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Tierökologie (Subject) / Tierökologie (Lesson)

Zusammenfassung

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  • Omnivore pantophag, Allesfresser
  • Detritivor saprophag, tote organische substanz
  • Episiten Räuber, Prädatoren
  • Parasiten Schmarotzer
  • Parasitoide parasiten die ihren wirt töten!
  • Trophische Ebenen Produzenten (Gras) Konsumenten 1. Ordnung: Pflanzenfresser (Reh) Konsumenten 2. Ordnung: Fleischfresser, Parasiten (Wolf) Destruenten: abgestorbene reste (Käfer) Detrivore: (Würmer) Reduzenten: Mineralisierer (Pilze, Bakterien)
  • Amensalismus (0/-) Art 1 wirkt sich ungünstig auf art 2 aus, diese hab aber keine wirkung auf art 1
  • Kommensalismus (0/+) art 1 wirkt sich günstig auf art 2 aus, art 2 hat keine wirkung auf art 1
  • Konkurrenz (-/-) beide arten wirken negativ aufeinander (Geburtenrate wird vermindern usw..)  
  • Intraspezifische Konkurrenz innerhalb einer art (Territorien, Futter Sexualpartner)
  • Advertisement
  • interspezfische konkurrenz zwischen 2 verschiedenen arten die eine ähnliche ökologische nische besetzt haben (Futter, Platz..)
  • Mimikry Warnfärbung, welche meidungsverhalten bei räubern auslöst
  • r-Strategie Hohe vermehrungsraten, schnelles populationswachstum, geringe lebenserwartung
  • k-Strategie niedrige vermehrung, hohe lebensdauer
  • Ökosystemkonzept Ökosysteme sind bestandteil von Großlebensräumen
  • Terrestrische Großlebensräume (Zonobiome) Woran zu unterscheiden? Klimaparameter Bodenbildungsprozesse Natüriche Vegetation Charakteristische Tierwelt Nutzungsformen
  • Biom Gesamte lebende Welt einer ökologisch einheitlichen region
  • Die 9 Zonobiome 1. Tropischer Regenwald (feuchttropisch) 2. Tropisch-subtrobische Regenwälder und Savannen (trockentropisch) 3. Wüsten..... 4. Hartlaubwälder 5. immergrün Lorbeerwälder 6. laubwerfende wälder 7. winterkalte steppen, wüsten... 8. Nadelgebiete und Taiga 9. Tundren und polare wüsten
  • Klimate der Erde nach Humidität Humid: Niederschlag > Verdunstung (semihumid, vollhumid) Arid: Niederschlag < Verdunstung (semiarid, vollarid
  • Tropischer Regenwald zonobiom 1 vollhumid max bis 10000mm Niederschlag 25-27°C keine Jahreszeiten 100% Luftfeuchte
  • Definition Wald FAO: im kalten klima min. 3m hoch, im gemäßigten min. 7m hoch und 10% des Bodens durch Baumkronen überschirmt   Bundeswaldgesetz: jede mit forstpflanzen bestockte fläche, auch waldwege, lichtungen und wiesen (alle dem wald verbundenen flächen)   ökologische Definition: Vernetztes Wirkungsgefüge von Bestandteilen von Krone bis Wurzel. Kennzeichnend durch vorherrschaft der bäume
  • Definition KEIN wald nach Bundeswaldgesetz Grundflächen mit Bäumen die der Abholzung dienen fächen mit bäumen die der landwirtschaft dienen kleinere fächen mit einzelnen baumgruppen (Parks)
  • Kälteanpassungen Körperoberfläche kleiner als Volumen (2:3) Migration Winterschlaf/Ruhe/Starre  
  • Permafrostböden Boden, Sediment oder Gestein das mindestens 2 Jahre Temperaturen unter Gefrierpunkt hat   Probleme: Errichten von Gebäuden, Klimawandel, STraßenschäden, Absinken ganzer Landbschnitte, Tsunamis...
  • Vogelzug Ursache: Sesonalität an verfügbaren Ressourcen 200 eurasiche Arten sind Zugvögel 500Mrd begeben sich auf ihren Zug jedes jahr Zielgebiete außerhalb der regenwälder da dort spezialisierte standvögel
  • Steuerung des Vogelzuges Zeitliche Orientierung: Zugauslösung exogene Faktoren: Witterung, Nahrungsangebot endogene Mechanismen: "Zugunruhe" durch Jahreszeiten   Räumliche Orientierung Richtungsorientierung: Sonne, Sterne Zielorientierung: Landmarken Infraschallsignale: Wind, Andere Vögel Duft:
  • Standvögel verbleiben im Brutgebiet
  • Teilzieher ein Teil zieht aus Brutgebiet weg
  • klassische zugvögel pendeln zwischen brut- und überwinterungsareal langstreckenzieher, mittelstrecken, kurzstrecken..
