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Biologie (Subject) / Biologie terrest. Tiere Mitteleuropas (Lesson)

Biologie terrest. Tiere

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  • 161.) Beschreiben Sie kurz die zwei vorgestellten räumlichen Konzepte für das Verhältnis von Landwirtschaft und Naturschutz. Integration                                                                             Kombination -> Naturschutz & Landwirtschaft auf einer Fläche          Vernetzung -> Naturschutz- & Produktionsflächen getrennt, aber eng      nebeneinander  Segregation                                                                                Naturschutz- u. Produktionsflächen räumlich getrennt, evtl. durch Pufferzonen abgeschirmt, Naturschutzflächen arrondiert (=abgerundet)
  • 162.) Unterschiede zwischen Hasentieren (Lagomorpha) und Nagetieren (Rodentia). Beschreiben Sie die Lebensweise von je zwei Arten der beiden Ordnungen.   Ordnung der Hasentiere 2 Stiftzähne hinter den Nagezähnen Schwanz ist kurz od. fehlt ganz können Futter nicht mit den Vorderpfoten halten - Pflanzenfresser Abgabe v. vitaminhaltigem Blinddarmkot, der wieder gefressen wird Wildkanninchen (Europäisches Wildkanninchen): dämmerungsaktive Tiere leben in großen Gruppen – in ausgedehnten, unterird. gebauten Höhlensystemen werfen nackte Jungen - Nesthocker Lebensraum: offenes Kulturland im Osten Ö. Feldhasen (Feldhase, Schneehase): dämmerungsaktiv, Meister der Tarnung treffen nur zur Paarungszeit zusammen, im Winter treffen sie sich zu größeren Gruppen werfen schon behaarte Junge in Bodenmulde – Nestflüchter Lebensraum: offenes Kulturland, alpine Bereiche, Wald   Ordnung der Nagetiere 4 meißelartige Schneidezähne, Gebißlücke......Nagetiergebiss langer Schwanz können Futter mit den Vorderpfoten halten - omnivor ökolog. sehr erfolgreiche u. artenreiche Ordnung - weit verbreitet Hörnchen:       (Erd-, Baumhörnchen) die meisten sind tagaktiv Baumhörnchen bauen ihre Nester in Baumhöhlen od. Astgabeln Erdhörnchen leben in Gängen, die sie unterird. anlegen halten im Winter eine Winterruhe Echte Mäuse: Artenvielfalt: Boden- od. Baumbewohner, Tag- od. Nachtaktive, Einzelgänger, Rudeltiere hohe Fruchtbarkeit, kurze Trächtigkeitsdauer, geringe Lebenserwartung viele Arten sind Pflanzenfresser. Es gibt auch Allesfresser bekannte Kulturfolger    
  • 163.) Nenne Sie drei wichtige Einflüsse der Nagetiere auf die Vegetation. 1.     Eichhörnchen vergraben Vorräte wie Eicheln od. Nüsse -> woraus neue Bäume wachsen 2.    Wühlmäuse graben den Boden um, da sie unterird. leben 3.    Nagetiere können aber auch schädl. für die Vegetation sein -> nagen Wurzeln u.ä. an
  • 164.) Nennen Sie drei Unterschiede zwischen Hasen und Kaninchen.   Wildkanninchen (Europäisches Wildkanninchen):  gedrungen, kurzbeinig, kürzere Ohren ohne schwarzer Spitze                 leben in großen Gruppen – in ausgedehnten, unterird. gebauten Höhlensystemen werfen nackte Jungen - Nesthocker Feldhasen (Feldhase, Schneehase): schlank, hochbeinig, lange Ohren mit schwarzer Spitze treffen nur zur Paarungszeit zusammen, im Winter treffen sie sich zu größeren Gruppen werfen schon behaarte Junge in Bodenmulde – Nestflüchter  
  • 165.) Nennen Sie fünf Unterschiede zwischen r-Strategie und K-Strategie. Nennen Sie je ein Beispiel aus der Klasse der Säugetiere. Beispiel: r-Strategen: Feldmaus K-Strategen: Braunbär
