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Einführung (Subject) / Arbeits- und Organsationspsychologie (Lesson)
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- Nenne die psychosozialen Faktoren der Erwerbstätigkeit Aktivität und Kompetenzerfahrund Zeitstrukturierung Kooperation und Kontakt soziale Anerkennung Identität
- Kriterien zur Bewertung der Arbeit von Rohmert Ausführbarkeit Erträglichkeit Zumutbarkeit Zufriedenheit
- Kriterien zur Bewertung von Arbeit von Ulich Schädigungsfreiheit Beeinträchtigungslosigkeit Persönlichkeitsförderlichkeit Zumutbarkeit
- Kriterien zur Bewertung von Arbeit von Hacker Ausführbarkeit Schädigungsfreiheit Beeinträchtigungslosigkeit Persönlichkeitsförderlichkeit
- Was ist das oberste Ziel des "self acutalizing man"? Die eigene Selbstverwirklichung
- Was versteht man unter Scientific Management (Taylor)? Darunter versteht man die Trennung des Arbeitsprozesses in Einzelteile. Dies wurde in den Time and Motion Studies untersucht.
- Was versteht man unter Psychotechnik und welche Unterscheidungen macht Giese in dieser Hinsicht? Psychotechnik ist eine Art "Eignungsdagnostik". Giese unterscheidet hierbei zwischen der Objektpsychologie (Anpassung der Arbeit an den Menschen) und der Subjektpsychologie (Anpassung des Menschen an die Arbeit).
- Was haben die Hawthorne-Studien untersucht und was haben die Studien ergeben? Bezeichnen immens grosse Studien, die die Leistung in Abhängigkeit von Umweltbedingungen untersuchten. Es wurde der Hawthorne-Effekt gefunden, welcher besagt, dass die Menschen mehr leisten, sobald jemand (auch passiv) präsent ist. Weiter wurde festgestellt, dass die Leistung in den Gruppen relativ homogen ist (Konformitätsdruck) zwischen den Gruppen jedoch heterogen.
- Welche Ergebnisse haben die Tavisstock Studien gefunden? Hier wurden im Bergbau die Teamstrukturen aufgebrochen. Es kam zum Vertrauensverlust und man hat später autonome Arbeitsgruppen eingeführt, damit die MA wieder mehr Autonomie hatten.
- Was bedeutet Polyvalenz? Jeder Mitarbeiter beherrscht jeden Arbeitsschritt eines Ablauf (autonome Arbeitsgruppen).
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- Was versteht man unter Vigilanz? Die nachlassende Aufmerksamkeit bei eingeschränktem Blickfeld und Ereignisarmut.
- Was will das Kaizen-Prinzip? Die Mitarbeiter haben wieder mehr Mitspracherecht. Wurde nach dem Fehlschlagen des Toyota-Systems (kurze Taktzeiten, extreme Arbeitsteilung) eingeführt.
- Was ist die ISTA und welche Item-Gruppen umfasst sie? Eine Situationsdiagnose, welche die Merkmale der Arbeitssituation und nicht der arbeitenden Person misst. Sie ist als Fragebogen oder Beobachtung durchführbar und umfasst Items zum Handlungsspielraum, Unsicherheit, Arbeitskomplexität und Arbeitsorganisatorischen Problemen. Sie ermöglicht Gestaltungsvorschläge für optimierte Arbeitsplätze.
- Was bedeutet Job Enlargement? Qualitativ gleiche Elemente werden hinzugefügt, die Abwechslung steigt, die Erweiterung des Handlungsspielraums ffehlt jedoch. Eine Einarbeitung ist nötig.
- Was bedeutet Job-Enrichment? Entscheidungs- und Planungskompetenzen werden erweitert. Einarbeitung ist nötig und Vorteile zeigen sich manchmal erst nach einiger Zeit.
- Was bedeutet Job-Rotation? Dies bedeutet ein Wechsel zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen, die Privilegierten leiden u. U. darunter. Einarbeitung ist nötig.
