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Recht und Gesellschaft (Subject) / SLP 7 Markt und Konsum (Lesson)
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- Warum wählt Maslow bei der Zuordnung der Bedürfnisse die Pyramidenform? Je höher das Bedürfnis, desto weniger wichtig ist es für das reine Überleben
- Wann kann ich Wahlbedürfnisse befriedigen? Ist meine Existenz gesichert, kann ich Wahlbedürfnisse befriedigen.
- Welcher Zusammenhang besteht zwischen Individual- und Kollektivbedrüfnissen? Viele Individualbedürfnisse (Auto, Wunsch in Winter baden zu können, Wunsch nach Bildung usw) bewirken Kollektivbedürfnisse (Strassen, Hallenbäder, Schulhäuser), welche von einer einzelnen nicht mehr bezahlt werden können.
- Wie kann man immaterielle Bedürfnisse umschreiben? Die Befriedigung dieser Bedürfnisse lässt sich nicht kaufen.
- Beschreiben Sie den Verlauf der Nachfragekurve. Je höher der Preis, desto geringer die Nachfrage; je tiefer der Preis desto höher die Nachfrage (je tiefer der Preis, desto eher bin ich bereit, etwas zu kaufen.
- Was sind freie Güter? Die freien Güter haben keinen Preis. Sie sind frei und ausreichend.
- Wie unterscheiden sich Konsumgüter und Investitionsgüter? Konsumgüter werden direkt konsumiert (z.B. Schuhe) Mit Investitionsgüter werden Produkte hergestellt (z.B. Maschinen)
- Beschreiben Sie den Verlauf der Angebotskurve. Je tiefer der Preis, desto geringer das Angebot; je höher der Preis, desto mehr Angebote (je mehr ich verdienen kann, umso eher bin ich bereit, etwas zu verkaufen).
- Wann spricht man von einem Marktgleichgewicht? Wenn sich Angebots- und Nachfrageverhalten treffen, herrscht Marktgleichgewicht (der Markt wird geräumt)
- Welche Voraussetzungen sind notwendig, damit der freie Markt funktioniert? - Vollständiger Wettbewerb (keine Kartelle/Absprache, keine Monopolstellungen) -Vollständige Transparenz (Konstumentinnen und Konsumenten müssen die verschiedenen Angebote kennen).
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- a) Wie verändern sich Preis und abgesetzte Menge, wenn bei gleichem Angebot die Nachfrage zunimmt/abnimmt? b) Wie verändern sich Preis und abgesetzte Menge, wenn bei gleichbleibender Nachfrage das Angebot zunimmt/abnimmt? a) Nachfrage nimmt zu: Preis und abgesetzte Menge steigen. Nachfrage nimmt ab: Preis und abgesetzte Menge sinken. b) Angebot nimmt zu: Preis sinkt, abgesetzte Menge steigt. Angebot nimmt ab: Preis steigt, abgesetzte Menge sinkt.
- Was stellen die Haushalte den Unternehmern zur Verfügung, und was bekommen sie dafür? Die Haushalte stellen den Unternehmen Arbeit, Boden und Kapital zur Verfügung und erhalten dafür Lohn, Miete und Zinsen.
- Welche drei Akteure kommen beim erweiterten Wirtschaftskreislauf dazu? Staat, Banken, Ausland
- Welche Rolle spielen die Banken in unserer Wirtschaft? Die Banken vermitteln Kapital. Sie nehmen die Spargelder der Haushalte entgegen und verleihen diese als Darlehen und Kredite an Unternehmen, Staat und Private. Als Gegenleistung vergüten die Banken Zinsen an die Haushalte und verlangen Zinsen von ihren Schuldnern. Sie sind aber auch normale Unternehmen, die Dienstleistungen zur Verfügung stellen sowie Löhne und Steuern zahlen.
- Warum sind wir vom Handel mit dem Ausland abhängig? Weil wir ein kleines Land sind und keine Rohstoffe besitzen. Unsere Wirtschaft ist auch euf den Export ausgerichtet und daher hängt unser Wohlstand von der Ausfuhr von Gütern ab.
- Welche Fragen sind beim erweiterten Wirtschaftskreislauf immer noch ausgeklammert? Die Auswirkungen auf die Umwelt (Luftverschmutzung, Abfallproblematik, Ressourcenverbrauch usw.) Die soziale Frage (Lohngerechtigkeit, Stress am Arbeitsplatz, Arbeitszeit - Ferien, Arbeitslosigkeit usw.)
- Warum spricht man heute eher vom Produktionsfaktor Umwelt statt von Boden? Weil der Boden auf vielfältige Art der Wirtschaft dienen kann (z.B. als Rohstoffträger, Nährstoffträger, Betriebsstandort, Infrastukturträger, Tourismuslandschaft, Anlageobjekt usw.)
- Warum sind Hausfrauen im wirtschaftlichen Sinne nicht erwerbstätig? Volkswirtschaftlich bedeutet "Arbeit" jede körperliche und geistige Tätigkeit, mit der ein Einkommen erzielt wird. Die Tätigkeit im Haushalt werden meist nicht entlöhnt.