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Entwicklungspsychologie (Subject) / 2. Entwicklung der Sprache (Lesson)
Sprache erlernen
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- Was ist Metasprache? Das was ausgesagt wird neben den Worten
- Prosodische Kompetenz=? Lautwahrnehmung und -unterscheidung Intonationskontur (Tonhöhe und Tonverlauf) Betonung rhythmische Gliederung Prosodie = Betonung bei ? oder !
- Linguistische Kompetenz Wort- und Sprachverständnis Morphologie= Wortblidung, Wissen über Morpheme (kleinste bedeutungshaltige Einheit von Sprache: Auto vs Autos) Syntax= Regeln zur Satzbildung Lexikon= Wortbedeutungen Semantik= Satz- und Wortbedeutungen
- Pragmatische Kompetenz -Sprechakte: sprachliches Handeln (Benutzung von Sprechpausen, Lautstärke, Betonung) -Diskurs: Kohärenz der Konversation (Kommunikation mit einem Interaktionspartner)
- Ab Geburt kann Kind Sprache... ... unterscheiden von anderen Lauten ... unterscheiden in Muttersprache und Fremdsprache ... besser verstehen, wenn mehr Prosodie (= Intonation, Melodie der Sprache, Tempo, Pausen) Beleg: Saugintensität
- Phonologisch-prosodische Kompetenz rezeptiv: Unterscheidung verschiedener Sprachen Ist ab 10 Monaten schon nicht mehr möglich! Kind spezialisiert sich auf Laute und Sprache der Umwelt
- 1. Wörter ab wie vielen Monaten? 10-14 - erster Worterwerb sehr langsam, da hoher kognitiver Aufwand
- 50 Wärter Grenze erreicht ab .... Monaten 18-24 ab jetzt wird alles kategorisiert. Erst soziale Wörter wie "winke winke" danach Objekte
- Typischer Fehler in der Kategorisierungsphase? Übergeneralisierung (=Wau wau für alle Vierbeiner) und Überdiskriminierung (= Flasche nur für Milchflasche, obwohl es noch viele andere Flaschen gibt)
- Nenne die 3 Lernbeschränkungen -Ganzheitsbeschränkung: einzelne Teile oder Eigenschaften eines Objektes werden nicht benannt -Taxonomische Beschränkung: neu erworbenes Wort bezieht sich auch auf andere Objekte der gleichen Kategorie (Bspw. Ball für alles was rund ist) -Disjunktionsbeschränkung: ab 1.5 Jahren: neues Wort hat nur eine Bedeutung (Bspw. ein Fussball ist ein Ball, der Tennisball kann demnach nicht auch ein Ball sein, da Wort bereits "gebraucht")
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- Einfluss vom Fernsehen auf den Worterwerb - Kinder lernen nicht besser (eher schlechter) durch Fernsehen - Am meisten lernen sie mit den Eltern - Der Lerneffekt ist alterabhängig! Ein 3 jähriges Kind lernt weniger als ein 5 jähriges - Aktive Rolle beim fernsehen ist wichtig für Worterwerb, kein Effekt bei Kartoons schauen
- Hat der Grammatikerwerb (das Regellernen) eine sensible Phase? Ja. Das Gehirn ist auf diese Art von Lernen vorbereitet. In der sensiblen Phase lernt man besonders schnell und gut. Der Grammatikerwerb bedient sich einer anderen Hirnregion, im Vergleich zum Wortlernen
- Welche Spracherwerbstheorie vertritt Skinner? Die der operanten Konditionierung (beliebiges Verhalten lernen durch Belohnung/ Bestrafung) - Effekte können im Labor nachgewiesen werden, jedoch können Wortneuschöpfungen und neue Satzkonstruktionen so nicht erklärt werden