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Biologie (Subject) / Anatomie und Biologie der Tiere (Lesson)

Uni Wien

This lesson was created by Yasmin89.

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  • Ctenophora besitzen als Sinnesorgan(e) üblicherweise... Ein aboral gelegenes Apikalorgan mit Statocyste
  • Was ist keine morphologische Apomorphie der Metazoa? Cilien biciliär
  • Cestoda besitzen... Im Gegensatz zu anderen Plathelmintes keinen Verdauungstrackt.
  • Welche Aussage trifft auf Cubozoa zu? Sie verfügen über sehr komplexe Linsenaugen und Statocysten.
  • Bei welchem Merkmal handelt es sich um eine Apomorphie der Metazoa? 3 Keimblätter (Ectoderm, Endoderm, Mesoderm)
  • Was ist bezüglich des Nervensystems korrekt? Tetraneurie (das heißt vom Schlundring gehen zwei paarige (= vier) Längsstränge aus) ist typisch für die Gruppe der Mollusca
  • Welche der folgenden Aussagen zu Protonephridien ist falsch? Das ist ein Verteilersystem.   Protonephridien: Sie sind die einfachsten Ausscheidungsorgane und kommen hauptsächlich bei Tieren ohne sekundäre Leibeshöhle vor, so sind sie z. B. typisch für Plattwürmer (Plathelminthes), und Larven von Weichtieren und Ringelwürmern.
  • “Das mit Geschlechtzellen gefüllte Hinterende der Männchen und Weibchen löst sich vom Vorderende und schwimmt an die Meeresoberfläche, wo es nach kurzem Schwärmen unter Freisetzung der Eier/ Spermien zerfällt. Das Vorderende des Tieres bleibt im Kora Epitokie   Epitokie, charakteristische Umwandlungen in der Organisation geschlechtsreifer Vielborster (Polychaeta), die im Zusammenhang mit der Fortpflanzung stehen. Da die (äußere) Besamung auch bei sonst bodenlebenden Arten an der Meeresoberfläche stattfindet, müssen Umstellungen in der Bewegung (schnelles Dauerschwimmen) sowie Veränderungen des Verhaltens (Reaktionen auf Sexualhormone, Einstellung der Nahrungsaufnahme u.a.) stattfinden. Diese Umwandlungen können Teile oder den ganzen Körper umfassen. Meist geht das epitok gewordene Tier nach der Abgabe der Geschlechtszellen zugrunde. Nimmt es jedoch ganz an der Fortpflanzung teil, so spricht man von Epigamie.
  • Gonopericardialsystem... ist eine Coelomsonderform der Mollusken.
  • Der Wirtswechsel der Schistosoma umfasst: Mensch - Schnecke   Schistosoma (Nilwurm) = Pärchenegel schistos = gr.: ‚gespalten‘ Die Pärchenegel zeichnen sich durch einige morphologische und physiologische Besonderheiten aus, die sie von allen übrigen Saugwürmern unterscheiden. So handelt es sich etwa um die einzigen getrenntgeschlechtlichen Vertreter unter den Saugwürmern. Männchen und Weibchen der Pärchenegel unterscheiden sich in Größe und Gestalt (Geschlechtsdimorphismus): Das längere Weibchen lebt nach der Kopulation in der Bauchfalte des Männchens (Dauerkopula), wobei das Vorder- und Hinterende aus dieser hervorragen.  
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  • Bei den Wehr- und Speicheldrüsen der Onychophora (Stummelfüßer) handelt es sich um... umgewandelte Metanephridien.
  • Was trifft auf das Blutgefäßsystem der Mollusken zu? Das offene BGS der Mollusken wird durch ein im Perikard liegendes Herz angetrieben. Der Herzbeutel oder das Perikard (lat. Pericardium, latinisierte Form des altgr. περί „herum“ und καρδιά „Herz“) ist ein bindegewebiger Sack, der das Herz umgibt und dem Herzen durch eine schmale Gleitschicht freie Bewegungsmöglichkeit gibt.
  • Namensgebend für Tetraconaten waren... ...die vier Bildungszellen des Kristallkegels (bei Crustacea auch als Semperzellen bezeichnet).   Als Pancrustacea oder Tetraconata wird eine Gruppe der Gliederfüßer bezeichnet, in der die Insekten mit den Krebstieren zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Dies ist Gegenstand verschiedener phylogenetischer Theorien. Tetraconatahypothese Nach verschiedenen Untersuchungen wird häufig in der Literatur die Hypothese vertreten, dass die Insekten innerhalb der Mandibeltiere näher bei den Krebstieren (Crustacea) einzuordnen und den Tausendfüßern als gemeinsames Taxon Tetraconata gegenüberzustellen sind. Das wichtigste Argument hierfür ist der Bau der Komplexaugen bei Krebsen und Insekten. Sie stimmen in ihrem Bau bis ins Detail überein und besitzen zwei Corneagenzellen, vier Semperzellen und acht Retinulazellen.
  • Folgende Aussage trifft auf Bivalvia (Muscheln) zu: Sie besitzen keine Radula, sondern filtrieren Nahrungspartikel über ihre Kiemen.
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