  • 166.) Beschreiben Sie Bau und Lebensweise der Paarhufer. Welche heimischen Familien gibt es, wo und wie leben diese? sehr große bis mittelgroße Pflanzenfresser; gibt auch Allesfresser Pflanzenfresser: Verdauung der Nahrung erfolgt mit Hilfe v. Symbionten in speziellen Vormägen zumindest Männchen mit Geweih od. Hörnern (Ausn.: Schweine) haben 2 Finger- u. Zehenpaare beeinflussen die Vegetation erheblich: durch abweiden u. düngen. („Weidegänger“, Verbissschäden) Stammformen unserer wichtigsten landwirtschaftl. Nutztiere; jagdl. Nutzung Schweine: (Wildschwein) gedrungener Körperbau; Allesfresser verdauen direkt, ohne wiederzukäuen lebt in deckungsreichen, feuchten Lebensräumen (Laub- u. Mischwälder, Augebiete)   Geweihträger: (Reh, Hirsch) nur Männchen tragen Geweih -> wird jedes Jahr neu gebildet haben Einfluss auf Holzgewächse -> Verbiss leben in deckungsreichen Lebensräumen (Wälder bis zur Baumgrenze), aber auch Agrarlebensräumen   Hornträger: (Gams, Steinbock) beide Geschlechter tragen Horn (wird nicht abgeworfen) bei uns sind nur mehr montan-alpine Arten heimisch ausgestorben: Ur; Auerochs - Restbestände wieder vereinzelt ausgesetzt: Winsent
  • 167.) Welches sind die drei wichtigsten Funktionen des Wiederkäuermagens? - Speichermöglichkeit für große Menge an Nahrung (80l) - Gärkammer zur Aufschließung der Zellulose durch symbiontische Bakterien      u. Protozoen - Wiederkauvorgang zur besseren Zerkleinerung u. besseren Verflüssigung          durch Speichel
  • 168.) Charakteristik und ökologische Bedeutung von drei heimischen Familien der Nagetiere. Warum sind Nagetiere ökologisch so erfolgreich?   Nagetiere sind ökolog. so erfolgreich weil: besetzen div. ökolog. Nischen – hohe Anpassungsfähigkeit besitzen ein hoch spezialisiertes Gebiss haben eine hohe Fertilitätsrate u. kurze Trächtigkeitsdauer   Hörnchen:       (Erd-, Baumhörnchen) die meisten sind tagaktiv Baumhörnchen bauen ihre Nester in Baumhöhlen od. Astgabeln Erdhörnchen leben in Gängen, die sie unterird. anlegen halten im Winter eine Winterruhe => Durch anlegen v. Vorratslager spielen sie eine wichtige Rolle bei Verbreitung v. Pflanzensamen Echte Mäuse: Artenvielfalt: Boden- od. Baumbewohner, Tag- od. Nachtaktive, Einzelgänger, Rudeltiere hohe Fruchtbarkeit, kurze Trächtigkeitsdauer, geringe Lebenserwartung viele Arten sind Pflanzenfresser. Es gibt auch Allesfresser bekannte Kulturfolger => sind Beutetiere v. Raubtieren. Steuern die Vegetation (an gefressenen Stellen können Pionierpflanzen wachsen)  Biber:  sind dämmerungs- u. nachaktiv größtes europ. Nagetier -> reine Pflanzenfresser breit abgeflachter u. beschuppter Schwanz; Fell mit dichter Unterwolle können nicht klettern -> daher fällen sie die Bäume, um an die Rinde zu gelangen. => Durch Baumfällungen entstehenden Lichtungen auf denen sich zahlreiche Pflanzen ansiedeln können     
  • 169.) Wie verläuft in groben Zügen geschildert der Räuber-Beute-Zyklus?   l  wechselseitige Beziehung erzeugt eine gekoppelte Schwingung von Räuber- u.         Beutepopulation          ¡  vermerht sich die Beute stark, gibt es auch mehr Räuber          ¡  bricht die Beutepopulation zusammen, werden auch die Räuber weniger l  Entwicklung des Räubers ist immer etwas hinter der der Beute, bedingt durch Entwicklungsdauer   
