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Grundlagen der Ökologie 2 (Subject) / Fragensammlung (Lesson)
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- Euryöke Organismen weiter Toleranzgrad
- Unter ökologischer Valenz versteht man... Wirkungsbreite eines Faktors auf einen Organismus
- Ektotherme Organismen... verlieren kaum Wärme an die Umgebung verbrauchen für ihren Wärmehaushalt wenig Energie von Umgebungstemperatur abhängige Stoffwechselrate
- Endotherme Organismen Vögel und Säuger verbrauchen viel Energie
- Allen‘sche Regel kleinere Körperanhänge in kälteren Klimaten
- Bergmann’sche Regel im kälteren Klima sind Verwandte größer
- Anpassungsformen terrestrischer tierischer Organismen an Kälte sind / ist.... kleine Körperanhänge (Allen ́sche Regel) braunes Fettgewebe bei Säugetieren Torpor bei endothermen Organismen (Vögel und Säuger)
- Anpassungsformen terrestrischer tierischer Organismen an Wärme sind / ist.... geringe Körpergröße in Relation zum Körpervolumen (Bergmann’sche Regel) nachtaktiv
- Unter Winterschlaf versteht man... Überwinterungszustand einiger Säuger, bei dem alle Stoffwechselfunktionen gedrosselt sind
- Torpor... durch Kälte oder Trockenheit ausgelöste Starre mancher Vögel und Säuger
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- Die Wärmesummenregel von Blunk für ektotherme Tiere... ermöglicht die Vorhersage ihres Entwicklungsverlaufs besagt, dass die Beziehung zw. Entwicklungsdauer und effektiver Temperatur konstant ist
- Osmoseregulation bei Süßwasserfischen... scheiden relativ zum Blut hypoosmotischen Harn aus Nahrung über Kiemen und über Mundschleimhaut hyperosmotische Körperflüssigkeiten gegenüber Wasser
- Marine Knochenfische... trinken Wasser zur Kompensation des Wassesverlustes scheiden Salz aktiv über das Kiemenepithel aus scheiden salzreichen Harn aus
- Skototaxis Orientierung zur Dunkelheit
- Orientierung von Vögeln Magnetkompass Sonnenkompass Sternenkarte Magnetkarte Geruchskarte
- Melanophila – Schwarzer Kiefernprachtkäfer infrarot-sensibles Organ Waldbrand olfaktorische Rezeptoren an Antennen Rauch
- Epiphyse Zirbeldrüse Melatoninproduktion steuert Tag-Nacht-Zyklus steuert Schlaf-Wach-Rhythmus
- Intraspezifische Konkurrenz... stellt Prinzip der negativen Rückkoppelung dar
- Fundamentale Nische Stellung in einem Ökosystem, die eine Art aufgrund ihrer Potenz theoretisch einnehmen kann
- Synökologisches Optimum Aktivitäts-Optimum unter Einfluss von Konkurrenz.
- Biozönotischen Grundprinzipeien – Thienemann’schen Regeln... vielseitige Lebensbedingungen ermöglichen eine artenreiche Lebensgemeinschaft einseitige Lebensbedingungen führen zu hohen Populationsdichten artenarmer Gemeinschaften länger wirkende, gleichartige Umweltbedingungen bedingen ausgeglichenere, stabilere und artenreichere Biozönosen
- Unter autotrophen Organismen versteht man... chlorophylhaltige Pflanzen die ihre lebensnotwendigen Stoffe endergonomisch aufbauen die funktionelle Gruppe der Produzenten im Ökosystem
- Antibiosen sind... Konkurrenzbeziehungen zwischen Reaktionspartnern amensalistische Beziehungen zwischen Reaktionspartnern
- Phoresie... stellt eine Form der Probiose dar bezeichnet eine Transportgesellschaft zwischen zwei Arten
- Eichenmisteln... Halbschmarotzer(wiejedeMistel) gelbe Beeren Verbreitung durch Vögel
- Allomone veranlassen Fluchtbewegung beim Empfänger
- Als pflanzliche Abwehrmechanismen/Abwehrstoffe dienen Sklerenchymzellen Tannine Glykoside Alkaloide
- Parasitoide... benötigen für ihre Entwicklung nur einen einzigen Wirt sind häufig mono- oder oligophag
- Prädatoren VS Parasitoide – wo ist Brutvorsorge ausgeprägt? bei Parasitoiden
- Erste Landpflanzen - wann im Ordovizium (vor 488-444 Mio. Jahren)
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- Flechten gemäßigter Parasitismus mit Vorteil für die Mykobionten spielten durch Verwitterung Rolle bei der Landnahme der Pflanze
- Für die Besiedelung des Festlandes durch Pflanzen... spielten Flechten wichtige Rolle
- Arbuskuläre Mykorrhizapilze... besiedeln Zellen dienen Phosphatversorgung halfen den Pflanze bei der Eroberung des Festlandes
- Bei der Aufnahme von Nährelementkationen durch die Wurzel... sinkt pH-Wert im Boden kommt es zu einer erhöhten H+ Ionenkonzentration im Boden bei fehlender Nachlieferung von Nährelementen durch Streuabbau kommt es zu einem Nährstoffmangel im Böden werden Nährelementkationen gegen H+ Ionen aus Wurzeln ausgetauscht
- Knöllchenbakterien... mutalistisch mit Leguminosen vergesellschaftet vollständig von der Pflanze ernährt und abhängig können bis zu 250 kg N pro H pro Jahr fixieren
- Nach Kahlschlägen kommt es zu... steigender Nitratkonzentration in Flüssen höherem Gebietsabfluss beschleunigtem Humusabbau Nährstoffauswaschung
- Wasserabfluss aus einem Einzugsgebiet... steigt nach Kahlschlägen (InterzeptionundRückhaltistnichtmehrvorhanden) bei nacktem Boden am höchsten unter Wald am geringsten
- Die von einer Pflanze über die Wurzel in der Zeiteinheit absorbierten Wassermenge... vergrößert sich mit zunehmender Wurzeloberfläche genetisch fixiert und standörtlich modifiziert A x ((ΨWurzel – ΨBoden)/Summe Transportwiderstände)
- Gymnospermen... haben geringere Saftstromraten als Angiospermen sind evolutionär älter als Angiospermen
- Stärkeres Größenwachstum (>5m) bzw. Höhenwachstum bei Pflanzen konnte sich erst bei Farnen entwickeln wurde evolutionär von Konkurrenz vorangetreiben wurde ermöglicht durch die Bildung von Wasserleitungselementen
- Connel-Janzen-Hypothese Konkurrenz nahe der Mutter Mortalität nahe der Mutter Höherer Pathogendruck nahe der Mutter Höhere Frugivorie nahe der Mutter
- Anemochorie Ausbreitung durch Wind
- Dysochorie Zufallsausbreitung
- Myrmekochorie Ausbreitung durch Ameisen
- Kleine Eiszeit löste in Europa Hungernot aus beendete die mittelalterliche Alprodung
- Alprodung Frühbronzezeit bis Spätmittelalter Baumgrenze nach unten verschoben
- Anteil von Waldflächen Ö über 40% Asien seit 2000 Waldzuwächse
- Landwirtschaft in Ö Output/Input = 1:1 heute höherer Input an fossiler Energie als 1910