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FLP (Subject) / Führen und Leiten (Lesson)

Kommunikation

This lesson was created by ankeguenther.

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  • 1. Was gehört zur Körpersprache? Körperkontakt, Körperbewegung, Körperhaltung Gestik, Mimik, Blickverhalten Aspekte des Sprechens: Tempo, Tonfall, Lautstärke Räumliche Faktoren: Sitzhaltung, Sitzposition und die Distanz
  • 2. Worauf sllen sie beim bewussten Einsatz der Körpersprache achten? So clear: S: Sitzen oder stehen im rechten Winkel zum Gesprächspartner und auf gleicher Höhe.Respektieren sie das Territorium des Anderen O: offene Gesten und Körpersprache C: (Centre) Konzentrieren sie ihre Aufmerksamkeit ausschließlich auf ihr Gegenüber L:Lehnen sie sich leicht nach vorne, um Intresse zu bekunden E: (Eye Contakt) halten sie angemessenen Blickkontakt beim Zuhören um den Sprecher zu ermuntern. Verstärken sie den Augenkontakt im Druck auszuüben oder locker zu lassen A: (Adäquat) Beziehen sie sich auf adäquate Weise auf die Äußerung ihres Genüber. R: (ruhig) Bleiben sie ruhig und gelassen, um ein offenes Gespräch zu erleichtern.
  • 3. Nennen sie ein Beispiel für kongruentes oder inkongruentes Verhalten! Kongruente Nachricht: "Es freut mich sehr sie zu sehen", freudlich lächelndes Gesicht Inkongruente Nachricht: mit grimmigen Gesicht
  • 4.Welche Bedeutung hat der nonverbale Ausdruck der Kommunikation? 70% der Information ist nonverbal! Unser Körper kommuniziert ständig. Aufgenommen wird nicht nur was gesagt wird sondern auch wie es gesagt wird. Wenn sich der nonverbale und der verbale Anteil nicht decken, kann es zu Missverständnissen kommen.
  • 5. Beschreiben sie das Nachrichtenquadrat (vier Seiten einer Nachricht) und das "Vier Ohren-Modell" von Friedemann Schulz von Thun! Nachrichtenquadrat: Sachinhalt: Worüber ich informiere Selbstoffenbarung: Was ich von mir selbst kund gebe (Ich-Botschaften) Beziehung: Was ich von dir halte und wie wir zueinander stehen  (Du-/ Wir- Botschaften) Appell: Wozu ich dich veranlassn möchte. Vier Ohren Modell: Das Sachohr: Wie ist der Inhalt zu verstehen Das Beziehungsohr: Wie steht der Sender zu mir? Das Selbstoffenbarungsohr: Was sagt sie mir über dich? Was ist mit dir los? Das Appellohr: Was soll ich tun, denken, fühlen auf Grund der Nachricht.
  • 7. Was bedeutet die Aussage, dass jede Kommunikation einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt beinhält? Der Inhaltsaspekt betrifft die Information, die in der Miteilung liegt. Jede Mitteilung sagt aber auch etwas zu der Beziehung zum Kommunikationspartner aus. Der Sender bestimmt mit der Nachricht auch die Beziehung zum Empfänger.
