kundenbefragungen ersetzen.
  • Folgen von Spam? Maßnahmen gegen Spam? SPAM = unverlangt erhaltene Werbeemails, insbesondere wenn diese massenhaft verschickt werden. FOLGEN: - höhere elastung der IT Ressourcen - Rechtverfolgung der Spammer kostet Zeit und Geld MAßNAHMEN: - Spamfilter - Permission Marketing: Mails werden nur an diese geschickt die vorher eingewilligt haben - Whitelist an Blacklist: Empfänger schreibt Liste mit Adressen von denen er mails empfangen möchte (white) bzw. nicht empfangen mäöchte (Black)
  • Virtuelle Messen: Arten? - Begleitmessen     --> unterstützen traditionelle physischer Messen und stellen elektronische Unterstützung bereit - Substitutionsmessen    --> ersetzen traditionelle Messen und stellen elektronische Angebote bereit
  • Virtuelle Messen Vorteile? (3) Nachteile? (3) Vorteile? + keine Ort und Zeitgebundenheit + Kostenvorteile + weniger logistische Probleme   Nachteile? - eingeschränkter Eventcharakter - kein pers. Kontakt - keine Produktdemonstration
  • Was versteht man unter Affiliate Marketing? Arten? Affiliate: Vertriebspartner EIn Anbieter vergütet die WErbungs- und Vermittlungsaktivitäten seiner Affiliates mit Provisionen. Diese WErbepartner sorgen sp für ene verbesserte Reichweite des Anbieters. zB Amazon 1. Linkbasiertes Affiliate MArketing      --> Links auf Seite des Partners kann der VErmittlungserfolg des Partners mit Hilfe eines speziellen GitscheinsCodes nachvollzogen und vergütet werden 2. Integratives Affiliate Marketing      --> Waren und DIenstleistungen des Mechant können auf der Seite des Partnter vermarktet werden
  • Beispiel Affiliate MArketing Ein Kunde sucht im Internet nach Gutscheinen um sein Urlaubsbuch günstiger zu bekommen. Auf der Seite deals.de weredn AmazonGutsceine angeboten. Er kopiert den Gutscheindcode und kauft mit ihm bei Amazon günstiger. Vorteil für Kunden: günstiger Preis Vorteil Vermittler: Vermittlungsprovision Vorteil Amazon: gesteigertter zusätzlicher Umsatz
  • Was versteht man unter Permission MArketing? = erlaubtes Marketing dazu wird im Rahmen des Costumer Relationsship Management die Einwilligung des Adressaten eingeholt um den Konsumenten zu bewerben.
  • Was versteht man unter einem Multikanalvertrieb? Gründe für den Multikanalvertrieb? (4) Logistische Probleme? (4) - Verkauf über mehrere Absatzwege, online im Direktkauf, Online üner Zwischenhändler oder traditionell im Einzelhandel. Das Internet dient hier als additiver Absatzkanal. zB Nike.com, NikeTown, FootLocker GRÜNDE - mühelose Erreichbarkeit (24/7) - größere Kundenreichweite - individuelle Erfüllung der Kundenwünsche möglich - größere Produktpalette kann im Internet profitabler sein (long TAil) LOGISTISCHE PROBLEME: - ortsgebundene Zustellung - mühevolle und zeitaufwändige Abwicklung bei ZUstellproblemem - begrenzte Zustellzeiten - kaum Auswahl an Anbietern in DE
  • Nenne und erkläre zwei Wettbewerbsstrategien. 1. Kostenführerschaft     Wettbewerbsvorteile durch Erzileung von Kostendegressionen und Skalenerträgen. Diese Preis-Mengen STrategie word mit Niedrigpreisen und Marketing Standardisierungen erreicht. 2. Differenzierung     WEtbewerbsvorteile durch klare Unterscheidung von den Konkurrenten und höheren Kundennutzen durch bessere Produkte/Service/WebDesign/Image/Individualisierung. Begnstigt höhere mögliche Preise zB Apple  
  • Was versteht man unter einem virteullen Unternehmen? - temporäres Netzwerk unabhängiger Unternehmen - sie ergänzen sich in ihren Kernfähigkeiten - kommunizieren und agieren über große ENtfwernungen auf zB Internetbasis - treten aber als einheitliches Unternehmen auf und versuchen besondern kundenorientiert und wettbewerbsfähig zu sein. zB Cypermall
  • Besonderheiten des Electronic-Costumer-Relationship Management (E-CRM) Gründe? Mittel? = Aufbau und Pflege langfristiger Geschäftsbeziehungen mit Kunden im Internetmarketing. Gründe: im Internet sind Kundenloyalität relativ gering und KOsten für Neukundengewinnung sehr hoch. Mittel: Angebot kundenindividueller Leistungen mittels elektronischer Interaktionssysteme. zB Communities, CRM-Blogs
  • Markenstrategien im Internet = Branding Was bedeutet Marke? Welche FUnktion? Was gibt es für 2 Markenstrategien? Marke = fest in der Psyche der Konsumenten verankertes Vorstellungsbild von einem Produkt/Unternehmen. Funktion einer Marke = Orientierungsfunktion in der Angebotsselektionsphase, Risikoreduktionsfunktion: Vertrauen.   Visuelle Markenstrategie: 1. Kombinierte Markenstrategie Kombination von Interne und traditionellen Markten zB e-Sixt 2. Hybride Markenstrategie Nutzung einer traditionellen Markte im Internet zB Otto, Karstadt
  • Erkläre das Phänomen Suchmaschinen-Mekreting und seine Aufgaben (4) = Alle Maßnahmen zur Gewinnung von qualifizierteb Besuchern über Suchergebnisse in Suchmaschinen. 1. Suchmaschinenauswahl        --> Google 2. Suchmaschineneintragung     --> Anmeldung mit wichtiges Keywords 3. Suchmaschinenoptimierung    --> Maßnahmen um in den unbezahlten Suchergebnissen auf höheren Plätzen zu erscheinen 4. Suchmaschinenwerbung         --> Kauf bestimmter Keywords, um so garantiert eine Position in den Farblich unterlegten Suchergebnissen zu haben.
