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Allgemeine Psychologie MLU (Subject) / Entwicklungspsychologie MLU (Lesson)

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  • Wahrnehmung: Stufen der Wahrnehmung Stimualtion durch Umwelt Empfindungen Perzeptuelle Organisation Identifikation Mentale Prozesse Top-Down: konzeptgesteuerte Wahrnehmung (5 zu 1) Buttom-Up: datengesteuerte Wahrnehmung (1 zu 5)
  • Wahrnehmung: Psychophysik Aufgabe der Psychophysik ist die Forschung nach Beziehungen zwischen physischen Reizen und dem daraus resultierendem Verhalten.
  • Wahrnehmung: Reizmenge Zur Reizwahrnehmung ist eine Mindeststimulation nötig (Erkennungsschwelle).
  • Wahrnehmung: Signalentdeckungstheorie Vorhersage, wie und wann das Vorhandensein eines schwachen Reizes unter Hintergrundstimulation wahrzunehmen ist. Set ist abhängig von Erfahrungen, Motivationen und Erwartungen.  
  • Wahrnehmung: Unterschiedsschwelle Kleinster physikalischer Unterschied zwischen zwei Reizen, der noch erkannt werden kann.
  • Wahrnehmung: Werberisches Gesetz Regel, nach der sich zwei Reize um einen konstanten minimalen Prozentsatz unterscheiden müssen, damit der Unterschied zwischen ihnen wahrgenommen wird.
  • Wahrnehmung: Subliminale Wahrnehmung Wahnemung liegt unter der absoluten Schwelle.
  • Wahrnehmung: sensorische Adaption. Verminderte Empfindlichkeit gegenüber Reizen aufgrund konstanter Stimulation.
  • Wahrnehmung: Transduktion Prozess, bei dem unsere Sinnessysteme Reizenergien in Nervenimpulse umwandeln. Schaffung memonaler Botschaften.
  • Wahrnehmung: Konvergenz Drehung des AUgapfels zum Fixationspunkt.
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  • Wahrnehmung: Auge Iris reguliert Lichtmenge durch die Pupille Linse bündelt Strahlen zu einem scharfen Bild auf der Netzhaut (Akkomodation) durch Licht werden Fotorezeptoren stimuliert Zapfen: Scharfes und Farbsehen Stäbchen: Schwarz/Weiß- und Hell/Dunkesehen
  • Wahrnehmung: visuelle Informationsverarbeitung Impulse werden über den Thalamus zu dem visuellen Kortex weitergeleitet. Parallelverarbeitung (Form, Farbe, Bewegung, Tiefe)
  • Wahrnehmung: Dreifarbentheorie Auf der Retina sind Rezeptoren für drei Grundfarben vorhanden. Durch die Kombination der Zapfen ergeben sich andere Farben (substraktives/additives Farbsehen).
  • Wahrnehmung: Gegenfarbtheorie Auf der Retina werden Impulse einer Farbe in den Thalamus geleitet und die Gegenfarbe gehemmt.
  • Wahrnehmung: Farbkonstanz Fähigkeit bekannte Gegenstände auch unter stark wechselnden Lichtverhältnissen, die die Wellenlängen ändernmit gleicher Farbe wahrzunehmen.
  • Wahrnehmung: Formwahrnehmung Gesetz der Gestalt: Tendenz der Wahrnehmung, Stimuli zu kohärenten Gruppen zusammenzufassen.
  • Wahrnehmung: Tiefenwahrnehmung Fähigkeit, Gegenstände in drei Dimensionen wahrzunehmen
  • Wahrnehmung: Retinale Querdisparisation Durch unterschiedliche Bilder pro Auge lassen sich Rückschlüsse über die Entfernung ziehen.
  • Wahrnehmung: Tiefenwahrnehmung: Texturgradient, Interpolation, Relative Höhe Texturgradient (gleichabständige Strukturen wirken weiter entfernt, je dichterr sie beieinander stehen) Interpsotion (verdeckte Objekte werden näher wahrgenommen) relative Höhe: Objekte, die sich näher am Horizont befinden, werden weiter entfernt wahrgenommen) unscharfe Objekte wirken weiter weg
  • Wahrnehmung: Wahrnehmungskonstanz Objekte werden unverändert wahrgenommen, auch wenn sich Beleuchtung und retinale Bilder verändern.
  • Wahrnehmung: Ponzo-Täuschung Objekte wirken unterschiedlich groß.
  • Wahrnehmung: Müller-Lyer-Täuschung Linien wirken aufgrund von räumlicher Einodnung unterschiedlich groß.
  • Wahrnehmung: Helligkeitskonstanz Wir nehmenObjekte mit konstanter Helligkeit ahr, auch wenn sich die Beleuctung verändert.
  • Wahrnehmung: Sensorische Deprivation Problem, waagerechte Formen bei Prägung auf senkrechte Formen, wahrzunehmen (effektive Blindheit).