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Psychologie (Subject) / klausur 2 motivation (Lesson)

psychologie klausur

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  • Motivationstheorien, maslow 1970 Die Grundannahme, die Grundlage menschlichens Handelns lassen sich in einer angeborenen Hierarchie ordnen die Bedürfnisse einer Stufe der Hierachie beherrschen- müssen befriedigt werden, bevor sich die Aufmerksamkeit der nächsten Stufe widmen kann Selbstverwirklichung( Glauben, Sinn, Kreativität, Bildung, Ästehtik) Achtung( Anerkennung, Status, Macht, Kompetenz, Leistung, Stärke) Zugehörigkeit( Bindung, Geborgenheit, Fürsorge, Vertrauen, Zuwendung, Liebe, Einfühlung, Zärtlichkeit) Schutz und Sicherheit ( Stabilität, Ordnung, Gewohnheiten, Vorsorge, Freisein von Angst und Chaos) Physioloische Bedürfnisse( Nahrung, Wärme, Licht, Luft, Ausscheidung, Ruhe, Schlaf, Bewegung, Sexualität, Schmerzfreiheit)
  • Motivationstheorie von Mc Clelland 1987 Theorie der Grundmotive Macht, Zugehörigkeit, Leistung- stärkste Beweggründe menschlichen Verhaltens, Befürchtungen u Ängste bei Nichtbefriedigung d. Motive und die Gefühle bei innerer Frustration Anregung dieser Motive mit der Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter verbunden ist
  • Motivationsquellen nach Barbuto und Scholl, 1998 Quellen d. Motivation. Intrinsisch. Intrinsische Prozessmotivation                   Internales Selbstverständnis Extrinsisch Instrumentelle M                   Externales Selbstverständnis                   Internalisierte Ziele Intrinsische Prozessmotivation. Das Verhalten wird motiviert durch die Aktivität an sich Internale Selbstverständnis: Das Verhalten wird motiviert durch innere Überzeugungen, Maßstäbe, Ideale Instrumentelle M. Verhalten wird motiviert durch die Aussicht auf konkrete Vorteile u. Belohnungen v. außen. Externales Selbstverändnis: Verhalten wird motivert durch die Indentifikation mit der jeweiligen Rolle und damit mit den Erwartungen der sozialen Umwelt Internalisierte Ziele: Verhalten wird motiviert durch verinnerlichte Ziele der Organisation in der man handelt.
  • Motivation Gesamtheit der Beweggründe einer Person, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Verhalten zu zeigen
  • Antrieb Funktion des Organismus, entspricht der energetischen Seite der Motivation, Umso größer der Antrieb umso größer die Aktivierung der Organismus, sowie Ausdauer und Dynamik der Verhaltens. Umso schwächer der Antrieb umso größer der Anreiz zum Verhalten sein.  
  • Motiv Motive: typische Beweggründe mittels Verhalten/ Handlungen bestimmte Ziele anzustreben, oder konkrete Bedürfnisse zu befriedigen Synonyme: Bedürfnisse, Strebungen, Interessen
  • Anreiz Merkmale der aktuellen Situation, die eine Person zu einem bestimmten Handeln bewegen
  • Motivationskonflikt / Frustration Frustration: Person wird gehindert ein Bedürfnis zu befriedigen und ein Ziel zu erreichen, Frustrationstoleranz, Bedrohung für das Selbstwertgefühl,gegen die Bedrohung sichert sich das selbst mit bestimmten Strategien.
  • Annäherungs- u. Verteidigungskonflikte Feldtheoretischer Ansatz d. Motivation (Levin) Das Verhalten ist durch die Bedingung des Lebensraumes bestimmt. Tendenz zur Annäherung: Appetenz- ungerichtet, suchende Aktivität, Begehren, Trieb, Verlangen, Bedürfnis Tendenz zur Vermeidung: Aversion
  • Konfliktarten Appetenz- Appetenz Konflikt: 2 angenehme Verhaltenstendenzen konkurrieren Aversions-Aversions Konflikt: 2 unangenehme Verhaltenstendenzen konkurrieren Appetenz- Aversions Konflikt: EIne Verhaltenstendenz ist angenehm und unangenehm zugleich  
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  • Volition Bezeichnung für das Wollen das Verhalten nach der Intention, tatsächlich zu starten, beizubehalten oder zu stoppen
  • appetenz Begehren, Trieb, Bedürfnis
  • aversion Abneigung, Wiederwille
  • intrinsisch von innen kommend, aus eigenem Antrieb
  • extrinsisch von außen kommend
  • external nach außen wendend
  • internal verinnerlichen, als eigenen Wert annehmen