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Wipsy (Subject) / Wipsy (Lesson)
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- Interviews (Peronalauswahl 3 Stufe nach Anforderungsanalyse u Personalrekrutierung) Einstellungsinterview Situatives Interview: Behavior Descripcion Interview: Wie hat man sich verhalten Multimodales Interview: Prinzip: Kombination der Vorteile verschiedener eignungsdiagnostischer Verfahren und "Verpackung" in ein Einstellungsinterview
- Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit (Personalauswahl als 3 Stufe) Extraversion Neurozitismus Verträglichkeit (freundlich, höflich, flexibel) Gewissenhaftigkeit Offenheit für Erfahrungen
- Datenquellen für Leistungsbeurteilung und deren Probleme (Personalbeurteilung &-entwicklung) objektive Daten: für viele Jobs gibt es keine objektive Daten, Schwankungen, Leute strengen sich mehr an, wenn sie wissen dass sie beobachtet werden persönliche Daten: man weiß zb bei Abwesenheit nicht, wieso es der Fall war Beurteilung durch Vorgesetzte: braucht gut konstruiertes Beurteilungsinstrument, und Festlegung der Beurteilungsdimension
- Beurteilungsfehler (Personalbeurteilung) Halo-Effekt: ein positives Merkmal hat positive Wirkung auf andere Merkmale bei der Bewertung Kontrasteffekt: Leute die eine schlechte Vorlesung gesehen hatten, bewerteten eine mittlere besser als andere Leute Milde/Strengefehler:
- berufliche Sozialisation (Personalentwicklung) Sozialisation durch den Beruf ist die durch Arbeits- und Berufstätigkeit verursachte Veränderung von Einstellungen, Normen und Werten.
- ASA Modell (Personalentwicklung) Attraction: man wird angezogen von der Organisation Selection: Bewerbung, der am besten passt Atrittion: Socialisation (Ausscheiden aus der Organisation))
- Vorgehen bei der Personalentwicklung Organisationsanalyse: Feststellung des Personalbedarfs (Soll-Wert) Personalanalyse: Feststellung des Personals und den Qualifikationen Maßnahmenanalyse: Festlegung der Qualifizierungsmaßnahmen
- Primacy-Recency-Effect (Werbung) Spots an erster Position merkt man sich am besten, Spots an letzter Position besser als an mittlerer
- Priming (Werbung) Vorher dargebotene Informationen können die spätere Informationsverarbeitung beeinflussen (Voraktivierung des Gedächtnis) Beispiel: Albert Einstein und Jürgen Schneider
- Arten der Informationsverarbeitung (Werbung) regelbasierte Verarbeitung: Nutzung aus Wissen gezielt und absichtlich, relativ langsam assoziative (heuristischer) Verarbeitung: Spontan und automatisch, relativ schnell, Abruf von verwandter Information
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- Säulen der Beeinflussung (Werbung) Prinzip der Reziprozität (vgl Austauschbeziehungen) Prinzip des Commitments (vgl Foot in the door) Prinzip der sozialen Bewährtheit Prinzip der Sympathie (Ähnlichkeit, Vertrauen) Prinzip der Autorität Prinzip der Knappheit
- Stadien des Entscheidungsprozess (Kaufentscheidung) Identifizierung Infosuche Infoverarbeitung: Entscheidung (VIE, Prospeck) Nachentscheidung
- Identifizierung (Kaufentscheidung) 8 fundamentale Kaufmotive: Problembeseitigung, Problemvermeidung, unvollständige Zufriedenheit, gemischte Annäherung, gewöhnliche Erschöpfung, sensorische Grakikation, intellektuelle Stimulation, soziale Anerkennung
- Informationssuche (Kaufentscheidung Infosuche: bei wenigen Optionen erhöht sich Qualität der Entscheidung mit steigender Infomenge, bei vielen Optionen nicht. implizierte Produkttheorie: Detaildominanz, Irridation, Haloeffekt, Kontexteffekt extensiv limitiert eigenschaftsorientiert produktbasiert selektiv konsistent
