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Phytomedizin 4. Sem (Subject) / Viren, Bakterien, Protisten, Pilze (Lesson)
- pilze reproduktion vermehrung durch sporen sexuell (perfekt,meiotisch)=telemorph asexuell (imperfekt,mitotisch)=anamorph keine beweglichen Sporenformen (ausnahme einige chytridiomycota) sexuelle vermehrung über generationswechsel: abwechselnd geschlechtliche (zygosporen,ascosporen,basidiosporen = haploid) + ungeschlechtliche vermehrug (mitosporen: endo- oder exosporen(konidien) = diploid) gen.wechsel: gekennzeichnet durch kernphasenwechsel - wechsel haploider und diploider lebensphasen
- fusarium graminearum ausbreitungsmechanismen windverbreitung über längere strecken regenspritzer verbreitung über kürzere strecken maisstoppeln: überdauerung systemische besiedlung möglich, aber selten idR "hocharbeiten"
- getreidefusariosen bekämpfung rotteförderung durch feines mulchen und/oder sorgfältiges einarbeiten erntereste (rotteförderung nur bedingt, da F. colmurum trotzdem überlebt) gesundes und gebeiztes saatgut weite FF mit wenig getreide(besonders mais) rechtzeitige ernte und trocknung auf maximal 14% gegen ausbreitung im lager fungizide wirken nur unvollständig, oft dringen erreger dort ein, wo andere erreger eliminiert wurden wenn fungizide, dann zu zeitpunkt der blüte bei gefährlicher witterung
- blattdürre an weizen bekämpfung 5 bekämpfung wegen resistenzentw. schwierig fungizidbehandlung mit wechselnden wirkstoffen tolerante sorten ernterückstände und ausfallgetreide beseitigen späte aussaat verringert expositionszeit für primärinfektion
- blattfleckenkrankheit zuckerrübe biologie erreger cercospora infiziert über die stomata und lebt im interzellularraum, wo cercosporin freigesetzt wird zerstörende wikrung auf membranen, wodruch es zum austritt von zellinhaltsstoffen kommt, die nahrung für pilz sind
- blattfleckenkrankheit zuckerrübe bekämpfung resistente sorten pflzrückstände unterpflügen fungizidbehandlung
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