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UI (Subject) / BWl (Lesson)
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- Limit Order Market Order Limit order: Anweisung, zum besten Preis zu handeln; nur, wenn dieser nicht schlechter als der limit Preis ist (vom Händler festgesetzt) Market Order: Anweisung, zum besten preis zu handeln
- Begriffe zu Ordern: Bid und Ask Bid: preis, zu welchem Händler kaufen Best Bit: höchst gebotener Kaufpreis Ask: Preis, zu welchem händler verkaufen Best ask: niedrigster, nachgefragter Verkaufspreis
- Liquidität Dimensionen (2x3) a)Kosten-, zeit-, Größendimension b) Unmittelnbarkeit: wie schnell kann ein handel bestimmter größe zu bestimmtem preis durchgeführt werden Tiefe: größe eines Handels bei bestimmtem preis; Tief: große Orders nahe Marktpreis Elastizität: änderung des preises zu früherem level nach nachfrageänderung
- Quoted Spread Formel, Nachteil & Bedeutung Quoted Spread = (Best Ask - Best Bid) / (Best Ask + Best Bid) [*10000] Angabe in bp (1% / 100) Nachteil: oft nur implizite Transaktionskosten von kleinen Trades Bedeutung: zwei Märkte; Markt mit kleinerem Q.S. ist liquider
- Effective Spread Def, Formel, Vorteil, Nachteil = spread, der tatsächlich bezahlt wird, wenn mit Market Orders gehandelt wird => Bezug auf speziellen Handelsvorgang ES = D* [(Price - Mid) / Mid] == D * [ (Price - (Best Ask + Best Bid) / (Best Ask + Best Bid)] D = 1 (Kauf) oder -1 (Verkauf) Vorteil: erfasst wirkliche implizite Transkosten Nachteil: braucht Handelsanweisungen für Berechnung
- Walras-Auktion 4 Bankenvertreter+ Vorsitzender Vorsitzender schlägt Preis vor Vertreter befragen Handelsstellen => Angebot für Goldmenge, die zu diesem Preis gekauft wird Vorsitzender passt Preis an, bis Angebot und Nachfrage ==
- Effiziente Märkte Beeinflussung durch .. (2) Marktmikro- / Technostruktur - beeinflusst Handelsverhalten, Transaktionskosten, Liquidität Information - zuverlässige Informationen für Preisbestimmung
- Marktmikrostruktur Was? (3) "Ablauf" (6) - Mechanismus vom Verkauf und Kauf von Finanzinstrumenten - bestehend aus Handelsregeln und -systemen - Prozess der Preis- / Volumenbestimmung Mikrostrukturen => Händlerverhalten => Marktliquidität => Preisfindung => Volatilität => Handelsprofite
- Call Auktion Ablauf (2) Eigenschaften (3) - Sammeln aller Orders - Abrufen aller Kauf/Verkaufswünsche => Ausführung aller Transaktionen zum selben Zeitpunkt und festem Preis (mit maximalem Handelsvolumen) Eigenschaften: konzentrieren liquidität hilfreich, wenn viel information zu verarbeiten gut, um Preise und Handelsvolumina zu entdecken
- Kontinuierliche Doppelauktion Vorteile (1) Vorteile: Flexibilität, jederzeit arrangierbare Handel
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- Market Maker (4) -intermediäre Handelsfirma -ähnlich Auktionator : bestimmt Preis, vermittelt zwischen Händlern - hält Bestand an Aktien -entlohnung durch Bid-Ask-Spread
- Wertschöpfungskette vs Service Value Network (Service Plattform) Zeithorizont Verträge Vertrauen Schnittstellen #Partner Fluktuation Wertschöpfung SVN langfristig kurzfristig (situativ) Rahmenverträge ad hoc SLAs (Service Level Agreement) gezielte Partnerselek. Vertrauen durch Monitoring und Anreize komplex, heterogen einfach, homogen wenige Partner viele Partner (geringe Eintrittsbarrieren) robust/statisch agil/dynamisch
- Netzwerkeffekte (4) Externe Effekte: Konsum eines Individuums beeinflusst direkt Nutzen eines anderen => Sonderfall Netzwerkeffekte: - Nutzen eines Gutes hängt von Anzahl weiterer Nutzer ab- - je größer anzahl Nutzer desto größer individueller Nutzen Direkte Effekte: Komplementaritäten in physischen Netzwerken (Intenert, Schienennetze) Indirekte Effekte: Komplementaritäten in virtuellen Netzwerken (Software)
- Neue Rolle der Information Wie (3) Als was (3) Input: Beschaffungsmarkt für Info Verarbeitung: Information als Prodfaktor Output: Produkte aus/mit Info ----- Prodfaktor Wettbewerbsfaktor Wirtschaftsgut
- Informationsgut Vorteile ( 4) Nachteile (3) - niedrige Vervielfältigungskosten - Grenzkosten gegen Null -Wertgewinn durch Gebraucht / Teilung - Einfache Verbreitung ------- - Preis nur subjektiv bestimmbar - Kosten schwer identifizierbar - Bestandsbewertung problematisch
- Informationslebenszyklus Kette (5) Beeinflusst durch (4) Gewinnung Beeinflusst: Recht, Technologie (hoch) ↓ Gesellschaft, Ökonomie (quer) Speicherung ↓ Transformation ↓ Bewertung ↓ Vermarktung ==> Nutzung
- Neoklassische Märkte (5) Problem - Nutzenmaximierung - Profitmaximierung - Transparenz - Homogene Güter - Preis durch Angebot und Nachfrage Problem: Verteilung existierender Ressourcen
- Statische Bepreisung (3) 4 (4.+4) Static: - optimaler statischer Preis - Einfluss: Nachfrage, Wettbewerbssituation - aggregierte Nachfragefkt = D(p) <=> Umkehrfkt.: Preis-Absatzfkt = p(x) - Differenzierung: First-Mover-Advantage Kostenführerschaft Personalisierung Versioning / Bundling
- Flexible Pricing Preisdifferenzierung: 1. Grad: Personalisiertes Pricing (ökonomisch ideal; für jeden Kons. genau seine zahlungsbereutschaft) 2. Grad: Self-Selection (Versioning => High-End/Low-End; Bundling => Einzelverkauf, pure bundling, mixed bundling) Bundling: reduziert Streuung der Zahlungsbereitschaft; Diskriminierung von verschiedenen Konsumentengruppen 3. Grad: Grouppricing (gleiches Produkt, mehrere Produkte; Notwendigkeit von robusten nachprüfbaren Gruppen)
- Bundling bei Info-Gütern Problem (1) Annahmen (2) Ergebnis (3) Problem: Wertschätzungen für Info-Güter sehr heterogen Annahmen: keine marginalen Kosten, Wrtschätzung für verschiedene Info-Güter statistisch unabhängig Ergebnis: je mehr Info-Güter => desto bessere Vorhersage der Wertschätzung durchschnittlicher Kons hat durchschnittliche Wertschätzung (großes Bündel) keine weiteren Kosten bei hinzufügen weiterer Info-Güter