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Entwicklungspsychologie (Subject) / Globale Entwicklungstheorien I (Lesson)

Behaviorismus (= Untersuchung von Verhalten mit rein naturwissenschaftlichen Methoden) dazu gehören soziale Lerntheorien

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  • Instrumentelles Konditionieren -> -> Responseshaping Chaining -> Hunger (H) und Futter (F) bilden ein paar. Wenn Essen aber nur nach betätigen eines Knopfes (R) bereit gestellt wird, bilden H und R ein neues Paar -> Reiz "F" muss ausreichend stark sein und der neutrale Reiz R muss die wahrscheinlichkeit für F erhöhen um konditioniert zu werden (Kontingenz) Response shapingEin erwünschtes Verhalten wird systematisch durch adäquate Belohnungsmuster erzeugt (Hausaufgaben machen, Spielen mit anderen Kindern, Sprechen autistischer Kinder) ChainingErzeugen eines komplexen Verhaltens durch Aneinanderkettung von einfachen, instrumentell erlernten Antwortmustern (Dressur, Therapie) -> durch shaping und chaining entstehen beliebig komplexe Verhaltensmuster (zentrale kognitive Prozesse wie Sprache, Denken, Relevanz in Schule, Erziehung) --> Reiz-Reaktions-Assoziation resultiert aus Umweltbedingungen als kontinuierlicher Prozess (s. Kl. Kondit.)
  • Klassisches Konditionieren: -> Experiment von Watson Interpretation zeitliche und räumliche Kontiguität von neutralem und kontingentem Reiz -> neutraler Reiz wird dann konditioniert, wenn er wiederholt am selben Ort, zeitgleich (Kontiguität) zu einem ausreichend relevanten/informativen Reiz (Kontingenz) präsentiert wird Experiment von WatsonErlernen von Furcht vor Ratten:wiederholte Präsentation einer (neutralen) Ratte mit einem schrillen Ton-> spontane Neigung, die Ratte zu berühren schlug um in starke AbneigungInterpretationUmwelt ist die entscheidene Kraft bei Entwicklung Kontrolle von Reiz-Reaktions-Assoziationen kritisch Entwicklung als kontinuierlicher Prozess bei dem Assoziationsstärken allmählich verändert werden  
  • Soziale Lerntheorien - - - Charakteristika der Lerntheoretiker - Lernen durch Imitation - Umwelt ist neben Belohnung und Modell (Behaviorismus) auch durch Kinder formbar   1. empirische Basis nur durch experimentelle Befunde gebildet 2. alles ist konditionierbar und danach nahezu beliebig modifizierbar 3. Keine Kognition; Konditionierung als zentraler Mechanismus von Denken, Fühlen, Verhalten, Entwicklung