- Informationsverarbeitung (Kaufentscheidung) Salienz: Ein Reiz ist aus seiner Umgebung hervorgehoben und daher der Aufmerksamkeit leichter zugänglich Mere Exposure: Häufige Darbietung eines Reizes erzeugt eine positivere Einstellung diesem Reiz gegenüber Framing Effekt: nicht der absolute Wert spielt eine Rolle, sondern die Differenz zum Referenzprodukt
- Wirkung von Handlungsspielraum HS wird positiv erlebt und beeinflusst das Befinden HS ermöglicht Reduzierung von Stressoren HS die Wirkung von Stressoren auf das Befinden (Puffereffekt), jedoch nicht bewiesen
- individuelle Bewältigungsstrategie (Stress) Problemorientiert (Managen oder Verändern des Problems) Emotionsorientiert (Regulation der eigenen emotionalen Reaktion auf das Problem vor allem, wenn die Situation als wenig veränderbar eingeschätzt wird)
- Arbeitsgestaltung nach HRT und Taylor Taylor: Extrinsische Motivation durch Geld, Zerlegung der Tätigkeit in kleinste Schritte und Automatisierung dieser, Trennung von Hand- und Kopfarbeit HRT: Intrinsische Motivation durch vollständige Handlungen, Verwendung von planender Strategie
- VIE-Theorie (arbeitsmotivation) Erwartung: subj. Wahrscheinlichkeit, dass eine Handlung oder Anstrengung zu einem Ergebnis führt Instrumentalität: subj. Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ergebnis zu wünschenswerten Folgen führt Valenz: Attraktivität, Wichtigkeit, Erwünschtheit dieser Folge
- Zielsetzungs-Theorie (Arbeitsmotivation) Schwierige (vs. einfache) und spezifische (vs. do-your best oder keine) Zieleführen zu besseren Leistungen -> diese Theorie ist am besten bestätigt! Zielbindung muss erreicht werden
- die Pyramide der Führung Transformational, Kontingente Belohnung active Management by Exception, passive Management by Exception Laissez faire
- Gruppe Definition Eine Gruppe ist Eine Mehrzahl von Personen Über längere Zeit In direktem Kontakt stehen Wobei sich Rollen ausdifferenzieren Gemeinsame Normen entwickelt werden und Kohäsion, d.h. ein Wir-Gefühl besteht
- Konflikte (Gruppen & Kommunikation) Konflikt ist der Prozess, der beginnt, wenn eine Partei wahrnimmt, dass eine andere Partei etwas, das einen selbst betrifft und wichtig ist, negativ beeinflusst hat oder dabei ist, es zu tun. Aufgabenkonflikt (richtige Vorgehensweisen und Strategie), Beziehungskonflikt (Wertvorstellungen etc) bei komplexen Aufgaben wird Leistung gefördert, bei einfachen gemindert -> soziale Stressoren Lösung: Expand the pie, Kuhhandel, Unspezifische Kompensation (wichtige Bedürfnisse der Gegenpartei befriedigen, ohne dass dies explizit gefordert wurde) Rationales Argumentieren und Einschmeicheln sind erfolgreiche Einflussstrategien
- Organisation Definition Eine Organisation ist ein soziales Gebilde, welche dauerhaft ein Ziel verfolgt, und eine formale Struktur aufweist
- Typolisierungen von Berufsorientierungen (Rosenstiehl) (Personalentwicklung) Karriereorientiert Freizeitorientierte Schonhaltung alternatives Engagement
- Erholung Prozess in dem Funktionssysteme in ihren Ausgangszustand zurückkehren
- Arbeitsanalyse Methode der systematischen Sammlung Ordnung und Beurteilung von Daten um zu einer Aussage zu kommen über die Arbeitssituation und die Arbeitsaufgabe und ihre psychologisch relevanten Aspekte
- Arbeitsmotivation Definition Richtung, Ausdauer, Intensität und Qualität von Arbeitsverhalten
- Arbeitszufriedenheit angenehmer oder positiver emotionaler Zustand, der aus der Bewertung der eigenen Arbeit oder Arbeitserfahrungen resultiert
- Gruppe Definition Mehrzahl von Personen über längere Zeit, direkter Kontakt, Rollen ausdifferenzieren, gemeine Normen, Kohäsion
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- Organisatoin: Eine Organisation ist ein soziales Gebilde, welches dauerhaft ein Ziel verfolgt und eine formale Struktur aufweist
