Sport (Subject) / B-Lizenz (Lesson)

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B-lizenz

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  • Sportanpassungen AusdauerKraftHypertrophieMaximalkraftHerz Kreislauf ( es werden mehr als 1/6 an Muskeln aktiviert, dadurch muss das Herz mehr arbeitet leisten bsp. Laufband)
  • Woraus besteht das Harnsystem? 2 Nieren 2 Harnleiter Harnblase Harnröhre dient zur ausscheidung  von Urin
  • Aufgaben des Blutes? Transportfunktion Vermittlungsfunktion Wärmeregulation Infektabwehr Blutgerinnung Entschlackungsfunktion
  • Zusammensetzung des Blutes 45% Blutzellen 55% Blutplasma  
  • Das Blutplasma selbst besteht aus? 90 wasser in dem: BluteiweßeElektrolyteNährstoffeAbbaustoffeSpurenelementeVitamineSauerstoffHormone
  • Schichtaufbau des Herzens HerzinnenhautHerzmuskelHerzbeutel HerzhöhlenHerzklappen - 2 Segelklappen- 2 taschenklappen
  • Verlauf der wichtigsten Arterien Aufsteigende Aorta Aortabogen Absteigende Aorta
  • Verschieden Kreisläufe Körperkreislauf Lungenkreislauf Pfortaderkreislauf
  • Schichten der Arterien und Venen? innere äußere mittlere Schicht
  • Herztöne Anspannungston Klappenschlußton
  • Herzperiode AnspannungszeitAustreibungszeitEntspannungszeitFüllungszeit
  • Steuerungssysteme des Herzens Autonome SteuerungNervale Steuerung
  • Erregungsleitungssystem des Herzens SinusknotenAv KnotenHis BündelTawara SchenkelPurkinje Fasern
  • Trainingeinheit Warm upHauptteilcool down
  • Rangfolge Hauptteil Trainingseinheit Erlernen neuer Übungen(Koordination nimmt mitsteigender Ermüdung ab)Risikoreiche Übungen veranstaltenGrundübungen vor IsolationsübungenKraft und AusdauerGroße Muskeln vor kleinenVorbereitung der RumpfmuskelKonzentration vor Übungaktive Pausengestaltung
  • Muskelgruppen Trainingsplan BrustLatissimusunterer Rückenoberer RückenNackenBauch gerader AnteilBauch seitlicher Anteilvorderer Oberschenkelhinterer OberschenkelAdduktorenAbduktorenGesäßmuskelWadenVorderer Deltamittlerer Deltahinterer DeltaBizepsTrizeps
  • Welche Muskeln neigen zu verkürzen? HüftbeugerWadeabsteigender Teil TrapezAdduktorenvorderer Oberschenkel der geradehinterer OberschenkelRückentreckerBrust
  • Welche muskeln schwächen ab? BauchRückentrecker oberer AnteilGesäßTrizepsaufsteigender Trapezquerverlaufender Trapez
  • Aufgabe Minisken Stoßdämpfervergrößerte auflageflächehufeisenform
  • Aufgabe Bänder befestigungverbindung
  • Knorpelarten elastische Knorpelfaserknorpel (Bandscheiben, Minisken)hyalinerknorpel (Brustbein
  • Maximale Herzfrequenz Männer 226 Frauen 220
  • Herzfrequenzen Bsp 40 Jähriger Warm up 50-60% 90-108 Aerobic 65-75% 117-135 Kraftausdauer 75-80% 135-144 Aerobes Krafttraining 80-85% 144-153
  • Ziele und Effekte im krafttraining Präventive Ziele-Verringerung der Verletzung-Stabilisierung Beweapper. Rehabilitive Ziele-Rascher Wiederaufbau Leistungssteigerung Körperformung Psychische Effekte
  • Effekte einer regelmäßigen Rückentrainings Präventive Effekte- vorbeugen Rehabilitive Effekte-linderung- reduzierung
  • Muskuläre Dysbalance Muskelverkürzung - dehnung Muskelschwächung - Kräftigung dadurch entsteht gleichgewicht
  • Orthopädische Aspekte WirbelsäuleMuskuläre DysbalancenGelenk und ArthroseOsteoperoseInkontinenzKraft im Altersgang
  • Muskuläre Kontraktionformen Kraft / \ Statisch(Isometrisch oder haltend) - Dynamisch (bewegend) \ \ Konzentrisch ( positiv oder überwindend, Muskulatur zieht sich zusammen)Exzentrisch(negativ oder nachgehend, Muskulatur wird trotz Kontraktion gedehnt, bewegung entgegen der muskelbelastung)Exzentzentrisch- konzentrisch (Kombination aus positiver und negativer Aktionsform)
  • Was ist Kraft? Kraft ist die Fähigkeit des neuromuskulären Systems, Wiederstände zu überwinden (Dynamisch Konzentrisch), ihnen entgegenzuwirken (Dynamischexzentrisch) oder sie zu halten(statisch bzw. Isometrisch).