- Was ist ein OAS? Dies bedeutet ein operatives Abbildungssystem und ist die innere Repräsentation der Arbeitstätigkeit. Experten haben ein gutes OAS.
- Was konnte mit dem Raju Experiment gezeigt werden? Eine Regulation passiert am Anfang bewusster, danach kommt es zur Automatisierung und die kognitiven Plaunungsprozesse können parallel laufen. Durch Training kann sich Regulation Richtung Automatisierung entwickeln. Die Aufmerksamkeitssteuerung verändert sich mit dem Training. Ein und dieselbe Tätigkeit kann mit einer völlig verschiedenen Handlungssteuerung erfolgen. Experten verwenden kognitiv effizientere Strategien.
- Welche Eigenschaften haben die OAS von Experten? Schematik Vereinfachung nicht nur verbal Handlungsrelevanz
- Was bedeutet das Prinzip der begrenzten Rationalität? Dies bedeutet, dass unsere kognitiven Ressourcen in der Quantität begrenzt sind.
- Was bedeutet das Prinzip der Sparsamkeit? Dies bedeutet, dass Experten weniger Aufwand haben, da sie Kontrollprozesse auf untergeordnete Ebenen abgeben können. Sie sind also erfolgreicher, weil sie weniger Ressourcen aufbringen müssen.
- Welche Eigenschaften hat kontrolliertes Handeln? Bewusst Langsam Sequentiell In Handlungsverlauf gut änderbar Stark beanspruchend
- Welche Eigenschaften hat automatisches Handeln? Unbewusst / randbewusst Schnell Parallel Im Handlungsverlauf schlecht abänderbar Wenig beanspruchend
- Was propagiert das Erroe Management Training? Dass man Fehler machen soll, damit man das mentale Modell besser ausbilden kann. Dazu ist das entdeckende Lernen besser geeignet, als das schwierige komplett freie Explorieren.
- Was bedeutet intrinsisches Feedback im Bezug auf eine Tätigkeit? Man hat "von innen" eine gewisse Funktionslust, die Sache an sich bereitet Freude.
- Was bedeutet extrinsisches Feedback im Hinblick auf eine Tätigkeit? Diese Motivationsart wird zum Zwecke des Lernens erzeugt.
- Was ist das Duncker Mediation Problem? Dies bedeutet, dass man manchmal etwas nicht abrufen kann, was in unserem OAS vorhanden wäre (hilfreich sind Analogien und das Erklären des Prinzipes).
- Was ist die Basisrate in Zusammenhang mit Eignung? Die Zahl der geeigneten Personen im Verhältnis zur Gesamtzahl. Dies kann beeinflust werden.
- Was bedeutet die Selektionsrate in Bezug auf Eignung? Die Zahl der einzustellenden Personen im Verhältnis zur Gesamtbewerberzahl.
- Was wird beim Critical Incident Interview erwartet? Man muss einen kritischen Vorfall erinnern. Dies soll das OAS des Kandidaten überprüfen.
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- Was bedeutet Konstruktvalidität? Ob das Verfahren misst, was es messen soll.
- Was bedeutet Inhaltsvalidität? Ob die Aufgaben des Verfahrens die beruflichen Anforderungen gut repräsentieren.
- Was bedeutet Kriteriumsvalidität? Ob das Verhalten den Berfserfolg voraussagt (Korrelation).
- Was bedeutet inkrementelle Validität? Ob das Verfahren B eine Vorhersage über Verfahren A heraus ermöglicht.
- Was besagen Inhaltstheorien in der Motivationsforschung? Dass sich die Entscheidung auf Inhalte richtet.
- Was bedeuten Prozesstheorien im Hinblick auf die Motivation? Wenn kein Bedürfnis besteht, dann kann man Motivation nicht mit der Inhaltstheorie erklären. Dann muss man das mit en Prozesstheorien erklären, welche den Prozess des Umsetzens des Willens (Volition) bezeichnen.
