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RLC (Subject) / Physik Praktikum (Lesson)

Schwingkreis

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  • Oszilloskop Zweck stellt den zeitlichen Verlauf einer Spannung dar
  • Wechselspannung charakterisiert durch: periodische Änderung der Spannung und des Vorzeichens  
  • mathematischer Ausdruck sinusförmiger Wechselspannung U(t) - Ussin (wt)     U(t)= Spannung zum Zeitpunkt t Us= maximale Amplituede / Scheitelspannung sin-Term max. 1, minimal -1  beinhaltet die Kreisfrequenz w= 2 πf mit Frequenz f
  • Für den Haushalt verwendete Spannung f= 50Hz Us= 325 V Ueff= 230V   bedeutet: Sinusverlauf, der 50 mal pro Sekunde durchlaufen wird, wobei umgepolt wird
  • Stromstärke I(t)= Issin(wt+Φ) Maximalwerte von Strom und Spannung treten nicht immer gelichzeitig auf beim Wechselstrom wg Φ = phi = Phasenverschiebung
  • Wechselstrom an Widerstand momentaner Wert lässt sich durch U=R I berechnen
  • Effektivwert Ueff= Gleichspannung, die in einem Widerstand R pro Sekunde gemessen die gleiche Wärme erzeugt wie die erwähnte Wechselspannung. Leistung P in Watt   P= U I    mit URI -> P= U²/R   Wärme hängt nicht vom Vorzeichen der Spannung oder Stromrichtung ab und schwankt periodisch
  • Scheitelspannung Us = maximale Amplitude in der Sinusfunktion
  • Kondensator Kapazität C= Q/U mit C in Farad (F) = Fassungsvermögen für die Ladungsmenge Q die beim Anlegen von einem Volt Spannung gespeichert wird
  • Kondensator Aufbau Zwei zueinander parallel und gegenseitig isoliert angebrachte Leiterflächen Entladung durch Verbindung der beiden Flächen (kurzschluss). Beim Anschluss an eine Stromquelle fließt kurz Strom (Aufladung der Flächen)
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  • Zusammenhang Fläche und Abstand bei Kondensator Kapazität nimmt mit der Größe der Fläche zu und ist umgekehrt proportional zu ihrem Abstand.    
  • Bedeutung Kondensator für Gleich- und Wechselstrom Gleichstrom: Unendlich großer Widerstand Wechselstrom: WIr laufend umgeladen, bei zunehmnder Frequenz nimmt der Widerstand ab
  • Frequenzabhängigkeit der Wechselstromwiderstände Bei zunehmender Frequenz nimmt der Widerstand des Kondensators ab, ebenfalls bei zunehmender Kapazität C.   RC= 1/wC= 1/2πfC
  • Spule Aufbau bewegte elektr. Ladung erzeugt ein magnetisches Feld Aufbau: gewundene Leiterschleife, in derem Inneren sich bei fließendem Strom ein Magnetfeld bildet    
  • Spule Induktivität Wird ein Stabmagnet in dei Spule eingeführt, so wird am freien Ende eine Spannung induziert Induktivität L = Vs/A in Henry (H)   bei Wechselstrom: Magnetfeldrichtung wird ständig geändert, Gegenspannung wächst mit der Frequenz des Wechselstroms! RL = wL
  • Strom und Spannung "in Phase" Phasenverschiebung = null Strom und Spannung maximal bei Widerstand Strom null und Spannung maximal bei Kondensator ( Richtungsänderung des Stroms), Phasenverschiebung = 90° bei Spule: -90° Spannung ist dem strom voraus, Selbstinduktion bremst den Strom
  • Wechselstromwiderstand in einem Schwingkreis Rges = Wurzel aus R²+ (wL- (1/wC)² )
  • Aufbau Schwingkreis Wechselstrom Ohmscher Widerstand R, Kondensator K und Spule L
  • Oszilloskop Verwendung Mess- und Regeltechnik, Elektrophysiologie (EKG)  NLG (Nervenleitgeschwindigkeit)
  • Trigger beim Oszilloskop erzeugt bei periodischen Signalen ein stehendes Bild Triggerung: Der Schreibvorgang beginnt mit dem gleichen Schwingungszustand der zu untersuchenden Spannung. Die Bilder fallen aufeinander, der Eindruck eines stehenden Bildes entsteht.