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Biologie (Subject) / Synökologie (Lesson)

Abi-wissen 2014

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  • Was versteht man unter einem Ökosystem? Unter einem Ökosystem versteht man die funktionelle Rinheit aus Biozönose und Biotop.
  • Aquatische Ökosysteme z.B.  - Korallenriff - Wattenmeer - See - Fluss
  • Terrestrische Ökosysteme - Tropischer Regenwald - mitteleuropäischer Wald - Savanne - Tundra
  • Charakteristische Merkmale eines Ökosystems - Ökosysteme sind durch ein komplexes Wechselspiel zwischen Biotopen und ihren unterschiedlichen Biozönosen gekennzeichnet. - Ökosysteme sind offene Systeme. Stoffe, Lebewesen und Energie können von außen in das System eingebracht werden und es auch wieder verlassen. - Ökosysteme sind bis zu einem gewissen Grad zur Selbstregulation fähig: Innerhalb eines Ökosystems existieren Stoffkreisläufe, die über längere Zeit annähernd konstant bleiben, obwohl Stoffe zu- und abfließen . - Ökosysteme werden durch den Menschen in vielfältiger Weise verändert. Die Folge ist oft ein Verlust der Regulationsfähigkeit. 
  • Lebewesen eines Ökosystems - über die Nahrung miteinander verbunden - voneinander abhängig - nach ihren Hauptnahrungsquellen teilt man die Lebewesen eines Ökosystems in verschiedene Nahrungs- oder Trophiestufen auf
  • Autotrophie Ernährungsweise, bei der nur anorganische Stoffe benötigt werden (Fotosynthese, Chemosynthese; vgl. Heterotrophie)
  • Heterotrophie Ernährungsweise, bei der organische Nahrungsstoffe als Energie und Kohlenstoffquellen aufgenommen und in körpereigene Verbindungen umgewandelt bzw. abgebaut werden
  • Konsumenten oder Verbraucher Dies sind heterotrophe Lebewesen, die direkt oder indirekt von der Fotosyntheseleistung der Produzenten abhängig sind.
  • Produzenten oder Erzeuger -Hierbei handelt es sich um autotrophe Lebewesen, die aus anorganischen Substanzen mithilfe von Sonnenlicht Zucker und andere organische Verbindungen synthetisieren. - In terrestrischen Ökosystemen bilden grüne Pflanzen die Produzenten. - In aquatischen Systemen wird die Rolle der Pflanzen vom Phytoplankton übernommen.
  • Phytoplankton -mikroskopisch kleine Algen wie Kieselalgen und Grünalgen. -Cyanobakterien  
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  • - Primärproduzenten - Die Primärproduzenten bilden die Grundlage aller weiteren Trophiestufen.
  • - Unterteilung der Konsumenten oder Verbrachter nach der vorwiegend aufgenommenen Nahrung unterteilt : Primärkonsumenten oder Konsumenten 1. Ordnung. Pflanzenfresser (= Herbivore) bzw. das Zooplankton aquatischer Systeme bilden diese erste Trophiestufe der Konsumenten. Sekundärkonsumenten oder Konsumenten 2. Ordnung. Fleischfresser (= Carnivore), die sich von Primärkonsumenten ernähren, bilden die nächste Trophiestufe. Tertiärkonsumenten. Carnivore, die sich von anderen Carnivoren ernähren, stellen die nächste Trophiestufe dar. Zumeist bilden sie die letzte Stufe und sind damit die Endkonsumenten.
  • Nahrungskette -Die Nahrung gelangt also, beginnend mit den Produzenten, von einer Trophiestufe zur nächst höheren. 
  • Destruenten (Zersetzern)   -Durch Tod und Ausscheidungen fällt in einem Ökosystem organisches Material an.   Saprobioten ("Fäulnisfresser") wie Würmer oder Insektenlarven ernähren sich von Aas, Streu usw. Mineralisierer wie Bakterien und Pilze wandeln das organische Material weiter zu anorganischen Verbindungen um.  
  • Nahrungskette und eines Nahrungsnetzes -Produzent: Sommerlinde, -Primärkonsument: Blattlaus, -Sekundärkonsument: Rotkehlchen,-Endkonsument: Wanderfalke.
  • Energie:   Energie ist die Fähigkeit Arbeit zu verrichten. Sie kann in andere Energieformen umgewandelt werden. Dabei freigesetzte Wärmeenergie geht dem Organismus verloren. z.B. als chemische Energie, Bewegungsenergie, Wärmeenergie.
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