- Motivklassifikationen nach Maslow in aufsteigender Reihenfolge. Physiologische Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Soziale Bindungsbedürfnisse Selbstbeachtungsbedürfnisse Selbstverwirklichungsbedürfnisse
- Was besagen die Pittsburgh-Studien? Es gibt zwei Klassen von Inhalten. Die einen sind mit Unzufriedenheit zu bezeichnen und nennen sich Hygienefaktoren. Wenn die Faktoren da sind, ist man nicht automatisch zufrieden, wenn sie jedoch fehlen, dass ist man automatisch unzufrieden. Sie müssen gegeben sein). Die anderen nennen sich Motivatoren. Von diesen kann man immer mehr geben und die Personen werden immer zufriedener.
- Was besagt die Self-Determination Theory? Sie besagt, dass man drei Grundmotive hat: 1 Kompetenz 2 Autonomie 3 Verbundenheit Wenn diese erfüllt sind, dann kommt es zu einer intrinsischen Motivation.
- Was besagt das Job Characteristic Model? Es gibt Kernmerkmale der Arbeit, wobei Variabilität, Ganzheitlichkeit und Bedeutung einander kompensieren können, während Autonomie und Feedback unabdingbar sind (da multiplikativ verknüpft und nicht additiv. Sind alle gegeben, kommt es zu intrinsischer Motivation.
- Was bedeuten Wert x Erwartungstheorien? Es gehen auch Bewerungen und Erwartungen des Eintreffen der Konsequenz in die Bewertung mit ein. Für jede Handlungsalternative ergibt sich so ein Wert. "Nicht motiviert" gibt es hier nicht. Man ist einfach unterschiedlich motiviert.
- Was besagt die Zielsetzungstheorie resp. High Performance Circle? Dies ist die am besten belegte Theorie. sie besagt, dass hohe Ziele und interessante Arbeit zu Leistung führen, diese belohnt wird und dann zu Zufriedenheit führt. Beeinflusst wird die Leistung durch verschiedene Moderatoren und Persönlichkeitsfaktoren. Die Zufriedenheit wiederrum ist abhängig von leistungsunabhängigen Belohnungen und Commitment, Motivation und Herausforderungen.
- Definition einer Gruppe - Mehrzahl von Personen - zeitlich überdauernd - in direkter Interaktion - durch Rollendifferenzierung und - gemeinsame Normen - WIR-Gefühl
- Wie sieht der zeitliche Ablauf einer Gruppenbildung aus? 1. Forming (Beschnüffelung) 2. Storming (Rollezuweisung) 3. Norming (Spielregeln) 4. Performing 5. Zunehmende Beschäftigung mit sich selbst 6. Rotationsprinzip (Wechsel, Änderungen)
- Was macht gute Teams aus? Ein shared mental model! klare Ziele und Afgaben sachbezogene Strukturen sachbezogene Kooperation Verankerung in der Oranisation kooperatives Klima keine zu hohe Varianz der Zusammensetzung
- Wie nennt man ein Team, welches sich durch hohe Effizienz, mittlere Befindlichkeit und geringe Lebensfähigkeit auszeichnet? Kaltes Effizienz Team
- Wie nennt man ein Team, welches sich durch geringe Effizienz, mittlere Befindlichkeit und geringe Lebensfähigkeit auszeichnet? Gemütliches Team
- Wie nennt man ein Team, welches sich durch hohe Effizienz, gute Befindlichkeit und lange Lebensdauer auszeichnet? Spitzenteam
- Wie nennt man ein Team, welches sich durch geringe Effizienz, schlechte Befindlichkeit und sehr geringe Lebensfähigkeit auszeichnet? Miserables Team
- Was sind die Voraussetzungen für gute Entscheide in Gruppen? Unabhängigkeit Mitteilung Akzeptanz