  • Muskelfasertypen Slow Twitch Faser-Dünner-geringere Kontraktionsgeschwindigkeit-Ermüdungsresistenter-Positiv für Ausdauer Fast Twitch Faser-dicker-schnellere Kontraktionsgeschwindigkeit-schneller Ermüdbar-positiv für Kraft und Schnelligkeit
  • Trainingsprinzipien Prinzip der biologischen Anpassung (superkompensation)Prinzip der optimalen relation von Belastung und ErholungPrinzip der progressiven BelastungssteigerungPrinzip der BelastungsvariationPrinzip der regelmäßigkeit des TrainingsPrinzip der Individualisierung
  • Belastungsnormative Im Kraftraining BelastungsintensitätBelastungsdauerBelastungsumfang(Trainingsumfang)BelastungsdichteTrainingshäufigkeit
  • Beziehungsgefüge des Kraftrainings Maximalkraft / \ Schnellkraft Kraftausdauer / \ Explosivkraft Reaktivkraft
  • Die Maximalkraft Die maximalkraft ist die höchste Kraft, die das neuromuskuläre system bei einer maximalen willkürlichen(willentlichen) Kontraktion entfalten können. Ohne training 70% willentlich aktivierbar und 30% autonom geschützte reserve durch spezielle training 95 %willentlich aktivierbar 5 % autonom geschützte reserve
  • Wie steigere ich die Maximalkraft? Hypertrophietraining (Krafteinsatz bis zur erschöpfung) und neuromukuläres training (explosiver maximaler Krafteinsatz)
  • Dimensionen der Kraft MuskelquantitätWillkürliche neuromuskuläre AktivierungsfähigkeitSchnelle KontraktionsfähigkeitReaktive Spannungsfähigkeitermüdungswiederstandsfähigkeit
  • Muskelquantität Methode wiederholter submaximaler krafteinsätze bis zur ermüdung bzw. Hypertrophiemethode
  • willkürliche neuromuskuläre aktivierungsfähigkeit methode explosiver maximaler krafteinsätze 
  • schnelle kontraktionsfähigkeit methode explosiver nicht maximaler krafteinsätze
  • Reaktive spannungsfähigkeit methode reaktiver krafteinsätze im schnellen dehnungsverkürzungszyklus
  • Ermüdungswiederstandsfähigkeit methode mittlerer krafteinsätze mit hohem wiederholungszahlen
  • Erhöhung der Intensität der Einzelwiederholungen Bodybuilderprinzipien Last Repetition (letzte Wiederholung) Peak Contraction (Höchstkontraktion) Stutter Repetition (Stotterwiederholung) Cheating (abgefälschte wiederholungen) Partial Reps (schmerzwiederholungen) Isolation Principle( Isolationsprinzip) Forced Repetition ( erzwungene wiederholungen oder intensivwiederholungen) Rest Pause Training (progressive Intervalle) negatives (negativwiederholungen)
  • Intensivierung des Trainings durch Serienkopplung Supersatz Verbundene Sätze, Dreifachsätze unterbrochene Satzfolge Prinzip der Vorermüdung Auswahlprinzip
  • Warm up Wirkungen Verbesserung der allgemeinen organischen Leistungsbereitschaft Verbesserung der koordinativen Leistungsbereitschaft Optimierung der psychischen Leistungsbereitschaft schutz vor verletzungen
  • Energiebereitstellung im Krafttraining 1. anerob alaktazid ohne sauerstoff - bei sehr intensiver belastungen bis zu 5-8 sek. z.b 2-3 wiederholungen intensität 90% 2anaerob alaktazid ohne sauerstoff mit laktatproduktioning - hoch laktazid Trainingssatz bis zur muskulären ausbelastung  z. b 15 Wiederholungen wobei die letzte die letzmöglich darstellt. - gering laktazid Trainingssatz nicht bis zur muskulären ausbelastung
  • Ziele und Effekte im Krafttraining. Nenne präventive ziele Erhalt der Autonomie im Alter Erhalt und Verbesserung der leistungsfähigkeit Verringerung des Verletzungs- Verschleißrisikos Vorbeugen gegen Rückenbeschwerden, Haltungsschwächen, OsteoperoseKompensation der Kraftabnahme im Alter
  • Ziele und Effekte im Krafttraining. Nenne Rehabilitative Ziel Rascher Wiederaufbau der leistungsfähigkeitBeschleunigung der Rehabilitation nach VerletzungenVerringerung bzw. Vermeidung von Beschwerden
  • Ziele und Effekte im Krafttraining. Leistungssteigerung KraftzuwachsKompensation nicht speziell trainierter Muskeln
  • Ziele und Effekte im Krafttraining. Körperformung Aufbau MuskelmasseVerringerung KörperfettanteilProfilierung der Muskulatur und BodyshapingBei Untergewicht steigerung des Körpergewichts durch muskelzuwachs
  • Ziele und Effekte im Krafttraining. nenne psychische effekte Steigerung selbstbewusstseinentwicklung von körperbewusstseinverbesserung der Stimmung