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Entwicklungspsychologie (Subject) / 5. Entwicklung des Selbst und der Persönlichkeit (Lesson)

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  • Grunddimensionen Persönlichkeitsmerkmale beeinflussen, wie das Individuum sein Verhalten steuert.   Persönlichkeit in Kndheit: Temperamentsmerkmale in Jugend/Erwachsenenalter: Hierarchische PErsönloichkeitsmodelle oberste Ebene: allg. MErkmale wie Extraversion spzifischere MErkmale wie Soziabilität / Aktivität noch spezifischere Verhaltensweisen wie gesprächig...  
  • Häufig untersuchte Temperamentsdimensionen Ablenkbarkeit, Aktivität, Annäherung, Anpassungsvermöge, Ausdauer
  • Grundannahmen über Persönlichkeitsentwicklung - frühe beobachtete Temperamentsunterschiede beeinflussen die spätere Persönlichkeitsentwicklung - solche Temperamentsunterschiede sind relativ stabil und haben genetische und neurophysiologische Korrelate - Temperamentsmerkmale werden bis in das Erwachsenenalter weiter elaboriert Entwicklugn der Pers. steht im Spannungsfeld von 2 Prozessen:  bisher herausgebildete psychische Dispositionen, die der Veränderung Widerstand entgegensetzen und biologische Reifungsprozesse die eine Veränderung der Person anregen
  • Erblichkeit Erblichkeit von Temperamentsmerkmalen 9monatiger Kidner: 46% im Jugend und Erwachsenenalter klären genetische Faktoren zw. 22 und 40% der Varianz der big-five auf
  • Zusammenhang Temperament - späteres Verhalten Temperamentsmaß "Schwierigkeit des Kindes" sagt spätere internalisierende und externalisierende Störungen vorher. -> schwierigkeit meinte Ausdruck negativer Emotionen, Impulsivität, Ruhelosigkeit, Ablenkbarkeit
  • Zusammenhang Temperamt - späteres Verhalten Gehemmtheit und Nichtangepasstheit stehen v.a. mit internalsiierenden Störungen in Verbindung   ->>>>>> Zusammehnag von Temperament und späteren Verhaltensproblemen ist im Mittel aber nur gering bis mäßig
  • Wie verändern sich die Big 5 im Jugend/Erwachsenenalter? Neurotizismus nimmt ab, Extraversion und Offenheit nimmt zu Vertraäglichkeit und Gewissenhaftigkeit nicht signifikant   ->>>> 3 der BIg 5 veränder nsich in sozial erwünschte Richtung
  • Faktoranalytische Studien zu Temperamentsfaktoren Negativer Affekt -> Neurotizismus Begeisterungsfähigkeit -> Extraversion Selbstkontrolle   -> Gewissenhaftigkeit Affiliativeness (Affiliation und Sensitivität für Freude)   -> Verträglichkeit
  • Quellen von Diskontinuität der Persönlichkeit - biologische Reifungsprozesse - neue Anforderungen und Verantwortlichkeiten - traumatische Umstände - sozialer Wandel    Gute Passung von Umwelt und PErson beduetet Kontinuität der Pers. Ausmaß der Passung von PErsonen und Umwelt: goodness of fit   -> Effekt des Temperament auf weitere Entwicklugn variiert mit dem Elternverhalten -> analog varriert Effekt des Elternverhaltens mit dem Temperament des Kindes
  • Befunde zum Goddeness of fit - Dysregulation des Kindes sagt in stärkerem Maße späteres Problemverhalten vorher, wenn die Eltern harscheres Erzeihungsverhalten zeigen   - bei Kindern mit Schwierigkeiten der Selbstregulation hat Grenzen zu setzen größere Effekte - bei Kindern mit viel negativer Emotiolaität und Ängstlichkeit hat sensitives Elternverhalten positive Auswirkungen
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  • Phasentheorie von Erik Eirkson - Annahme eines dominanten Entwicklungsthemas für jeden Altersabschnitt (psychosoziale Krisen) - Krisen als Herausforderung für die Entwicklung - Lösen der Krise innerhalb einer Spielbreite, die durch 2 Pole gekennzeichnet ist Lösung bisheriger KRisen beeinflusst Bewältigung künfitger Krisen
  • Phasen nach Erikson - 1: Urvertrauen / Urmisstrauen 2-3: Autonomie vs. Selbstzweifel 4-5: Initiative vs. Schuldgefühle 6-Pubertät: Kompetenz vs. Minderwertigkeit Jugend: Identität vs. Identitätsdiffusion
  • Kritik bei Erikson - die Phasen wurden sehr global defintiert - kaum Empirie - strenge zuordnung ovn Entwicklungsthemen zu Altersbereichen ist so nicht aufrechtzuerhalten - ein Entwicklunsthema pro Altersabschnitt zu wenig