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Klinische Propädeutik I (Fach) / Orthopädie, Chirurgie, Rind (Lektion)

Ortho undso

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  • Der Dorsalwinkel beträgt bei gesunden Hufen an der Vorderextremität (in Winkelgraden) - 47–50
  • Der Dorsalwinkel beträgt bei gesunden Hufen an der Hinterextremität (in Winkelgraden) - 50–55°
  • Unter Hufmechanismus verstehe ich - die Formveränderungen, welche die Hornkapsel unter Be- und Entlastung durchmacht
  • Bei Belastung des Hufes mit dem Körpergewicht - bewegt sich die Dorsalwand nach hinten
  • Die Länge einer Beschlagsperiode beträgt üblicherweise - 6–8Wochen
  • Welche Teile finde ich an einem Hufeisen nicht - den Beizug
  • Was ist an einem Hufeisen der Falz? - Rinne zur Aufnahme der Nägel
  • Griffe sind nur zulässig bei - Wagenpferden
  • Die Form eines Hinterhufeisens ist - von der Form eines auf der Spitze stehenden Eies
  • Unter hohler Wand verstehe ich - die Zusammenhangstrennung zwischen Blättchenhorn und Röhrchenhorn
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  • Bei der Adspektion der Hornwand ist folgender Befund ohne pathologische Bedeutung - unpigmentierter Hornstreifen
  • Bei der Untersuchung mit der Hufuntersuchungszange – Zangenpalpation – untersuche ich auf - Dicke der Hornsohle und Schmerzhaftigkeit
  • Mit der Zangenuntersuchung beginne ich - dorsal im Bereich der Eisenauflage
  • Bei der Keilprobe sprechen u.a. folgende Krankheitsbilder deutlich an: - Podotrochleose
  • Die verkehrte Keilprobe ist besonders aussagekräftig bei - Insertionsmyopathie des M. interosseus medius
  • Folgender Befund ist kein Hinweis auf das Vorliegen einer Vernagelung - Nagel außerhalb der weißen Linie eingeschlagen
  • Ausgeprägte Trachtenfußung zeigt sich u.a. - bei chronischer Hufrehe
  • Ist Information über eine Tetanusvakzination wichtig? - Die Aussage „nein“ ist für alle Möglichkeiten falsch
  • Unter orthopädischer Risikogruppe verstehe ich - Risiko bestimmter Pferdegruppen, an einer oder mehreren typischen orthopädischen Erkrankungen zu leiden
  • Keine Häufig typischer orthopädischer Erkrankungen findet man beispielsweise bei folgendem Verwendungszweck - Deckhengst
  • Welcher Aussage stimmen sie nicht zu - Pferde über 170 cm Stockmaß haben häufiger Rückenprobleme
  • Die Adspektion soll im Rahmen der Lahmheitsuntersuchung: - in Ruheposition und in Bewegung des Tieres durchgeführt werden
  • Die Beurteilung des Pferdes im Stand der Ruhe - gibt mir Auskunft über Entlastungsstellen
  • Welche Gliedmaßenstellung wird nicht an den Vorderextremitäten beurteilt: - bodennahe Stellung
  • Welche Gliedmaßenstellung der Vorderextremität gibt mir einen Hinweis auf Sehnenerkrankungen? - struppierte Stellung
  • In der Bewegung beurteile ich zunächst - Alle Antworten sind richtig
  • Jedes lahme Pferd muss in der Bewegung beurteilt werden - Ja, mit Ausnahme hochgradig lahmer Pferde
  • Unter Vorführbogen verstehe ich - die Bahnkurve des Hufes während des Bewegungszyklus
  • Der Vorführbogen eines Hufes im Trab - erreicht seinen höchsten Punkt im ersten Drittel des Bewegungszyklus
  • Im starken Trab - gibt es nur diagonale Zweibeinstützen
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  • Stützbeinlahmheit an jener Vorderextremität in der Stützbeinphase liegt vor - wo das Pferd den Kopf senkt
  • Stützbeinlahmheit an jener Hinterextremität in der Stützbeinphase liegt vor - wo das Pferd mit der Hüfte nicht das Höhenniveau der anderen Seite erreicht
  • Welche Lahmheitstypen gibt es in der Einteilung nicht? - Zuglahmheit
  • Zu den routinemäßig durchgeführten Provokationsproben zählen - Beugeprobe Sprung-, Knie-, Hüftgelenk
  • Was können sie bei Beugeproben nicht beurteilen - Zügellahmheit
  • Beugeproben sind besonders aussagekräftig im Zusammenhang - mit diagnostischen Anästhesien im Vorher-Nachher-Vergleich
  • Die Palpation der Beugesehnen erfolgt - am aufgehobenen und am belasteten Bein
  • Die Hauptmittelfußarterie kann ich an der Vorderextremität palpatorisch erfassen - Medial unmittelbar distal des Os accessorium der tiefen Beugesehne anliegend
  • Die Hauptmittelfußarterie kann ich beim Rind an der Vorderextremität palpatorisch erfassen - medial unmittelbar distal des Os accessorium der tiefen Beugesehne anliegend
  • Die Hauptmittelfußarterie kann ich an der Hinterextremität palpatorisch erfassen - lateral in der Rinne zwischen Os metatarsale IV und Rohrbein
  • RIND: Die Hauptmittelfußarterie kann ich an der Hinterextremität palpatorisch erfassen - dorsal axial unmittelbar distal des Tarsalgelenkes
  • Welche dieser Aussagen trifft nicht zu: Die bei einer chronischen Sehnenentzündung festgestellten Symptome sind: - Stützbeinlahmheit 4. Grades
  • Welche dieser Aussagen trifft nicht zu: Die bei einer akuten Sehnenentzündung festgestellten Symptome sind - derb-ledrige Konsistenz der Sehne
  • Welche dieser Aussagen ist falsch: Eine Ruptur oder Durchtrennung der tiefen Beugesehne erkenne ich - am Überköten im Fesselgelenk
  • Die Podotrochlose ist keine Erkrankung des/der - Krongelenks
  • Welche Aussage ist richtig: Der Eiter bei der Pododermatitis purulenta profunda ist - gelb rahmartig
  • Rotationsschmerz im Klauengelenk ist nicht zu erwarten bei - einer Flachklaue
  • Eine dieser Aussagen ist falsch: Im Bereich des Fesselgelenkes kann ich folgende synovialen Gebilde palpatorisch untersuchen: - dorsaler Recessus, Seitenbänder, palmarer Recessus
  • Welche Aussage ist falsch: Im Inneren der Fesselbeugesehnenscheide verlaufen bzw. liegen: - das Lig. impar
  • Die Punktion des Fesselgelenkes vorne erfolgt lege artis - vom dorsalen oder palmaren Recessus aus