Unternehmensführung (Subject) / Planung (Lesson)
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Grundlagen der Unternehmensführung I
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- Was versteht man unter strategische Analyse? Als strategische Analyse wird die erste logische Phase der strategischen Planungsprozesses bezeichnet, im Rahmen derer eine geeignete Informationsgrundlage für die Strategieformulierung und -implementierung geschaffen werden soll. Üblicherweise wird sie in Umweltanalyse einerseits und Unternehmensanalyse anderseits unterteilt, um systematisch Status quo, Entwicklungen und Entwicklungsmöglichkeiten externer und interner Rahmenbedingungen der strategischen Planung zu identifizieren.
- Richtig oder falsch? Die revolvierende Planung beschreibt die regelmäßige Aktualisierung von Plandaten, um weitere Gültigkeit des gesamten Planungsansatzes zu bewerten. Richtig. - eine Aktualisierung von Plandaten in einem bestimmten Rhythmus - es wird die Frage gestellt ob der gesamte Planungsansatz vor dem Hintegrund der neueren Daten noch Gültigkeit besitzt - bezieht die zugrunde liegenden Planungsprämissen mit ein und nimmt gesammthafte Überarbeitung der Pläne im Hinblick auf eine Optimierung der Planung vor
- Marktstruktur (structure) Zahl der Anbieter Produktdifferenzierung Eintrittsbarrieren Kostenstruktur vertikale Integration Preiselastizität Substitute Kaufverhalten
- Marktverhalten (condact) Preispolitik Produktstrategien Forschung und Entwicklung Kooperation
- Marktergebnis (perfomance) Produktion und allokative Effizienz Gewinnrate technische Fortschritt Wachstum Vollbeschäftigung
- Wertschöpfungsorientierte Betrachtung nach Porter Im Vordergrund stehen die einzelnen wertschöpfenden Tätigkeiten und Interdependenzen zwischen den verschiedenen Wertschöpfungsstufen. Wertkette von Porter - ist ein Hilfsmittel für Identifikation wertschöpfungsbezogener Aktivitäten (Wertaktivitäten). Ist ein heuristisches Instrument für kunden-wettbewerbsorientierte Unternehmensanalyse, muss im Einzellfall konkretisiert und modifiziert werden. Geht vom Wert der Leistung (Marktpreis) aus, untergliedert diesen in Kosten verschiedenen Wertaktivitäten und die Gewinnspanne. Ziel: Aktivitäten aufzudecken, die Quellen von Wettbewerbsvorteilen => Kosten- oder Differenzierungsvorteile, kostengünstiger, qualitativ besser als von den Konkurrenten, sein können. Primäre Aktivitäten: Versorgung des Marktes mit Produkten o. Dienstleistungen (Eingangs- und Ausgangslogistik, Operationen (Produktion), Marketing, Vertrieb, Kundendienst. Unterstützende Aktivitäten: notwendige Voraussetzung und Steuerung der Primäraktivit#ten (Beschaffung, Technologieentwicklung, Personalwirtschaft, Unternehmensinfrastruktur (Führungs-, Informationssystem. Beschränkt sich nicht nur auf das Unternehmen selbst. Erfasst vor- und nachgelagerte Stufen.