  • 8.Nennen und beschreiben sie die drei einzelnen Ich- Zustände der Transaktionsanalyse! Das Eltern- Ich:Wie verhalten uns, wie wir es bei den Eltern beobachtet haben. 1. nährend/ fürsorglich     2. Kritisch Das Erwachsenen- Ich: Man ist reif, weitestgehend sachlich und objektiv. Unser Gegenüber ist gleichwerig und respektvoll - Sachbezogene Kommunikation Das Kind- Ich: Das Kind was wir waren, lebt noch in uns. Es reagiert trotzig, spontan, ängstlich, schüchtern 1. angepasst     2. rebellisch   3. frei  
  • 9. Wie lassen sich die Grundlagen der Transaktionsanalyse in Gesprächs- situationen bzw. Situationen der Mitarbeiterführung anwenden? Geben sie ein Beispiel für eine Transaktion! Die Transaktionsanalyse soll helfen, sich über Kommunikationssituationen bewusst zu werden. Es können dadurch eingefahrene Kommunikationsmuster zwischen mir und meinem Kommunikationspartner erkannt und beeinflußt werden. Beispiel: Neuer MA fragt etwas nach. Antwort:"Haben sie immer noch nicht kapiert, wie das hier läuft.So langsam müsste es auch bei ihnen angekommen sein!" MA kommt sich wie ein Kind behandelt vor, entschuldigt sich. Eine Reaktion aus dem Erwachsenen-Ich wäre besser gewesen.
  • 10. Nennen sie drei Grundformen des Spiegelns (Paraphrasieren) Spiegeln mittels Synonym (gleichartiger Begriff) Spiegeln mittels Antonym (entgegengesetzter Begriff) Spiegeln des Gefühls
  • 11. Bennen sie zwei verschiedene Fragearten und differenzieren sie die Unterschiede! Offene Fragen: häufig "W"-Fragen, bringen das Gespräch voran, lassen Freiräume, zeigen Intresse am Befinden des Gesprächspartners. Geschlossene Fragen: oft nur Ja/Nein Antworten, oft Entscheidungsfragen, klare Informationsaussagen, hilfreich um Fakten zusammen zu tragen. Bilden häufig den Abschluss eines Gespräches.
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  • 12.Welche Frageform kann man als blockierende bzw. hemmende Fragen bezeichnen? Suggestivfragen Warum-Fragen Interview- und Verhörfragen Vielzahl von Fragen7Doppelfragen
  • 13. Nennen sie bitte zwei Aspekte für kommunikationsszörende Aspekte in der Kommunikation! Bagatellisieren Dirigieren Moralisieren Examinieren
  • 14. Was ist mit aktiven Zuhören gemeint? "Einfühlendes Verstehen wollen" Aktives Zuhören bedeutet,seinem Gesprächspartner ohne vorgefasste Meinung aus dessen Sicht der Dinge zu verstehen suchen.(Empathie) Sich in seine Welt hinein zu versetzen, wie er in Wirklichkeit fühlt.
  • 15.Nennen sie drei allgemeine Aspekte für Aktives Zuhören! zu versuchen sich in den Gesprächspartner einzufühlen beim Gespräch mitzudenken dem Gesprächspartner Aufmerksamkeit und Intresse entgegenzubringen Paraphrasieren, verbalisieren, nachfragen, zusammenfassen
  • 16. Welche Bedeutung haben Fragen in der Kommunikation? Nennen sie drei Aspekte. Der gezielte Einsatz von Fragen trägt zu einem klärendem und unterstützenden Gespräch bei und versetzt sie in die Lage, das Gespräch zu lenken bzw. zu führen.
