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Entwicklungspsychologie (Subject) / Der kompente Säugling (Lesson)
Warhnehmung
-Visuelle Warhnehmung (Sehschärfe, Scanning, Mustererkennung, Objekt- und Tiefenwahrnehmung, Objekttrennung)
-Auditive Wahrnehmung (Hören)
-Intermodale Wahrnehmung (Kombi)
Lernen (Habituation, Wahrnehmungslernen, Statistisches Lernen, Klassisches und Operantes Konditionieren, Beobachtungs- und Nachahmungslernen)
Kognition (Objekt-Kognition mit Objektpermanenz und Objektindividuierung, Naive Physik, Naive Biologie, Naive Psychologie/soziale Kognition, Verstehen von Kausalität, Vorformen numerischen Denkens (Addition, Subtraktion, Approximative Mengendiskrimination)
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- Thema: Sehschärfe (Visus) Säuglinge bevorzugen kontrast_____ Muster. Mit ___ Jahren sehen Säuglinge genau gut wie Erwachsene. Säuglinge sehen zunächst nur _______-_______. Ab 2-3 Monaten haben Säuglinge Farb_______ und können Farben voneinande reiche6schwarz-weiß (Zapfen sind noch nicht ausgereift) -präferenzen (rot und blau, wie Erwachsene)differenzieren (noch blau, schon grün)
- Mit welchen zwei Blickzeitparadigmen untersucht man bzg. der visuellen Wahrnehmung, dass Säuglinge bestimmte Farben präferieren und auch voneiander diskriminieren können? Blickzeitparadigmen:1) Blickpräferenz: gleichzeitiges Präsentieren von 2 Reizen-> wenn: Reiz A wird länger betrachtet als Reiz B--> Folgerung: Säugling kann A und B unterscheiden und präferiert ABsp.: Sehschärfe mit gestreiften Mustern/grauen Flächen (gleiche Luminanz) 2) Habituationsparadigma (violation of expectation): wiederholtes Präsentieren eines Reizes, bis es langweilig wird, dann neuer Reiz-> wenn: Reiz A wird uninteressant und Säugling habituiert und auf Reiz B hin dishabituiert---> Folgerung: Säugling hat den Unterschied wahrgenommenBsp.: Objektpermanenz