  • 170.) Ökologische Stellung und Bedeutung von drei wichtigen heimischen Säugetierfamilien in ihren Lebensräumen.   1. Nagetiere sind die artenreichste u. ökolog. vielseitigste heim. Säugetierordnung durch anlegen v. Vorratslagern -> wichtige Rolle bei Verbreitung v. Pflanzensamen sind Beutetiere für Rautiere    2. Raubtiere Regulation der Wildbestände, Aasvertilger -> Spitzenregulator   3. Schweineartigen durchwühlen den Boden -> Pionierpflanzensamen werden an die Oberfläche gebracht u. keimen omnivor „Müllverwerter“    
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  • 171.) Woraus besteht der Wiederkäuermagen und bei welchen Säugetieren kommt er vor? Drei Beispiele.   Magen der Wiederkäuer besteht aus 4 Kammern: Pansen, Netzmagen, Blättermagen, Labmagen. frisch aufgenommene Nahrung wird etwas zerkaut u. zw. Pansen u. Netzmagen hin u. her bewegt u. tlw. v. Mikroorganismen aufgeschlossen. während Wiederkäuer ruht, wird der vorverdaute Speisebrei hochgewürgt u. weiter zerkaut. danach erneut hinuntergeschluckt u. gelangt nun v. Netzmagen in den Blättermagen -> hier wird sie eingedickt u. im Labmagen durch Säuren u. Enzyme weiterverdaut   Rind, Reh, Hausschaf
  • 172.) Welche drei Wiederkäuer-Ernährungstypen kennen Sie? Nenne Sie je einen Vertertet dazu. 1. Konzentrat-Selektierer -> Reh 2. Intermediär-Typ -> Ziege, Steinbock 3. Rauhfutter-Fresser -> Hausschaf, Rind
  • 173.) Nenne Sie drei verschiedene Nutztiere des Menschen, ihre Stammformen und wann sie ungefähr domestiziert wurden. Nutztier Stammform Domestiziert Hund Wolf Vor 13 – 14000 Jahren Rind Auerochse Vor 8500 Jahren Pferd Wildpferd Vor 6000 Jahren
  • 174.) Nennen Sie drei verschiedene Sonderbildungen der Epidermis bei Wirbeltieren und erklären Sie deren Funktion (je ein Beispiel). Hornschuppen: Verdunstungsschutz (Eidechsen, Schlangen) Federkleid:       Kontur, Flugsteuerung, Kälte- Nässeschutz (Vögel) Stachel:         Schutz (Igel)
  • 175.) Was sind Zielarten? Nenne Sie fünf wichtige Voraussetzungen für eine Zielart. Zielarten: ausgewählte Arten, die der Festsetzung u. Kontrolle v. Naturschutzzielen dienen Folgende Anforderungen sind an Zielarten zu stellen, sie sollten:             in der Bezugsregion heimisch sein            möglichst hohen Erklärungsgehalt besitzen   .      repräsentativ für möglichst viele weitere Arten sein   .      guten faunistischen u. ökolog. Kenntnisstand aufweisen   .      methodisch gut u. mit vertretbarem Aufwand erfassbar sein   .      objektive u. reproduzierbare Bewertungsergebnisse ermögl.
  • 176.) Nenne Sie drei wichtige Entstehungszentren der Landwirtschaft. 1.   der fruchtbare Halbmond (Vorderasien) 2.  China 3.  Mittel- und Südamerika (mex. Hochland)        
  • 177.) Nennen Sie drei Infektionskrankheiten des Menschen, die von unseren Nutztieren stammen, sowie die dazugehörigen Nutztiere.   Masern → Rind                           Tuberkulose → Rind Pocken → Rind                                      Grippe → Schweine, Enten Keuchhusten → Schweine, Hunde  
  • 178.) Beschreiben Sie drei verschiedene Grundstrategien der Nahrungsbeschaffung. Je ein Beispiel dazu.   Filtrierer: (z.B. Crustacea) lebend im Wasser, nützen den Wasserstrom od. erzeugen ihn selber um Nahrung herbeizustrudeln.  Obligate Parasiten: (z.B. Bandwurm)           sind allein nicht lebensfähig, leben in od. auf einen Wirt. Sind auf ihn angewiesen u. haben sich ganz auf ihn spezialisiert   Flugjäger: (z.B. Feldermäuse) fleischfressende Tiere die ihre Beute aus der Luft fangen bzw. überwältigen.  
