224
Klinische Propädeutik I (Subject) / Orthopädie, Chirurgie, Rind (Lesson)
Ortho undso
This lesson was created by nano3110.
This lesson is not released for learning.
Advertisement
- Der Dorsalwinkel beträgt bei gesunden Hufen an der Vorderextremität (in Winkelgraden) - 47–50
- Der Dorsalwinkel beträgt bei gesunden Hufen an der Hinterextremität (in Winkelgraden) - 50–55°
- Unter Hufmechanismus verstehe ich - die Formveränderungen, welche die Hornkapsel unter Be- und Entlastung durchmacht
- Bei Belastung des Hufes mit dem Körpergewicht - bewegt sich die Dorsalwand nach hinten
- Die Länge einer Beschlagsperiode beträgt üblicherweise - 6–8Wochen
- Welche Teile finde ich an einem Hufeisen nicht - den Beizug
- Was ist an einem Hufeisen der Falz? - Rinne zur Aufnahme der Nägel
- Griffe sind nur zulässig bei - Wagenpferden
- Die Form eines Hinterhufeisens ist - von der Form eines auf der Spitze stehenden Eies
- Unter hohler Wand verstehe ich - die Zusammenhangstrennung zwischen Blättchenhorn und Röhrchenhorn
- Advertisement
- Bei der Adspektion der Hornwand ist folgender Befund ohne pathologische Bedeutung - unpigmentierter Hornstreifen
- Bei der Untersuchung mit der Hufuntersuchungszange – Zangenpalpation – untersuche ich auf - Dicke der Hornsohle und Schmerzhaftigkeit
- Mit der Zangenuntersuchung beginne ich - dorsal im Bereich der Eisenauflage
- Bei der Keilprobe sprechen u.a. folgende Krankheitsbilder deutlich an: - Podotrochleose
- Die verkehrte Keilprobe ist besonders aussagekräftig bei - Insertionsmyopathie des M. interosseus medius
- Folgender Befund ist kein Hinweis auf das Vorliegen einer Vernagelung - Nagel außerhalb der weißen Linie eingeschlagen
- Ausgeprägte Trachtenfußung zeigt sich u.a. - bei chronischer Hufrehe
- Ist Information über eine Tetanusvakzination wichtig? - Die Aussage „nein“ ist für alle Möglichkeiten falsch
- Unter orthopädischer Risikogruppe verstehe ich - Risiko bestimmter Pferdegruppen, an einer oder mehreren typischen orthopädischen Erkrankungen zu leiden
- Keine Häufig typischer orthopädischer Erkrankungen findet man beispielsweise bei folgendem Verwendungszweck - Deckhengst
- Welcher Aussage stimmen sie nicht zu - Pferde über 170 cm Stockmaß haben häufiger Rückenprobleme
- Die Adspektion soll im Rahmen der Lahmheitsuntersuchung: - in Ruheposition und in Bewegung des Tieres durchgeführt werden
- Die Beurteilung des Pferdes im Stand der Ruhe - gibt mir Auskunft über Entlastungsstellen
- Welche Gliedmaßenstellung wird nicht an den Vorderextremitäten beurteilt: - bodennahe Stellung
- Welche Gliedmaßenstellung der Vorderextremität gibt mir einen Hinweis auf Sehnenerkrankungen? - struppierte Stellung
- In der Bewegung beurteile ich zunächst - Alle Antworten sind richtig
- Jedes lahme Pferd muss in der Bewegung beurteilt werden - Ja, mit Ausnahme hochgradig lahmer Pferde
- Unter Vorführbogen verstehe ich - die Bahnkurve des Hufes während des Bewegungszyklus
- Der Vorführbogen eines Hufes im Trab - erreicht seinen höchsten Punkt im ersten Drittel des Bewegungszyklus
- Im starken Trab - gibt es nur diagonale Zweibeinstützen
- Advertisement
- Stützbeinlahmheit an jener Vorderextremität in der Stützbeinphase liegt vor - wo das Pferd den Kopf senkt
- Stützbeinlahmheit an jener Hinterextremität in der Stützbeinphase liegt vor - wo das Pferd mit der Hüfte nicht das Höhenniveau der anderen Seite erreicht
- Welche Lahmheitstypen gibt es in der Einteilung nicht? - Zuglahmheit
- Zu den routinemäßig durchgeführten Provokationsproben zählen - Beugeprobe Sprung-, Knie-, Hüftgelenk
- Was können sie bei Beugeproben nicht beurteilen - Zügellahmheit
- Beugeproben sind besonders aussagekräftig im Zusammenhang - mit diagnostischen Anästhesien im Vorher-Nachher-Vergleich
- Die Palpation der Beugesehnen erfolgt - am aufgehobenen und am belasteten Bein
- Die Hauptmittelfußarterie kann ich an der Vorderextremität palpatorisch erfassen - Medial unmittelbar distal des Os accessorium der tiefen Beugesehne anliegend
- Die Hauptmittelfußarterie kann ich beim Rind an der Vorderextremität palpatorisch erfassen - medial unmittelbar distal des Os accessorium der tiefen Beugesehne anliegend
- Die Hauptmittelfußarterie kann ich an der Hinterextremität palpatorisch erfassen - lateral in der Rinne zwischen Os metatarsale IV und Rohrbein
- RIND: Die Hauptmittelfußarterie kann ich an der Hinterextremität palpatorisch erfassen - dorsal axial unmittelbar distal des Tarsalgelenkes
- Welche dieser Aussagen trifft nicht zu: Die bei einer chronischen Sehnenentzündung festgestellten Symptome sind: - Stützbeinlahmheit 4. Grades
- Welche dieser Aussagen trifft nicht zu: Die bei einer akuten Sehnenentzündung festgestellten Symptome sind - derb-ledrige Konsistenz der Sehne
- Welche dieser Aussagen ist falsch: Eine Ruptur oder Durchtrennung der tiefen Beugesehne erkenne ich - am Überköten im Fesselgelenk
- Die Podotrochlose ist keine Erkrankung des/der - Krongelenks
- Welche Aussage ist richtig: Der Eiter bei der Pododermatitis purulenta profunda ist - gelb rahmartig
- Rotationsschmerz im Klauengelenk ist nicht zu erwarten bei - einer Flachklaue
- Eine dieser Aussagen ist falsch: Im Bereich des Fesselgelenkes kann ich folgende synovialen Gebilde palpatorisch untersuchen: - dorsaler Recessus, Seitenbänder, palmarer Recessus
- Welche Aussage ist falsch: Im Inneren der Fesselbeugesehnenscheide verlaufen bzw. liegen: - das Lig. impar
- Die Punktion des Fesselgelenkes vorne erfolgt lege artis - vom dorsalen oder palmaren Recessus aus