  • Invasionsvögel verlassen Brutgebiete nur wenn Nahrungsmangel herrscht
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  • Mitteleuropäische Waldtypen Rotbuchenwälder, viele Hainsimsen-Buchenwald, artenarm Kalkbuchenwald, artenreich Auenwald, sehr artenreich
  • Biodiversität im buchenwald Silikatbuchenwald: 6-15 höhere Pflanzen, 1500-1800 Tierarten Kalkbuchenwald: 15-30 höhere Pflanzen, über 2000 Tierarten
  • Wie viel Prozent Meerwasser auf der Erde? 71%
  • Gewässerarten Meerwasser Binnengewässer: fließende, stehende (natürlich, anthropogen) Grundwasser Höhlenwasser
  • Verfügbarkeit an Trinkwasser weniger als 1%
  • Funktion des Wassers Strukturbestandteil Lösungs und Transportmittel Reaktionspartner Mittel des Wärmehaushaltes Lebensraum
  • Salzgehalte Meerwasser: 35% Süßwasser: 0,05%
  • Gliederung eines Sees Litoral: Uferzone Pelagial: Freiwasserzone Benthal: Bodenzone
  • Litoral Uferzone: Eulitoral und Sublitoral pflanzenreich, phyto und zoophaga im boden und an pflanzen Lebensgemeinschaften: Nekton (frei schwimmend), Plankton (frei schwebend) Aufwuchs: Moostierchen
  • Pelagial Freiwasserzone Epilimnion: Trophogene Zone Kompensationsschicht Hypolimnion: Tropholytische Zone Lebensgemeinschaften: Nekton (frei schwimmende), Plankton (frei schwebende), Neuston (an Oberflächenhaut), Pleuston (an oder auf Wasseroberfläche)
  • Benthal Bodenzone Bodengrund des Litorals Bodengrund des Pelagials: Profundal (lichtloser bereich mit vielen konsumenten und destruenten)
  • Dichteanomalie des Wassers bei 4°C die höchste Dichte Organismen können so in tieferen schichten eines zugefrohrenen sees überleben
  • Mixis - (Bedeutung und Beschreibung) im Jahrgang kommt es zu einem zweimaligem Wechsel zwischen Phasen mit geschichtetem und ungeschichtetem Wasser Frühling: Frühjahrsvollzirkuation: Eis schmilzt, Oberfläche erwärmt sich, umwälzung durch wind - Sommer: Sommerstagnation: Oberflächenwasser erwärmt sich, wird umgewälzt, kaltes Tiefenwasser nicht wegen Sprungschicht (Metalimnion, sprunghafte Temperaturabnahme) Herbst: Herbstvollzirkulation: Oberfläche kühlt ab, auflösen der Sprungschicht Winter: Winterstagnation: Kaltes wasser überlagert dichtes, min. 4°C in Tiefe wegen Eisdecke, Überwinterungsraum
  • Bedeutung der Mixis des Wassers im Jahr: es kommt 2x zur vollständigen verteilung der nährstoffe im Tag: vertikale konvektionsströme, mindest. Teilzirkulation, verteiung nährstoffe, Sauerstoff, nachts algenblüte, närstoff und sauerstoffkonzentration fällt in nacht ab
  • Jahreszeitlicher wandel des planktons Phytoplankton verzehrt im frühjahr Nährstoffe aus winter (Algenblüte) Phytoplankton wird durch phytophage kleinkrebse verzehrt: expon. Wachstum, Kahlfraß, Klarwasserstadium Nahrungsmangel: Rückgang des Zooplanktons, erneute entwicklung des Phytoplanktons
  • Aue starke Dynamik (verlagert sich, oft auch Feuchtwiese) größter Artenreichtum in Europa in Aue
  • Moore Niedermoore, eutroph: schwachsauer bis alkalisch Zwischenmoore, mesomorph: schwachsauer, sauer, alkalisch Hochmoore, oligotroph: sauer, alkalisch   Moorvegetation: abhängig von pH und Nährstoffversorgung
  • Bewertungsparameter nach EU-Wasserrahmenrichtlinie lebensgemeinschaften (biologische Wassergüte): Flora und Fauna, Saprobienindex hydromorphologie (Gewässerstrukturgüte): Abflussdynamik, Tiefen- und Breitenvariationen, Struktur der Uferzone etc... chemiesche und physikalische parameter (Wasserqualität): Temperatur, pH, Sauerstoffgehalt, Schadstoffe etc....
  • Kartierung und Bewertung der Gewässerstruktur äußeres erscheinungsbild des wassers wird in den punkten Wasser, Gewässersohle, Ufer und Aue, bewertet
  • Bewertung der biologischen Wassergüte Indikatororganismen, über deren Vorkommen und Häufigkeit auf die Belastung mit organischen biologisch leicht abbaubaren Stoffen geschlossen werden kann