  • 17. Weshalb ist es in schwierigen Gesprächssituationen ratsam, Ich- Botschaften zu senden? Wenn man befürchtet das sichder Gesprächspartner leicht angeklagt fühlt, können Ich- Botschaften zum Türöffner werden. sind eine Möglichkeit eine angespannte Situation zu entspannen sie helfen, nicht in den Teufelskreis der gegenseitigen Beschuldigung zu geraten
  • 18. Beschreiben sie das Managementprinzip durch Zielsetzung. Management by Objektives! Das Zielvereinbarungsgespräch bildet den Kern. Das Gesamtziel wird in Teil- und Zwischenzielen unterteilt. (SMART) Die Ziele müssen messbar und kontrollierbar sein.Soll-Ist-Vergleich, daraus resultiert die Abweichungsanalyse. Vorteile: Entlastung der FK, objektive Beurteilung der MA Nachteile: erhöhter Leistungsdruck der MA, überzogenes Kontrollsystem
  • 19. Beschreiben sie die drei Hauptgrundlagen des Harzburger Modells! = Führung mit Delegation von Verantwortung Delegtion Verantwortung Kompetenz Es werden Deligationsbereiche geschaffen und dem MA Übertragen. Der MA erhält alle zur Ausübung notwendige Informationen und Kompetenzen
  • 20. Nennen sie mindestens drei Führungsinstrumente für eine Kooperative Mitarbeiterführung! Eigeninitiative, selbständiges Arbeiten der MA Informationen sind Führungsmittel MA erhält Entscheidungsbefugnis Delegation große Mitarbeiterorientierung
  • 21. Nennen sie die Merkmale der drei klassischen Führungsstile und erläutern sie kurz, welche Vor- und Nachteile der jeweilige Führungsstil hat! Autoritär:Entscheidungs- und Verabtwortungsmonopol des Vorgesetzten,Distanz zum MA, Anweisung, Kontrolle.Feedback nur bei Fehlern                                                                                                           Vorteile: hohe Entscheidungsgeschindigkeit                                         Nachteile: mangelnde Motivation der MA,Mitwirkung und Kreativität sind ausgeschlossen                                                                                            Kooperativer (Demokratischer):FK bezieht MA in das Betriebs- geschehen mit ein, Entscheidungen werden gemeisam gefällt, fördert Diskussionen                                                                                               Vorteile: hohe Motivation der MA, Entlastung der FK, Kreativität              Nachteile:Entscheidungsgeschwindigkeit kann sinken,lange Diskussionen Laisser- Faire:lässt MA enorm viel Freiheit, Organisation wird von MA bestimmt, Leitung greift nicht ein                                                                      Es entsteht eher Resignation und Unzufriedenheit als ein "Wir- Gefühl"
  • 22. Was ist unter einem situativen Führungsstil zu verstehen? Das Führungsverhalten wird auf die Situation und den Selbständigkeitsgrad des MA angepasst. Es gibt vier Selbständigkeitsgrade (Reifegrade) dementsprechend vier situative Führungsstile: Unterweisen (dirigieren/ unterstützen) Überzeugen (erklären/argumentieren) Beraten (ermutigen Entscheidungen zu treffen) Deligeren (Verantwortung übergeben)
  • 23. Definieren sie bitte vier Selbständigkeitsgrade und beschreiben sie diese mit einem praktischen Beispiel wenig Kompetenz, geringes Engagement. Der MA ist weder fachlich kompetent, noch ist er motiviert genug einige Kompetenzen, mittleres bis gutes Engagement. Der MA ist motiviert und bereit Leistung zu zeigen, allerdings fehlt die fachliche Kompetenz Hohe Kompetenz, geringes bis mittleres Engagement. Der MA hat die Kompetenz,ihm fehlt das notwendige Engagement Hohe Kompetenz, mittleres bis hohes Engagement                            Unterweisen, überzeugen, beraten, deligieren
  • 24. Was sollten sie bei MAgesprächen (z.B. Zielvereinbarungsgespräch, Beurteilungsgespräch etc.) beachten? Nennen sie bittte vier Aspekte! Termin vereinbaren auf das Gespräch vorbereiten angenehme Atmosphäre schaffen Gesprächsregeln vereinbaren
  • 25. Nennen sie vier Beispiele für ein Anlassbezogenes Mitarbeitergespräch! Beurteilungsgespräch Kritikgespräch Jahresgespräch MA-Vorgesetztengespräch Ende der Probezeit Krankenrückkehrgespräch
  • 26. Wozu dient das Mitarbeiterjahresgespräch? Nennen sie vier Aspekte Rückmeldung und/oder Beurteilung zum Arbeitsverhalten zur Teamintegration zur Qualität der Zielerreichung des MA zu Entwicklungsmöglichkeiten des MA
  • 27. Was sind Aspekte des Mitarbeiterjahresgespräches? Arbeitsergebnisse und Arbeitsverhalten der zurückliegenden Zeit zukünftige Aufgaben Zwischenbilanz der Zusammenarbeit Einsatz und Entwicklung am Arbeitsplatz
  • 28. Nennen sie fünf wichtige Funktionen des Zielvereinbarungsgesprächs! es fördert eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen MA und FK es erhöht die Arbeitszufriedenheit aller Beteiligten konkretisiert Arbeitsziele- und schwerpunkte für den MA und machen diese transparent Ideen, Sachverstand und Erfahrungen der MA werden stärker in die Planung einbezogen Arbeitsgestaltung wird effektiver und Ergebnisse können deutlicher beurteilt werden
  • 29. Welche Bedeutung hat Feedback für die MA-führung? Dem MA wird bewusst gemacht, wo er steht und woran er noch arbeiten muss. Es fördert das MA- Vorgesetztenverhältnis und erleichtert die Zusammenarbeit. Motivation!