- Arbeitslosigkeit Thema Mc Gregor Theory X,Y Marienthal Studie Tajfels soziale Identitätstheorie
- Stress Thema reiz- oder reaktionsorientiert transaktionales Stressmodell Person-Enviroment-Fit-Modell Definition Stress Schaufelis-Modell Taxonomie-Stressoren Karasek-Modell Handlungsspielraum Umgang mit Stress (problem-emotionsorientiert)
- Arbeitszeit&Freizeit Thema Circadianer Rhytmus Schichtarbeit Arbeitsgestaltung Zusammenhänge Arbeit-Freizeit Hypothesen Work-family-conflict Hobfolls Conservation of Ressources Theorie
- Hobfolls Conservation of Resources Theorie Menschen sind an sich bestrebt, eine Welt voll mit angenehmen Erfahrungen und Erfolg zu schaffen Stress entsteht, wenn Ressourcen bedroht oder verloren sind
- Handlungsregulationstheorie & Arbeitsanalyse Handlungstheorie Methoden der Arbeitsanalyse (unstandardisiert..) Arbeits-Analyse-Prozess (Analyse betrieblicher Daten...) Verfahren (TBS; VERA; ISTA; FAA) fragenbogenzurarbeitsanalyse
- Arbeitsgestaltung & Arbeitsmotivation Ansätze der Arbeitsgestaltung (historischer) Umsetzung einzelner Ansätze (job, teilautonom) --------- Maslow Equity-Theorie Wert-Erwartungs-Theorie Zielsetzungstheorie
- Führung & Arbeitszufriedenheit Ansätze (MO,AO) Persönlichkeitseigenschaften Entscheidungsbaum Vroom-Yetton-Modell Bass Konzept die Pyramide der Führung ------------ 3 Komponenten Modell der sozialen Einstellung (affektiv..) Herzbergs 2 Faktoren Theorie Porter & Lawlers Theorie (Ist- Soll- Vergleich) Bruggeman - Theorie
- 3-Komponenten-Modell der soz. Einstellung (Arbeitszufriedenheit) kognitive Komponente (Ist-Soll) affektive Komponente (affektive Bewertung) Handlungskomponente (Leistungsbereitschaft)
- Porter & Lawlers Theorie (Arbeitszufriedenheit) Arbeitszufriedenheit als Ist-Soll im Vergleich zu anderen Personen
- Gruppe & Kommunikation Gruppenentwicklung IPO- Hackman & Oldham ---------------------- Ebenen der Kommunikation Typen von Konflikten Konfliktlösung
- Organisation und Innovation Definition Dimension von Organisationsstruktur Klima -> Unterschiedliche Ansätze Organisationklima nach Ostroff ----------------- Modell von Amabile transf. Führung, Klima ;Gruppe (Querverweis)
- Personalrekruiting & -auswahl Hintergrund (unterschied, messbar) Ziele (Anforderungsanalyse...) Anforderungsanalyse Personalrekrutierung Realistic job preview ------------------------ Personalauswahl Personalauswahlinstrumente
- Werbung Thema Konditionierung (klassisch, operante) Gedächtnis (duale Kodierung) Priming Arten der Informationsverarbeitung (regelbasiert, assoziativ) 6 Säulen der Beeinflussung Theorie des geplanten Verhaltens Primacy Recency Effekt Routen der Einstellungsänderung (zentral, peripher)
- Theorie des geplanten Verhaltens (Werbung) Einstellung + Soziale Normen + Wahrgenommene eigene Kontrolle =>Intention => Verhalten
- Kaufentscheidung Thema Motive (Maslow) Identifizierung Infosuche Infoverarbeitung (Salienz..) Entscheidung VIE Gründe für begrenzte Rationalität bei Kaufentscheidungen Prospect Theorie Heuristiken Nachentscheidungsphase (kognitive Dissonanz (Lightrauchen))
- Prospect Theorie Wertfunktion von Gewinnen und Verlusten unterscheiden sich
- job characteristic modell Arbeitsgestaltung Anforderungsvielfalt Ganzheitlichkeit der Aufgabe Bedeutsamkeit der Aufgabe für andere Autonomie Rückmeldung aus der Tätigkeit (feedback)
- Konditionierung (Werbung) klassisch: Ein Reiz oder Ereignis sagt einen Reiz oder Ereignis vorher operant: Verstärker: Reizer die das Verhalten wahrscheinlicher machen
- Gedächtnismodell (Werbung) Reize/Nachrichte -> sensorischer Speicher -> Arbeitsgedächtnis -> Langzeitgedächtnis