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Phytomedizin 4. Sem (Subject) / Unkräuter, allgemeines (Lesson)

Unkräuter, Insektizide, ...

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  • prim. dormanz nach reifezustand
  • sek. dormanz nach umweltbedingungen und/oder endogene faktoren
  • populationsdynamik ackerkratzdistel keimende samen bilden männl+weibl keimpflanzen dann sprosse, welche fruchtende pflanzen und wurzelausläufer bilden fruchtende pflanzen machen wieder samen, welche in vorrat kommen, welche iwann keimen wurzelausläufer machen wurzelsprosse,die zu sprossen werden,dann wieder wurzelausläufer,...
  • Unkräuter, welche Krankheiten der kulturarten tragen ungräser: mehltau, halmbruch, septoria, getreideblattläuse kreuzblütler: weißstengeligkeit(sclerotinia), Kohlhernie vogelmiere, kreuzblütler, phacelia: rattle-virus, tabakmosaikvirus nachtschattengewächse: kartoffelvirosen
  • epigäisch, hypogäisch nur bei zweikeimblättrigen hypogäisch: keimblätter bleiben in boden
  • hypokotyl teil zwischen ansatz der keimblätter und wurzelhals
  • Samengewicht: leicht - mittel - schwer leicht: hirtentäschelkraut TKG 0,1g mittel: kornrade TKG 9,8g schwer: flughafer TKG 17,5g
  • samenproduktion unkräuter/-gräser wenig-mittel-viel persischer ehrenpreis 50-100 ackersenf 200-2.000 geruchlose kamille 10.000-200.000
  • Geschichte Phytomedizin 300 v.Chr. erste Untersuchungen durch Griechen theophrast 860 n.Chr. Ausbruch Ergotismus (durch Mutterkorn) 1810 Einführung Kupfersulfatbeize gg Weizensteinbrand 1950er Jahre erste chem. PSM seit 1960er: biolog. PS 1970er: integrierter PS seit 1980er: molekulare pflanzenpathologie
  • bonitur erhebung/abschätzung pflanzlicher merkmale, hier: krankheitsauftreten anhand der symptome abschätzen befallshäufigkeit = anzahl befallener pflanzen im bestand befallsstärke: prozentuale werte oder boniturnoten
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  • boniturdaten liefern informationen wirksamkeitsprüfungen von psm, eppo-richtlinie sortenresistenz witterungseffekt