  • 30. Was ist beim Geben von Rückmeldungen zu beachten? Nennen sie fünf Punkte! beschreibend nicht wertend formulieren auf ein konkretes Verhalten bezogen zeitnah,objektiv als Ich-Ausage formuliert
  • 31. Was ist beim Empfangen von Rückmeldungen zu beachten? Nennen sie drei wichtige Punkte. Pausen machen,zuhören evtl. nachfragen nicht rechtfertigen bewusst abschauen, was kann ich annehmen und was nicht
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  • 32. Welche positiven Effekte können sie durch das Führen von MA-Gesprächen erreichen? erhöht die Arbeitszufriedenheit fördert die Zusammenarbeit
  • 33. Nennen sie typische Selbstfragen (Meta-Kommunikation) zur eigenen Haltung und zur Reflexion nach einem Personalgespräch! wurden in dem Gespräch die gesteckten Ziele erreicht gab es wesentliche Veränderungen durch die Meinung des MA ist das Gespräch insgesamt gut verlaufen (wurden Gesprächsregeln eingehalten) welche Maßnahmen müssen zur Zielerreichung eingereicht werden
  • 34. Welche zwei Formen von Personalgesprächen gibt es? Anlassabhängige Anlassunabhängige
  • 35. Auf welche äußeren Bedingungen achten sie, wenn sie MA-Gespräch führen? räumliche Planung keine Telefonate offene Atmosphäre nicht am Schreibtisch Gespräch unter vier Augen Gesprächsende offen
  • 36. Welche Reflexionsmöglichkeiten gibt es für die FLP nach einem Personalgespräch? wo besteht Schulungsbedarf wurden Ziele erreicht die Karriere des MA muss berücksichtigt werden
  • 37. Beschreiben sie den Unterschied zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation. Extrinsische Motivation: Motivation durch äußere Faktoren wie z.B. Geld, Zusatzleistung (Leistungsverhalten als Instrument eingesetzt um eine Belohnung zu erlangen) Intrinsische Motivation: Motivation durch z.B. Selbstverwirklichung, Macht, Sinngebung (Handlung werden um ihrer selbst Willen angestrebt)
  • 38.Was ist das Ziel von Anerkennung? positive Rückmeldung Bestätigung
  • 39. Was für Leistungen kann man anerkennen? fachliche sachliche persönliche
  • 40. Welche Verhaltensgrundsätze beachten sie bei der Anerkennung? Nennen sie drei mögliche Gründe ausdrücklich deutlich klar begründet differenziert zeitnah
  • 41. Weshalb können MA Lob und Anerkennung nicht immer annehmen? sie halten sie für eine Floskel es wird als Einleitung zu Kritik verstanden es wird angenommen das die Anerkennung zur Motivation für eine unangenehme Aufgabe dienen soll
  • 42. Nennen sie die Phasen der Demotivation. Ernüchterung Verunsicherung Verärgerung Entäuschung Verweigerung
  • 44. Welche Zeichen der inneren Kündigung gibt es? Nennen sie vier. das Verhalten ist passiv geworden, früher gab es Anregung und Hilfe bei Problemen im Betrieb es wird keine Kritik mehr geübt- typischer Ja-Sager die eigene Kompetenz wird nicht mehr voll ausgeschöpft Häufung von Krankheiten Abwehr von allem, was zusätzlich beanspruchen würde
