Unternehmensführung (Subject) / Skript Planung (Lesson)

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Unternehmensführung

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  • Wozu sollen Unternehmensziele dienen? - Aussagen über gewünschte Zustände in der Zukunft - zum Handeln auffordern - Aufgrund dieser Ziele werden sinnvolle Maßnahmen eingeleitet - ungewollte Reaktionen und hektischer Aktionismus soll verhindert werden
  • Wonach unterscheidet man bei den Unternehmenszielen? - Monetäre Ziele - Nicht Monetäre Ziele
  • Was versteht man unter Monetäre Ziele? Monetäre Ziele sind Wirtschaftliche Ziele! Sie äußern sich in Umsatz, Gewinn, Kostenminimierung und Liquidität
  • Was verstehen sie unter nicht Monetären Zielen? Das sind Soziale Ziele. Sie äußern sich in der Marktmacht, Image, Arbeitsplatzerhaltung sowie dem Betriebsklima
  • Was bedeutet das SMART Prinzip? S - spezifisch, muss eindeutig formuliert sein M - messbar. muss überprüfbar sein, am besten operational A - Akzeptiert, darf dem Ziel und Wertemodell der MA nicht wiedersprechen R - Erreichbar T - sollte einen Zeitbezug haben
  • Nennen und Beschreiben sie die Arten der Zielbeziehungen! Zielkonkurrenz: die Verfolgung des einen Ziels schließt das andere aus   Zielneutralität: Die Verfolgung des einen Ziels hat nichts mit dem anderen zu tun   Zielharmonie: Die Verfolgung des einen Ziels erlaubt auch die Verfolgung des anderen Ziels
  • Nennen und Beschreiben Sie die 3 Arten der Planung! Strategische: Langfristig - 5 Jahre Taktische: Mittelfristig ab 2 - 5 Jahre Operativ: Kurzfristig
  • Nennen Sie die Planungsbegriffe Rollierende Planung: nach Zeitabschnitt hochrechnung Blockplanung: nach Zeitabschnitt keine Hochrechnung Gemischte Planung: Beides! Erst Block - dann Rolierende
  • Wie lautet der Planungsprozess und wieviel Schritte hat er? 1. Zielfindung 2. Analyse 3. Vergleichen 4. Bewerten 5. Entscheiden
  • Was für Werkzeuge sind für die Strategische Planung sinnvoll? Produktlebenszyklus Portfolio-Analyse Benchmarking SWOT Analyse
  • Beschreiben Sie den Produktlebenszyklus 5 Phasen! 1. Phase: Einführung 2. Phase: Wachstum 3. Phase: Reife 4. Phase: Sättigung 5. Phase: Degeneration
  • Beschreiben Sie die Portfolio Analyse stellt die Produkt bzw Produktgruppen in einem Koordinatensystem aus relativem Martanteil und Wachstum dar.  Die Festlegung der Skala erfolgt in Abhängigkeit von Extremwerten Nach der Halbierung beider Reihen ergibt sich eine Vier Felder Matrix
  • Was versteht man unter Benchmarking? Messen mit dem Branchenführer
  • Welche Benchmarking Varianten gibt es? Beschreiben Sie diese! Schatten: Vergleich mit direkter Konkurrenz, ohne deren Wissen Funktionelles: Vergliches UN ist als Weltklasse anerkannt Internes: Vergleich innerhalb des eigenden Unternehmens
  • Beschreiben Sie die Vorgehensweise beim Benchmarking: 1. SWOT Analyse des eigenden UN 2. Analyse dringenster Handlungsbedarf und der besten Chancen 3. Ermittlung des Best-Practice Unternehmens 4. Wieso ist dieses UN so gut? Wie war das möglich?  5. Was kann ich daraus lernen? Wie kopieren? 6. Zielabstimmung und Umsetzung 7. Erfolgsmessung und Soll-Ist-Vergleich der Prozesswiederholung 1-4
  • Was verstehen Sie unter einer SWOT-Analyse? Sie ist für die Situationsanalyse In Ihr werden Stärken-Schwächen Analysen und Chancen Risiken Analysen vereint
  • Was für Werkzeuge stehen für die Operative Planung zur Verfügung? Deduktive Planung, vom Groben ins Detail Induktive Planung, vom Feinen ins Grobe Gegenstromplanung: Führung beider Zugleich bis Sie zusammentrifft
  • Wie kontrolliert man die Operative Planung? 1. Fixierung quantitativer Soll-Zustände 2. Feststellung der Ist-Werte 3. Soll-Ist-Analyse 4. Analyse der Abweichungen 5. Festlegen von Maßnahmen   Die Kontrolle durch RW erfolgt duch den Deckungsbeitrag oder der Break Even Analyse
  • Wie lautet der Führungsprozess (Kybernetischer Regelkreis)? Zielfindung Planung Organisation Kontrolle