  • 179.) Nenne Sie drei verschiedene Ernährungstypen hinsichtlich der Nahrungszusammensetzung. Geben Sie je zwei Beispiele dazu an. carnivor (Fleischfresser):        Bsp. Luchs, Marder                              herbivor (Pflanzenfresser): Bsp. Blattkäfer, Wiederkäuer                        omnivore (Allesfresser):          Bsp.: Schwein, Ratte, Mensch
  • 180.) Nennen Sie den wichtigsten Unterschied zwischen Larve und erwachsenem Tier. Welche weiteren Unterschiede kennen Sie? Beispiele. l  Larven haben of eine andere Lebensweise u. Ernährung               Ä Tagpfauenauge-Raupen leben v. Blättern der Brennessel - beißend-kauende             Mundwerkzeuge                                                                                 Ä Adulti vom Nektar – Saugrüssel                                                             Ä Bsp. Libellenlarven leben im Wasser, Adulti am Land  l  Larvenstadium übernimmt die Funktion der Ernährung u. Wachstums.                  Adulti sind auf die Fortpflanzung spezialisiert.  Extremfall: Adulti mit                verkümmerten Mundwerkz.  l  Insekten:  Larven haben noch keine Flügel l  Larven sehen oft völlig anderes aus als die Adulti (holometabole Insekten) l  Amphibien: Übergang vom Wasser zu Land (Larve = fischartig mit Kiemen u. Ruderschwanz,      Adult: Lungen)
  • 181.) Ökologische Stellung und Bedeutung von drei wichtigen Vogelfamilien in ihren Lebensräumen. Rabenvögel l  Raben sind Aasfresser u. haben so eine wichtige hygienische Funktion. l  Ihr Nahrungssprektrum ist sehr vielseitig. Fressen in der F. u. L. unerwünschte Organismen, wenn diese in Massen auftreten. l  Nestbau der Aaskrähe ist für andere Arten Vorausetzung für Brutvorkommen, da sie deren Neste benutzen (Waldohreule, Turmfalke…)
  • 17.) Nennen Sie fünf Gesichtspunkte für die Bewertung der „Naturnähe“ einer Kulturlandschaft.     . eigenständig gewachsen à nicht nur gemacht 2.     Bedingungen für Dynamik der Natur sind gegeben 3.     menschl. Eingriffe sind begrenzt 4.     Kreislaufwirtschaft ist in Resten noch erhalten 5.     vielfältige emotioneller Zugänge sind vorhanden
  • 21.) Nennen Sie vier wichtige Unterscheidungen zwischen Prokaryota und Eukaryota.   Prokaryota                                 Eukaryota 1-10 mm                                             10-100 mm haben ihre DNA frei im Cytoplasma             haben ihre DNA im Zellkern keine Mitose bei Zellteilung                      Mitose bei Zellteilung geschlechtl. System fehlt meist               geschlechtl. System vorhand (männl. + weibl.                                                                    Gameten) keine Mitochondrien                               Mitochondrien vorhanden  
  • 98.) Was bedeutet "Integrierter" Pflanzenschutz? Welche Schwellenwerte können Sie in diesem Zusammenhang nennen? Alle wirtschaftl., techn. u. ökolog. einsetzbaren Verfahren werden in mögl.st guter Abstimmung verwendet, um Schädlinge unter der wirtschaftl. Schadensschwelle zu halten. Zunächst werden natürl. Schädlings-Begrenzungsfaktoren ausgenutzt (z.B. geeignete Pflanzenart, opt. Zustand des Bodens sowie ggf. Einsatz v. Nützlingen) Erst wenn das nicht reicht -> chem. Pflanzenschutzmittel, aber nur in der gerade nötigen Menge Schwellenwerte: Bekämpfungsschwelle; ökonom. Schadensschwelle