  • 43. Weshalb gibt es Vorgesetzte, die Schwierigkeiten haben , entsprechende Anerkennung auszusprechen. gute Leistungen werden als selbstverständlich angesehen es gibt keinen Sachzwang zu loben man bekommt selbst keine Anerkennung der MA könnte mehr Geld verlangen vermutete und tatsächliche Skepsis der MA
  • 45. Nennen sie mindestens fünf Regeln zur Motivation. Wichtiger als Fremdmotivation ist das Vermeiden von Demotivation Motivation  braucht Information und Anerkennung Leistungsziele motivieren, wenn sie herausfordern Motivieren durch eigenes Vorbild, ohne alles selber machen zu wollen Erfolg ist der beste Motivator Motivation durch soziale Kontakte und Teambildung
  • 46. Nennen sie die fünf Bedürfnisse von Maslow und beschreiben sie kurz die Bedeutung für die Motivation von MA. physiologische Bedürfnisse, (Nahrung, Schlaf...) Sicherheitsbedürfnisse (Sicherheit, Frieden...) Sozialbedürfnisse ( Liebe, Zuneigung...) Achtungsbedürfnisse (Anerkennung...) Wachstumsbedürfnisse ( Selbstverwirklichung...)   Die fünf Grundbedürfnisse stehen dabei in hierarchischen Verhältnis zueinander. Danach können erst, wenn z.B. die physiologischen Bedürfnisse befriedigt sind, die nächstfolgenden Bedürfnisse Handlungsmotivation sein.
  • 47. Welche Anreizsysteme kennen sie - nennen sie die drei großen Gruppen und jeweils ein Beispiel. freie materielle Leistungen: Leistungorientierte Bezahlung, Erfolgsbeteiligung Immaterielle Leistungen: Macht, Sicherheit, Statussymbole gebundene materielle Leistungen:Versicherungsleistungen, Naturalleistungen, Kapitalbeteiligung
  • 48. Geben sie einige Beispiele für mögliche Anreize, wenn MA gut arbeiten und ordnen sie dies der Bedürfnisbefriedigung zu (nach Maslow) Leistungsorientierte  Bezahlung - Sicherheitsbedürfniss Immaterielle Leistungen (Macht) - Achtungsbedürfnis gebundene materielle Leistungen (Versicherungsleistung) - Sicherheitsbedürfnis
  • 49. Mit welchen Zielen sind Kritikgespräche verbunden? Nennen sie zwei Ziele Vermeidung (Abstellen) von künftigen Fehlverhalten den MA zu veranlassen, die Auswirkungen seines Fehlverhaltens zu bedenken und im Gespräch zu äußern Ursachen für Verhaltensabweichungen gemeinsam im Kritikgespräch finden
  • 50. Was kann im beruflichen Zusammenhang kritisiert werden, was nicht und warum nicht? fachliches Fehlverhalten sachliches Fehlverhalten persönliches Fehlverhalten Nicht kritisiert werden sollte die Gesamtperson, denn Verhalten kann geändert werden, die persönliche Eigenart jedoch nicht. Das erzeugt Angst, Mutlosigkeit, Widerstand, Wut
  • 51. Nennen sie drei häufige Fehler von Führungskräften im Kritikgespräch Persönliche Kritik (MA fühlt sich abgewertet) pauschale Kritik (keine klare Orientierung für eine Verhaltensänderung) Gesprächshaltung ist ironisch, von oben herab unwesentliches wird kritisiert und damit überbewertet