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Biostatistik (Subject) / Statistik (Lesson)
- explorative Datenanalyse Gewinnung von Hypothesen über untersuchteMerkmale oder über unbekannte Datenstrukturen
- konfirmatorische Datenanalyse Treffen von Entscheidungen über Hypothesen,die vor der Untersuchung aufgestellt wurden
- = Streuungsparameter Lageparameter Bsp. Grafisch Nominalskala Ordinalskala Kardinalskala - Intervallskala - Verhältnisskala Merkmalsausprägungen sind diskrete Kategorien ohne logischeOrdnung, Streuungsparameter: Diversitätsparameter, Lageparameter: Modus, Beispiel: Geschlecht, Grafisch: Balken-, Kreisdiagramm Mermale sind diskrete Kategorien mit logischer Rangreihenfolge,aber ohne interpretierbare Abstände, Streuungsparameter: Interquartilabstand, Lageparameter: Median, Beispiel: Schulnoten, Grafisch: Balken-, Kreisdiagramm stetige Merkmale mit interpretierbaren Abständen zwischen den Merkmalszuständen, Streuungsparameter: Varianz und Standardabweichung, Lageparameter: arithmetisches/geometrisches Mittel, Beispiel: Zeitskala, Alter, Grefisch: Histogramm (Klasseninhalte in Rechtecken dargestellt; Flächeninhalt = Häufigkeit), Polygon Skala ohne absoluten Nullpunkt Skala mit absolutem Nullpunkt
- • Lageparameter (Schwerpunkt, zentrale Tendenz einer Verteilung) ordinalskalierte und metrische Merkmale Der Median einer Auflistung von Zahlenwerten ist derjenige Wert, welcher an der mittleren Stelle steht, wenn man die Werte der Größe nach sortiert. -> Teilt Werteliste in zwei Hälften ungerade Anzahl von Messwerten: Median ist mittlerer Wert gerade Anzahl von Messwerten: Median ist Mittelwert der beidenmittleren Werten unsensibler für Messfehler und Ausreißer
- arithmetisches Mittel = Durchschnitt nur für metrische Werte sinnvoll höchster Info-Gehalt, anfälliger für Messfehler
- Diversität Shannon-Index Hs Shannon- Eveness Es Hs = Berechnung d. Diversität aus Artenzahl und Verteilung -> Div. steigt je höher beide komponenten Hs = Diversität bezogen auf Artenzahlen S = Gesamtzahl der Arten pi = Wahrscheinlichkeit des Auftretens der Art i, das ist die relative Häufigkeit der i-ten Art von der Gesamtindividuenzahl, gemessen von 0,0 bis 1,0. N = Gesamtindividuenzahl ni = Individuenzahl der Art Es = kommt Diversität durch Artenzahl oder Gleichverteilung zustande
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