  • 106.) Beschreibe Bau u. Lebensweise v. 3 Schmetterlingsfamilien der Tagfalter Fotos Bläulinge kleine Schmetterlinge W besitzen eine braune Flügeloberseite, M eine blau, orange Raupen sind asselförmig, meist unscheinbar gefärbt  viele besitzen am Hinterleib eine Honigdrüse, die für Ameisen attraktiv ist - Symbiose – sie bieten dafür Schutz vor Fressfeinden. kommen bevorzugt auf Magerwiesen vor sind gefährdet; z.B. durch übermäßige Düngung Ritterfalter große Schmetterlinge: farbenprächtig Falter weisen z.T. kräftige Warnfarben auf tlw. sind auch die Raupen mit einer Warnfärbung ausgestattet es gibt nackte, walzenförmige Raupen u. auch behaarte bevorzugen nicht überdüngte Wiesen, Straßenränder, grasige Hänge sind durch Überdüngung u. Lebensraumverlust stark gefährdet Tagpfauenauge Flügel sind rotbraun. Auf jedem Flügel ist großer Augenfleck -> soll Fressfeinde abschrecken Raupen sind grünlich u. befinden sich in hellen Gespinstnestern verwandeln sich in schwarze Raupen mit silbrig-weißen Pkt.en Futterpflanzen der Raupen: Brennessel sie kommen mit moderner Landwirtschaft gut zurecht bewohnen fast alle Lebensräume -> nicht gefährdet
  • 107.) Beschreibe Bau u. Lebensweise von 3 Schmetterlingsfamilien der "Nachtfalter" Fotos Schwärmer:     meist große Falter besitzen lange, schmale Vorderflügel u. kleine Hinterflügel Körper ist torpedoförmig Fühler sind einfach, aber verdickt große, nackte Raupen mit walzenförmiger Gestalt an ihrem Hinterende tragen sie ein Horn       Spanner: Körper ist schlank u. von mittlerer Länge Färbung sehr variabel -> am häufigsten grau od. braun Flügel d. M. gut entwickelt -> können bei manchen W verkümmert sein Fühler sind bei M. fadenförmig od. gefiedert machen beim Kriechen einen typ. Buckel, dann wird Vorderkörper ausgestreckt u. Hinterkörper nachgezogen Färbung der Raupen ist oft der Umgebung angepasst -> Schutz vor Fressfeinde   Eulenfalter: artenreiche Familie Körper ist langgestreckt Flügelgrundfärbung ist meist hell- od. dunkelbraun haben auf Vorderflügeln best. Zeichnungselemente (Eulenzeichnung) Fühler, bei M sind fadenförmig, gezähnt od. gekämmt die meisten Raupen fressen Pflanzen. Es gibt aber auch solche, die unterird. an Wurzeln fressen.                
  • 120.) Welche drei Tiergruppen verbergen sich unter dem Begriff „Fische“. Geben Sie eine kurze Charakteristik dieser Gruppen. Beispiele! Rundmäuler od. Neunaugen:     Bachneunauge, Flussneunauge  kommen bei uns nur mehr an wenigen Stellen vor Larven leben als Filtrierer in Sandbänken - Adulti als Endoparasiten an anderen Fischen haben keine Schuppen u. Flossen statt dem Rückgrat eine Chorda Knorpelfische:  Stör u. Verwandte in Mitteleuropa kommen nur wenige Arten im Süßwasser vor Kiemendeckeln fehlt (frei sichtbare Kiemenspalten) u. Schwimmblase fehlt sie besitzen ein knorpeliges Skelett  Knochenfische:         Lachsartige, Hechtartige, Karpfenartige  stellen den Löwenanteil unserer Fischfauna dar haben ein knöchernes Skelett Schwimmblase u. Kiemendeckel (der die Kiemen verbirgt)
  • 131.) Erklären Sie die 3 wichtigsten Voraussetzungen für den Übergang zum Landleben. Welche Klasse der Wirbeltiere waren die ersten „echten“ Landtiere und warum? erste echte Landtiere: Reptilien sind während Entwicklung nicht ans Wasser gebunden, sondern diese verläuft an Land  1.     Lungenatmung statt Kiemenatmung 2.    Extremitäten für Fortbewegung an Land 3.    Ausbildung 1 Gebisses für Ernährung an Land 4.    Ausbildung v. Verteidigungs-, Abschreckungs- und Tarnmöglichkeiten (Haut bzw. Fell wird der Umgebung angepasst, Panzer, Gift, etc.)
  • 138.) Nenne 3 wichtige Voraussetzungen für ein „echtes“ Landleben. Siehe Frage 131!
  • 141.) Definiere den Begriff „Ökologische Nische“. Gebe 3 Beispiele dazu. Ökolog. Nische = die Summe aller Umweltfaktoren u. -ressourcen, die ein Individuum (od. Art) zur Realisierung seiner Lebensweise benötigt. l  Specht u. Goldhähnchen mit gemeinsamen Lebensraum: Fichte. Beide ernähren       sich v. Insekten. Specht holt die Insekten aus dem Stamm – Goldhähnchen         holt sie sich v. den Fichtenzweigen. l  Fledermäuse u. Schwalben besetzen oft gleiche Nischen, vermeiden aber               Konkurrenz durch unterschiedl. tageszeitl. Aktivitäten. l  Arten, die gleiche ökolog. Nischen besetzen, können einander verdrängen (der                eingewanderte Mink verdrängt lokal heim. Iltis)
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