  • Was sind Online Kennzahlen für Werbung im Internet(5)? - Tausende Kontakt Preis = Kosten pro Tausen Werbekontakte - Click Through Rite = Anzahl der AdClicks pro ANzahl der AdImpression in Prozent --> Maßzahl für die Effizienz von Bannerwebrung - Conversion Rate = Anzahl der Online Bestellungen pro ANzahl der AdCilcks - Cost per Order = Kosten pro Onlinebestellung - Cost per Click = Kosten pro AdClick
  • Akzeptanzprozess bei Internetdiensten 4 Akzeptanzprozesse 1. Einstellungsakzeptanz    --> zB Interesse am Online Shopping 2. Handlungsabkzeptanz    --> zB Kauf eines Pcs mit Internetzugang 3. Nutzungsakzeptanz        --> zB Bestellung eines Buches 4. Gesamtakzeptanz           --> zB Zufriedenheit, WIederholungsauf
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  • STelle die EInflussfaktoren auf das Online Shopping dar. (6) 1. Flow Erlebnis = besonders positives Erlebnis, bei der die Person in ihrere Tätigkeit aufget und komplett konzentriert ist, 2. Verüfgbarkeit des Breitband Internets = kein Internet kein Online SHopping 3. Wahrgenommenes Risiko = ein unseriöser Online-Shopping-Anbieter stellt fpr Kunden ein wahrgenommenes Risiko dar --> Leistungsausfall 4. Einstellung = persönliche Haltung zum Online SHopping 5. Emotionen und Stimmung = bei guter Laune ist der Kunde online kaufbereiter 6. Website-Design = ein ansprechendes Design der Webseite strahl Vertrauen und Attraktivität aus.
  • Was versteht man unter Marktsegmentierung? - Aufteilung des Marktes in homogene Zielgruppen nach bestimmten Kriterien:geografisch, soziodemografisch, psychografisch, verhaltensorientiert. - nach der Einteilung werden die attraktivsten Marktsegmente gezielt und konzentriert angesprochen.  
  • Was versteht man unter Marktindividualisierung?(4) - Schritt vom Zielgruppen-Marketing zum Zielpersonen-Marketing - jeder Kunde individuell und effektiv ansprechen - durch zB Mass Customization bei der Leistungsindividualisierungen mit Massenmärkten angeboten wird. - Bei der Leistungspersonalisierung können sogar Nutzer Vorlieben berücksichtigt werden.
  • Welche Prozesse stehen hinter dem E-CRM? 4 - User Tracking - Ermittlung des Nutzer Profils - Auswahl von Empfhlungen - Individuelles Produkt- und Informationsangebot
  • Internetgetriebene Innovationsprozesse: Rapid Prototype Launching - Prototyp wird online gestellt - Anwender können Feedback und Verbesserungsideen abgeben - Vorgang wird mehrfach wiederholt = Iterationsprozess --> es entsteht ein bereits im Vorab vom Kunden getestetes Produkt zB ICQ
  • Internetgetriebene Innovationsprozesse: Netzwerkinnovationen - offene Basisarchitektur wird im Internet zur Verfügung gestellt - Anwender entwicklen selbst Module, die von de Anwender Community bewertet und selektriert werden --> Open SOurce Ansatz
  • Konsumentenverhalten im Internet 1. Impulskäufe = im Internet möglich zB bei FlowErlebnissen oder Rabattaktionen 2. Erfahrungen mit Online Shopping = positive Erfahrungen senken die Bedenken und Vorbehalte des Konsumente 3. Involvement =wenn ein Produkt im Konsumentenempfinden mit ih m und siener Persönlichkeit zu tun hat wird die Informationssuche im Internet gefördert und die Informationsverarbeitung erhöht.