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Psychologie (Subject) / ABO Psychologie: Führung (Lesson)
- Skizzieren Sie das Kontingenzmodell von Fiedler und erläutern Sie die Unterschiede zu anderen Ansätzen!^ ^ -Führungsstil kann von persönlichen Eigenschaften nicht komplett getrennt werdenàFührungskraft kann nur schwer für neue Situationen ausgebildet werden -Fiedler betrachtet zwei interagierende Faktoren: den Führungsstil und die Günstigkeit der Situation -Günstigkeit der Situation abhängig von: Führer-Mitarbeiter-Beziehung, Aufgabenstruktur, Positionsmacht des Führers -Variablen werden miteinander kombiniert: -wenn Führung-Mitarbeiter-Beziehung hoch, Aufgabenstruktur hoch und Positionsmacht des Führers hochàdann stark aufgabenorientiert -wenn Beziehungen Führung-Mitarbeiter-Beziehung hoch, Aufgabenstruktur schwach, Machtposition schwachàstark beziehungsorientiert -wenn Führung-Mitarbeiter-Beziehung schwach, Aufgabenstruktur schwach, Machtposition schwachàstark aufgabenorientiertàgute Leistung -5 Faktorenstruktur wurde NICHT bestätigt! -stattdessen 2-Faktorenstruktur: Faktor 1: Mitarbeiterorientierung, Faktor 2: Aufgabenorientierung
- Skizzieren Sie das Reifegradmodell der Führung und vergleichen Sie die Anforderungen der Führungskraft mit denen aus dem Kontingenzmodell von Fiedler! -situatives Modell -Führungskraft soll einen zum Reifegrad des Mitarbeiter passenden Führungsstil wählen -Reifegrad wird aus Motivation (Volition) und Fähigkeit bestimmt Nicht willig, nicht fähig Dirigieren; gib genaue Anweisungen+überwachen der Leistung Nicht fähig, willig Überzeugen: Erkläre Entscheidungen und gibt Gelegenheiten für Rückfragen! Nicht willig, fähig Partizipieren: Teile Ideen mit und ermutige Entscheidungen zu treffen! Fähig, willig Delegation: Übergib die Verantwortung zur Entscheidungsfindung und Durchführung Reifegradmodell Kontingenzmodell Situativ Führungsstil auch Persönlichkeitsmerkmal Führungskraft muss sich an Person anpassen Interaktion zwischen situativen und Persönlichkeitsmerkmalen
- Unterscheiden Sie zwischen verschiedenen Formen der Machtausübung und beschreiben Sie kurz ein betriebliches Beispiel zu jeder Form! -Formen der Macht: CHARISMA: BUndespräsident LEGITIMATION: Bundestag BELOHNUNG: Banken mit Prämien VORBILD EXPERTEN: Universität FURCHT: Diktat INFORMATION: Wissenschaftsbetrieb